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4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 1,6Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Teilweise noch zu gut bewertet

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich IT bei vimopro GmbH in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gar nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Image

Verbesserungsvorschläge

Update:

Da Kununu keinen direkten offenen Dialog unter einer Bewertung ermöglicht, möchte ich hier auf einige Punkte aus der Stellungnahme des Arbeitgebers eingehen.

Die wöchentlichen Diskussionsrunden habe ich persönlich häufig weniger als offene Auseinandersetzung mit bestehenden Problemen wahrgenommen, sondern eher als Präsentation dessen, was gut lief und welche neuen Kunden gewonnen wurden.

Gleichzeitig gab es aus meiner Sicht bereits zahlreiche laufende Projekte und technische Themen, die noch nicht abgeschlossen waren und erhebliche Ressourcen gebunden haben. Wenn dann weitere Kunden und Projekte hinzukamen, entstand bei mir regelmäßig der Eindruck, dass Wachstum wichtiger war als die Frage, ob die vorhandenen Mitarbeiter die bereits bestehenden Aufgaben überhaupt noch vernünftig bewältigen konnten.

Erfolge wurden aus meiner Wahrnehmung gerne ausführlich präsentiert. Bei Problemen hatte ich deutlich seltener das Gefühl, dass daraus nachhaltige Veränderungen entstanden.

Auch beim Thema Kritik unterscheiden sich meine Erfahrungen von der Darstellung des Arbeitgebers. Es wurde zwar betont, dass Kritik erwünscht sei und lösungsorientiert gearbeitet werde. In der Praxis hatte ich jedoch zunehmend das Gefühl, meine Aussagen gegenüber Führungskräften sehr genau abwägen zu müssen. Probleme wurden angehört und häufig wurde zugesagt, man werde sich darum kümmern. Sichtbare Veränderungen habe ich daraus persönlich allerdings nur selten erlebt.

Irgendwann führte das bei mir weniger zu Angst vor Kritik als vielmehr zu der Frage, welchen Sinn es überhaupt noch hat, bestimmte Themen erneut anzusprechen.

Ein weiterer Punkt ist die Zeiterfassung und Arbeitszeit. Grundsätzlich halte ich eine saubere Zeiterfassung für vollkommen richtig. Problematisch wurde es für mich dort, wo zusätzlicher Einsatz gefühlt zur Erwartung wurde. Gerade zu Beginn habe ich deutlich mehr Energie und Zeit investiert. Nach mehreren aus meiner Sicht nicht eingehaltenen Zusagen änderte sich meine Einstellung irgendwann verständlicherweise zu: Ich erfülle meine vereinbarte Arbeitszeit und mache anschließend Feierabend.

Dass dies teilweise bereits als fehlendes Engagement wahrgenommen wurde, fand ich bemerkenswert. Acht Stunden vertraglich vereinbarte Arbeit sollten meiner Meinung nach nicht erst durch zusätzliche Aufopferungsbereitschaft zu einer akzeptablen Arbeitsleistung werden.

Beim Thema Workload wurde mir unter anderem eine Fortbildung zum Zeitmanagement empfohlen. Das mag grundsätzlich sinnvoll sein, traf aus meiner Sicht aber nicht den Kern des Problems. Es gab zeitweise schlicht mehr parallele Tickets und Aufträge, als vernünftig gleichzeitig abgearbeitet werden konnten.

Man kann Aufgaben priorisieren – dadurch werden es allerdings nicht weniger.

Die Folgen waren aus meiner Sicht sowohl für die Qualität gegenüber den Kunden als auch für die eigene Belastbarkeit spürbar. Hier hätte ich mir eher eine realistische Betrachtung der vorhandenen Kapazitäten gewünscht als den Hinweis, die persönliche Organisation zu optimieren.

Auch beim Thema Weiterentwicklung und Zertifizierungen sehe ich Verbesserungspotenzial. Interne Schulungen sind grundsätzlich sinnvoll. Weniger sinnvoll finde ich es jedoch, wenn Mitarbeiter Themen an Kollegen vermitteln sollen, in die sie sich selbst erst kurzfristig eingearbeitet haben.

Ich habe selbst Schulungen gehalten, für die ich mir einen erheblichen Teil des Wissens zuvor innerhalb kurzer Zeit durch eigene Recherche aneignen musste. Umgekehrt habe ich Vergleichbares auch als Teilnehmer erlebt.

Das kann bei einzelnen Themen funktionieren. Eine strukturierte fachliche Weiterbildung durch erfahrene Ansprechpartner, Hersteller oder externe Schulungen ersetzt es aus meiner Sicht jedoch nicht.

Mein grundsätzlicher Verbesserungsvorschlag wäre daher relativ einfach: Kritik nicht nur anhören, sondern sichtbar etwas daraus machen, vorhandene Kapazitäten realistisch berücksichtigen und Weiterbildung tatsächlich als Weiterbildung behandeln.

Viele der angesprochenen Probleme waren aus meiner Sicht nicht unbekannt. Genau deshalb war es umso frustrierender, wenn sie über längere Zeit bestehen blieben.

Arbeitsatmosphäre

Update vom 14.09.2026:
Mittlerweile wurde auch diese Bewertung anwaltlich beanstandet. Dabei wurde unter anderem angezweifelt, dass ich überhaupt bei dem Unternehmen beschäftigt gewesen sei. Kununu fordert mich daher nun auf, mein damaliges Beschäftigungsverhältnis nachzuweisen und einzelne Aussagen zu belegen bzw. anzupassen.

Den Beschäftigungsnachweis kann ich problemlos erbringen. Die betroffenen Formulierungen habe ich entsprechend präzisiert. Dass auf eine kritische Arbeitgeberbewertung auf diesem Weg reagiert wird, darf jeder Leser für sich selbst einordnen.

In Anwesenheit von Führungskräften hatte ich persönlich häufig das Gefühl, meine Aussagen stärker abwägen zu müssen. Dadurch empfand ich die Gesprächsatmosphäre teilweise als angespannt und wenig offen.

Image

Die personelle Situation habe ich während meiner Beschäftigung als wenig konstant empfunden. Für mich entstand dadurch teilweise wenig Kontinuität innerhalb des Arbeitsumfelds. Anscheinend versteht niemand, der auch verantwortlich ist, warum die Leute alle weg möchten. Ist aber auch ein Geheimnis.
Während meiner Beschäftigungszeit entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Arbeitsbelastung, Verantwortung und Vergütung innerhalb des Unternehmens sehr unterschiedlich verteilt waren. Gerade bei hoher eigener Auslastung führte dies bei mir teilweise zu Unverständnis hinsichtlich der internen Aufgaben- und Rollenverteilung.
Wichtig: Schuld sind immer die Mitarbeiter. Die einzigen die zusammenhalten und noch irgendwas tun um alles am laufen zu halten sind die Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Anscheinend vorhanden, hat nur niemand was von mitbekommen.
Den Umgang mit zusätzlichem Arbeitseinsatz habe ich persönlich als wenig zufriedenstellend empfunden. Gerade nach längeren Arbeitstagen hätte ich mir aus meiner Sicht einen transparenteren und angemesseneren Umgang mit dem zusätzlichen Einsatz gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Firmenfahrzeuge: Diesel (Seat Leon), ein einzelner Sportwagen.

Karriere/Weiterbildung

Beim Thema Weiterbildung hätte ich mir persönlich deutlich mehr aktive Unterstützung durch den Arbeitgeber gewünscht. Aus meiner Sicht war hier viel Eigeninitiative notwendig, weshalb ich die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung insgesamt als ausbaufähig empfunden habe.
Wenn man dann doch eine Schulung bekommen hat, aufgrund eines Kundenprojekts, um die man nicht herumkam wurde darüber diskutiert ob man die Arbeitszeiten nur teilweise anrechnet, da ja in dieser Zeit keine aktive abgerechnet werden konnte.

Kollegenzusammenhalt

Nur, aber auch wirklich nur in der eigenen Abteilung exklusive dem nicht führenden Personal.

Vorgesetztenverhalten

Absolut größter Kritikpunkt von allen.
Ich glaube ich kann erst mal alle verbesserungswürdigen Punkte von der Vorgängern unterstreichen.
Ich habe während meiner Zeit im Unternehmen Situationen erlebt, in denen die Kommunikation gegenüber Kunden aus meiner Sicht nicht transparent genug war.
Auch den Umgang einiger Mitarbeiter untereinander habe ich teilweise als sehr konfliktbelastet empfunden. Den Umgang mit Fehlern und Problemen habe ich teilweise als einseitig empfunden. Mir persönlich fehlte in solchen Situationen teilweise eine stärkere selbstkritische Betrachtung auf allen Ebenen des Unternehmens.
Bei einigen personellen Entscheidungen entstand bei mir persönlich der Eindruck, dass teilweise gezielt nach Gründen gesucht wurde, um eine weitere Zusammenarbeit zu beenden. Dies ist meine persönliche Wahrnehmung der damaligen Situationen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmittel sind gut.
Das Büro befindet sich im Dachgeschoss. Die hohen Temperaturen in den Büroräumen waren während meiner Beschäftigung wiederholt ein Thema. Aus meiner Sicht wurde hierfür keine ausreichende technische Lösung geschaffen.

Kommunikation

Es wird offiziell viel Wert auf Kommunikation gelegt. Nur kann man kein einziges Wort für voll nehmen da nach absehbarer Zeit wieder alles vergessen wurde.

Gehalt/Benefits

Mit meiner persönlichen Gehaltsentwicklung und der Kommunikation darüber war ich rückblickend unzufrieden. Ich hätte mir hier deutlich mehr Transparenz, Verbindlichkeit und nachvollziehbare Perspektiven gewünscht.

Interessante Aufgaben

Ich habe persönlich Situationen erlebt, in denen ich Projekte in bereits schwierigem Zustand übernommen habe und die spätere Verantwortung für Probleme aus meiner Sicht dennoch stark bei mir gesucht wurde. Das habe ich als sehr frustrierend empfunden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander JägersCEO

Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, Dein persönliches Feedback zu äußern. In unseren internen Diskussionsrunden kamen die von Dir benannten Themen leider nicht zur Sprache. Das bedauern wir sehr, da uns Kommunikation auf Augenhöhe, Ehrlichkeit und stetige Weiterentwicklung sehr wichtig sind. Wir hätten gerne viel früher von Dir gehört was Dich bedrückt.

Deine Angst etwas Falsches zu sagen, wenn Führungskräfte im Raum waren, gibt uns zu denken. Wir möchten für jeden Mitarbeiter ein Umfeld schaffen, in dem Weiterentwicklung möglich ist. Dazu gehört auch eine offene Fehlerkultur, gemeinsame Lösungen finden und zusammen Erfolge feiern. Es ist sehr schade, dass Dich das nicht abgeholt hat und Du Deine Meinung nicht in unseren regelmäßigen Verbesserungsrunden geäußert hast. Unsere Führungskräfte bemühen sich sehr auf die Bedürfnisse in der Abteilung und der einzelnen Mitarbeiter einzugehen.

Du merkst an, es würde „auf die Geschichte“ hinauslaufen, dass Mitarbeiter gegen 23 Uhr nach Hause kämen und keinen Freizeitausgleich erhielten. Sollte das so sein, bitten wir Dich in Verbindung mit unserer Personalverantwortlichen zu treten, wann das gewesen ist, um nachträglich einen Ausgleich zu schaffen. Laut Erfassung der Zeiten ist uns kein derartiger Fall bekannt.

Unter dem Punkt Image, ist es Dir besonders wichtig herauszustellen, der Workload sei hoch und die Mitarbeiter seien inkompetent. In unserer jährlichen Zielvereinbarung zu Weiterentwicklung und Zertifizierung, konnte nur ein Mitarbeiter in diesem Jahr seine Ziele nicht erreichen. Das ist ein hervorragendes Ergebnis und spricht für das Engagement und den tollen Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen.

Es geht Dir scheinbar darum das Unternehmen schlecht darzustellen. Das wird deutlich, wenn man dem Vermerk von Kununu nachgeht und sieht, dass Du bereits vor wenigen Tagen weitere negative Bewertungen abgegeben hast - siehe "Juni 2021 (aktualisiert)".

Da Deine Rückmeldung so deutlich im Widerspruch zu unseren Ansprüchen und Werten steht, wäre uns umso wichtiger, dass wir die Themen verändern können. Nur wenn wir konkret nachvollziehen können, in welchen Bereichen wir Führung offensichtlich noch stärker reflektieren müssen, können wir uns weiter verbessern.

Daher möchten wir Dich ermutigen, gerne direkt mit uns in den Austausch zu gehen, um noch einmal ausführlicher über Deine Punkte zu sprechen und diese zur weiteren Verbesserung in unserem Unternehmen aufzunehmen.

Für Deinen weiteren Berufsweg wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße,
Dein vimopro Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Licht und eine Menge Schatten

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei vimopro GmbH in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

den Kontakt zu wenigen Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man will grösser sein, als man ist - völlige Selbstüberschätzung

Verbesserungsvorschläge

Aufbau von Führungskompetenz, modernem Führungsstil, Versprechen einhalten und erst nehmen und nicht vertrösten und somit eine schlechte Stimmung schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Der MA wird nur bedingt ernst genommen, auf die Belange des MA wird hinweg gegangen - es herrscht nur bedingt kollegiales Verhalten, die GF hat kein Interesse dies zu ändern - extreme Fluktuation.

Image

... wird gefühlt nach meiner Einschätzung immer negativer.

Work-Life-Balance

gibt es nicht - kein Verständnis - nur leere Versprechen und Ignoranz.

Gehalt/Benefits

Es wird vieles versprochen, aber daran will man sich nach ein paar Monaten nicht mehr erinnern, dann kommen Ausreden und Bedingungen an die alles geknüpft ist.... unseriös.

Kollegenzusammenhalt

In der Abteilung ok, ansonsten distanziert und man spürt dass kein wirkliches Interesse an den MA besteht. Kein gutes Gefühl, was in so einem kleinen Unternehmen extrem wichtig wäre - deshalb gehen auch die meisten wieder und der harte Kern (3-4 Leute) bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Keine Personalführungs-Kompetenz, hier würde ich der GL ein gutes Training empfehlen.

Kommunikation

Offene Dialoge nur, wenn keine Probleme diskutiert werden, Kunden und Partner werden bewusst belogen.

Interessante Aufgaben

...die gab es, aber leider waren viele Projekte und Aufgaben mangels Ressourcen nicht umsetzbar.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Super Arbeitsatmosphäre

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei vimopro GmbH in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Professionell, jung und freundschaftlich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise fehlende Rollen und unklare Richtlinien.

Verbesserungsvorschläge

Mehr "Modern Workspace" umsetzen. Als moderes Unternehmen gibt es so viele tolle Möglichkeiten...

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetztenverhältnis mit den Mitarbeitern ist besser als sonst wo

Image

Junges Unternehmen mit viel viel Potenzial

Work-Life-Balance

Nach so viel Home Office würde ich am liebsten nur noch von dort arbeiten. Ich kann ja auch wann immer ich will

Karriere/Weiterbildung

Man muss halt manchmal zwei mal nachfragen. Aber hier stehen einem alle Türen offen

Gehalt/Benefits

Jeder ist seines Glückes Schmied

Kollegenzusammenhalt

Hier arbeitet man zusammen. Man muss es nur wollen

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts dazu sagen

Vorgesetztenverhalten

Naja es wurde lange intern gemeckert. Jetzt ist es endlich passiert und die Störenfriede sind nicht mehr im Unternehmen. Von daher alles richtig gemacht

Arbeitsbedingungen

Sehr gut – nettes Büro (mit höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Besprechungsräume). Die Kantine fehlt!!

Kommunikation

Alles gut. Aber hasse MS Teams

Gleichberechtigung

Absolut spitze. Jeder wird angehört

Interessante Aufgaben

Viele Themen noch nicht klar definiert und somit viele Möglichkeiten sich einzubringen. Die Aufgaben sind bei kleinen Kunden manchmal nervig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander JägersCEO

Liebe/r Kollege:in,

vielen Dank für die positive Bewertung und Deine Meinungsäußerung. Es freut uns sehr, dass es Dir im Team gefällt.

Neben der positiven Arbeitsatmosphäre merkst Du an, das Vorgesetztenverhalten sei besser als bei anderen Unternehmen. Dabei beziehst Du Dich im nächsten Punkt auf personelle Änderungen und beschreibst ehemalige Kollegen:innen als „Störenfriede“. Das in dieser Form zu verallgemeinern, wird Mitarbeitern nicht gerecht. Wir sollten einander mit Respekt und Aufrichtigkeit begegnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man immer einer Meinung ist.

Du weist darauf hin, dass viele Themen noch nicht klar definiert seien. Es würde uns freuen, wenn Du auf Deinen Abteilungsleiter zugehst und Deine Sicht der Aufgabenzuteilung erläuterst. Flexibilität und Vielfalt ist klasse und macht den Arbeitsalltag spannend.

Bei der Kommunikation merkst Du an, dass Microsoft Teams nicht Dein bevorzugtes Medium sei. Vielleicht versuchst Du auf „Dark Mode“ zu stellen oder mehr lustige Emojis zu nutzen. Dem einen oder anderen hat das sicher bereits geholfen. ;-) Als IT-Sicherheitsberater versuchen wir die Angriffsfläche auf die IT unserer Kunden und auch unsere eigene so gering wie möglich zu halten. Die öffentliche Nennung von IT-Systemen ist daher bitte stets zu unterlassen.

Bei Karriere und Weiterbildung schreibst Du, alle Türen stünden offen. Das freut uns sehr. Wir versuchen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Kollegen:innen nach ihren Fähigkeiten und Vorlieben zu fördern. Was genau Du damit meinst, dass man manchmal zwei Mal fragen muss, würden wir gerne erfahren, um uns im Bereich der Schulungen und Weiterbildungen weiter zu verbessern.

Interessant ist Deine Auffassung zu fehlenden Rollen und unklaren Richtlinien. Als junges Unternehmen mit einer flachen Hierarchie, versuchen wir den Spagat zu schaffen, so wenig wie möglich und so viel wie nötig zu regulieren. Sofern Du bereits länger bei uns bist, hast Du sicher gemerkt, wie sich die Organisation auf neue Anforderungen einstellt. Wir möchten eine möglichst offene Fehler- und Arbeitskultur und Platz für kluge Köpfe schaffen, die etwas bewegen wollen.

Wir wünschen Dir weiterhin eine großartige Zeit und freuen uns auf einen regen Austausch mit Dir.

Viele Grüße,
Dein vimopro Team

Bis jetzt sehr zufrieden mit dem angenehmen Klima

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei vimopro GmbH in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das offene und ehrliche Betriebsklima sticht besonders hervor. Man fühlt sich einfach wohl, und kommt gerne zur Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis jetzt gar nichts

Verbesserungsvorschläge

Es gibt immer Kleinigkeiten zu verbessern. Das muss an dieser Stelle aber nicht sein.

Arbeitsatmosphäre

Super Atmosphäre. Die Mitarbeiter und die Geschäftsleitung begegnen sich auch Augenhöhe. Anders als bei meinem bisherigen AG

Image

Die Kollegen sind allesamt zufrieden mit der Arbeit und der Firma im allgemeinen. Das hat mich auch direkt abgeholt.

Work-Life-Balance

Absolut super. Es wird einem sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Urlaub geht auch mal kurzfristig.

Karriere/Weiterbildung

Direkt zum Einstieg wurden mir mehrere Weiterbildungen zugesagt. Außerdem wurde ein grober Plan für die nächsten Jahre aufgestellt.

Gehalt/Benefits

Es existiert nur die natürliche Diskrepanz zwischen AG und AN. Unterm Strich aber faire Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Erfahrung in diesem Bereich.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen unterstützen sich gegenseitig so gut es geht. Teilweise gibt es aber trotzdem noch etwas Verbesserungspotential.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Know-How der älteren Kollegen wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Super Verhältnis. Man wird in Entscheidungen mit eingebunden. Ebenso werden Vorschläge sachlich geprüft und wenn sinnvoll zeitnah umgesetzt, wenn nicht, gibt es aber auch eine begründete Rückmeldung.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterial alles vorhanden. Arbeitsräume sind unter dem Dach, was im Sommer an manchen Tagen sehr unangenehm werden kann.

Kommunikation

Die Kommunikation ist wie in den meisten kleinen Firmen sehr gut. Es gibt diverse Meetings, und alle haben eigentlich immer ein offenes Ohr.

Gleichberechtigung

Keine großen Probleme. Fast 50% Frauenanteil.

Interessante Aufgaben

Auf Wünsche wird eingegangen. Die Aufgeben werden sinnvoll verteilt.

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