70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach mal ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter und nicht nur heisse Luft
Wenn das Team passt,ist es ein super Job
Meist guter Ruf
Sucht sich ja jeder selbst aus
Wenig bis keine Möglichkeiten
Mittelfeld
Top
Keine Unterschiede aufgefallen
Ich hatte tolle Vorgesetzte
Im Außendienst ja selbst gestaltbar
Nicht alles wird offen kommuniziert,wie immer halt….
Durchaus abwechslungsreich
Die offene uns ehrliche Art der Zusammenarbeit
Offene-, freundlich-, respektvolle Zusammenarbeit
Könnte besser sein
Super
super immer ein offenes Ohr
Spannend
Die Unternehmenswerte Respekt, Teamwork und Entrepreneurship auch umsetzen.
Emails am Wochenende oder am späten Abend sollen zeitnah beantwortet werden. Regionaltagungen gerne am Freitag, sodass man nicht vor 19/20 Uhr zuhause ist....
Eines der Produkte, einige Kollegen.
Kein ehrlicher Umgang miteinander, Umsatzziele die exorbitant, also schwer erreichbar sind, Vorgaben die sich nicht am Kunden orientieren, sondern allein an den Bedürfnissen einiger Vorgesetzter um somit wahrscheinlich Ihre Daseinsberechtigung zu zementieren. Der Fisch und der Kopf, das betrifft aber nicht nur München, da gibt es ja noch einen anderen Kopf in der Schweiz.
Vertrieb läuft nur über langfristige Kundenbindung und nicht über ständige Zielgruppenänderung.
Momentan schlechte Stimmung, spiegelt sich auch in der Fluktuation wieder.
Mehr Schein als Sein, spiegelt sich auch so beim Kunden.
Man muss selber darauf achten, vor allem au seine Arbeitszeit.
Kann man machen, wenn man will.
geht so
Da ließe sich dran arbeiten, z.B. Autoregelung nicht jeder braucht ein großes Auto bzw. man braucht auch keinen Q5 als Dienstwagen.
Es gibt Kollegen auf die man sich verlassen kann und mit denen es Spass macht zusammenzuarbeiten und dann gibt es Kollegen, welche nur auf sich bedacht sind, ihre Seilschaften bis in die Führungsebene ausleben und dann natürlich davon profitieren.
Kommt drauf an wenn man vor sich hat, teilweise legt man einen sehr rauen Ton an, der auch in Situationen endet die man definitiv als Mobbing bezeichnen kann, vor allem in der Leitungsebene.
Kontrolle in einem verschärften Ausmass, ständige Rechtfertigung für die coronabedingte Situation auch im Home Office.
Es wird Offenheit und mutiges Äußern erwartet, bei Nonkonformität wird man abgestraft. Die Wertschätzung und der Respekt wird verlangt, aber mit dem Vorleben, da muss man wirklich noch sehr dran arbeiten.
In Baustellen aufmachen ist Vifor ziemlich groß, aber diese auch zu Ende denken bzw. machen. Dabei sind dutzende Agenturen eingeschaltet, die den Mitarbeitern ihre Konzepte überbraten, so das es dutzende verschiedene Ziele gibt und das Gesamte aber aus dem Fokus gerät.
wenig Vertrauen zu den Mitarbeitern, keine Wertschätzung des Engagements, kaum Fördermöglichkeiten
Mitarbeiter fair behandeln und in Entscheidungsprozesse einbeziehen
in den Teams sehr gut; Kritik nach oben nicht gewünscht
HR / Produkte / Kollegen im AD
Das mittlere Management.
Teile des mittleren Management ehrlich hinterfragen sowie sich mehr gegenüber Zürich emanzipieren.
Mehr gegeneinander als miteinander, im Innendienst. Aufgaben müssen von anderen, nicht zuständigen Abteilungen übernommen werden, weil bei manchen Kollegen der Stift pünktlich aus der Hand fällt und dadurch eigene Projekte liegen bleiben.
In den vertrauten Zielgruppen gut und auch bekannt darüber hinaus nicht besonders bekannt.
Man kann über alles reden und HR bemüht sich auch da den Kollegen entgegenzukommen sowohl ID als auch AD.
Möglich, auch international über HQ in Zürich.
Kommt darauf an, aber wenn es darauf ankommt ist man sich doch selbst der Nächste
Hier hatte ich wohl Pech mit meinen (in-)direkten Vorgesetzten „außen hui innen pfui“. Trifft es am ehesten, unterste Altherren- „Witze“ werden mal gerne so herausgelassen, gerne auch mal „seltsame“ Handy-Videos gezeigt. Spricht schlecht über die GF hinter deren Rücken, spricht schlechter über Mitarbeiter hinter ihren Rücken. Kaum Eigenleistung, erfolge der MA werden als „Solo-Erfolge“ verkauft. Hier wird delegieren voll ausgelebt, nur keinen Finger krumm machen.
Eigentlich gut, aber die "Trägheit" anderer Abteilungen (etablierter Mitarbeiter) hat schon dazu geführt, dass deswegen Kollegen gingen oder gegangen wurden.
Flurfunkt ist hier schneller oft effektiver aber liegt auch genauso oft falsch.. Dies verursacht stetig Unruhe und führt falschen Erwartungen bei den Betroffenen.
Ja die gibt es, auch großartige Produkte mit einem echten Mehrwert für Patienten, Produkte, bei denen es Freude bereitet Marketing zu machen. Es könnte natürlich mehr bewegt werden, wenn HQ nicht ständig dazwischenfunken würde und Legal sich darum kümmern würde Prozesse in echt SOPs zu packen, zu vereinfachen, zu vereinen und welche auch zum Land passen.
Das eigene Team und der direkte Vorgesetzte.
Mitarbeiter werden nicht gefordert und nicht gefördert. Werden allein gelassen, sollen aber Ziele erreichen. Vieles ist ungerecht. Sehr viel ist unprofessionell.
Professioneller arbeiten, Mitarbeiter wahrnehmen und wertschätzen.
Lohnfortzahlung trotz Homeoffice
Keine klare Richtung und Perspektive geben. Wirkt aktuell planlos und ohne Führung!
Angstgetrieben - wer sich länger ruhig verhält, bleibt länger
Firma kennt kaum jemand.
Hauptprodukt ist anerkannt
Ist eigentlich selten ein Thema
Karriereplanung gibt es weder auf dem Papier noch in der Praxis.
Eher unter dem Branchenschnitt. Jährlich Steigerungen weniger als in Pharma üblich
Noch ok, war aber schon viel besser. Viele Kollegen ziehen sich immer mehr zurück.
Ältere Kollegen sind offensichtlich auch nicht gefragt. Habe noch niemanden in Rente gehen sehen.
Einzelne sind sehr engagiert, scheinen aber von deren Führungskräften stark unter Druck gesetzt zu werden. Wirken oft nur als Marionetten und Erfüllungsgehilfen.
Wenn überhaupt kommuniziert wird, oft unzuverlässig und konfus. Erzeugt meist mehr Fragen als Antworten.
In Führungspositionen fast ausschließlich Männer, obwohl mehr Frauen in der Firma arbeiten.
Nur Dienst nach Vorschrift ist gefragt
schnelle Entscheidungen, transparente Kommunikation, auch trotz social distancing Wärme und Zusammenhalt spürbar
Teamwork wird GROSS geschrieben, kollegial in allen Bereichen
top Produkte, starkes Team
Top, jeder nimmt auch Rücksicht auf private Planungen und die Arbeit macht Spaß
interne Fortbildungsprogramme, Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten
gute Leistung wird honoriert
Familiär und hilfsbereit
Top, Erfahrung wird wertgeschätzt
transparent und fair
Equipment ist state of the art, Büroausstattung kann nach Bedarf angepasst, erweitert werden (z.B. bei gesundheitlichen Anforderungen)
Transparent und konstruktiv
ja, in allen Bereichen
jeder Tag ist spannend
So verdient kununu Geld.