5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Organisation war dauerhaft instabil, Abläufe änderten sich ständig, und es gab keinerlei klare Struktur. Ich habe eine hohe Fluktuation im Team wahrgenommen, was sich deutlich auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat. Wer kündigt, wird schnell als „der oder die Böse“ dargestellt und bekommt die unangenehme, emotionale Seite des Führungsverhaltens deutlich zu spüren. Aussagen wurden im Nachhinein verdreht oder anders dargestellt, sodass Worte im Mund umgedreht wirkten. Ich habe die Gehaltssituation als teilweise unzuverlässig erlebt, was bei mir wiederholt Unsicherheit ausgelöst hat.
Klare Strukturen schaffen, pünktliche Gehaltszahlung sicherstellen, Mitarbeitende respektvoll behandeln, Schulung wie man Mitarbeiter richtig führt, Aussagen nicht verdrehen, Verantwortung übernehmen und sich ehrlich mit der extrem hohen Fluktuation auseinandersetzen.
Als das alte Team noch da war, war die Atmosphäre angenehm. Doch innerhalb kurzer Zeit ist das Büro von sechs Mitarbeitenden auf zwei und inzwischen sogar auf eine Person geschrumpft. Dieser drastische Rückgang spricht für sich. Der ständige Druck und das unruhige Führungsverhalten haben das Arbeitsklima massiv belastet.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern sah die Realität jedoch anders aus. Es gab früher durchaus gute Zeiten insbesondere als die Chefin gefühlt noch das Zepter in der Hand hatte. Seit der Chef zu 100 % im Unternehmen ist, geht es aus meiner Sicht deutlich bergab. Besonders auffällig war außerdem, dass kurz nach meinem Austritt plötzlich mehrere neue 4-5‑Sterne‑Bewertungen erschienen, obwohl vorher über lange Zeit nur eine negative Bewertung vorhanden war. Diese Häufung wirkte auf mich persönlich sehr ungewöhnlich.
Gleitzeit und gute Erreichbarkeit sind positiv. Der dauerhafte Druck, die instabile Führung und die ständigen Stimmungswechsel sorgen jedoch dafür, dass man nach Feierabend kaum abschalten kann.
Langfristige Entwicklungsmöglichkeiten habe ich nicht gesehen. Vieles wirkte wie leere Versprechungen ohne echte Perspektive.
Das Gehalt an sich ist in Ordnung, aber die Auszahlung war nicht immer pünktlich. Oft wirkte es eher so, als sei man „bemüht“, das Gehalt zu zahlen, statt dass eine verlässliche Lohnabrechnung selbstverständlich wäre.
Bei Gehaltsverhandlungen wurde regelmäßig irgendein Grund gefunden, warum eine Erhöhung angeblich nicht möglich sei. Egal wie gut die Leistung war oder welche Verantwortung man übernommen hatte am Ende lief es immer darauf hinaus, dass keine Anpassung vorgenommen wurde. Das wirkte wenig wertschätzend und nicht transparent.
Nein
Sehr stark im alten Team. Viele halten zusammen, weil sie wissen, wie belastend das Führungsverhalten sein kann. Der Zusammenhalt war oft das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich gemacht hat.
Aus meiner Sicht wurden ältere Kolleginnen und Kollegen nicht anders behandelt als jüngere – und das ist nicht positiv gemeint. Der Umgangston, die Erwartungen und die Stimmungsschwankungen waren für alle gleich. Auch hier wirkte vieles abhängig von Laune und Sympathie, nicht von Professionalität oder Erfahrung.
Impulsive Entscheidungen, widersprüchliche Anweisungen, emotionaler Umgangston, Verdrehung von Aussagen und fehlende Selbstreflexion haben die Zusammenarbeit massiv erschwert. Wer das Unternehmen verlässt, wird schnell negativ dargestellt. Gleichzeitig wird häufig betont, wie viele Mitarbeitende man angeblich schon beschäftigt habe ohne zu reflektieren, warum so viele wieder gehen.
In meinem Arbeitsalltag habe ich wiederholt Kommunikationsmuster erlebt, die für mich Merkmale von Lovebombing, Gaslighting und Silent Treatment hatten: Phasen mit übermäßig viel Zuspruch wechselten plötzlich mit Distanz oder Kritik, frühere Aussagen wurden später anders dargestellt, und Gespräche wurden teilweise abrupt beendet. Gleichzeitig wirkten Versprechen, die später keine Rolle mehr spielten, wie Future Faking, während starke Schwankungen zwischen Wertschätzung und Abwertung für mich an Idealisation–Devaluation erinnerten. Auch Situationen, in denen andere Personen in Konflikte einbezogen wurden, wirkten wie Triangulation, und Verantwortlichkeiten wurden gelegentlich so verschoben, dass es für mich wie Blame Shifting aussah. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Grenzen immer wieder getestet wurden
Die Räumlichkeiten sind modern, aber das ändert nichts daran, dass die tatsächliche Arbeitsumgebung extrem belastend war. Durch spontane Richtungswechsel, ständige Unterbrechungen und fehlende Struktur war konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Der Umgangston konnte abrupt kippen, was zusätzlich für Unruhe sorgte. Insgesamt war die Arbeitsumgebung so angespannt, dass man nach Feierabend nur noch schnell weg wollte.
Offiziell wurde Selbstständigkeit eingefordert, doch sobald man Verantwortung übernahm, wurde sich wieder eingemischt oder der Kurs spontan geändert. Dadurch entstand der Eindruck, dass eigene Entscheidungen zwar verlangt, aber letztlich nicht akzeptiert wurden. Diese Diskrepanz hat die Arbeit unnötig kompliziert gemacht. Eigene Ideen oder Hinweise werden selten angenommen. Oft wirkt es so, als wisse die Führung alles besser, unabhängig von der tatsächlichen Situation. Aussagen werden im Nachhinein anders dargestellt, was das Vertrauen zusätzlich belastet.
Aus meiner Sicht wird nicht jeder gleich behandelt. Entscheidungen und Umgangston wirkten oft abhängig von Stimmung, Sympathie oder persönlicher Laune. Eine einheitliche, faire Linie war für mich nicht erkennbar.
Die Aufgaben sind interessant, aber die fehlende Struktur, die ständigen Änderungen und der Druck verhindern, dass man das Potenzial wirklich nutzen kann.
Gute Erreichbarkeit , Super Nette Kollegen und Verpflegungsangebote
Keine Organisation, keine Zusatzzahlungen, Der Chef
Zusatzzahlungen einführen , Mitarbeiter Wertschätzen, bessere Organisation damit nicht so viel Stress da ist
Kollegen sind Top und alle Super Freundlich , für das schlechte Arbeitsklima ist der Chef Verantwortlich…
Nein.
Jeder weiß was Falsch läuft aber der Chef lässt sich von niemanden belehren
Gute Erreichbarkeit durch Bus und Bahn, Gleitzeit Arbeitszeiten , aber dadurch das der Chef dauerhaft Stress macht kommt man jeden Abend mit einem Puls von 180 Nachhause…
Entweder du gehst ins Lager oder Büro , die nächsten 10 Jahre wird das dein Arbeitsplatz sein , der Rest ist nur (Honig um den Mund Geschmiere)
Für die Arbeit die man macht ist das Gehalt ok , durch den zusätzlichen Stress allerdings kaum zufriedenstellend
Verpackungen werden wieder Verwendet und alles Ordnungsgemäß entsorgt
Kollegen halten alles zsm da alle wissen was sie für einen Chef haben.
Ältere Kollegen werden gut behandelt , wenn man neu und alt ist muss man dennoch genau so viel leisten wie ein 19 Jähriger…
Und solange man Nix fordert besteht auch keine Gefahr
Sehr schlecht, denkt man kann seine Mitarbeiter mit einem Teller Pfannkuchen oder Pizza befriedigen, Bonus oder Sonderzahlungen gibt es gar nix und selbst bei zusätzlichen Stress oder Überstunden wird einem eher dazu geraten die Überstunden abzufeiern,oder man wird mit 4 Wochen Freistellung schon vorweg gekündigt
Neue Umkleide, neues Bad , neuer Pausenraum , der Chef möchte das man sich wie zuhause fühlt (was gut ist) dennoch will man nach Feierabend sofort weg von dort
An Kostenlosen Getränken hat es am Anfang nicht gemangelt, aber nach 1 Jahr hatte sich die Große Palette an Getränken auf das mindeste Verringert, sprich nur noch Wasser .
Keine Berichte, Geheimhaltung hatte oberste Priorität
Lager ist gleichgestellt mit Teilzeitkräften
Jeden Tag die gleiche Leier und alles Durcheinander
Mitarbeiter werden über Firmenaktivitäten und -Entwicklung gut informiert. Man geht gern in die Arbeit.
Weiterbildungsmaßnahmen müssen vorwiegend in der Freizeit absolviert werden.
Offene Kommunikation, Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt.
Mitarbeiter reden positiv über die Firma.
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit des "Home-Office" wird das Familienleben sehr erleichtert.
Kollegen sind ehrlich und hilfsbereit.
Vorgesetzte agieren überlegt und fair.
Arbeitsmittel werden nach begründetem Bedarf bereitwillig bereitgestellt.
Es gibt keinen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Kollegen.
Der Zusammenhalt/das Klima unter den Mitarbeitern ist einfach toll.
Eigenverantwortliche Arbeit ist gewünscht und wird gefördert.
Man muss gute Argumente für das was man umsetzen möchte bringen ;-).
Der zeitliche Rahmen für Arbeitsaufgaben ist manchmal sehr knapp wegen teilweise sehr hohem Arbeitsaufkommen.
Dies ist aber meiner Meinung nach in vielen (gut laufenden) Unternehmen so.
In einigen Bereichen mehr Mitarbeiter einstellen damit fachspezifische Arbeiten bei hohem Arbeitsaufkommen besser verteilt werden können.
Flexibilität, auf professionelle Arbeitsweise wird sehr geachtet. Ebenso auf ein freundliches Miteinander.
Hohe Ansprüche an Arbeitsskills, dass muss man sich in der Freizeit erarbeiten.
Bessere Chefkommunikation.
Nette Kollegen. Kommunikative Küche.
Es gibt einen festen Zeitslot, an dem man da sein muss. Homeoffice ist kein Problem. Bei Erkältung wird man weggeschickt. Man kann mal kranke Kinder mitbringen, das ist kein Problem, ebenso Teilzeit. AG ist absolut flexibel.
Da könnte man mehr machen.
Alles Bio, gratis Kaffee+Milch+Biostrom.
Top, da gibt es nichts zu meckern.
Schwer zu "kriegen", aber immer ein offenes Ohr. Extrem beschäftigt.
Alles bestens.
Hohe Ansprüche an Arbeitsweise und ext. Kommunikation. Intern etwas holperig, aber man bekommt Antworten.