17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohes Kommunikationsbewusstsein in der internen Kommunikation
Standort Nachteil
Größere Internationalität
Hohe Kundenzufriedenheit
Individuell verschieden von Abteilung zu Abteilung
Respektvoll und kommunikativ
Transparenz
Innovationen sollten langsamer stattfinden damit die Mitarbeiter mitkommen
Weitere Optimierung bei der internen Kommunikation
- Schulungen für ALLE Führungspositionen
- Gleichberechtigung für alle Standorte
- Weiterbildungen ermöglichen
- Personal aufstocken
- Strukturiertere Vorgehensweise bei neuen Projekten, vielleicht Projektstarts auch einmal mit den zugehörigen Teams kommunizieren.
Weiterhin denke ich, dass es strategisch unklug ist den Mitarbeitern andauernd einzubläuen „Jede Arbeitskraft ist ersetzbar“, denn auch jede Geschäftsführung ist ersetzbar.
Jedes Unternehmen kriegt die Mitarbeiter die es verdient und jedes andere Unternehmen den Krankenstand den es verdient.
Früher hat es Spaß gemacht zur Arbeit zu kommen, dies wurde durch schwierige Führungskräfte leider zunichte gemacht. Die Arbeit wird jetzt beherrscht von zu vielen Projekten, die wahllos den Mitarbeitern zu geworfen werden. Es herrscht eine starke Unterbesetzung, was die Chefetage aber schlicht und ergreifend ignoriert.
Hauptsache der Schein bleibt bestehen und die LinkedIn Follower steigen.
Bis auf die langen Tage und die Wochenendarbeit kann man schon eine recht gute Work-Life-Balance erhalten.
Es wird zwar davon gesprochen, dass Weiterbildungen angeboten werden, wenn man dann aber konkret nachfragt hat (wie so oft) keiner eine Ahnung.
Der Teamzusammenhalt ist toll, auch in stressigen Zeiten unterstützt man sich gegenseitig und steht füreinander ein.
Kommunikations- und Verhaltensweise der Vorgesetzten sind leider nicht Ihrer Führungsposition entsprechend. Hier werden dringend Coachings benötigt.
Es sind normale Laptops mit docking Stations, keine Besonderheit.
Manchmal gehen die Türen nicht auf, sodass man durch das ganze Haus laufen muss um eine andere Tür zu benutzen, ist einfach ein wenig störend.
Ist eigentlich gar nicht vorhanden zwischen unterschiedlichen Hierarchien. Selbst bei Firmenevents spricht die Führungsriege nicht mit den Angestellten. Im Team ist die Kommunikation gut.
Über das Gehalt kann man hier nicht verhandeln, Nachfragen nach Gehaltserhöhungen werden nett belächelt. Die Bezahlung einfach nur schlecht und wird nicht an die Inflation angepasst, oder den Qualifikationen der Mitarbeiter.
Auch die Länge der Firmenzugehörigkeit spielt hier keine Rolle.
Teamkultur wird gefördert. Benefitplattform , Bikeleasing, geschulte Führungskräfte
Die Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung
Siehe einzelne Kategorien
Wirklich auf Mitarbeiterwünsche eingehen und die auch mal umsetzen. Faire einheitliche Gehälter. Monatliche Boni unabhängig von Kranktagen und Voll/Teilzeit. Betriebsrat gilt nicht für den Standort Göttingen, Pausenregelungen an allen Standorten gleich setzen, sowie die Urlaubstage.
Es gibt von der Geschäftsführung und dem Standort-Manager keinerlei Wertschätzung. Man hat das Gefühl, dass man als ersetzbar angesehen wird. Ich kann nicht für alle Abteilungen sprechen aber die, in der ich tätig bin, ist die Arbeitsatmosphäre seit der Fusion mit den anderen Standorten negativ geprägt. Tendenz weiter abfallend. Das Betriebsklima ist schlecht, keine Vertrauensbasis mehr gegeben. Die Projekt-Teamleiter geben ihr allerbestes, tagtäglich für die Mitarbeiter, jedoch werden auch diese vom Verhalten der Führungspersonen mit Füßen getreten.
Das Image am Standort Göttingen ist schlecht,nach außen wird es neutral getragen, intern würde manch Mitarbeiter gern eher gestern als heute kündigen
Hier kann ich mich nicht beschweren. Urlaubswünsche werden berücksichtigt und versucht allen gerecht zu werden und umzusetzen. Home-Office möglich.
Keine Karriereperspektive wenn man bei der Führungsebene keinen guten Stand hat. Wie man als Mitarbeiter aufsteigen kann ist nicht bekannt. Interne Stellen sind meist neu besetzt bevor man informiert ist, das eine Stelle frei wird. Keine Förderung zu Weiterbildungen.
Die Gehälter entsprechen nicht der Arbeitsleistung und dem Verantwortungsbereich. Gehalt kommt pünktlich.
Keine Aussage dazu
Die Kollegen untereinander, egal welchem Projekt/Abteilungen man unterstellt ist, ist sehr gut. Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Transparenz untereinder... mehr geht nicht. Die Führungsebene versucht dies zu Unterbinden durch persönliche Mitarbeitergespräche
Langdienende Mitarbeiter werden vom Unternehmen nicht geschätzt. Ältere Mitarbeiter auch nicht eingestellt.
Definitiv Luft nach oben ↗️. Der Ton bei Konflikten kann schon mal ausarten. Es wird darauf geachtet, dass Hirachien eingehalten werden, nach außen wird Gleichberechtigung projeziert. Die Teamleiter der einzelnen Abteilungen sind gut, aber die Führungsriege bräuchte am besten eine Schulung zur Mitarbeiterkommunikation. Es kommt nicht selten vor, dass Mitarbeiter aufgrund von Meinungsverschiedenheiten das Unternehmen verlassen haben (oder verlassen mussten)… Die Fluktuation ist sehr hoch in den letzten 3 Jahren
Technik ist absolut auf dem neuesten Stand, das war es aber auch schon. Einige Räumlichkeiten könnten einen Anstrich verdienen, jeder Büroraum sieht aus wie eine Abstellkammer. Altes Inventar/Zubehör könnte zeitnah entsorgt werden, es wird in den Büroräumen lange zwischen geparkt. Es gibt keinen, der sich dafür verantwortlich fühlt.
Zwischen Teamleiter und Mitarbeiter sehr gut, die Führungsebene könnte sich kommunikativ besser geben. Der Ton macht die Musik, das Sprichwort kennt jeder. Wichtige Ereignisse, die für die alltägliche Arbeit benötigt wird, hält man zurück und informiert spät oder nicht das Team im Ganzen. Es gibt viele, zu viele Besprechungen/Meetings. Es wird vieles totgeredet oder heute beschlossen und Morgen vergessen. Wichtige Dinge fallen dann unter den Tisch.
Der Frauenanteil am Standort Göttingen ist hoch, es könnte mehr Männeranteil geben. Arbeitskräfte/Mitarbeiter erhalten wenig Wertschätzung. Das Unternehmen denkt, Benefits mache alles wieder gut. Die Benefits sind von Standort zu Standort unterschiedlich und die Leistungen nicht einheitlich für die Mitarbeiter. Wonach das bemessen wird, wird nicht transparent vermittelt. Ein Lob für die Arbeitsleistung kennt man am Standort Göttingen nicht, eigenständiges Arbeiten und Mitdenken ist nicht gewünscht, man überschreitet damit Kompetenzgrenzen, damit drückt sich die Führungsebene gern aus. Weiterbildung am Standort Göttingen nicht möglich, Interne Stellen werden durch Mitarbeiter der anderen Standorte besetzt. Keine Aufstiegsmöglichkeiten am Standort Göttingen.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt und man hat keinen Einfluss auf die Gestaltung seines Aufgabengebietes. Es gibt schriftlich niedergelegte Arbeitsprozesse, einige Verbesserungswürdig, dazu darf sich als Mitarbeiter jedoch nicht geäußert werden. Positive Verbesserungswünsche werden als Kritik von der Führungsebene verstanden.
Offene ehrliche Kommunikation.
Kann nicht meckern.
Gehaltsanpassung könnten etwas üppiger ausfallen.
Teamwork
Denke, das ist ganz gut.
Mal hart, mal ruhiger...gleicht sich im Laufe des Jahres immer wieder aus.
Viele Möglichkeiten sich zu verwirklichen
Da wäre noch Luft nach oben!
An der Nachhaltigkeit wird gearbeitet
Alle halten zusammen
Alle sind gleich!
Wertschätzung und Freundlichkeit wird groß geschrieben
Relativ flexibel gestaltbar im gewissen Rahmen
Auf Augenhöhe,egal mit wem.
Ob männlich oder weiblich ...kein Unterschied!
Auf jeden Fall
Lob und Kritik werden gleichermaßen geäußert. Das Erste sollte jedoch in allen Unternehmensbereichen den gleichen Stellenwert haben wie das Zweite. Hier gibt es sicher noch Luft nach oben. Regelmäßige Teamevents fördern den Zusammenhalt und lockern die Atmosphäre.
Mir ist bisher nichts negatives zu Ohren gekommen.
Man hat die Möglichkeit teilweise auch von zu Hause zu arbeiten. Auch wichtige, kurzfristige, private Termine lassen sich ohne größere Probleme wahrnehmen. Die Urlaubsplanung ist in jedem größeren Unternehmen ein Geben und Nehmen. Man muss halt kompromissbereit sein. Es wird aber versucht allen Gerecht zu werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden
Entspricht den Anforderungen. Mehr geht natürlich immer.
Ist ausbaufähig
Man fühlt sich von Beginn an gut aufgenommen und integriert.
Sehr gut
Das Verhalten ist durchweg positiv. Man findet jeder Zeit ein offenes Ohr und kann auch negative Dinge offen ansprechen, um Lösungen zu finden und so die eigene Arbeitsleistung und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Es ist alles in guter Qualität vorhanden, was man zum Arbeiten benötigt, inklusive einem höhenverstellbaren Schreibtisch. Der Arbeitsplatz ist geräumig. (man hat ausreichend Platz, die Belüftung und Lichtverhältnisse sind gut und eine wärmespendende Heizung für die kalten Tage ist in angemäßener Reichweite)
Man wird von der Geschäftsführung und den Vorgsetzten regelmäßig über die aktuellen Themen auf dem Laufenden gehalten.
Gute Leistungen und Unternehmenstreue werden in regelmäßigen Abständen honoriert, unabhängig von Alter und Geschlecht.
An Arbeit mangelt es einem nicht. Die Arbeit ist vielseitig und zeitweise herausfordernd. Langeweile schleicht sich eher nicht ein. Regelmäßige Feedbackrunden sorgen dafür, dass die Arbeitsprozesse optimiert werden können.
den freundlichen offenen Umgang, den Teamgeist
wertschätzend, auf Augenhöhe
mir ist keine negative Einschätzung bekannt
eigene Bedürfnisse finden in der Dienst u. Arbeitsplanung Beachtung
wenn Interesse besteht und es Möglichkeiten gibt, werden diese berücksichtigt
pünktlich und gut
achtsamer Umgang mit Ressourcen, Mülltrennung
gutes freundliches Miteinander
langdienende Kollegen werden geschätzt, Bedürfnisse berücksichtigt
freundlich, aufmerksam, wertschätzend
individuelles Eingehen auf Wünsche an den eigenen Arbeitsplatz
klar und offen
umfangreiche Aufgabenfelder mit Entwicklungsmöglichkeiten
Lage, Arbeitsumgebung, Team
das neue "Großkonzern"-Gehabe... die Menschen sind nicht mehr so wichtig wie es früher mal war
Leitung sollte vor Ort sein. Wenn sie denn mal vor Ort ist, wird aber auch kein persönlicher Kontakt hergestellt
mit den Kollegen gut, mit der neuen Leitung schlecht
könnte wie immer besser sein, Sonderzahlung am Jahresende einfach gestrichen
eigentlich gut, aber Zusammenhalt ist nicht gewünscht
Leitung sitzt nicht in Göttingen, hat aber auch kein Interesse an den MA
mit den Kollegen gut, mit der neuen Leitung schlecht
Durch regelmäßige Coachings und offene Kommunikation weiß man immer, woran man ist.
Ich hätte gerne die Möglichkeit, einen anderen Klingelton als meine Kollegen einzustellen.
Das Büro ist hell, freundlich, und trotz auf Telefonie ausgerichteter Arbeit meist ruhig.
Intern wird seit der Trennung und Fusion mit einer anderen Firma wesentlich besser über die Firma gesprochen. Die Vitartis passt inhaltlich besser zum Servicecenter als es die App-Entwicklung tat.
Durch Home-Office sehr gut - wohnt man weiter weg, kann man noch öfter von zu Hause arbeiten.
Weiterentwicklung ist wenn dann in Richtung Coaching oder Teamleitung möglich - allerdings wird regelmäßig von Intern besetzt. Möchte man in diese Richtung gehen und ist qualifiziert dazu, stehen die Chancen anscheinend nicht schlecht.
Gehalt könnte immer besser sein, dafür ist man aber nicht ununterbrochen im Stress.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Die Mülltrennung funktioniert nicht so ganz - es ist schwer zu erkennen welcher Bereich des Eimers für was ist.
Man kennt meist die Kollegen im eigenen Team am Besten - meine mag ich sehr.
Ich bin selbst noch jünger, habe aber ältere Kollegen die schon viele Jahre dabei sind und sich nicht beklagen.
Unsere Teamleiterin ist kompetent, freundlich, und offen.
Warm, trocken, sauber - und durch Fensterfront mit unverstelltem Blick auf den Himmel auch hell. Sowohl Tische als auch Stühle sind individuell einstellbar, und bei Bedarf können Hilfsmittel (Fußhocker, gelenkschonende Matten) erbeten werden.
Regelmäßige Kommunikation durch die Geschäftsführung zum Stand der Firma; Teamleiter kommunizieren offen.
Es fällt keine Benachteiligung auf - es gibt allerdings tendenziell mehr Frauen als Männer.
Die Aufgaben bleiben die gleichen, so lange der Kunde nichts ändern möchte. Je nach Projekt sind sie komplexer oder einfacher.
So verdient kununu Geld.