40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass aus den wirklich gravierenden Fehlern der Vergangenheit gelernt worden ist und dass aus zwei Trägern, die sehr problematisch geworden sind, mit der Fusion von Villa Luna und den Kinderzentren Kunterbunt zum neuen Träger Kitea zumindest strukturell versucht wird, problematische Entwicklungen zu beenden und neu zu denken. Die Klett Gruppe, gehört ebenfalls dazu, was an sich schon eine gute Sache ist, weil für den Verlag sehr viele gute Autor:innen arbeiten, die versuchen, die pädagogische Landschaft zu verändern.
Allerdings merkt man davon kaum etwas in den pädagogischen Einrichtungen. Der Anspruch, hochwertige, partizipative und kindorientierte Pädagogik umzusetzen, steht häufig im Kontrast zur gelebten Praxis. Strukturen wirken stellenweise eher verwaltend als pädagogisch getragen. Entscheidungen erscheinen nicht konsequent vom Kind aus gedacht, sondern orientieren sich zu oft an organisatorischen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Die Fusion selbst wird als Chance kommuniziert, die Stärken beider Träger zu bündeln und Qualität zu sichern. Ob das gelingt, bleibt aktuell offen. Entscheidend wird sein, ob sich nicht nur Namen und Strukturen verändern, sondern auch Haltung und tatsächliche pädagogische Praxis.
Wichtig wäre zudem, dass die bisherigen Erfahrungen und Bewertungen aus den Vorgängerträgern transparent erhalten bleiben. Nur so lässt sich nachvollziehen, welche Probleme bestanden haben und ob daraus tatsächlich gelernt wurde.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Gesprächskultur und den Umgang mit Mitarbeitenden in den pädagogischen Einrichtungen. Es gibt sehr viele Konflikte, sehr viele Ausfälle und sehr viele Kündigungen. Eine konsequent am Kind orientierte Pädagogik ist im Alltag kaum erkennbar.
Es entsteht der Eindruck, dass hier versucht wird, mit Kindern um jeden Preis Geld zu verdienen. Eltern zahlen zusätzliche Gebühren über die regulären Betreuungsleistungen hinaus. Es können zusätzliche Stunden dazugebucht werden, und es wird vieles möglich gemacht, um sich im Rahmen des Elternrechts zu bewegen. Gleichzeitig geht dabei der Blick auf die Kinder verloren.
Diese zusätzlichen Einnahmen spiegeln sich weder in den Gehältern der Pädagog:innen wider, die für die Klett Gruppe arbeiten, noch in verbesserten Rahmenbedingungen in den Einrichtungen.
Das führt dazu, dass Bildungschancen an dieser Stelle wieder ungleich verteilt sind, insbesondere im Vergleich zu Kitas, die solche zusätzlichen Gebühren nicht erheben können.
Somit hinterlassen beide Träger und damit auch Kitea insgesamt einen sehr kritischen Eindruck.
Es muss sich etwas an den Personalstrukturen und an den Verantwortlichkeiten verändern. Die Rahmenbedingungen in den Bundesländern sind sehr unterschiedlich, ebenso wie die Gehälter unter den Mitarbeitenden. Hier braucht es mehr Transparenz und Angleichung.
Ansprechpartner:innen für die Einrichtungen, falls es Schwierigkeiten oder Probleme gibt, sitzen oft nicht in den Einrichtungen selbst, sondern in Büros, verteilt über ganz Deutschland. Dadurch entstehen kaum direkte Ansprechmöglichkeiten. In den Einrichtungen selbst bleiben häufig nur die Pädagog:innen als Ansprechpersonen, die jedoch nicht weiterhelfen können, weil ihnen die Entscheidungsvollmacht fehlt. Diese liegt bei den jeweiligen Vorgesetzten.
Es braucht klarere Zuständigkeiten, erreichbare Ansprechpartner:innen und mehr Entscheidungsspielräume vor Ort, damit Probleme zeitnah und fachlich sinnvoll gelöst werden können.
Wem Pädagogik am Herzen liegt, sollte sich hier nicht bewerben. Nur so lassen sich Veränderungen anstoßen – wenn Pädagog:innen aufhören, in Einrichtungen zu arbeiten, die nicht pädagogisch ausgerichtet sind.
Eigentlich gibt es kaum gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. In vielen Positionen sitzen langjährig etablierte Personen, die wenig Bezug zur Pädagogik haben, sich in dem Bereich nicht ausreichend auskennen und dennoch maßgeblich mitentscheiden, häufig mit einem starken Fokus auf wirtschaftliche Aspekte.
Pädagog:innen, die in den Einrichtungen arbeiten, haben nur geringe Aufstiegschancen. Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt und wirken oft nicht transparent. Aufstieg scheint eher über persönliche Kontakte zu funktionieren als über fachliche Qualifikation und Erfahrung.
2 Tage Homeoffice.
Wasserspender
Kollegen
Bereits ausführlich den anderen Punkten zu entnehmen
Hört auf eure Mitarbeitenden bevor ihr sie alle verliert. Nicht nur die Kitas sind wichtig, auch die Menschen die für die Kitas arbeiten verdienen Respekt und Wertschätzung und das nicht nur nach außen hin, sondern in der täglichen Arbeit. Überdenkt ca 80% eurer ‚Führungskräfte‘, da diese absolut ungeeignet sind und erhebliche Lücken in ihrer sozialen Kompetenz aufweisen.
Es entsteht immer mehr Druck und Kontrolle. Die Menschen werden von oben herab behandelt und es man spürt keinerlei Wertschätzung mehr.
Nach außen versucht man sich gut zu zeigen aber blickt man hinter die Kulissen merkt man das jeder unzufrieden ist
2 Tage Homeoffice. Früher flexible Arbeitszeiten nun eine AZO die wenig Flexibilität lässt.
Viele möchten Karriere machen, aber man wird gebremst
Prämie wird immer weniger. Besser als nichts, aber die Bedingungen werden seit der Fusionierung immer schlechter. Gehaltserhöhungen bleiben aus, weil erstmal ‚die anderen angehoben werden müssen‘
Man wirbt mit BNE in den Kitas aber in den Verwaltungen merkt man davon nichts
Das einzige was einen in der Firma hält sind die anderen Kollegen.
Viele Vorgesetzte sollten nochmal eine Schulung im Bezug auf das richtige Verhalten in einer solchen Position machen. Man wird hier nicht gefördert. Es hieß einmal, dass ‚der Finger in die Wunde gedrückt wird‘ aber in Wahrheit werden Mitarbeiter die Kontra geben nicht gerne gesehen. Es ist auch egal was man seinen Vorgesetzten sagt man erhält als Antwort: das müssen wir jetzt so hinnehmen können wir nichts machen, oder hat GF so entschieden, weil man sich selber nicht traut in die Konfrontation zu gehen und für sein Team einzustehen.
Einige Führungskräfte sind auch nicht ehrlich und man muss alles dokumentieren um nachher nicht dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Sehr laut im Büro, wenig Möglichkeiten in Ruhe zu arbeiten
Die Kommunikation ist einer der schlechtesten Punkte aktuell in den beiden Firmen die fusioniert sind. Es werden wichtige Informationen nicht an die Abteilungen weitergegeben und im Nachgang wird man zur Verantwortung gezogen, wenn man bestimmte Dinge nicht wusste und nicht danach gehandelt hat.
Es werden immer mehr Unterschiede gemacht, unterschiedliche ho Regelungen trotz allgemeiner Azo.
Man wurde mit interessanten Aufgaben gelockt aber diese sind nicht möglich, weil die Zeit fehlt. Man hetzt nur von einer Aufgabe zur nächsten. Quantität vor Qualität, man hätte sich vorher überlegen sollen, ob die Fusionierung mit dem anderen Träger die beste Entscheidung war.
Keine ausgebildeten Fachkräfte im ganzen Haus und null Weiterbildungen.
Untertarifliche Bezahlung für Personal bei sehr hohen Kitaplatzkosten für Eltern.
Zumindest damals.
Es gab keine älteren Kollegen.
Die Leitung war sehr unprofessionell dem Betreuungspetsonal und den Kindern gegenüber.
Ich war zunächst die einzige Fachkraft und wurde von ihr rausgemobbt. Die nächste Fachkraft kam kurz davor und wurde ebenfalls rausgemobbt.
Mein Gehalt musste ich Anwaltlich einklagen bei dem Geschäftsführer der nicht mit mir sprechen wollte.
Gut, dass der Laden von einem anderen Träger übernommen wurde.
Ich habe gesehen, dass die damalige Leitung ihr Unwesen nun bei Kita Frankfurt weiter treiben darf.
Wenn aus allen Einrichtungen die gleichen Rückmeldungen kommen, da offenbar fast überall ähnliche Zustände herrschen, sollte man darauf kommen, dass die Probleme möglicherweise struktureller Natur sind und diese auch so behandeln.
Sehr angespannt und gestresst.
Viele Konflikte.
Es wird immer versucht nach außen so gut wie möglich dazustehen.
In der Elternschaft, die hinter die Fassade schauen kann, steht der Träger nicht wirklich gut da.
Musste man sich selbst drum kümmern, wenn man jemand ist, der den Stress von der Arbeit komplett ausblenden kann, ist es okay.
Oft untertarifliche und nicht konkurrenzfähige Bezahlung.
Kaum nennenswerte Benefits
Soweit ich weiß wird in jeder Einrichtung frisch gekocht, es wird auf hochwertige und lokale Produkte geachtet und es wurde versucht, so wenig wie möglich zu verschwenden.
Kam immer darauf an. Einerseits blieb dem Team bei den herrschenden Bedingungen keine andere Möglichkeit, als wenigstens untereinander halbwegs zusammenzuhalten.
Andererseits gab es häufig Konflikte, es wurde hinter den Rücken der Kolleg*innen gelästert, uvm.
Es gab kaum ältere Kolleg*innen.
Absolut unverschämt. Man hatte häufig das Gefühl, dass die Kolleg*innen aus der Verwaltung auf die "kleinen Leute" in den Einrichtungen herabsehen.
Die Verantwortung für jegliche Probleme, die angesprochen wurden, wurde auf uns abgewälzt und/oder kleingeredet.
Es wurde ganze Dienstbesprechungen darüber gesprochen, wie wir unsere Resilienz stärken können, während das eigentliche Problem die durch und durch miesen Arbeitsbedingungen waren.
Wertschätzung in jeglicher Form? Fehlanzeige.
Keine Struktur, keine Organisation, fast alle machen was sie wollen.
Sowohl im Team vor Ort als auch mit Vorgesetzten bzw. der Verwaltung war die Kommunikation sehr mangelhaft.
Mit mehr Zeit und Kapazitäten hätte es vielleicht auch interessante Aufgaben gegeben.
In der Realität musste man, um sich die Zeit zu nehmen, die eh schon am Limit arbeitenden Kolleg*innen für eine Weile im Stich lassen.
Präsentation nach Außen können sie
Menschenbild
Führungsverhalten
Kommunikationsverhalten
Vermeidung von Elternbeschwerden steht vor dem Kinderschutz
Arbeitsmedizinische Verordnung wird nicht eingehalten
Sich erstmal darum kümmern, dass sich das Menschenbild diametral verändert und die „eigenen“ Einrichtungen qualitativ hochwertig Arbeiten können, ehe noch mehr Kitas übernommen werden.
Im Bewerbungsverfahren wurde mir ein modernes, agiles und wertschätzendes Unternehmen versprochen, welches Wert auf Mitgestaltung & Eigeninitiative legt und sehr flache Hierarchien pflegt.
Schon nach kurzer Zeit wurde klar: wer kritisch Fragen stellt und nicht zu allem ja und Amen sagt, sollte lieber sich selbst hinterfragen.
Sie versuchen den Schein der perfekten Welt zu wahren….
Damit wird geworben - man muss sich allerdings auch selber darum kümmern, dass man sich abgrenzt. Wenn man das gut kann, klappt das auch bei VL.
Kann ich nicht beurteilen
Sie haben damals noch damit geworben, dass sie übertariflich bezahlen. Allerdings traf das seit der letzten Tarifanpassung schon nicht mehr zu. Zudem bezieht sich das Gehalt auf eine 40h Woche und nicht auf eine 39h Woche - auch dieser Aspekt wurde im Vergleich zur tariflichen Vergütung nie berücksichtigt.
Unter den Leitungskräften hat man sich gegenseitig suportet und vom Team wurde man für sein humanistisches Menschenbild geschätzt.
Kann ich nicht beurteilen
Unterirdisch! Das Menschenbild, was in der PQ-Abteilung gelebt wird ist beängstigend: Die „einfachen“ Mitarbeitenden in den Kitas sind alle faule und dumme und Menschen, die man mit Hintergrundinformationen und einer transparenten Kommunikation völlig überfordert! Unqualifiziertes Personal soll bitte von der Leitung rausgemobbt werden, damit man keine Kündigung aussprechen muss!
Absolut toxisch in der Kommunikation. Leitungstandems werden gegeneinander ausgespielt. Vorgesetzte wechselten innerhalb kurzer Zeit, ohne persönliche Information darüber. Liebstes Kommunikationsmittel: Dienstanweisung!
Es ist so viel kommen und gehen, da kann sich VL nicht wählerisch zeigen…
Gewünscht werden Marionetten, die nicht selber denken und die Elterninteressen vor ALLES stellen (auch vor Kinderschutz)…
Meine Kollegen.
Keine Benefits für die Mitarbeiter. Bevorzugung von Mitarbeitern. Kein Geld für Materialien. Kommunikation kaum vorhanden. Rassistische Mitarbeiter.
Lieblingskollegen werden bevorzugt in jeder Hinsicht.
Unproffesionelles Verhalten, Mobbingkultur, Arbeitsmoral nicht Vorhanden.
Keine Kommunikation seitens der Leitungen an die Mitarbeiter.
1 Stern ist noch zu viel. Sozialleistungen nicjt vorhanden.
Englisch sprachige Mitarbeiter
NRW Notfall springer Personal für auftretende Krankenstände
Eigenes Entwicklungs Dukumentations System
Kein Betriebsrat
Kein Jobtickit
Kein Gehalt Nach Tarif
Mehr Geld
Mehr Stellen
Dass ich weg bin und nach uns der Standort erst mal pleite ging
Dass er mit seiner dollarzeichen Philosophie Eltern so unverschämt abzockt.
Wirkliche Kitafachkräfte in die Gesamtleitung und GF stecken. Nicht komische möchte gern Lehrer plötzlich die Bildungsveranwortung übertragen...
Nit den richtigen KollegInnen ist die Zeit erträglich gewesen.
Die kommen nicht gut weg...
nicht gegeben. Durch ständiges Einspringen und dadurch Tage von 7 - 19 Uhr bleibt einrmda nichts mehr.
nicht erwünscht
Absolut unterirdische Bezahlung. Immerhin Urlaub scheint sich verändert zu haben. Ich hatte nur 26 Tage
damals noch nicht.
gab keine.
Katastrophal! Die Keitung wurde von der Geschäftsführung abgesägt, und man wird gebeten kommissarisch das zu übernehmen. Nach 6 Monaten dann trotzdem weder neue Leitung noch Verhandlung über Bezahlung für aktuelle Keitungsaufgaben möglich. Vielleicht nächstes Frühjahr...
Bastelmaterialien mussten wir selber kaufen, weil kein Geld dafür da war.
Bis man GF mal erreichte - Puuh. Und seine Abteilungsleiter absoluter Hohn.
Kita halt
Der Träger muss attraktiv sein mit Mehrleistungen wie jobrad, jobticket, angepasstes Gehalt… Sonderzahlungen….
In der Kita gut
Image scheint wichtig… jedoch werden die Mitarbeiter vergessen.
Viel Arbeit mit zu wenig Personal
Zu viel Arbeit und immer um Personalmangel
Vielfältigkeit
Mangelnde Partizipation
Lohndumping
Angemessene Bezahlung
Partizipation
So verdient kununu Geld.