12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt ist außergewöhnlich. Das Miteinander ist vorbildlich, man kann immer auf Unterstützung der Kollegen bauen.
Wenig Transparenz. Oft gibt es viele Gerüchte über verschiedenste Entwicklungen. Mündige Mitarbeiter könnten eher in Entscheidungsprozess eingebunden oder früher informiert werden.
Da Entscheidungen nur im gehobenen Management getroffen und final kommuniziert werden, ohne das "warum" deutlich zu machen oder im Vorfeld Ideen und Feedback betroffener Abteilungen einzuholen, fühlen sich die Mitarbeiter oft nicht abgeholt. mannwird vor vollendete Tatsachen gestellt ohne den genauen Grund nachvollziehen zu können. Das sorgt für Frust und Unzufriedenheit.
Sehr viel Druck, kein gutes Erwartungsmanagement. Entscheidungen werden ohne ein klares "warum" kommuniziert, was zu Unsicherheit und Verwirrung führt. Ziele sind nicht ambitioniert, sondern unerreichbar.
Sehr positiv! Aufgrund hohem sozialen Engagement und Einsatz gegen Stigmatisierung.
Fair und ausgeglichen.
Sehr selektive für nur wenige Mitarbeiter möglich. Entscheidungen warum Mitarbeiter X gefördert wird und Mitarbeiter Y nicht, werden nicht klar kommuniziert. Dies sorgt für Frust.
Branchenüblich und mit anderen Unternehmen vergleichbar
Großes soziales Engagement und Bemühungen nachhaltig zu agieren.
Großartiger Zusammenhalt der Kollegen. Absolute Wohlfühlatmosphäre.
Man spürt keinen Unterschied im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Ebenfalls vorbildlich.
Hierarchisches Arbeitsumfeld, keine Einbindung bei strategischen Entscheidungen.
Fair und Branchenüblich.
Keine klare Kommunikation, viele Entscheidungen werden final ohne Einbindung oder Rücksprache involvierter Abteilungen getroffen. Oft große "Gerüchteküche", was zur Verunsicherung aller Mitarbeiter führt.
Vorbildlich! Absolute Offenheit und Respekt vor jedem Individuum.
Forschendes Pharmaunternehmen, aktuelle und neue Studiendate, neue Markteinführungen oder Zulassungserweiterungen. Jedoch keine große Innovationen oder Blockbuster.
Leider nur wenig: Wir haben tolle Produkte und nette Kolleg*innen.
Das Management-Team ist aktuell einfach nicht kompetent genug, kennt und versteht den Markt nicht und trifft dadurch keine guten Entscheidungen. Man vermisst einen klaren Plan. Man hat das Gefühl, das sich ViiV in der Abwicklung befindet. Durch das dadurch fehlende Vertrauen fehlt auch der Spaß an der Arbeit.
Kommunikation verbessern, Mitarbeiter mehr einbeziehen, auf mehr Kompetenz auf Management-Ebene achten.
Seit dem Wechsel des Managements und durch die schlecht kommunizierte und umgesetzte Restrukturierung ist das Vertrauen komplett verloren gegangen.
Bei den Kunden sehr gut.
Grundsätzlich gut.
Karrieremöglichkeit nur noch durch den Wechsel zu GSK.
Guter Pharmalevel, wenn auch nicht top.
Grundsätzlich guter Kollegenzusammenhalt.
Auch hier gibt es den Trend, ältere Mitarbeiter loszuwerden. Deren Erfahrung wird nicht genug geschätzt.
Das Management Team kommuniziert nur rudimentär, sowohl zum mittleren Management als auch zu den Mitarbeitern. Entscheidungen werden nicht begründet. Der Führungsstil ist sehr direktiv, wobei man das Gefühl hat, dass es weniger Absicht ist, sondern einfach mangelndes Können.
Sehr direktiv, ohne Erklärungen. Man traut sich nicht mehr, offen zu kommunizieren, weil einem das negativ ausgelegt werden könnte.
Abhängig von der Position. Allerdings befindet sich der HIV-Markt am Ende des Lebenszyklus, so dass innovative Projekte seltener werden. Viele Standardaufgaben.
Fokussierung auf die Patienten
Nichteinhaltung von Arbeitgeberversprechen; keine internen Weiterbildungsmöglichkeiten im Außendienst; geringes Gehalt gemessen an Mitbewerbern; kaum Möglichkeiten der Gehaltsentwicklung
Führungskompetenzen schärfen und entwickeln; Arbeitgeberversprechen einhalten; Ausbau der Kundenorientierung; Ausbau der Entwicklungsmöglichkeiten; Bezahlung nach Leistung; Ausbau der Eigenverantwortung; Ausbau der internen Kommunikation
Schlechte Arbeitsatmoshäre, da schlechte Führung;
Gutes Image bei den Kunden.
Führungskräfte lassen unbezahlte Wochenendarbeit und häufige 10 h Arbeitstage ohne Zeitausgleich zu.
Kaum Möglichkeiten der internen eigenen Entwicklung im Außendienst.
Geringes Gehalt; Gehaltsentwicklung nur über Assesmentcenter.
Mangelhaft, da Kollegen durch die Führungskräfte gegeneinander ausgespielt werden.
Vorgesetzte schreien Mitarbeiter an, ohne das sie dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dies mit Wissen des Betriebsrates und der GF.
Mehrarbeit wird nicht gesehen und nicht ausgeglichen. Ausgesprochen hohes Arbeitsaufkommen ohne Zeitausgleich.
Mangelhaft, da die Geschäftsführung und Manager kein Deutsch sprechen. Sie benötigen meist einen Dolmetscher. Missverständnisse sind damit vorprogrammiert.
Sehr gute Benefits, viele spannende Aufgaben. Je nach Abteilung auch Potential zur Weiterentwicklung innerhalb der Firma.
Interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
Wünschenswert wäre, wenn Diversität mehr gelebt werden würde und mehr Transparenz in der Kommunikation, sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen den Abteilungen.
Großzügige Home Office Regelung
Weniger Bürokratie und SPADM Konzept mehr leben
Bei Patienten super, bei HCPs gut
Von der IT fühlt sich niemand angesprochen, wenn man IT Probleme meldet.
Mehr als großzügiges Gehalt
Werteorientierung in allen Belangen.
Häufige Umstrukturierungen, Übernahme von organisatorischen und administrativen Aufgaben klassischer Supportfunktionen durch die Mitarbeiter aus anderen Bereichen.
Weniger Outsourcing, Entlastung der Mitarbeiter von administrativen und organisatorischen Aufgaben.
Respektvoller Umgang über alle Ebenen hinweg. Team unterstützt sich gegenseitig.
Kleines, auf eine Indikation fokussiertes Unternehmen, hohe ethische Standards.
Phasenweise hohe Belastung, abhängig vom Aufgabenfeld.
Wenig Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Wenig Investition in externe Weiterbildung.
Branchenübliches Gehalt, gute Sozialleistungen.
Dienstreisen sehr stark reduziert, hohes soziales Engagement intern und extern.
Innerhalb der Teams sehr gut,, Team-übergreifend kann es knirschen.
Viel Rücksichtnahme, zusätzliche freie Tage ab 60 Jahre.
Abhängig von der Geschäftsführung. Diese wechselt alle paar Jahre, derzeit sehr gut.
Homeoffice akzeptiert, schönes und gut ausgestattetes Büro, kein fester Arbeitsplatz. Kantine vorhanden.
Gelebte Transparenz, viel positives Feedback.
Herausragend, hohe Diversität.
Etwas schwerfällig bzgl neuer Ansätze und Modernisierung.
Spannende Indikation und Portfolio, erfolgreiche und vorbildliche Vergangenheit
Neue Führungs- und Performance-Kultur
Weg von kurzfristiger Performance-Kultur
Pipeline sehr spannend und interessant.
Kein positives Image bei Kunden, durch das Management mangelnde Entscheidungen bzw.absicherung bis ins unendliche.
Managementwechsel in der Medizin und Marketing /Sales sinnvoll da hier die größte Hürde besteht.
In der Kundenwahrnehmung kein positives Image,Konkurrenten sind deutlich besser gestellt.
Medizin deutlich bessere Bezahlung als in den anderen Bereichen.
Es kommt auf den Bereich an.
Treffen keine Entscheidungen, schlechte Feedbackkultur. Managment pflegt eher die eigene daseinsberechtigung.
Einseitige Kommunikation und mangelnde Entscheidungsfindung des Managements!
So verdient kununu Geld.