7 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vincentz ist ein Familienbetrieb, der viel Potenzial für einen modernen Arbeitgeber mit den besten Mitarbeiter:innen hat.
Dieses Potenzial wurde in den vergangenen Monaten sehr liegen gelassen. Auch wenn schwierige Zeiten hinter dem Unternehmen liegen, sollten doch auch immer wieder die Menschen priorisiert werden. Generell sind mir einige Entscheidungen und Priorisierungen schleierhaft.
Offener mit den Mitarbeiter:innen reden, weniger „wir“, mehr „ihr“. Führungskräfte prüfen und Audits ernst nehmen, die Mitarbeiter:innen wieder mehr einbeziehen, persönlich bleiben (es gab z.B. mal selbstgebackene Kekse, Karten, Adventskalender, Lagerpartys - wieso gibt es das alles nicht mehr?), Gehälter nicht als zu hoch darstellen, wenn jemand Gesprächsbedarf hat
+ Kolleg:innen
- Seit ca. 1 Jahr schlecht. Viele Unsicherheiten, Ängste und Sorgen. Langes hinhalten über wichtige Informationen. Meiner Meinung nach wurde hier zu lange nichts gemacht. Die Gespräche zwischen Kolleg:innen haben sich eigentlich nur noch über Kündigungen, fehlende Wertschätzung, zu hohe Arbeitsbelastung und zu niedriges Gehalt gedreht. Dies müsste eigentlich bemerkt und interveniert werden. Gesprächsangebote kamen aber nur vom Betriebsrat.
Laut einigen Kundenbefragungen, zumindest in einem Verlagsbereich, oft unbekannt. Bei verbliebenen alteingesessenem Kund:innen positiv.
+ Home Office Möglichkeit, Gleitzeit
- hohe Arbeitslast, viele Überstunden (eigene Erfahrung sowie Statistiken)
+ Grundsätzlich Fortbildungsbudget entsprechend eines Brutto-Gehaltes, viel freie Hand bei der Auswahl der Fortbildungen
- Fortbildungsbudget wird verringert, Aufstiegschancen und -möglichkeiten sehr gering
+ Betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Zuschuss Hansefit, Gewinnbeteiligung theoretisch möglich (keine Auszahlung in den letzten 2-3 Jahren)
- Mehrere Klassen. Zum einen Tarife im Vincentz Network, keine Tarife mehr in der neu gegründeten Vincentz Community. Bei den Tarifen Unterscheidung in kaufmännisch oder Redaktion, wobei die Redaktionen höhere Gehälter und Sonderzahlungen (z.B. beim Urlaubsgeld) erhalten, Zulagen sind oft nur in geringen Beträgen (max. 250€) möglich und wurden auch schon häufiger eingeschmolzen oder mit Tarifsteigerungen verrechnet, Gehaltsverhandlungen wurden regelmäßig verschoben oder abgebügelt
+ Mülltrennung, bei Events wird nun die CO2 Belastung errechnet und entsprechende Maßnahmen zur Verringerung sollen umgesetzt werden (Projekt erst im Herbst 2025 begonnen)
- Projektideen von Mitarbeiter:innen, wie z.B. die bienenfreundliche Bepflanzung der Dachterrassen, wurden nicht umgesetzt (keine Begründung bekannt gegeben)
Die Kolleg:innen sind das Beste am ganzen Unternehmen. Hier arbeiten so emphatische, freundliche, offene, hilfsbereite Menschen. Der Zusammenhalt war stets unumstößlich. Bei einigen privaten Schicksalen wurden Urlaubstage und Überstunden gesammelt und gespendet, es gibt Treffen verlagsübergreifender Abteilungen, im eigenen Team wird immer unterstützt und privat viel geteilt.
Nichts negatives gehört oder mitbekommen. Es gibt einige ältere Kolleg:innen, die auch schon sehr lange bei Vincentz arbeiten.
+ es gibt gute Vorgesetzte, die hinter ihren Mitarbeiter:innen stehen, auf Augenhöhe führen und die Menschen sehen, es werden jährlich Zielgespräche geführt und es besteht jährlich die Möglichkeit an einem Audit zu dem/der Vorgesetzte teilzunehmen
- gute Vorgesetzte haben oft zu viele Aufgaben und somit zu wenig Zeit für ihr Team, die schlechten Vorgesetzten sind in höheren Ebenen und sind ein elementarer Grund für die schlechte Bewertung. Meiner Meinung nach ist hier leider cholerisches und hinterhältiges Verhalten, umdrehen von Tatsachen, Druck auf Mitarbeiter:innen ausüben, fehlende oder löchrige Kommunikation, sich selbst besser darstellen und nur so lange nett sein, bis man die Person nicht mehr benötigt oft ein Mittel der Wahl. Mir fehlt es an Wertschätzung, an Austausch, an Fragen was die Person für ihren Job benötigt sowie einer klaren Zielvorgabe (mehr als monetär).
+ Home Office Möglichkeit, Gleitzeit, gute Verkehrsanbindung (Bus, Bahn, Parkplatz), tolle Kolleg:innen, automatisierte Außenjalousien, Hunde erlaubt
- Einige zu voll besetzte Büros, verstellbarer Schreibtisch nur mit Rezept und Foto/Rechnung von einem eigenen Zuhause, Schreibtischstühle nicht sehr komfortabel, grelles Deckenlicht, Kühlung/Heizung hat mehrfach nicht funktioniert (weil dazu einige Bedingungen notwendig sind, die nicht allen Mitarbeiter:innen geläufig sind), hohe Meetingdichte
+ Regelmäßige Updates per Teams sowie in letzter Zeit regelmäßige Versammlungen, Offenheit über wirtschaftliche Situation
- Art der Kommunikation stark ausbaufähig, oft hat man das Gefühl, dass einem einige Informationen vorenthalten werden, man erhält schlicht eine Information und hat kein Mitspracherecht mehr oder Informationen werden schlimmer dargestellt, als sie vielleicht sind. Die Kommunikation wurde bereits häufiger kritisiert. In einige Versammlungen ist man mit einer höheren Erwartung an Informationsdichte und -Relevanz gegangen, da dies eigentlich notwendig war und hat dann keine wirklich neuen Infos erhalten. Dann kommt hinzu, dass einige ausgewählte Mitarbeiter:innen regelmäßig mehr Informationen haben als andere. Diese verteilen sich dann über den Flurfunk. So werden zum einen Infos verteilt, die nicht verteilt werden sollen und zum anderen kommt es zu Gefühlen von Ungerechtigkeit und Ungleichheit.
Grundsätzlich gegeben. Es gibt Frauen in Führungspositionen, allerdings mehr Männer. Angestellt sind zudem Menschen unterschiedlichster Ethnie, Alter, Religion und sexueller Orientierung.
+ abwechslungsreich, vielfältig, selbstständig
- zu viele Aufgaben
Kollegiale und hilfsbereite Menschen, soziales Engagement und ehrliche Fürsorge in Notsituationen, gute Benefits (Getränke, Obst, Firmenevents, Homeoffice-Regelung), Weiterbildungsmöglichkeiten
Starker wirtschaftlicher Druck, hohe Arbeitsbelastung und teils fehlende, teils überflüssige Struktur (wobei an letzterem stark gearbeitet wird). Stimmungsschwankungen durch Umstrukturierungen, teilweise inkonsistente Führungskultur.
Klare Kommunikation des aktuellen und langfristigen strategischen Zieles durch die Geschäftsführung. Eine monetäre Summe ist dabei für mich authentischer, als eine Mission, die unterschiedlich verstanden werden kann.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark verändert, mit nennenswerten strukturellen Anpassungen. Diese Entwicklungen waren/sind spürbar herausfordernd. Gleichzeitig gibt es viele engagierte Menschen, die versuchen, das Beste daraus zu machen.
Im Alltag herrscht grundsätzlich ein freundlicher Umgang. Viele Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und herzlich. Durch die Umstrukturierungen und personellen Abgänge in der letzten Zeit war die Stimmung aber spürbar gedrückt. Für mich stellte es sich so dar, dass viele sich Sorgen machen.
Ich habe zugleich die Unternehmenskultur als zwiegespalten erlebt. Einerseits wird viel Wert auf Offenheit, Kollegialität und Teamgeist gelegt. Andererseits ist - wie überall - das finanzielle Ergebnis am Ende des Tages entscheidend. Zwischen der Vorgabe von Eigenverantwortung aller Mitarbeitenden und den tatsächlichen Strukturen entsteht manchmal ein Spannungsfeld, das belastend wirken kann.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber und relevanter Partner. Die wirtschaftlichen Herausforderungen und Personalveränderungen blieben in meiner Wahrnehmung aber auch außerhalb nicht mehr unbemerkt.
Das Homeoffice an Montagen und Freitagen ist ein Pluspunkt. Gleichzeitig hat der steigende Arbeitsdruck in manchen Phasen das Gleichgewicht spürbar beeinträchtigt. Es gibt eine Zeiterfassung, jedoch nicht für Führungskräfte.
Es gibt viele Weiterbildungsangebote und Freiräume, um Neues zu lernen, z. B. Themenwochen. Das bisherige Weiterbildungsbudget empfand ich als top.
Eine echte, geplante Karriere-Entwicklung habe ich jedoch nicht wahrgenommen. Eine klarere strategische Ausrichtung, welche Kompetenzen langfristig relevant sind, oder eine gewisse Personalentwicklung wäre hilfreich - ohne in Vorgaben zu verfallen.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Teilweise galt ein Tarifvertrag.
Das Thema Nachhaltigkeit/CO2-Belastung wird zunehmend ernst genommen. Mülltrennung ist Standard. Besonders positiv finde ich das soziale Engagement der Geschäftsführung – sowohl intern bei Hilfsaktionen als auch extern bei sozialen Projekten.
Der Zusammenhalt ist eine der größten Stärken. In schwierigen Situationen haben sich viele gegenseitig unterstützt. Diese menschliche Seite hat für mich den Unterschied gemacht.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und als erfahrene Ansprechpartner wahrgenommen. Ich habe eher selten negativen Umgang erlebt. Das Weiterbildungsbudget sehe ich hier als größten Pluspunkt: auch die Älteren können damit "up to date" bleiben, ohne sich für Weiterbildung rechtfertigen zu müssen.
Ich habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Manche Vorgesetzte waren offen, kommunikativ und lösungsorientiert. Andere wirkten auf mich auf ihre eigenen Ziele fokussiert. Und ich habe immer mal wieder die Übernahme von Verantwortung bei schwierigen Themen vermisst.
Die Büros sind grundsätzlich okay, in manchen Fällen gefühlt eher "voll". Es gibt kostenlos Obst, Kaffee, Wasser. Dazu kommen vom Betriebsrat eingekaufte Suppen, im Sommer kommt auf dessen Bestellung manchmal sogar der Eiswagen. Auch kleine Aufmerksamkeiten wie ein Schokonikolaus führen zu einem Lächeln. Diensthandys waren bestimmten Rollen vorbehalten. Private Hundemitnahme ins Büro wurde geduldet. Die Parkplatzsituation war teilweise angespannt.
Die Kommunikation erfolgt meist über Teams-Mitteilungen oder Mitarbeiterversammlungen. In Phasen mit vielen negativen Nachrichten fühlte ich mich eher informiert als eingebunden. Trotz Duz-Kultur und grundsätzlich toller Zugänglichkeit zur Geschäftsführung gibt es durchaus eine definierte und gelebte Hierarchie.
Ich habe keine Diskriminierung erlebt. Frauen sind auch in Führungspositionen vertreten, verschiedene Lebensentwürfe und Orientierungen werden akzeptiert. Vielfalt wird insgesamt selbstverständlich gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Vergleichsweise moderne Ausstattung, spannende Aufgaben und ein meist freundlicher Umgang auf Augenhöhe. Tarifliche Bezahlung und
Ich habe nicht den Eindruck, dass unsere Leitungsebene das Thema Journalismus und der Verantwortung, die damit einher geht, auf dem Schirm hat. Unsere Publikationen sind vor allem Erlösbringer. Nicht wirklich mehr. Investiert wird mit größeren Summen in Verwaltungssoftware und Kundendatenbanken. Ist wichtig, aber halt nicht ausreichend. Die Journalisten im Haus ordnen sich vermehrt Verkäufern und Veranstaltern unter. Die Unabhängigkeit hat Risse bekommen.
Dazu nerven Selbsfindungsprozesse wie das "WHY", die nicht zu Verbesserungen im Arbeitsaltag führen aber viel Zeit fressen.
Einige Führungskräfte müssten zudem dringend! aussortiert werden.
Nicht so stark in den Weiterbildungsprozess eingreifen, bei Führungskräften auf Führungsqualitäten achten.
Meist Kollegial und freundlich. Es geht eher locker zu in der direkten Kommunikation.
Der Name Vincentz ist in den Zielmärkten was wert.
Trotz flexibler Arbeitszeiten und ein wenig Home-Office ist hier viel Luft nach oben. Termindruck und starre Home-Office regeln sind negativ. Der Umgang mit Reisezeiten ist restriktiv.
Es gibt hohe Weiterbildungsbudgets. Abzug aber dafür, das die Budgets immer wieder reduziert wurden und das Unternehmen teils völlig wertlose Vorgaben bei den Weiterbildungen macht.
Trotz Tarifbindung und Gewinnbeteiligung eher Mittel. Langjährige und verdiente Zulagen wurden zuletzt ohne Grund gestrichen, neue Kollegen teils schlechter Eingruppiert.
Führungskräfte werden oft nicht danach ausgewählt, ob sie Führen können. Es gibt wirklich gute Vorgesetzte. Aber auch solche, die offensichtlich "Kumpel" von anderen Führungskräften sind und völlig überfordert sind. Es gibt vereinzelt solche, die wirren Ideologien anhängen und solche die gute Kolleginnen weggemobt haben, weil sie zu viele Wiederworte gegeben haben.
Ausstattung der Büros ist gut, aber bei modernen Anwendungen wie KI gibt es keine klare Strategie. Zudem ist nicht genug Home-Office möglich.
Ein hoher Anteil an Führungskräften ist z.B. weiblich. Mitarbeiter unterschiedlichster Nationalitäten finden sich im Unternehmen.
Als Verlag und Event-Veranstalter sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
Unter den Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre, jedoch kann man das längst nicht für alle Führungskräfte sagen. Sie kümmern sich nicht ernsthaft um eine gute Atmosphäre.
Image ist besser als die Realität - auch hier hängt es sehr von der Abteilung ab in der man arbeitet und welchen Vorgesetzten man hat.
35 h Woche, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub - sehr flexibel zu nehmen.
vor Corona: großzügiges Fortbildungsbudget. Aktuell gestrichen, soll aber zurück kommen.
Sozialleistungen aktuell wegen Corona stark gekürzt
Nur wenig.
Ü50 wird selten eingestellt.
teilweise sehr vorbildlich aber teilweise eben auch sehr schlecht.
Es wird sehr transparent informiert - in der Regel schriftlich. Es mangelt an manchen Stellen an persönlicher Kommunikation.
Wiedereinsteigerinnen in Teilzeit werden oft benachteiligt, wenn es z.B. um Vergabe interessanter Projekte geht. Es gibt keine innovativen Ansätze wie beispielsweise führen in Teilzeit, arbeiten in Tandems.
Hängt stark von der Abteilung ab in der man arbeitet.
Im Umgang mit der Corona-Krise hat die Unternehmensführung gezeigt, dass sie vieles ernst meint von dem, was sonst so dahergesagt wird. Das Management hat hier sehr schnell, umsichtig und vor allem im Sinne der Mitarbeiter gehandelt. Ich fühle mich hier sicher und gut aufgehoben. Auch gut ist, dass den Mitarbeitern viel Vertrauen entgegen gebracht wird.
Manche Führungskräfte müssten stärker an die Führungsgrundsätze erinnert werden.
Nachhaltigkeitsthemen in den Fokus rücken.
Sehr kollegial untereinander.
In der Verlagsbranche und lokal ein gutes Image
Flexible Arbeitszeiten. Klar ist auch mal mehr zu tun, aber das konnte ich bis jetzt immer ausgleichen und wir haben alle Möglichkeiten flexibel zu arbeiten. Homeoffice wünsche ich mir stärker systematisiert.
Überdurchschnittliches Fortbildungsbudget für alle Mitarbeiter.
Tut viel für die Arbeitnehmer. Sozialleistungen sind überdurchschnittlich, wenngleich durch die Corona-Krise derzeit eingeschränkt.
Hier könnte mehr getan werden.
Man hilft sich gegenseitig, auch in Krisenzeiten. Kollegen zeigen sich sehr solidarisch.
Langgediente Kollegen werden geschätzt.
In meinem Bereich super.
Immer bemüht modernste Technik einzusetzen. Kann Fluch und Segen zugleich sein.
Durch Einführung von entsprechenden Systemen mehr Transparenz im Unternehmen. Die Kultur ändert sich sehr zum Positiven.
Viele Frauen in Führungspositionen
Kommt immer auf den Job an, könnte mehr Kreativanteile enthalten, aber unterm Strich macht es Spaß hier zu arbeiten.
Bereichssilos!!! Man arbeitet zwar irgendwie zusammen, aber am Ende ist sich doch jeder selbst der Nächste
Ein Imagefilm (Michael und Vincenca) macht noch keine Unternehmenskultur aus. Ein symbolisiertes Kultur-Haus mit Mitarbeiterunterschriften im Eingang auch noch nicht.
Was nützt mir als AT-Führungskraft eine vertragliche Arbeitszeit und Bezahlung von 35 Wochenstunden, wenn ich eh zig Überstunden machen muss um Ziele zu erreichen und niemals neue Mitarbeiter bekomme?
Das ist tatsächlich ein leichter Licht. MAs können ein zusätzliches Monatsgehalt für Fortbildung nutzen. Wenn Sie denn Zeit haben.... Hausweit verfallen ziemlich viele Budgets, weil die Leute keine Zeit haben.
Für Verlagsleiter mit einem 50-80 K Bonus sicherlich sehr angenehm. Ansonsten eher unter Branchendurchschnitt
Mülltrennung in den Papierkörben... na toll. Ein Umweltprojekt, was so wie so nichts wird...
Der Betriebsrat segelt regelmäßig mit dem Altverleger auf der Ostsee. "Klimapflege" ...
Ach... gibt es noch ältere Kollegen... wo sind die denn versteckt worden? Im Keller hinterm Empfang?
Sprunghaftes Führungsverhalten. Heute nach links gehen, morgen nach rechts.... oder doch lieber nach hinten...
Sehr laute Büros, bei zwanghafter "Offener Tür" Politik. Kann man sich kaum konzentrieren. Überall wird auf den Terrassen geraucht, es stinkt viel.
Verschwurbelte Hausmitteilung mit vermeintlich lustig formulierten Unternehmensanweisung. Die nimmt mittlerweile kaum noch jemand ernst, da diese in der Regel recht schnell wieder widerrufen werden.
Frauenanteil im Unternehmen 70%....
Geht so. Die eingeschobenen Projekte soll wohl die interessante Abwechselung darstellen.
Das Klima, die vielen und guten Sozialleistungen und das große Angebot an Veranstaltungen sowie die tollen Fortbildungsmöglichkeiten
Vincentz sollte über eine Nachhaltigkeitsstrategie nachdenken.
Wirklich gut. Gute Stimmung, auch wenn´s mal stressig wird.
Flexible Arbeitszeiten. die Möglkichkeit, auch in Teilzeit zu arbeiten. 35-Stunden-Woche, usw.
Jeder Mitarbeiter hat ein Fortbildungsbudget in Höhe eines Monatsgehaltes pro Jahr zur Verfügung.
Keine Nachhaltigkeitsstrategie vorhanden
Sehr gut. Hier wird niemand fallen gelassen.
Ich hatte bisher nur super Vorgesetzte
Moderne Ausstattung, PCs mit zwei Bildschirmen, moderne Kommunikationstechnik
Könnte manchmal besser sein. Allerdings ist die Vielfalt an Kommunikationsmöglichkeiten auch unglaublich groß.
Bei Vincentz gibt es auch in Führungspositionen eine Menge Frauen und die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten
Durch den Wandel in der Medienwelt gibt es viele interessante Projekt und Aufgaben