9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamevents 1 x pro Halbjahr
Mitarbeitergespräche 1 x im Jahr
Sommerfest & Weihnachtsfeier
Habe ich oben bereits mehrfach erwähnt.
Bessere Kommunikation untereinander.
Bessere Abstimmungen/Entscheidungen mit den Arbeitnehmern zusammen treffen.
Ich möchte hier nicht alles schlecht reden, denn ich hatte auch eine gute Zeit bei VIERLING. Aber es muss einfach noch an vielem gearbeitet werden, gerade am Zusammenhalt in der kompletten Firma.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Bereich Fertigung/Logistik arbeitet man oft eher gegeneinander, es wird gelästert, etc.
Während man in der Verwaltung mehr Zusammenhalt hat. Auch die Führungskräfte unterscheiden sich gewaltig. In der Fertigung hatte ich leider sehr oft das Gefühl nicht wertgeschätzt zu werden. Es folgte auch mehr Kritik als Lob.
Wenn man mit Kollegen über die Arbeit spricht, gibt es eigentlich selten positive Sachen zu erzählen. Meist kotzt man sich gegenseitig bei einander aus.
Die Kunden sind meist sehr zufrieden.
Wenn man sich außerhalb umhört, bzw. andere Leute fragen wo man arbeitet, ist meist der erste Satz "Der Vierling soll ja nicht so gut zahlen".
Image ist also ausbaufähig.
Allerdings wird daran bereits gearbeitet und z.B. gerade die halbe Firma renoviert (Eingangs-, Verwaltungs- & Entwicklungsbereich).
Es gibt ein Gleitzeitkonto.
Die Zeiten unterscheiden sich zwischen Fertigung und Verwaltung.
Es gibt eindeutig zu wenig Personal für die viele Arbeit (kommt auf die Abteilung an). Entsprechend fallen viele Überstunden an, die auch vorausgesetzt werden. Teils wurden Überstunden und Samstagsarbeit angeordnet.
Es gibt auf jeden Fall Karriere- & Weiterbildungsmaßnahmen. Gerade wenn sich jemand weiterentwickeln möchte, und der Vorgesetzte das für sinnvoll erachtet, wird man auch auf Schulungen geschickt. Es gibt zwar flache Hierarchien, allerdings habe ich während meiner Zeit genügend Leute aufsteigen sehen.
Mein Gehalt war ganz gut. (Im Gesamtvergleich)
Es gibt Wegegeld, Corporate Benefits, VWL, 1 x jährlich Gewinnausschüttung (Bonuszahlung) und das Gehalt wird normalerweise jährlich angepasst. Vierling hat ebenfalls die Inflationsausgleichsprämie gezahlt.
Azubis kriegen nochmal extra Boni bei bestimmten Notendurchschnitten.
Kein Weihnachts- & Urlaubsgeld. (Ist bereits in den Lohn mit einberechnet)
Der Wille ist da, leider aber noch sehr viel Papierverkehr. Alles muss ausgedruckt werden.
Soziales: Es wird teils an Organisationen gespendet, bzw. diese unterstützt.
Im Bereich der Verwaltung würde ich 5 Sterne geben. In der Logistik gibt es wie gesagt viel Lästerei und man arbeitet oft gegeneinander.
Es kommt also auf die Abteilung an. Bei einigen Kollegen muss man aufpassen was man sagt. Ich habe mich nicht so richtig wohl gefühlt.
Mir ist nichts negatives bekannt. Firmenjubiläen werden geehrt.
Auch hier unterscheiden sich Verwaltung und Fertigung.
Entscheidungen werden meist einfach gefällt und der Mitarbeiter muss damit leben. Auch wenn es einen konkret betrifft, wird oft nichts zusammen entschieden oder abgesprochen (auch von höheren Ebenen). Die Art und Weise wie oft mit einem umgegangen wird, ist herablassend und erniedrigend. Man merkt, dass man jederzeit austauschbar ist. Gerade die Stimmungsschwankungen des Vorgesetzten machten es mir schwer mit ihm und seinen Entscheidungen zurecht zu kommen.
Im Winter meist viel zu kalt (gerade wenn die Heizung mal wieder ausfällt oder bewusst runtergedreht wird). Das Dach ist teils nicht dicht, dass es in der Fertigung reinregnet. Gerade in der Fertigung ist es ziemlich laut. Die Arbeitsplätze haben jetzt meist Höhenverstellbare Tische.
Es gibt einen Bürobedarfsraum, indem man eigentlich alles findet was man braucht.
Es gibt viele (meist allgemeine) Infos über das Intranet, Mitarbeiterbriefe, Mails, Besprechungen, etc.
Einige Infos, zu meist akuten Themen, werden oft leider nicht weitergegeben, bzw. nicht an die richtigen Leute. Leider funktioniert die Kommunikation oft auch zwischen den Kollegen nicht.
Dafür gibt es z.B. viel zu viele in die Länge gezogene Besprechungen, welche man besser nutzen könnte.
Frauen steigen genauso auf wie Männer. Wiedereinsteiger (z.B. nach Elternzeit) oder Umschuler sind gerne gesehen. Ebenso werden auch Menschen mit Einschränkungen eingestellt und fair behandelt.
Abwechslungsreiche und interessante Arbeit. Leider teils viel zu viele unterschiedliche Aufgaben für eine Person. Das Aufgabengebiet das eine Person bewältigen muss, sind in anderen Unternehmen mehrere Abteilungen. Dies sollte hoffentlich nach der aktuellen Umstrukturierung besser werden.
Man hat beim arbeiten ein Dach über dem Kopf bei dem es nur manchmal rein regnet.
Wachstum um jeden Preis. Aufträge werden angenommen obwohl das Personal dafür fehlt. Das vorhandene Personal muss Überstunden machen um die Flutwelle an Aufträgen überhaupt einigermaßen stemmen zu können. Kritik wird nicht angenommen, es wird einem eher noch der Mund verboten.
Geld regelt nicht alles aber sehr viel. Einfach mal den Angestellten einen angemessenen Lohn zahlen. 15€ für eine Fachkraft sind einfach ein Witz den niemand mehr lustig findet.
Nur die Produktiv-Quote zählt. Viel zu viel Arbeit, zu wenig Fachpersonal und ständiger Zeitdruck.
Sie versuchen es aufzubessern.
Bei 38 Stunden + Überstunden bleibt von der Work-Life-Balance nur noch Work übrig.
Mütter mit Kindern sind nicht gern gesehen.
Es wird viel versprochen aber wenig auch wirklich umgesetzt.
Wenn der Leiharbeiter mehr Lohn bekommt wie der Angestellte dann läuft einiges falsch.
Einige halten zusammen und die anderen ziehen einfach ihr Ding durch. Auf den Kosten ihrer Kollegen.
Man sollte schon mit Ü50 flexibel sein und so arbeiten können wie jemand in seinen Zwanzigern.
Die ziehen einfach eiskalt ihr Ding durch. Konstruktive Kritik wird komplett ignoriert. Wichtig ist das sie gut da stehen.
Arbeitserleichterungen gibts nur wenn jemand wegen körperlichen Problemen schon beim Arzt war.
Fast nicht vorhanden. Die Vorgesetzten sitzen gefühlt immer in online Besprechungen aber reden dort anscheinend nicht über wichtige Themen.
So viel Abwechslung das man keine Zeit mehr hat richtig angelernt zu werden oder andere anzulernen.
Modernes Junges Team
Viele Überstunden und große Arbeitslast
Mehr an der Gehaltstruktur arbeiten
Die Atmosphäre ist sehr gut, es wird viel gelacht und auch wird bei Erfolgen mal einer zusammen getrunken. Es wird sich sehr bemüht den Mitarbeitern eine gute Atmosphäre zu schaffen
Vierling ist weit bekannt
Man bekommt immer frei wenn es dringend ist. Man muss viele Überstunden machen. Die Auftragsbücher sind voll wie man sagt und Personal wird so nach und nach aufgebaut.
Jeder kann aufsteigen und Projekte oder Themen übernehmen. Man muss es nur wollen. Viele wollen nicht, beschweren sich aber das persönlich nichts vorwärts geht
Gehalt könnte besser sein, da muss in der nächsten Zeit einfach noch etwas passieren. Aber man bekommt für die Überstunden und die Spätschicht Zuschüsse
Wird sehr gelebt
In den meisten Abteilungen sehr gut. Vereinzelt sind ein paar Quertreibern dabei denen man es eh nicht recht machen kann. Zum Beispiel in der Montage und der THT Fertigung
Es wird versucht immer die richtige Stelle für die körperliche Verfassung zu finden. Manche „ältere“ lassen aber auch raushängen das sie ewig da sind und sind sehr oft krank weil sie wissen man kann ihnen nichts
Die Vorgesetzten haben einen guten Ton und unterstützen die Mitarbeiter.
Gespräche laufen meistens fair und offen ab. Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche.
Noch viel altes Equipment aber es wird ständig erneuert und investiert
Es gibt monatlich einen Mitarbeiterbrief, Betriebsversammlungen, wöchentliches Teammeeting. Man wird sehr gut über aktuelles informiert
Ich denke da wird jeder gleich behandelt. Jedenfalls hab ich nie was anderes erlebt
Täglich wechselnde Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere. Sehr abwechslungsreich
Abwechslungreichte Tätigkeiten, flache Hierarchie, jeder darf geduzt werden, Wille zur Veränderung ist da und man kann diese Veränderung mitgestalten
altes Equipment, Lohnniveau
Meist ist die Atmosphäre sehr gut, nur gibt es immer ein paar schwarze Schaafe die querulantensein müssen
Es wird versucht das (mittel-)alte Image aufzubessern
Meist bekommt man Problemlos Urlaub genehmigt, wenn man seine Arbeit vernünftig erledigt und auch ein bisschen vorausplant. Überstunden müssen leider regelmäßig sein, weil qualifiziertes Personal rar ist.
Mülltrennung wird sehr groß geschrieben. ISO 14001 wird auch ständig gepredigt
Wer sich anstrengt und gut abliefert wird auch belohnt. Auf den Lorbeeren ausruhen ist nicht...
Meist ist der Zusammenhalt sehr gut, nur gibt es immer ein paar schwarze Schaafe.
Es wird sich sehr bemüht die Firma auf moderne Prozesse umzustellen und die Spannungen zwischen den Mitarbeitern zu verringern. Sowas umzusetzen dauert leider auch seine Zeit und geht nicht von heute auf morgen. Die Führungsstrategien sind gut, aber die Umsetzung benötigt Zeit.
Teilweise noch sehr altes Equipment welches nach und nach ersetzt wird. Bis alles auf einem modernen Stand ist wird noch ein bisschen zeit vergehen. Aber es wird ständig investiert.
Es wird sich sehr bemüht, dass die Mitarbeiter viele Infos bekommen. Monatliche Mitarbeiterbriefe, wöchentliche Teammetings, Jährliche Mitarbeiterumfrage, 2 Beriebsversammlungen im Jahr und die Führungskräfte sind im ständigen Austausch miteinander
Kann nicht mit den "Big Playern" wie Siemens und Bosch mithalten. Aber dafür ein kleiner Mittelständischer Betrieb ohne rießige Hierarchiestufen und Managementhindernissen
Mir sind keine Fälle von mangelnder Gleichberechtigung bekannt. Auch Frauen können in der Technikbranche gut punkten.
Wenn man die Richtigen Projekte hat ist das sehr interessant und abwechslungsreich und jede Menge neue Herausforderungen. Modernisieren und automatisieren birgt viele Hindernisse, die man bewältigen muss.
Flexible Arbeitszeit, 30 Tage Urlaub
Wenn man ein Problem hat, wird man von A nach B vertröstet.
Er sollte sich gewisse Führungskräfte mal vorknöpfen. Er weiß ja nicht, wie es in den Abteilungen abläuft. Hauptsache die Zahlen passen!
Kein Zusammenhalt
Kein Kommentar
Grüppchenbildung
Früher schätzte man sie zwecks Erfahrung, heute zählt nur noch die Effizienz
Hat seine Lieblinge
Sehr laut aber sauber
Wird aneinander vorbei geredet
Meine Karriere ist vorbei. Gehalt lächerlich. Laut Vorgesetzten Aussage verdient man zu viel. Einfach nur eine Frechheit was die sich erlauben.
Gleich null
Darf nicht jeder erfahren
Arbeitsklima innerhalb der Abteilungen (außer Lager)
Zuviel um die Firma guten Gewissens weiterempfehlen zu können
Mitarbeitergespräche nicht ewig hinauszögern, Vorgesetzte schulen
Die Atmosphäre wäre sehr gut, wenn die Vorgesetzten nicht alles dafür tun würden, den Mitarbeitern jeglichen Spaß an der Arbeit zu verderben. Komplette Überwachung, Lachen verboten, sogar Toilettengänge werden gestoppt.
So langsam dringen die Zustände in die Außenwelt.......finanziell auch nicht gut aufgestellt, was allgemein bekannt ist.
Nur für „Lieblinge“
Niedrige Löhne, und gerne der Spruch:
„Wem das nicht passt, kann gehen.......vor der Tür stehen hunderte, die den Job machen können „
Allerdings gibt es Fahrgeld, damit, und dem in den Lohn eingerechneten Urlaubsgeld, sieht der Monatslohn nicht ganz so erbärmlich aus
Man bemüht sich....
Sehr gut, nur wenige teamunfähige
Sehr viele ältere Mitarbeiter
Im kaufmännischen Bereich sehr gut, in der Produktion leider überwiegend Notbesetzungen, ohne Ahnung von Mitarbeiterführung, da die fähigen Abteilungsleiter die Firma verlassen haben
Wer im Winter gerne friert, und im Sommer die Hitze liebt, ist genau richtig in der Firma!
Die Ausrüstung ist unzureichend, man ist permanent auf der Suche nach Werkzeug, jedoch wird seid längerem von Verbesserung gesprochen.....
Innerhalb der Abteilungen gut, jedoch zwischen den Abteilungen herrscht Kleinkrieg
Nur im kaufmännischen Bereich.
Wenn man sich für ein Projekt engagiert, dann ist der Job sehr abwechslungsreich
Das Unternehmen ist ein zuverlässiger und fairer Arbeitgeber!
Man hätte Veränderungen schon früher anpacken können.
Mein Chef erkennt Leistungen an. Das auch mal Kritik kommt, ist normal.
Mir platzt der Kargen, wenn hier ein Honk was schreibt von „Nehmen ist schöner als geben“. Böser Quatsch von gefrustetem Ex-Mitarbeiter. Die Firma hat einen guten Ruf. Bei Kunden, in der ganzen Branche, als Ausbildugsfirma und so wieter. Ein richtiges Traditionsunternehmen seit 70 Jahren! und immer erfolgreicher.
Wenn es eng wird, bleibt man halt mal länger. Normal. Ein paar Übermotivierte muss man manchmal heimtragen.
Hab selber letztes Jahr zwei Fortbildungen gemacht. Kollegen auch. Hier wird überdurchschnittlich was geboten.
Ja, mehr geht immer. Nehme ich gerne :) Für die Branche aber auf jeden fall OK. Zu behaupten, dass die Mitbewerber mehr zahlen ist Blödsinn. Gerade ich weiß das.
Der Umweltbeauftrage ist aktiv, die Fa. ist zertifiziert usw.
Das Arbeitsklima ist richtig gut. Leute machen auch Privat etwas miteinander.
Einer sitzt bei mir im Zimmer, und der schaut glücklich aus, wenn ich ihn so anschaue. Es gibt sogar ziemlich viel ältere Kollegen, die hier vom Azubi bis Rente sind.
Mitarbeiter und Vorgesetzte gehen anständig miteinander um. Kenne das von früheren Firmen (leider) anders!
In der Fertigung wird z.Zt. viel Equipment modernisiert. Eine komplett neue Fertigungslinie, viele Feeder, neuer Reflow und so weiter..
Kommunikation ist sehr OK. Habe immer alle Informationen bekommen. Mitarbeiter allgemein werden über die Firma informiert.
Wir haben viele Frauen, die richtig guten Job machen. Die kommen auch vorwärts.
Die fa. hat 50 oder 70 Kunden. Projekte stellen unterschiedliche Forderungen. Langeweile war mir noch nie.
Das Unternehmen kümmert sich um seine Mitarbeiter. Es legt viel Wert auf ein gutes Betriebsklima. Die Geschäftsleitung sucht regelmäßig den Kontakt zu den Mitarbeitern. Der Umgangston ist positiv und Leistungen werden belohnt.
Teilweise hapert es an der Kommunikation zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen. Hin und wieder kommt es zu Missverständnissen. In der Fertigung sind die Arbeitsgänge manchmal monoton. Manches könnte noch etwas runder laufen.
Das Unternehmen legt viel Wert auf ein gutes Klima. Private Aktivitäten werden von der Geschäftsführung unterstützt. Daneben gibt es zwei Sportgruppen, an denen jeder teilnehmen kann.
Vierling hat in der Branche und in der Region einen guten Ruf. Vierling schafft seit 70 Jahren Arbeitsplätze in Ebermannstadt.
Urlaub kann nach Absprache mit den Vorgesetzten problemlos genommen werden. Gearbeitet wird nach Vertrauensarbeitszeit.
Ich habe zusammen mit Kollegen schon einige Seminare und Fortbildungen besucht. Vierling hat das ermöglicht und finanziert.
Das Gehalt kann natürlich immer höher sein. Im Großen und Ganzen ist die Bezahlung aber in Ordnung.
Abfälle werden sortiert und normkonform entsorgt. Auf Energieverbrauch könnte mehr geachtet werden.
Entspannter Umgang miteinander. Man knüpft schnell auch private Kontakte.
Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter spielt das Alter überhaupt keine Rolle. Einzig Qualifikation und Engagement sind wichtig. Vierling zeichnet jedes Jahr Mitarbeiter für langjährige Unternehmenszugehörigkeit aus. Teilweise sind Mitarbeiter über 40 Jahre im Unternehmen. Gerade erst wurde wieder ein Mitarbeiter über 50 eingestellt. Ältere Mitarbeiter können problemlos in Altersteilzeit arbeiten.
Es herrscht ein gutes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Wenns Probleme gibt, kann man die Vorgesetzten jederzeit ansprechen.
Die Ausstattung ist OK. Gerade wird wieder in Fertigungsausrüstung investiert. Einer der Sanitärbereiche hätte auch mal eine Sanierung nötig.
Es gibt regelmäßige Meetings mit Team und Geschäftsleitung. Man erhält in der Regel die Informationen, die man braucht.
Mitarbeiterinnen können nach dem Mutterschutz problemlos zurückkehren. Im Management sind Frauen vertreten. Frauen gehören zu den Leistungsträgern.
Es gibt für jeden klare Aufgaben und Ziele. Bei neuen Projekten oder den immer wieder mal auftretenden Problemen sind eigene Vorschläge und Ideen erwünscht. Eigeninitiative ist sehr erwünscht.
Ich selber möchte mich dazu nicht aüssern
Das die Führung die Leute ausnutzt. NEHMEN IST SELIGER ALS GEBEN
Die Führung sollte in Personalführung schulen lassen und vor allem erst einmal in einer ähnlichen Firma als Mitarbeiter tätig sein. Die Fachkentnisse der Führung sind ebenfalls NICHT vorhanden.
Viel Druck, schlechte Bezahlung
Das Unternehmen hat im Umkreis von ca 50 Km keinen guten Ruf.
Das Unternehmen ist NICHT zu empfehlen..
Es ist ein lockeres Verhältnis. Ehrlich? na ja.
Jeder hat halt Angst seinen Job zu verlieren.
Gute Mitarbeiter finden schnell etwas neues und gehen von alleine
Ältere Mitarbeiter werden gemoppt und Kündigen teilweise, wenn sie es sich leisten können, schon bevor es von OBEN getan wird. Bei anderen Firmen in der gleichen Branche mehr Geld zu verdienen ist KEIN Problem. Rund umzu sind viele Konkurrenten die mehr zahlen.
deshalb sind innerhalb von weniger als 6 Monaten schon 3 Führungskräfte (teamleiter und Meister) gegangen.
Anweisungen werden SCHWAMMIG gegeben damit der/die Mitarbeiter als Schuldige hingestellt werden können
Schlechte Ausrüstung, schlechter Maschinenpark, häufig über 10 und mehr Jahre alt
Ausschließlich per E-Mail.