3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, teilweise sehr nette Leute.
Fleiß lohnt sich null. Die Mitarbeiter sagen einem direkt, dass es keinen Sinn macht.
Mitarbeiter einarbeiten. Bald gehen viele in Rente und es interessiert keinen, wer das dann übernimmt. Die Neuen bekommen kein Training. Irgendwann hat man keine Leute mehr.
Nette Leute und Kollegen, manchmal auch etwas schwierig
Man hört im Bekanntenkreis leider vie negatives.
nicht so gut, aber das weiß man vorher bei Schicht Arbeit
Es gibt quasi keine Einarbeitung. Man muss sich alles erfragen der selbst beibringen, Azubis wurde ausschließlich befristet übernommen, sebst bei Bestnoten. Teilweise Ausgebildet drei Jahre, dann zwei Jahre befristet, dann Vertrag ausgelaufen.
Das Gehalt war nicht schlecht
sehr unterschiedlich, habe mich mit allen gut verstanden, aber untereinander hatten viele auch Probleme
okay
Kein Interesse am Mitarbeiter. Einem wird ständig gesagt "Fleiß lohnt sich hier nicht" und man kann wirklich dabei zusehen, wie selbst die Motiviertesten irgendwann nur noch das Nötigste tun.
Nicht schlecht
Zwischen Mitarbeiter und Führung quasi nicht vorhanden. Die Führung wechselt bevor man jemanden kennen lernt, nach jedem Urlaub ein neuer Chef, demnach auch völlig unmöglich, sich irgendwie zu beweisen oder ähnliches. Es herrscht auch keinerlei Interesse daran, wer fleißig ist und wer nicht.
Nein, sehr viele Vorurteile
Der Job ansich macht Spaß
Freien Parkplätze vor Ort und direkten Zugang zu einer Kantine.
Den Umgang mit Schichtarbeitern.
Mobbingfälle sollten besser gemanagte werden und die betroffenen Personen besser geschützt werden.
Unterdrückende nicht faire Arbeitsatmosphäre. Auf Schicht können Teamleiter entscheiden was sie wollen auch wenn dies gegen die Richtlinien des Vertrags und Betriebsrats.
Ein Schichtwechsel oder früheres gehen wurde belächelt oder sich lustig gemacht dass man nicht richtig arbeitet. Einen Tag wegen Geburtstagen von Freunden freizubekommen war selbst als Führungskraft schwer.
Schichtleitung sollte nur eine vorübergehende Aufgabe sein. Trotz internen freien Positionen dürfte ich mich nach Rücksprache mit meinen Vorgesetzten nicht auf interne Positionen bewerben. Einmal auf Schicht blieb ich dort ohne Option zur Tagschicht oder Büro zu wechseln.
Grundgehalt als Führungskraft hätte deutlich mehr sein sollen.
Die Kollegen habe mich auf die schwierige Arbeitsatmosphäre mit dem Teamleiter angesprochen, jedoch mich nicht unterstützt als ich es zum Mobbingfall am Standort gemacht hatte.
Ältere Kollegen mit Vorerkrankungen müssen genauso arbeiten wie andere. Wenn sie mehr Pause benötigen wird sich teilweise von anderen Kollegen darüber beschwert.
Vorgesetzte haben meinen Mobbingfall nicht ernst genommen obwohl der Fall vom Betriebsrat und HR formell bestätigt wurde. Konsequenzen für den Teamleiter auf Schicht, gab es damals nicht. Ich hatte weiterhin sogar 1:1 Schichtübergaben an ihn.
Wochenendarbeiten, Gehalt und die Arbeitsatmosphäre waren nicht dem vorherigen angegebenen Umfeld entsprechend. Positiv waren der Betriebsarzt und Mars Feiern.
Als Frau auf Schicht wurde ich Süße oder Puppe genannt. Erst mit den Jahren ging dieses Verhalten zurück.
Jeden Tag passierte etwas neuen auf Schicht.
Das man Konflikte in Ruhe klärt
Das man zu wenig pro Stunde verdient
Eventuell mehr Gehalt