21 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Atmosphäre, das Team wird vom RSM klein gehalten. Hier arbeitet man mit Angst und Druck, nicht mit Motivation.
Viele Ärzte kennen die Firma nicht
Zu den Fahrten kommen noch sehr viele Tabellen und Listen hinzu die man jeden Tag ausfüllen muss. Zusätzlich kommen noch extra Aufgaben dazu, die man übers Wochenende erledigen soll.
Auf Anfrage, ob man sich in einem Projekt beteiligen kann wird man eher raus gemobbt als unterstützt.
Das Gehalt variiert sehr stark. Teilweise um mehrere 10.000€
Das Team hält zusammen, obwohl nicht gewünscht
Egal ob alt oder jung, man wird gut aufgenommen
Keine Kommunikation, keine Hilfe, ständige Meetings ohne Sinn und Verstand.
Angst, Druck und ständige Drohungen
Kaum bis keine Kommunikation. Man erhält keine Antwort auf Fragen. Weder vom direkten Vorgesetzten, noch von der medizinischen Abteilung. Man steht auch mit fachlichen Fragen allein da und bekommt die Aussage, das sei nicht Teil unserer Arbeit.
Die speziellen Aufgaben werden unterschiedlich verteilt, sodass einige Kollegen keine haben und andere Kollegen vor lauter Arbeit nicht wissen wo sie anfangen sollen.
Wenn das Team passt,ist es ein super Job
Meist guter Ruf
Sucht sich ja jeder selbst aus
Wenig bis keine Möglichkeiten
Mittelfeld
Top
Keine Unterschiede aufgefallen
Ich hatte tolle Vorgesetzte
Im Außendienst ja selbst gestaltbar
Nicht alles wird offen kommuniziert,wie immer halt….
Durchaus abwechslungsreich
Eines der Produkte, einige Kollegen.
Kein ehrlicher Umgang miteinander, Umsatzziele die exorbitant, also schwer erreichbar sind, Vorgaben die sich nicht am Kunden orientieren, sondern allein an den Bedürfnissen einiger Vorgesetzter um somit wahrscheinlich Ihre Daseinsberechtigung zu zementieren. Der Fisch und der Kopf, das betrifft aber nicht nur München, da gibt es ja noch einen anderen Kopf in der Schweiz.
Vertrieb läuft nur über langfristige Kundenbindung und nicht über ständige Zielgruppenänderung.
Momentan schlechte Stimmung, spiegelt sich auch in der Fluktuation wieder.
Mehr Schein als Sein, spiegelt sich auch so beim Kunden.
Man muss selber darauf achten, vor allem au seine Arbeitszeit.
Kann man machen, wenn man will.
geht so
Da ließe sich dran arbeiten, z.B. Autoregelung nicht jeder braucht ein großes Auto bzw. man braucht auch keinen Q5 als Dienstwagen.
Es gibt Kollegen auf die man sich verlassen kann und mit denen es Spass macht zusammenzuarbeiten und dann gibt es Kollegen, welche nur auf sich bedacht sind, ihre Seilschaften bis in die Führungsebene ausleben und dann natürlich davon profitieren.
Kommt drauf an wenn man vor sich hat, teilweise legt man einen sehr rauen Ton an, der auch in Situationen endet die man definitiv als Mobbing bezeichnen kann, vor allem in der Leitungsebene.
Kontrolle in einem verschärften Ausmass, ständige Rechtfertigung für die coronabedingte Situation auch im Home Office.
Es wird Offenheit und mutiges Äußern erwartet, bei Nonkonformität wird man abgestraft. Die Wertschätzung und der Respekt wird verlangt, aber mit dem Vorleben, da muss man wirklich noch sehr dran arbeiten.
In Baustellen aufmachen ist Vifor ziemlich groß, aber diese auch zu Ende denken bzw. machen. Dabei sind dutzende Agenturen eingeschaltet, die den Mitarbeitern ihre Konzepte überbraten, so das es dutzende verschiedene Ziele gibt und das Gesamte aber aus dem Fokus gerät.
HR / Produkte / Kollegen im AD
Das mittlere Management.
Teile des mittleren Management ehrlich hinterfragen sowie sich mehr gegenüber Zürich emanzipieren.
Mehr gegeneinander als miteinander, im Innendienst. Aufgaben müssen von anderen, nicht zuständigen Abteilungen übernommen werden, weil bei manchen Kollegen der Stift pünktlich aus der Hand fällt und dadurch eigene Projekte liegen bleiben.
In den vertrauten Zielgruppen gut und auch bekannt darüber hinaus nicht besonders bekannt.
Man kann über alles reden und HR bemüht sich auch da den Kollegen entgegenzukommen sowohl ID als auch AD.
Möglich, auch international über HQ in Zürich.
Kommt darauf an, aber wenn es darauf ankommt ist man sich doch selbst der Nächste
Hier hatte ich wohl Pech mit meinen (in-)direkten Vorgesetzten „außen hui innen pfui“. Trifft es am ehesten, unterste Altherren- „Witze“ werden mal gerne so herausgelassen, gerne auch mal „seltsame“ Handy-Videos gezeigt. Spricht schlecht über die GF hinter deren Rücken, spricht schlechter über Mitarbeiter hinter ihren Rücken. Kaum Eigenleistung, erfolge der MA werden als „Solo-Erfolge“ verkauft. Hier wird delegieren voll ausgelebt, nur keinen Finger krumm machen.
Eigentlich gut, aber die "Trägheit" anderer Abteilungen (etablierter Mitarbeiter) hat schon dazu geführt, dass deswegen Kollegen gingen oder gegangen wurden.
Flurfunkt ist hier schneller oft effektiver aber liegt auch genauso oft falsch.. Dies verursacht stetig Unruhe und führt falschen Erwartungen bei den Betroffenen.
Ja die gibt es, auch großartige Produkte mit einem echten Mehrwert für Patienten, Produkte, bei denen es Freude bereitet Marketing zu machen. Es könnte natürlich mehr bewegt werden, wenn HQ nicht ständig dazwischenfunken würde und Legal sich darum kümmern würde Prozesse in echt SOPs zu packen, zu vereinfachen, zu vereinen und welche auch zum Land passen.
Lohnfortzahlung trotz Homeoffice
Keine klare Richtung und Perspektive geben. Wirkt aktuell planlos und ohne Führung!
Angstgetrieben - wer sich länger ruhig verhält, bleibt länger
Firma kennt kaum jemand.
Hauptprodukt ist anerkannt
Ist eigentlich selten ein Thema
Karriereplanung gibt es weder auf dem Papier noch in der Praxis.
Eher unter dem Branchenschnitt. Jährlich Steigerungen weniger als in Pharma üblich
Noch ok, war aber schon viel besser. Viele Kollegen ziehen sich immer mehr zurück.
Ältere Kollegen sind offensichtlich auch nicht gefragt. Habe noch niemanden in Rente gehen sehen.
Einzelne sind sehr engagiert, scheinen aber von deren Führungskräften stark unter Druck gesetzt zu werden. Wirken oft nur als Marionetten und Erfüllungsgehilfen.
Wenn überhaupt kommuniziert wird, oft unzuverlässig und konfus. Erzeugt meist mehr Fragen als Antworten.
In Führungspositionen fast ausschließlich Männer, obwohl mehr Frauen in der Firma arbeiten.
Nur Dienst nach Vorschrift ist gefragt
schnelle Entscheidungen, transparente Kommunikation, auch trotz social distancing Wärme und Zusammenhalt spürbar
Teamwork wird GROSS geschrieben, kollegial in allen Bereichen
top Produkte, starkes Team
Top, jeder nimmt auch Rücksicht auf private Planungen und die Arbeit macht Spaß
interne Fortbildungsprogramme, Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten
gute Leistung wird honoriert
Familiär und hilfsbereit
Top, Erfahrung wird wertgeschätzt
transparent und fair
Equipment ist state of the art, Büroausstattung kann nach Bedarf angepasst, erweitert werden (z.B. bei gesundheitlichen Anforderungen)
Transparent und konstruktiv
ja, in allen Bereichen
jeder Tag ist spannend
Nix
Zum Glück bin ich Weg .
Das Unternehmen sollte sich mal Gedanken über Ihrer Werte machen .
Informationen werden schlecht weitergegeben.
Firma bei Ärzten kaum bekannt . Und das nach 11 Jahren . Schlecht .
Man muss zu jeder Zeit war erledigen .
Keine Möglichkeit.
Könnte besser sein .
Sozialbewusstsein schlecht .
In der Region vielleicht gut aber nicht übergreifend.
Hab gehört schlecht . Kann ich aber wenig zu sagen .
Einige gute . Aber wenn die eine andere Meinung haben werden Sie gebeten zu gehen .
Schlecht
Sehr schlecht .
Sagen Leute vom Dienstleister sind gleich . Leider stimmt das nicht .
Arbeit bei Ärzten war gut .
in der derzeitigen Situation eher nichts
viel Gerede, wenig Taten.
Arbeitsklima verbessern, Struktur und Zuverlässigkeit verbessern. Mehr Taten statt Gerede.
Viel Unzufriedenheit, die untereinander ausgelebt wird
keine infos
Akzeptabel.
keine Infos
keine Infos, Redeverbot wird in der Firma offensichtlich immer noch sehr stark durchgesetzt.
Umweltbewusstsein vorhanden, Sozialbewusstsein gehört nicht zur Firmenpolitik
Gelegentlich Unterstützung, meistens macht jedoch jeder "sein eigenes Ding". Durch die mangelhafte Kommunikation arbeiten die Bereiche oft gegeneinander.
Überwiegend Desinteresse, Äußerungen sind teilweise fehl am Platz
akzeptabel
Heute Hüh morgen Hott. Die Sprunghaftigkeit und auferlegten Kommunikationssperren machen das Leben schwer. Viele Lügen geben Grund zu Misstrauen
Führungspositionen größtenteils mit Männern besetzt. Selbst mittleres Management wird hauptsächlich von Männern geführt. Erst die "unteren" Ränge sind mit Frauen besetzt, hier werden hauptsächlich Frauen beschäftigt.
Nötige Arbeitsmittel werden nicht zur Verfügung gestellt, Zugänge verwehrt, Selbständige Arbeiten nur bedingt möglich, Aufgabenverteilung unter den Kollegen sehr willkürlich und je nach Vorlieben/Abneigungen
die freie Arbeitszeiteinteilung
Durch den internen Teamzusammenhalt und das gegenseitige stützen wird eine gute Atmosphäre hochgehalten.
Leidet seit den letzten 2 Jahres sehr.
Hier wird seitens der Firma viel getan.
Teilweise hat man gar keine Zeit, diese wahr zu nehmen.
Für die Masse an Arbeit wird definitiv zu wenig bezahlt. Regelmäßige Prämien und Sonderboni gehen ausschließlich an den Außendienst. Der Jahresendboni muss für den Innendienstmitarbeiter hart verhandelt werden, trotz offensichtlich getaner (Mehr-)Arbeit.
Außendienst wird überschüttet mit Anspornboni, den Innendienst wird außen vor gelassen.
Es wird zu viel Papier verschwendet - hier könnte man bei vielen Sachen umstellen.
Abteilungsintern
Ein Vorgesetzter sollte vor seinem Team stehen und nicht stiller Zuschauer/-hörer sein. Problemlösung kann nicht immer beim kleinsten Licht aufgehangen sein. Irgendwann kommt man an seine persönliche Grenze.
Viele Freiheiten werden den Mitarbeiter gegeben. (Arbeitszeit, Einteilung, etc.)
Top down Kommunikation nicht vorhanden
Das "Fußvolk" tauscht sich hervorragend aus.
Managementteam besteht ausschließlich aus Männern! -nomorewords-
kurze Kommunikationswege
Gespräche sollten ernst genommen werden
Jeder Mitarbeiter sollte die gleiche Chance auf Weiterbildung und Aufstieg haben. Leider ist dies jedoch nicht gegeben.
Konflikte werden umgangen bzw. es wird weggeschaut. Dadurch wird man in der Motivation und Arbeitsleistung blockiert.
Hier besteht viel Optimierungsbedarf.
So verdient kununu Geld.