24 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Halbwegs interessante Projekte
Hire & fire Mentalität und permanente Umstrukturierungen
Kriegt eure Probleme auf Management Ebene in den Griff
Umstrukturierungen sind an der Tagesordnung. Mitarbeiter fühlen sich ständig verunsichert und fürchten um ihren Job.
Ok
Gut
Absolut unterirdisch
Wie oben erwähnt. Von Management her wird wenig kommunziert
Ja, hängt aber alles von einem Kunden ab
Das Unternehmen hängt zu sehr von einem einzigen Großkunden ab. Das geht auf Dauer nicht gut.
Das C-Level sollte sich auch mal erbarmen, mit den Mitarbeitenden zu reden. Schweigen führt zu Frustration.
Da ist Null Werschätzung durch das C-Level. Man fühlt sich wie ein Roboter, der zu funktionieren hat. Zu scheitern ist keine Option.
Wenn es diese gibt, so werden sie gut verschwiegen.
Dieser wird schwächer und schwächer mit jedem Mitarbeitenden, der das Weite sucht.
Mit den Teamleitern: Top! Mit dem C-Level: Flop!
Ein großes Büro für nur wenige Mitarbeitende. Alles kalt und technisch, keine Gemütlichkeit.
Die Aufgaben sind nicht entsprechend der eigentlichen Profession, für die man angestellt wird.
einzig die Patienten.
die Führungskräfte.
Andere Führungskraft, dann würde sich einiges ändern.
anfangs noch ein Teamgefühl, jedoch werden Mitarbeiter von höherer Instanz angestichelt, sich gegen Teamkollegen aufzuhetzen. Am Ende ist man der/die Schuldige und würde nicht Kollegial sein. Mitarbeitergespräche sind die Folge.
Image?
Durch Corona, kam das Home Office, was lukrativ war, jedoch alles andere war so lala
am besten 0 Sterne, weil beim Vertragsschluss und der Stellenbeschreibung schon Weiterbildungen versprochen wurden, welche nach Jaaaaaaahren nie stattgefunden haben, auch nicht auf Nachfrage.
Intrigen, was sehr traurig und schade ist
Unter aller Kanone. Man wird zu Mitarbeitergesprächen genötigt, die derart in kurzen Abständen stattfinden, das sie keinen Sinn machen. Druck Ausübung, Kleinmachung der eigenen Persönlichkeit, kein freies Arbeitet, ohne ständig einen wörtlichen "Nackenschlag" zu erhalten.
2 Sterne wegen Home Office
Es wird versucht kommunikativ zu sein, jedoch wird man belächelt und sein Anliegen findet keine Relevanz. Es wird eher zu viel angepriesen und geredet, als das umgesetzt wird.
Könnte besser sein.
brauch man nichts zu sagen, wer seine eigenen Mitarbeiter auf andere Kollegen/-innen hetzt ist unterste Schublade.
Eigentlich ein schöner Job, jedoch nicht unter solch Arbeitsbedingungen.
Den Standort
Oftmals ungerechte Behandlung und dass keine klare Struktur vorherrscht. Oftmals werden Verbesserungen angekündigt, die im Anschluss zurückgenommen werden.
Struktur und Transparenz einführen. Klare Kommunikation kann Wunder bewirken.
Viele Frauen am alle Ebenen.
Konflikte zwischen Teams innerhalb von Firma
Zeugnis habe ich nie bekommen trotz 4 Mal angefragt.
Spannende Aufgabenfelder und Projekte
Wenig Wertschätzung und stetiger Druck von oben.
Obere Managementebene auswechseln. Wer digital und modern am Markt sein will, sollte dies auch an der Spitze sein. Innovation! Und keine verstaubte Altherren-Mentalität.
Sofern die Aufgaben erledigt werden, eigene Zeiteinteilung. Wenn die Arbeitsbelastung jedoch zu groß ist, wird nicht für Lösung gesorgt.
Sehr viele kompetente und smarte Mitarbeiter, die nicht weiterentwickelt werden. Talente werden nicht gefördert, Wünsche nach Weioterentwicklung in bestimmte Richtung werden ignoriert....
Möglicher Wissensverlust bei Weggang wird hingenommen. Sehr hohe Fluktuation.
Dass Gehälter als Wertschätzung und Motivation eingesetzt werden können, scheint hier keiner zu wissen. Schlechtes Einstiegsgehalt, schwierige Weiterentwicklung und ungerechte Bezahlung.
Starker Zusammenhalt in den einzelnen Teams, jedoch zu wenig Vernetzung.
Während von einer flachen Hierarchie gesprochen wird, werden immer mehr Instanzen eingezogen und eine Hierarchie gelebt, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Klare Rollenverteilungen und großer Druck von oben. Außerdem wenig Kommunikation von oben in die unteren Ebenen. Das Ganze wird überspielt mit wöchentlichen "Company standups", in denen wirklich niemand abgeholt wird. Sehr sehr starker Druck auf Sales-Mitarbeiter den Umsatz zu steigern, aber keine Strategie vorlegen . Keine Konstruktive Kritik, reiner Druck.
Sehr schlechte Kommunikation aus der oberen Ebene.
Management-Ebene ausschließlich Männer mittleren Alters. Schlechtere Bezahlung von Frauen. Immer wieder abwertendes Verhalten gegenüber Frauen.
kennt die digitale Industrie nicht
Prozesse definieren und dabei bleiben, vertrauen den Mitarbeitern, offene Kommunikation
Kontinuierliches Chaos
Keine Prozesse definiert, daher können wir nicht gut zusammenarbeiten
Keine Frauen im Management. Diskriminierung aufgrund des Geschlechts wird nicht anerkannt.
Bezahlung viel zu niedrig. Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Furchtbar stupide Arbeit
Geringe Wertschätzung der Arbeitsleistung, nicht nur durch niedriges Gehalt leider auch verbal
Transparenz, Ehrlichkeit und Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Loyalität, ihre Tatkraft und ihren Willen für die Firma Leistung zu bringen. "Gemeinsam sind wir stark" nicht nur reden sondern leben
Vilua ist nach dem Weg aus dem Bertelmann Konzern nur eine kleine Firma. Am Markt kaum konkurrenzfähig. Das Service Center scheint ein ungewolltes Kind zu sein, das übrig geblieben ist, so wird es, seine Mitarbeiter und die Kunden dahinter zumindest behandelt.
Ideen der IT-Abteilung, bzw der Entwickler und Programmierer sind veraltet und von anderen Firmen schon längst auf dem Markt. Es fehlen Ideen und Innovationen.
Arbeit nach Schichtplan. Lasst euch nicht erzählen von Gleitzeit oder ähnlichem das ist im Call Center Bereich nicht wahr. Die Line muss von dann bis dann besetzt sein und danach richtet sich der Schichtplan und damit die Arbeitszeiten. Spontan frei ist nur schwer möglich, in kleinen Teams muss der Urlaub abgesprochen werden, so das immer genug anwesend sind, Weihnachten und Brückentage können dann schon mal zur Zerreißprobe werden.
Wenn man nicht gerade der Freund oder Ex Kollege aus dem CallCenter XYZ ist, gibt es keine Aufstiegschancen. Eher wird der Gärtner zum Teamleiter gemacht, als das unter den Mitarbeitern zu schauen, wer engagiert und qualifiziert ist.
Zuschuss zum BVG Ticket. Gehalt liegt knapp über dem Mindestlohn. Für Akademiker, teils promoviert absolutes NoGo. Ich bin mir aber sicher, dass nicht bekannt ist welche Fachkräfte in den Reihen des Call Centers sitzen.
Es wird versucht Müll zu trennen
Die Kollegen, die sich auf einer "Ebene" befinden halten schon sehr gut zusammen, klar gibt es immer wieder Ausnahmen, aber die hat man immer im Leben. Ebenenübergreifend gibt es keine Vermischung. Ich habe es in fast zwei Jahren nie erlebt das ein TL mit einem einfachen Agent zu Mittag geht. Da bleibt man scheinbar lieber unter sich
Schon betont höflich. Jedoch ist die Hauptaufgabe der Teamleiter, die Kontrolle der Arbeitsleistung. Es gibt kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Zusätzlich wird durch Geheimniskrämereien ein Gefühl der Unsicherheit geschürt. Es wird seitens der Vorgesetzten ganz unverhohlen ein Unterschied in der Wertigkeit zwischen dem Call Center Bereich und der IT Abteilung gemacht. Dadurch fühlt man sich nicht wertgeschätzt und überflüssig, sogar ersetzbar. Größter Fauxpas war das offenlegen der Gehälter des Call Centers für alle Mitarbeiter. Jedoch bestand diese Transparenz nur bei den Call Center Mitarbeiter Gehältern, nicht bei allen anderen Mitarbeitern.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Der Flurfunk "funktioniert" besser als die Kommunikation vom TL zu den Teams. Oft haben die Teamleiter fachlich absolut keine Ahnung vom Aufgabengebiet, sind teilweise nicht einmal aus der Gesundheitsbranche. Ihre Qualifikation war Vitamin B und jahrelange Call-Center Erfahrung. Dies führt aber leider immer wieder zu Problemen bei der Vermittlung von Aufgaben und der Kommunikation zwischen dem Kunden und dem Team.
Männerdominierte Führungsebene
gibt es keine
work-life-Balance, Rücksichtnahme auf Familien, flexible Arbeitszeiten
mangelnde Wertschätzung ggüber langjährigen Mitarbeitern, keine Planung, keine klaren Rollen und Aufgabenprofile, keine klaren Verantwortungsbereiche, unklare Weisungsbefugnisse
direkter und offene Kommunikation, Transparenz, Wertschätzung, Planung, vor allem mittel- und langfristige Personalplanung,
sehr nette Arbeitskollegen, was das Arbeiten sehr angenehm gemacht hat und viele andere Probleme aufgewogen hat.
siehe oben! Gerade in schwierigen Situationen war auf den Zusammenhalt Verlass.
Leider oftmals sehr empathie- und leidenschaftslos. Unprofessionell, sehr hierarchieabhängig. Es gab kein Team-Gefühl von Seiten der Geschäftsführung.
sehr schlecht und unprofessionell.
So verdient kununu Geld.