15 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima, die vielen und guten Sozialleistungen und das große Angebot an Veranstaltungen sowie die tollen Fortbildungsmöglichkeiten
Vincentz sollte über eine Nachhaltigkeitsstrategie nachdenken.
Wirklich gut. Gute Stimmung, auch wenn´s mal stressig wird.
Flexible Arbeitszeiten. die Möglkichkeit, auch in Teilzeit zu arbeiten. 35-Stunden-Woche, usw.
Jeder Mitarbeiter hat ein Fortbildungsbudget in Höhe eines Monatsgehaltes pro Jahr zur Verfügung.
Keine Nachhaltigkeitsstrategie vorhanden
Sehr gut. Hier wird niemand fallen gelassen.
Ich hatte bisher nur super Vorgesetzte
Moderne Ausstattung, PCs mit zwei Bildschirmen, moderne Kommunikationstechnik
Könnte manchmal besser sein. Allerdings ist die Vielfalt an Kommunikationsmöglichkeiten auch unglaublich groß.
Bei Vincentz gibt es auch in Führungspositionen eine Menge Frauen und die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten
Durch den Wandel in der Medienwelt gibt es viele interessante Projekt und Aufgaben
Leider ist nicht Gold, was glänzt. Führungsgrundsätze des Hauses werden leider nicht eingehalten, einzelne Mitglieder des oberen Managements betreiben eine regelrechte Mobbingkultur und greifen dabei stark in die Führung der unteren Ebenen ein, die Stimmung ist schlecht, es äußert sich jedoch aus Angst um den Arbeitsplatz kaum jemand. Hohe Fluktuation in einigen Bereichen. Da helfen auch die zahlreichen Benefits und Motivationsveranstaltungen nicht mehr. Schade.
Mobbing und Druck sind - in einigen Bereichen - an der Tagesordnung.
Alle Benefits können den täglichen Umgang des Managements mit den Mitarbeitern nicht ausgleichen, Boni werden nach Nasenfaktor vergeben, auch hier greift das Management in Entscheidungen ihrer Teamleiter ein.
Intern sollten gleiche Maßstäbe angesetzt werden wie beim Außenauftritt
Soweit möglich, hilft man sich, es gibt durch die hohe Arbeitsbelastung einzelner Bereiche jedoch immer wieder Konflikte und es wird zunächst einmal abgeblockt.
Wie bereits beschrieben werden die eigenen Führungsgrundsätze nicht eingehalten, Teamleiter werden für eigene Machtspiele instrumentalisiert. Der GF ist's egal.
Leider keine Stringenz, Führungskraft möchte es heute so und morgen anders, Planungskompetenz fehlt völlig. Das Aufgabengebiet als solches ist vielfältig und interessant.
VN ist offen für Innovationen, für Weiterentwicklung, es wird nicht "auf der Stelle getreten".
Weiterentwicklung heißt Veränderung und das bedeutet Arbeit, das mag nicht jeder gleich gern.
viele Angebote für Aktivitäten (Freiwilligentag, Fortbildungsangebote etc.)
bei Kunden und in der Branche top
35 Stunden in der Woche, Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, Beruf und Familie-zeitifiziert
Fortbildung wird sehr gefördert, jeder hat ein jährliches Budget, das genutzt werden soll
Gehalt nach Tarif, viele Sozialleistungen z.B. Wohnmobil!
Kollegen können Empfänger für Spenden vorschlagen
tolle(s) Team(s), gute Laune und Unterstützung von allen Seiten
völlig ausgewogen
klasse, modern, funktionell - Technik ist auf den neuesten Stand
offene Kommunikation (über Zahlen, Herausforderungen, Erfolge, Misserfolge)
spannende Aufgaben, sehr zukunftsorientiert
- super: die Büros, die interessanten und abwechselungsreichen Projekte, meist nette Kollegen, vertrauensvolle Atmosphäre ohne Kontrollzwänge, hohe Investitionen in Weiterbildung
- den sich einschleichenden Kulturwandel weg von den Taditionen eines Familienunternehmens
- sehr hohe Arbeitsbelastung
- fehlende Aufstiegschancen
- das Vertrauen und das positive Image nicht verpielen
- Arbeitspensum besser verteilen
- ZUHÖREN!
Image ist noch top, aber Vorsicht dass man en guten Ruf nicht verspielt
36 Std. Woche, flexible Arbeitszeiten, home office
Ich kenne kein anderes Unternehmen, das so stark in Weiterbildung investiert (pro Jahr gibt es ein Brutto-Monatsgehalt zur Gestaltung von Weiterbildungen), hinzu kommen interne Fortbildungen
- Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
- für die Branche faire Gehälter
- zahlreiche Initiativen (Freiwilligentag, VincCare zur Finanzierung solzialer Projekte)
- tolle Atmosphäre mit netten Leuten
- hängt vom Verlagsbereich ab
- in den meisten Fällen offene, faire Kultur
- "Fördern und und Fordern" wird gelebt
- sehr hohe (manchmal zu hohe) Anforderungen an die Leistung der MA
- moderne Ausstattung (Iphone, 2 Monitore, Notebooks)
- sehr moderne, freundlich gestaltete Büros - hier wurde wirklich auf Wohlfühlatmosphäre geachtet (einfach klasse!)
- innerhalb meines Verlagsbereiches super
- jedoch nachlassende Kommunikationskultur bei starken Einschnitten, "Probleme" werden von oben ungern kommuniziert
- interessant, abwechselungsreich und auf höchsten Niveau
- aufgrund des Wandels der Medienbranche kommen mehr und mehr Projekte oben drauf- das ist richtig und wichtig aber häufig nicht mit den gegebenen Resourcen vereinbar
Kunden- und Mitarbeiterorientierung nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis
Zu schnell gewachsen und Strukturen nicht angepasst (es fehlt ein übergreifendes Projekt- und Prozessmanagement)
Strukturprobleme endlich mal ernst nehmen!
Projekt-/Prozessmanager einstellen
Kollegen intern stärker im Projektmanagement schulen
Wenn das nicht zur Entlastung der Kollegen führt, dann mehr Personal einstellen (oder weniger Arbeit vorgeben), damit die Kollegen ihre Überstunden mal abbauen können
Interne Absprachen verbessern
Abseits o.g. Probleme wird viel geboten für eine gute Arbeitsatmosphäre (Launch-Feiern, Lagerpartys, Beteiligung am Freiwilligentag) und auch sozial wird eine Menge geboten (Tarifvertrag mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Betriebsrat, zusätzliche Leistungen aus Sozialfond, Weiterbildungsbudget, Mitarbeiterrabatte, Bonuszahlungen, Anhörung/Berücksichtigung von Mitarbeitervorschlägen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre etc.). Feedback muss man sich aktiv einholen. Alles in allem aber eine der Firmen, in die ich am liebsten arbeiten gehe!
Der gute Ruf ist als Branchenführer gegeben. Wenn man mit mancher Unstrukturiertheit umgehen kann, ist das Unternehmen absolut weiterzuempfehlen.
Wird groß geschrieben. Bei Angestellten mit 35-Stunden-Woche wird an sich auf Einhaltung der Arbeitszeit geachtet (ist aber natürlich auch vorgesetztenabhängig), aus o.g. Arbeitsüberlastungsgründen sammeln sich aber auch eine Menge Überstunden an (tw. auch durch WE-Arbeit). Problemlos auch Heimarbeit möglich. Zertifiziert von „beruf und familie“.
Es gibt zwar flache Hierarchien, aber kaum Aufstiegschancen; für zu besetzende Leiterstellen werden eher Leute von Außen geholt. Jedem Kollegen steht ein Weiterbildungsbudget in Höhe eines Monatsgehaltes zu, aber Nutzung geschieht eher nur auf eigene Initiative.
Gehalt nach Tarif, Sozialleistungen wie oben beschrieben (Urlaubs- und Weihnachtsgeld, zusätzliche Leistungen aus Sozialfond, Weiterbildungsbudget, Mitarbeiterrabatte, Bonuszahlungen…).
Das wäre zu optimieren. Es wird kein Müll getrennt, die Mitarbeiter achten nicht darauf, ob ihr Licht aus ist, wenn sie das Büro verlassen etc.
An sich gute Zusammenarbeit, der Willen ist auch da, aber durch o.g. Strukturprobleme und Arbeitsüberlastung fühlt sich nicht jeder gleich angesprochen bzw. gemüßigt, schnell zu antworten. Außerhalb der Arbeitszeit guter Zusammenhalt (Freiwilligentag, Lagerparty etc.).
An sich eher jüngerer Kollegenkreis, aber auch Kollegen Ü45 sind vorhanden. Besondere Berücksichtigung/Förderung gibt es keine.
Da die Struktur im Unternehmen nicht immer ganz klar ist, ist dementsprechend auch das Vorgesetzten- und Führungsverhalten analog (tw. unklare Ziele, zu viel Arbeit für zu kurze Zeit, schlechtes Projektmanagement). Aber nett und fördernd sind sie!
Die Büros sind modern und mit einem technisch aktuellen Stand ausgestattet. Da die Firma auf zwei Gebäude aufgeteilt ist, haben die Kollegen der Netzwerke nur den Nachteil, dass sie keine Klimaanlage haben.
Es gibt Jour Fixes, Kommunikation der Verlagsbereiche und der Leiterrunden via Intranet, Bereichsrunden etc. Manchen ist es schon zu viel Kommunikation, aber ich denke, zu viel geht da gar nicht. Nur könnte die interne prozessbezogene Kommunikation verbessert werden (z.B. Vertrieb-Marketing oder Netzwerk-ePM).
Aufgaben gut, und auch Möglichkeiten, eigene Ideen mit einzubringen. Nur wird das tw. zurückgehalten, da weitere Ideen die eigene Arbeitsüberlastung noch steigern würden. Auf das eigene Aufgabengebiet kann somit Einfluss genommen werden, Problem ist allerdings, da es keine Stellenbeschreibungen gibt, nehmen auch andere gerne Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet.