4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gar nichts mehr
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Update:
Da Kununu keinen direkten offenen Dialog unter einer Bewertung ermöglicht, möchte ich hier auf einige Punkte aus der Stellungnahme des Arbeitgebers eingehen.
Die wöchentlichen Diskussionsrunden habe ich persönlich häufig weniger als offene Auseinandersetzung mit bestehenden Problemen wahrgenommen, sondern eher als Präsentation dessen, was gut lief und welche neuen Kunden gewonnen wurden.
Gleichzeitig gab es aus meiner Sicht bereits zahlreiche laufende Projekte und technische Themen, die noch nicht abgeschlossen waren und erhebliche Ressourcen gebunden haben. Wenn dann weitere Kunden und Projekte hinzukamen, entstand bei mir regelmäßig der Eindruck, dass Wachstum wichtiger war als die Frage, ob die vorhandenen Mitarbeiter die bereits bestehenden Aufgaben überhaupt noch vernünftig bewältigen konnten.
Erfolge wurden aus meiner Wahrnehmung gerne ausführlich präsentiert. Bei Problemen hatte ich deutlich seltener das Gefühl, dass daraus nachhaltige Veränderungen entstanden.
Auch beim Thema Kritik unterscheiden sich meine Erfahrungen von der Darstellung des Arbeitgebers. Es wurde zwar betont, dass Kritik erwünscht sei und lösungsorientiert gearbeitet werde. In der Praxis hatte ich jedoch zunehmend das Gefühl, meine Aussagen gegenüber Führungskräften sehr genau abwägen zu müssen. Probleme wurden angehört und häufig wurde zugesagt, man werde sich darum kümmern. Sichtbare Veränderungen habe ich daraus persönlich allerdings nur selten erlebt.
Irgendwann führte das bei mir weniger zu Angst vor Kritik als vielmehr zu der Frage, welchen Sinn es überhaupt noch hat, bestimmte Themen erneut anzusprechen.
Ein weiterer Punkt ist die Zeiterfassung und Arbeitszeit. Grundsätzlich halte ich eine saubere Zeiterfassung für vollkommen richtig. Problematisch wurde es für mich dort, wo zusätzlicher Einsatz gefühlt zur Erwartung wurde. Gerade zu Beginn habe ich deutlich mehr Energie und Zeit investiert. Nach mehreren aus meiner Sicht nicht eingehaltenen Zusagen änderte sich meine Einstellung irgendwann verständlicherweise zu: Ich erfülle meine vereinbarte Arbeitszeit und mache anschließend Feierabend.
Dass dies teilweise bereits als fehlendes Engagement wahrgenommen wurde, fand ich bemerkenswert. Acht Stunden vertraglich vereinbarte Arbeit sollten meiner Meinung nach nicht erst durch zusätzliche Aufopferungsbereitschaft zu einer akzeptablen Arbeitsleistung werden.
Beim Thema Workload wurde mir unter anderem eine Fortbildung zum Zeitmanagement empfohlen. Das mag grundsätzlich sinnvoll sein, traf aus meiner Sicht aber nicht den Kern des Problems. Es gab zeitweise schlicht mehr parallele Tickets und Aufträge, als vernünftig gleichzeitig abgearbeitet werden konnten.
Man kann Aufgaben priorisieren – dadurch werden es allerdings nicht weniger.
Die Folgen waren aus meiner Sicht sowohl für die Qualität gegenüber den Kunden als auch für die eigene Belastbarkeit spürbar. Hier hätte ich mir eher eine realistische Betrachtung der vorhandenen Kapazitäten gewünscht als den Hinweis, die persönliche Organisation zu optimieren.
Auch beim Thema Weiterentwicklung und Zertifizierungen sehe ich Verbesserungspotenzial. Interne Schulungen sind grundsätzlich sinnvoll. Weniger sinnvoll finde ich es jedoch, wenn Mitarbeiter Themen an Kollegen vermitteln sollen, in die sie sich selbst erst kurzfristig eingearbeitet haben.
Ich habe selbst Schulungen gehalten, für die ich mir einen erheblichen Teil des Wissens zuvor innerhalb kurzer Zeit durch eigene Recherche aneignen musste. Umgekehrt habe ich Vergleichbares auch als Teilnehmer erlebt.
Das kann bei einzelnen Themen funktionieren. Eine strukturierte fachliche Weiterbildung durch erfahrene Ansprechpartner, Hersteller oder externe Schulungen ersetzt es aus meiner Sicht jedoch nicht.
Mein grundsätzlicher Verbesserungsvorschlag wäre daher relativ einfach: Kritik nicht nur anhören, sondern sichtbar etwas daraus machen, vorhandene Kapazitäten realistisch berücksichtigen und Weiterbildung tatsächlich als Weiterbildung behandeln.
Viele der angesprochenen Probleme waren aus meiner Sicht nicht unbekannt. Genau deshalb war es umso frustrierender, wenn sie über längere Zeit bestehen blieben.
Update vom 14.09.2026:
Mittlerweile wurde auch diese Bewertung anwaltlich beanstandet. Dabei wurde unter anderem angezweifelt, dass ich überhaupt bei dem Unternehmen beschäftigt gewesen sei. Kununu fordert mich daher nun auf, mein damaliges Beschäftigungsverhältnis nachzuweisen und einzelne Aussagen zu belegen bzw. anzupassen.
Den Beschäftigungsnachweis kann ich problemlos erbringen. Die betroffenen Formulierungen habe ich entsprechend präzisiert. Dass auf eine kritische Arbeitgeberbewertung auf diesem Weg reagiert wird, darf jeder Leser für sich selbst einordnen.
In Anwesenheit von Führungskräften hatte ich persönlich häufig das Gefühl, meine Aussagen stärker abwägen zu müssen. Dadurch empfand ich die Gesprächsatmosphäre teilweise als angespannt und wenig offen.
Die personelle Situation habe ich während meiner Beschäftigung als wenig konstant empfunden. Für mich entstand dadurch teilweise wenig Kontinuität innerhalb des Arbeitsumfelds. Anscheinend versteht niemand, der auch verantwortlich ist, warum die Leute alle weg möchten. Ist aber auch ein Geheimnis.
Während meiner Beschäftigungszeit entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Arbeitsbelastung, Verantwortung und Vergütung innerhalb des Unternehmens sehr unterschiedlich verteilt waren. Gerade bei hoher eigener Auslastung führte dies bei mir teilweise zu Unverständnis hinsichtlich der internen Aufgaben- und Rollenverteilung.
Wichtig: Schuld sind immer die Mitarbeiter. Die einzigen die zusammenhalten und noch irgendwas tun um alles am laufen zu halten sind die Mitarbeiter.
Anscheinend vorhanden, hat nur niemand was von mitbekommen.
Den Umgang mit zusätzlichem Arbeitseinsatz habe ich persönlich als wenig zufriedenstellend empfunden. Gerade nach längeren Arbeitstagen hätte ich mir aus meiner Sicht einen transparenteren und angemesseneren Umgang mit dem zusätzlichen Einsatz gewünscht.
Firmenfahrzeuge: Diesel (Seat Leon), ein einzelner Sportwagen.
Beim Thema Weiterbildung hätte ich mir persönlich deutlich mehr aktive Unterstützung durch den Arbeitgeber gewünscht. Aus meiner Sicht war hier viel Eigeninitiative notwendig, weshalb ich die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung insgesamt als ausbaufähig empfunden habe.
Wenn man dann doch eine Schulung bekommen hat, aufgrund eines Kundenprojekts, um die man nicht herumkam wurde darüber diskutiert ob man die Arbeitszeiten nur teilweise anrechnet, da ja in dieser Zeit keine aktive abgerechnet werden konnte.
Nur, aber auch wirklich nur in der eigenen Abteilung exklusive dem nicht führenden Personal.
Absolut größter Kritikpunkt von allen.
Ich glaube ich kann erst mal alle verbesserungswürdigen Punkte von der Vorgängern unterstreichen.
Ich habe während meiner Zeit im Unternehmen Situationen erlebt, in denen die Kommunikation gegenüber Kunden aus meiner Sicht nicht transparent genug war.
Auch den Umgang einiger Mitarbeiter untereinander habe ich teilweise als sehr konfliktbelastet empfunden. Den Umgang mit Fehlern und Problemen habe ich teilweise als einseitig empfunden. Mir persönlich fehlte in solchen Situationen teilweise eine stärkere selbstkritische Betrachtung auf allen Ebenen des Unternehmens.
Bei einigen personellen Entscheidungen entstand bei mir persönlich der Eindruck, dass teilweise gezielt nach Gründen gesucht wurde, um eine weitere Zusammenarbeit zu beenden. Dies ist meine persönliche Wahrnehmung der damaligen Situationen.
Die Arbeitsmittel sind gut.
Das Büro befindet sich im Dachgeschoss. Die hohen Temperaturen in den Büroräumen waren während meiner Beschäftigung wiederholt ein Thema. Aus meiner Sicht wurde hierfür keine ausreichende technische Lösung geschaffen.
Es wird offiziell viel Wert auf Kommunikation gelegt. Nur kann man kein einziges Wort für voll nehmen da nach absehbarer Zeit wieder alles vergessen wurde.
Mit meiner persönlichen Gehaltsentwicklung und der Kommunikation darüber war ich rückblickend unzufrieden. Ich hätte mir hier deutlich mehr Transparenz, Verbindlichkeit und nachvollziehbare Perspektiven gewünscht.
Ich habe persönlich Situationen erlebt, in denen ich Projekte in bereits schwierigem Zustand übernommen habe und die spätere Verantwortung für Probleme aus meiner Sicht dennoch stark bei mir gesucht wurde. Das habe ich als sehr frustrierend empfunden.
den Kontakt zu wenigen Kollegen
Man will grösser sein, als man ist - völlige Selbstüberschätzung
Aufbau von Führungskompetenz, modernem Führungsstil, Versprechen einhalten und erst nehmen und nicht vertrösten und somit eine schlechte Stimmung schaffen.
Der MA wird nur bedingt ernst genommen, auf die Belange des MA wird hinweg gegangen - es herrscht nur bedingt kollegiales Verhalten, die GF hat kein Interesse dies zu ändern - extreme Fluktuation.
... wird gefühlt nach meiner Einschätzung immer negativer.
gibt es nicht - kein Verständnis - nur leere Versprechen und Ignoranz.
Es wird vieles versprochen, aber daran will man sich nach ein paar Monaten nicht mehr erinnern, dann kommen Ausreden und Bedingungen an die alles geknüpft ist.... unseriös.
In der Abteilung ok, ansonsten distanziert und man spürt dass kein wirkliches Interesse an den MA besteht. Kein gutes Gefühl, was in so einem kleinen Unternehmen extrem wichtig wäre - deshalb gehen auch die meisten wieder und der harte Kern (3-4 Leute) bleiben.
Keine Personalführungs-Kompetenz, hier würde ich der GL ein gutes Training empfehlen.
Offene Dialoge nur, wenn keine Probleme diskutiert werden, Kunden und Partner werden bewusst belogen.
...die gab es, aber leider waren viele Projekte und Aufgaben mangels Ressourcen nicht umsetzbar.
Professionell, jung und freundschaftlich!
Teilweise fehlende Rollen und unklare Richtlinien.
Mehr "Modern Workspace" umsetzen. Als moderes Unternehmen gibt es so viele tolle Möglichkeiten...
Vorgesetztenverhältnis mit den Mitarbeitern ist besser als sonst wo
Junges Unternehmen mit viel viel Potenzial
Nach so viel Home Office würde ich am liebsten nur noch von dort arbeiten. Ich kann ja auch wann immer ich will
Man muss halt manchmal zwei mal nachfragen. Aber hier stehen einem alle Türen offen
Jeder ist seines Glückes Schmied
Hier arbeitet man zusammen. Man muss es nur wollen
Kann ich nichts dazu sagen
Naja es wurde lange intern gemeckert. Jetzt ist es endlich passiert und die Störenfriede sind nicht mehr im Unternehmen. Von daher alles richtig gemacht
Sehr gut – nettes Büro (mit höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Besprechungsräume). Die Kantine fehlt!!
Alles gut. Aber hasse MS Teams
Absolut spitze. Jeder wird angehört
Viele Themen noch nicht klar definiert und somit viele Möglichkeiten sich einzubringen. Die Aufgaben sind bei kleinen Kunden manchmal nervig.
Das offene und ehrliche Betriebsklima sticht besonders hervor. Man fühlt sich einfach wohl, und kommt gerne zur Arbeit.
Bis jetzt gar nichts
Es gibt immer Kleinigkeiten zu verbessern. Das muss an dieser Stelle aber nicht sein.
Super Atmosphäre. Die Mitarbeiter und die Geschäftsleitung begegnen sich auch Augenhöhe. Anders als bei meinem bisherigen AG
Die Kollegen sind allesamt zufrieden mit der Arbeit und der Firma im allgemeinen. Das hat mich auch direkt abgeholt.
Absolut super. Es wird einem sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Urlaub geht auch mal kurzfristig.
Direkt zum Einstieg wurden mir mehrere Weiterbildungen zugesagt. Außerdem wurde ein grober Plan für die nächsten Jahre aufgestellt.
Es existiert nur die natürliche Diskrepanz zwischen AG und AN. Unterm Strich aber faire Bezahlung.
Keine Erfahrung in diesem Bereich.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig so gut es geht. Teilweise gibt es aber trotzdem noch etwas Verbesserungspotential.
Das Know-How der älteren Kollegen wird geschätzt.
Super Verhältnis. Man wird in Entscheidungen mit eingebunden. Ebenso werden Vorschläge sachlich geprüft und wenn sinnvoll zeitnah umgesetzt, wenn nicht, gibt es aber auch eine begründete Rückmeldung.
Arbeitsmaterial alles vorhanden. Arbeitsräume sind unter dem Dach, was im Sommer an manchen Tagen sehr unangenehm werden kann.
Die Kommunikation ist wie in den meisten kleinen Firmen sehr gut. Es gibt diverse Meetings, und alle haben eigentlich immer ein offenes Ohr.
Keine großen Probleme. Fast 50% Frauenanteil.
Auf Wünsche wird eingegangen. Die Aufgeben werden sinnvoll verteilt.