70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stete Unruhe durch Umstrukturierungen
Bessere Planung vor der Einleitung von Veränderungen
Abhängig von der Abteilung. CSL Behring und CSL Vifor organisieren sich neu.
Im Rahmen der Umstrukturierung wurde versucht, interessierte Kollegen umzusetzen, um so Entlassungen zu vermeiden.
Abhängig vom Druck.
Abhängig vom Grad der Informationen, die einzelne Vorgesetzte haben. Generell ist die Kommunikation seit Beginn der Umstrukturierungen schlechter.
Teilweise schlecht. Viele unklare Punkte.
Derzeit leider nichts, es war ma wirklich anders, aber zur Zeit kann man sich auf nichts positives fokussieren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass kaum Rücksicht auf die Mitarbeitenden genommen wird. Entscheidungen werden über unsere Köpfe hinweg getroffen, Kommunikation fehlt, und der Druck wird immer größer. Es gibt kein echtes Interesse daran, wie es uns geht oder wie wir mit der Situation klarkommen. Statt Unterstützung spürt man nur Kontrolle und Unsicherheit.
Liebe Geschäftsführung Bitte nehmt endlich wahr, wie es uns geht. Wir stehen unter enormem Druck und fühlen uns allein gelassen. Wir brauchen ehrliche Informationen, offene Kommunikation und echte Wertschätzung. Hebt uns endlich auf, bevor noch mehr zusammenbrechen wir sind doch auch nur Menschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist momentan extrem angespannt. Seit der Umstrukturierung herrschen Druck, Unsicherheit und Angst. Niemand weiß genau, wie es weitergeht, und ständig ändern sich Dinge ohne klare Kommunikation. Die Stimmung ist so belastend, dass ich schon zweimal im Büro weinen musste, weil ich mit dem Druck einfach nicht mehr klarkomme.
Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Früher war es ein Arbeitsplatz, auf den man stolz sein konnte, doch inzwischen hört man fast nur noch Negatives intern wie extern. Die vielen Umstrukturierungen, der schlechte Umgang mit Mitarbeitenden und die fehlende Transparenz haben das Vertrauen massiv beschädigt.
Die Work-Life-Balance existiert momentan kaum noch. Durch den ständigen Druck und die Unsicherheit fällt es schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Viele Überstunden, innere Anspannung und das ständige Grübeln über die Situation sorgen dafür, dass kaum noch Erholung möglich ist.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind momentan kaum vorhanden. Durch die ständigen Umstrukturierungen steht alles still niemand weiß, wie es weitergeht oder welche Positionen überhaupt bleiben. Entwicklungsgespräche finden kaum noch statt, und viele haben das Gefühl, dass persönliche Ziele oder Weiterbildung derzeit keine Rolle mehr spielen.
Wir Nix zu gesagt
Der Kollegenzusammenhalt hat stark gelitten. Früher hat man sich gegenseitig unterstützt, aber jetzt ist jeder mit sich selbst beschäftigt. Viele sind verunsichert und gestresst, was das Miteinander erschwert. Es gibt kaum noch echte Teamstimmung, eher das Gefühl, dass jeder versucht, irgendwie durchzuhalten.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt distanziert und wenig empathisch. Statt Unterstützung oder klarer Orientierung gibt es meist nur neue Anweisungen. Auf die Sorgen der Mitarbeitenden wird kaum eingegangen, was das Gefühl verstärkt, allein gelassen zu werden. Dadurch wächst der Frust und das Vertrauen in die Führung schwindet immer mehr.
Die Arbeitsbedingungen haben sich deutlich verschlechtert. Durch die Umstrukturierung ist alles unübersichtlich und chaotisch geworden. Es fehlt an klaren Strukturen, und der permanente Druck wirkt sich stark auf das Wohlbefinden aus. Viele fühlen sich überfordert und ausgelaugt, weil sich die Rahmenbedingungen ständig ändern und keine Stabilität mehr da ist.
Die Kommunikation ist schlecht und intransparent. Informationen kommen spät oder gar nicht, und vieles erfährt man nur über Umwege. Dadurch entsteht noch mehr Unsicherheit und Misstrauen. Man hat das Gefühl, dass über einen entschieden wird, ohne dass man einbezogen oder ernst genommen wird.
Momentan fühlt sich selbst eine interessante Aufgabe sinnlos an, weil keiner weiß, ob der Job oder die Aufgaben überhaupt bleiben. Die Unsicherheit nimmt jede Motivation man arbeitet, ohne zu wissen, ob es überhaupt noch eine Zukunft in der aktuellen Rolle gibt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, mit spannenden Projekten auf lokaler und globaler Ebene. Eigeninitiative wird geschätzt, und die Work-Life-Balance ist hervorragend Urlaub und Feierabend werden respektiert. Außerdem herrscht in vielen Teams ein tolles Miteinander, und die Vorgesetzten sind offen, respektvoll und kommunikativ.
Die anhaltenden und häufigen Umstrukturierungen sorgen für Unsicherheit und fehlende Klarheit über zukünftige Rollen. Zudem werden Low Performer oft zu sehr geschützt, was auf Kosten der engagierten Mitarbeitenden geht. Auch bei der digitalen Weiterentwicklung und im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen besteht noch Verbesserungspotenzial.
Das Unternehmen sollte bei Umstrukturierungen stärker auf Transparenz und Kommunikation achten und sicherstellen, dass Mitarbeitende gezielt in Teams eingesetzt werden, in denen sie ihre Stärken entfalten können. Zudem wäre es wichtig, klare Konsequenzen bei dauerhaft niedriger Leistung zu ziehen, um engagierte Kolleginnen und Kollegen zu entlasten. Eine konsequentere Leistungs- und Feedbackkultur würde die Motivation und Fairness im Team deutlich stärken.
Grundsätzlich herrscht in vielen Teams ein guter Zusammenhalt, und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktioniert in Teilen sehr gut. Besonders positiv sind einige engagierten Kollegen, die mit hoher Motivation und Leistungsbereitschaft arbeiten und viele Teams tragen
Allerdings gibt es in vielen Team ein deutliches Ungleichgewicht: Einige Mitarbeitende leisten konstant auf einem sehr hohen Niveau, während andere dauerhaft abwesend oder kaum präsent sind und dennoch keine Konsequenzen erfahren. Diese fehlende Balance führt zu Überlastung bei den leistungsstarken Teammitgliedern und drückt spürbar auf die Stimmung. Leider greift das Management hier nicht ein, sondern lässt die Situation laufen. Vor einigen Jahren wurde noch deutlich konsequenter und fairer mit solchen Ungleichgewichten umgegangen, was die Atmosphäre damals deutlich besser machte.
Das Unternehmen genießt ein grundsätzlich gutes Image, sowohl bei Ärzten als auch im Markt. Aktuell bleibt abzuwarten, wie sich die laufende Umstrukturierung auswirkt. Bislang ist die Wahrnehmung positiv und das Unternehmen wird als verlässlicher Partner gesehen.
Die Work-Life-Balance ist wirklich gut und hat sich über die Jahre hinweg kaum verändert im positiven Sinne. Natürlich gibt es Phasen, in denen es etwas stressiger wird, aber insgesamt wird die private Zeit sehr geschätzt und respektiert. Im Urlaub kann ich meinen Laptop und mein Handy wirklich beiseitelegen, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen oder erreichbar sein zu müssen. Auch mein Feierabend wird respektiert, sodass ich Zeit mit meinen Kindern verbringen kann, ohne dass die Arbeit in mein Privatleben hineinwirkt. Das ist etwas, das man heutzutage nicht mehr bei vielen Arbeitgebern findet, und ich weiß das sehr zu schätzen.
Wer Eigeninitiative zeigt und sich selbst um seine Entwicklung kümmert, hat gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Es gibt durchaus Chancen, spannende Aufgaben zu übernehmen – man muss sie allerdings aktiv einfordern und sich dafür einsetzen.
Das Gehalt liegt im soliden Mittelfeld für die Pharma-Branche es könnte an einigen Stellen jedoch etwas wettbewerbsfähiger sein. Die Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung, aber es gibt durchaus Potenzial nach oben. Bonus Sttruktur wurde leider zum Nachteil der Mitarbeiter geändert.
Hierzu kann ich leider nichts sagen, da nicht wirklich etwas dazu kommuniziert wird.
Es gibt im Unternehmen viele wirklich großartige Kollegen sowie Teams, die hervorragend zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. In diesen Bereichen spürt man echten Teamgeist, Engagement und Hilfsbereitschaft, was die Arbeit sehr angenehm macht.
Allerdings hat sich in den letzten Jahren ein deutlicher Wandel vollzogen. Vor allem im vergangenen Jahr wurden neue Mitarbeitende eingestellt, die durch fehlendes Engagement oder häufige Abwesenheit auffallen. Das führt dazu, dass engagierte Kollegen die zusätzliche Arbeit auffangen müssen mit dem frustrierenden Gefühl, dass Leistung eher bestraft als anerkannt wird. Besonders schwierig ist, dass solche Situationen bekannt sind, aber keine Konsequenzen folgen.
Hinzu kommt, dass durch die wiederholten Umstrukturierungen einige langjährige Mitarbeitende plötzlich in völlig neue Teams versetzt wurden, in denen sie weder fachlich noch persönlich richtig aufgehoben sind. Diese Entscheidungen scheinen oft wenig durchdacht zu sein und führen zu Unsicherheit, Orientierungslosigkeit und zusätzlicher Verwirrung innerhalb der Teams.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll, und es wird viel Wert darauf gelegt, sie zu schützen und zu unterstützen. Je nach Perspektive kann das allerdings positiv oder auch problematisch gesehen werden. Besonders im Außendienst fällt auf, dass einige ältere Mitarbeitende Schwierigkeiten mit digitalen Arbeitsmitteln wie iPads, Laptops oder Smartphones haben. Eigentlich sollte die Arbeit zunehmend digitaler werden, doch hier besteht oft eine deutliche Lücke in der Anwendung und im technischen Verständnis.
Leider werden diese Defizite selten konsequent angesprochen oder begleitet, sondern eher toleriert während gleichzeitig von den Teams erwartet wird, dass die digitalen Prozesse reibungslos funktionieren.
Im Allgemeinen ist das Vorgesetztenverhalten wirklich sehr gut. Die meisten Führungskräfte pflegen ein offenes, respektvolles Miteinander und kommunizieren auf Augenhöhe sowohl innerhalb der eigenen Teams als auch teamübergreifend. Dieses vertrauensvolle Verhältnis macht die Zusammenarbeit angenehm und schafft ein positives Arbeitsumfeld.
Allerdings gibt es einen Punkt, der dringend stärker beachtet werden sollte: das konsequente Handeln gegenüber Low Performern. Hier fehlt es aktuell an klaren Entscheidungen. Mitarbeitende, die dauerhaft kaum Leistung bringen oder Verantwortung vermeiden, belasten die engagierten Teammitglieder und wirken sich negativ auf die Motivation aus. Natürlich ist es schwierig, solche Themen offen anzusprechen, doch genau das zeichnet gute Führung aus neben Unterstützung auch den Mut zu haben, im Sinne des Teams und der Firma klare Grenzen zu ziehen. Das würde ich mir in Zukunft deutlich mehr wünschen.
Schönes Büro, man hat immer einen Platz kann aber auch im Home Office arbeiten. Nur gibt es oft Probleme mit der Klimaanlage.
Die Kommunikation ist aktuell etwas schwierig, da sich das Unternehmen erneut in einer Umstrukturierung befindet. Unsere Chefin macht in dieser Situation wirklich einen sehr guten Job man merkt deutlich, dass sie alle Informationen, die sie erhält, transparent weitergibt. Sie kann natürlich nichts dafür, dass ihr selbst nicht mehr mitgeteilt wird. Für die Mitarbeitenden ist die Situation dennoch belastend, da es in den letzten Jahren bereits mehrere Umstrukturierungen gegeben hat. Das sorgt für große Unsicherheit und das Gefühl, nicht zu wissen, wie es mit dem eigenen Arbeitsplatz weitergeht.
Auf den unteren Ebenen ist Gleichberechtigung wirklich spürbar angekommen hier wird unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft sehr respektvoll und auf Augenhöhe miteinander gearbeitet. Wenn man jedoch in die höheren Führungsebenen blickt, zeigt sich nach wie vor ein eher klassisches Bild, bei dem Männer deutlich stärker vertreten sind sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen im Vergleich zu vielen anderen Firmen bereits weiter ist und Diversity insgesamt ernst genommen wird. Egal ob es um Geschlecht, Alter, Religion oder kulturellen Hintergrund geht das Bewusstsein für Vielfalt ist vorhanden, und es bewegt sich in eine gute Richtung.
Es gibt wirklich viele spannende und vielseitige Projekte sowohl auf globaler als auch auf lokaler Ebene. Wer Eigeninitiative zeigt, kann hier richtig viel bewegen und eigene Ideen einbringen. Eigenständiges Arbeiten und Engagement werden wahrgenommen und auch belohnt, was die Arbeit sehr abwechslungsreich und erfüllend macht. Besonders schön ist, dass dieser tolle Spirit und die Begeisterung für neue Themen trotz aller Veränderungen erhalten geblieben sind. Ich hoffe sehr, dass das auch nach der aktuellen Umstrukturierung so bleibt und wir unseren großartigen Vifor Spirit bewahren können.
Kollegen
Führung, Kommunikation, Perspektiven, Ausrichtung,
Mal auf die Erfahrungen setzten
Top down Druckweiterleitung
Alles zerstört- gute Produkte, falsche Kundenfokussierung
Auch im Urlaub/ Krankenstand wird erwartet, online und erreichbar zu sein
Die qualifizierten Jobs werden in unqualifizierte umgewandelt
Es gibt einiges- man muß sich selber kümmern
Keine e Fahrzeuge, keine spürbare Nachhaltigkeit
Tolles Team, außer Personal mit geliehenen Macht
Jeder der geht, ist ein Gewinn
Der Stern ist zuviel
Was soll die Führung kommunizieren wenn sie ahnungslos ist
Keine Ungleichbehandlung bemerkt, außer vielleicht gegenüber Frauen und Älteren :)
Da niemand die Neuausrichtung kennt, besser abwarten- alles kann falsch sein
Homeoffice-Regelung, Urlaubs-und Sozial-Leistungspaket
Mangelhafte Führungskompetenz von Vorgesetzten. Geringe Work-Life Balance
Transparenz erhöhen
Firma kommt nicht zur Ruhe, Angst geht um, ständige Umstrukturierung und Freistellung von Mitarbeitern
Wenig Entwicklungschancen.
Völlig indiskutabel, jedoch unterschiedlich in den Abteilungen.
Gute Teamstrukturen, überschaubare Firmengröße, Produkte mit Mehrwert für die Patienten, transparente Kommunikation mit HCPs, gute Trainings für die Produktlinien.
Wirklich "schlecht" fand ich nichts, es gab nur eben in einigen Bereichen Luft nach oben, z.B. Kommunikation.
Die Kommunikation von ganz oben hätte damals besser sein müssen.
Die Teamstruktur wurde stimmig ausgewählt; Teamleitung hats ich für das Team eingesetzt; Aufgaben wurden nicht immer klar kommuniziert oder änderten sich mehrmals über kurze Zeiträume
Wenig bekannt.
Freie Gestaltung der Termine; zu Corona-Zeiten wurden auch Telefonate und E-Mails wertgeschätzt
Wer sich verändern wollte, bekam die Chance, musste sich aber selber drum kümmern/ Interesse bekunden.
Den Wünschen wurde entsprochen, aber für die Pharmaindustrie dennoch eher mäßig.
Außendienst eben, viel Fahrerei, teilweise, um ohne Gespräche wieder nach Hause zu fahren.
Sehr gut!
Deren Erfahrung wurde geschätzt!
Eine der besten Führungspersonen, die ich je hatte! Sehr unterstützend. Wenn Arbeitsaufträge für einen persönlich unklar formuliert wurden, konnte man immer nachfragen.
Außendienst eben, aber für gute geräte ausstattung, Firmenwagen etc. wurde natürlich gesorgt.
Von Seite der GF leider zu wenig
Guter Mix aus älteren und jüngeren, männlichen und weiblichen Kollegen, sowie solchen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen
War nicht mein Fach- bzw. Interessensgebiet, deswegen 1 Stern Abzug
Die neuen GM bringt vieles mit, was das Team braucht. (Vertrauen, Empathie, ein offenes Ohr und den Willen etwas zu verbessern)
Persönliche Interessen vor der Leistung des Teams
Ein offenes Ohr für Konflikte. Klare Linie bei Strategien. Manche Mitarbeiter haben Narrenfreiheit und der Weg des geringsten Widerstand ist nicht immer der einfachste. Ich wünschte mir, die Führungsriege würde an einem Strang ziehen.
Es wird daran gearbeitet!
Ja… manchmal frisst einen die Arbeit auf, aber es gibt Phase, in denen man auch auf den Arbeitgeber zählen kann.
Hier ist man sehr abhängig vom Vorgesetzten.
In einigen Bereichen ist die Bezahlung noch im unteren Grenzbereich. Das ist leider nicht mit dem Arbeitsvolumen vereinbar.
Ein Wahnsinns-Team!!! Menschlich als auch Kollegial nichts auszusetzen!
Direkt kann ich mich nicht beschweren! Ich wünschte nur, das es weniger Konkurenz- & mehr Teamdenken geben würde.
Hier gibt es leider die Schwachstelle Führungskraft.
Hier gibt es noch viel im Bereich der Führung zu tun. Eine weibliche Geschäftsführung löst leider nicht das Problem der komplexbehafteten Männer. Sie gibt uns allen aber ein gutes Gefühl der Veränderung.
Wie in jedem Job taugt einem das eine mehr, das andere weniger. Durch CSL gibt es Änderungen mit denen man. Nicht klarkommt oder die einfach nicht durchdacht sind.
Große Unterschiede beim Gehalt (bei gleicher Tätigkeit). Bei interner Weiterentwicklung extreme Unterschiede zu extern dazugekommenen (~30%)
Ich habe das Glück einen Vorgesetzten zu haben, der mir vertraut und mich machen lässt. Von der Art gibt es sehr wenige
Meinen letzten Arbeitstag, war noch nie so glücklich ein Unternehmen zu verlassen, es war die Beste Entscheidung 2024.
Das Mobbing weiter geduldet wird.
Trotz diverser Mitarbeiterbeschwerden die Führungskraft nicht ausgetauscht wird.
Die übergreifend schlechte Atmosphäre nicht ignorieren. Mit den Führungskräften sprechen und die Werte von CSL nochmal genau klar machen. Aber scheinbar wird ja eine Führung aus dem Mittelalter gewünscht. So verliert man nun eben auch jeden Bewerber.
Die "Atmosphäre" besteht aus ständigem Stress und unnötig Meetings die nur zum Zeitvertreib der Regionalleitung dienen. Offenbar hat jeder seine Zeit extrem voll besetzt ausser sie selber.
Kompletter Schaden. Die Fluktuation ist selbst bei den anderen Firmen bekannt. Die Mitarbeiterinen rennen nur so davon. Scheint ein regelrechter Wettbewerb zu sein wer als erstes kündigt.
Ein Witz. Es wird erwart zu den 8h die man beim Arzt und im Auto verbringt noch zusätzlich wiederholte Schulungen zu absolvieren und bis in die Nacht an Listen...Listen und natürlich Listen zu sitzen die den Schein erzeugen sollen, die Chefin würde jeden Atemzug ihres Team kennen.
CSL lägt viel Wert auf ein gutes Sozialbewusstsein und vorallem einer respektvollen Arbeitsmoral. Das scheint bei gewissen Vorgesetzten nicht angekommen zu sein. Schade. Vorallem wenn man selbst jeden Monat die LMS Schulungen und Workday Schulungen absolvieren muss.
Nach Vifor kann man sich direkt eine Weiterbildung in der Psychiatrie holen.
Das einzig erträgliche im Aussendienst, das liebe Team. Jeder einzelne wartet jedoch auf die Abfindung.
Scheint respektvoll zu sein.
Eine Katastrophe. Es fallen Sätze wie ,,ich rede mit dir wie ich will, ich bin deine Chefin und darf mich auch im Ton vergreifen" . "Dein Privates Leben interessiert mich nicht, du musst geschäftlich funktionieren".
" ich möchte endlich meine Prämie, dafür müsst ihr euch noch mehr anstrengen".
Druck, Druck, Druck jeden Monat werden Praxisschulungen zum Standdienst und zu den über 8h Arbeitstagen draufgedrückt. Wird als selbstverständlich gesehen.
Die Kommunikation besteht aus mehrere Terror-Emails/Anrufen. Wenn man nicht direkt ans Handy geht, wird eine Druck SMS hinterher geschickt. Es ist ja auch undenkbar, dass eine Person möglicherweise beim Kunden sitzt und nicht qie die Chefin 24/7 am Laptop.
Fie Frauenquote ist recht hoch, eine schöne Abwechslung zu anderen Vertrieben.
Die Produkte waren gut und spannend. Schade.
Die Kollegen
Träge, mutlose und ängstliche Führung mit Micromanagement, Null Vertrauen, keine Offenheit
Zeitgemäße Führung, Vertriebsleiter auswechseln, 80er Jahre Führungsverhalten, aber die frühen 80er ...
Atmosphäre des Misstrauens
So verdient kununu Geld.