27 von 244 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel zu viel Druck und Produkte viel zu teuer
War super
War in Ordnung
War zufrieden stellend
Manchmal ungerecht
Ging so
Es gab immer interessante Aufgaben
Pünktlich is die Kohle da
Ich bin aber auch immer pünktlich zum Dienst erschienen
Krank sein , schlecht
Üble Nachrede , krank feiern , dass muss echt nicht sein von einem Vertriebsleiter , der eh alle vergrault , super Chef … Mitgefühl nicht mal wenns Lichts aus is … Traurig so
Wacht auf , euch gibt es bald nicht mehr
Ihr habt die falschen Führungskräfte an die „Macht“ gesetzt
Horror , unter falsch dargestelltem Schirm
Außen hui , jaaa …und hinter den Kulissen ?
Hahahhahaha. Komm hör auf ,veraltet alles !
M
Flugschein ,, zu teuer !
Vorallem wenns den Beruf mit Leib und Seele von Grund auf machen !
Dass ist wirklich dass allerletzte , ausquetschen wie Tomatenmark , am Ende gibt’s dann den Abflugschein, falsche Unterstellungen , werden nie wieder gerade gerückt !!
Am besten morgens bis Abends, alleine und am besten nicht einstempeln .
Mein Handy bekommt jetzt endlich Frieden , 4-5 verschiedene kontrollgruppen … ja Kontrolle ..
Die neuen bekommen mehr Lohnausgleich wie wir alten gelernten Verkäuferinnen
Sag a mal ????
Meine Kunden , aber wir dürfen ja nach aktuellem Stand gerne Kunden verlieren
Für einige Führungskräfte würde ich jederzeit wieder arbeiten
Launische Führungskräfte.
Am besten gewisse Führungskräfte austauschen.
Eigentlich toll, aber manche Führungskräfte sind einfach mit ihrem Job überfordert
Selbst. Würde da nicht einkaufen. Überteuert.
War ok.
Nein Danke!
Zum Glück gibt es ja noch andere Arbeitgeber
Ok
Super Team, würden alle zusammenhalten, könnten sich einige Führungskräfte einen neuen Job suchen.
Leider haben einige Führungskräfte kein Respekt vor den Erfahrungen älterer Mitarbeiter.
Einer super, die andere unter ferner liefen. Wurde als Klugscheisser betitelt. Früher hätte man so einer Dame, den Mund mit Seife ausgewaschen.
Ok
Mittelmäßig, wenn man konstruktiv sein will, wird man ignoriert.
Alle gleich.
Stupides abarbeiten. Keinerlei Eigeninitiative gewünscht.
Lohnzahlung immer pünktlich auch in Krisenzeiten!
Mitarbeiter " mit ins Boot holen" bei Projekten. Mehr Kommunikation! Schulungen für die Mitarbeiter!
Es reicht zum gut leben
So gut wie nicht vorhanden in Teilbereichen
Innerhalb des Team ok
Zu wenig Kommunikation
Stark ausbaufähig
Kommt auf die Filiale an
Täglich 9 Std, im geschäft
Leider, was is das!!
Alt ist gleich nicht belastungsfähig
Freundlich fair
Manchmal schwierig
Qualität der Produkte ist okay.
Eigentlich fast alles, welches jch bewertet habe.
Achja und Urlaubs und Weihnachtsgekd sind zusammen 500euro nach den Steuern.
Weiß nicht ob sich das retten lässt, das Klima fühlt sich an wie vor 80 Jahren.
Mitarbeiter sind meistens okay, Chefs fast immer brutal streng.
Oft 8-20 Uhr, ekelhafte Zeiten durch Unterbesetzung
Nur Aufstieg zu.2 anderen Positionen möglich.
Gehalt ist okay aber für die Bedingungen zu wenig.
Mehr Schein als sein.
Weniger Zusammenhalt also Bindung durch gemeinsames Trauma.
Es wird absolut nur auf den Umsatz geschaut.
Schlecht beleuchtet, stinkende Gullis, keine Klimaanlage.
Es wird nur amgeschafft, seltenst wird Diskurs gesuchte.
Eigentlich den ganzen Tag das gleiche.
Respekt für die Inhaberin der Firma, die als Frau viel erreicht hat – schade nur, dass sie den falschen Menschen vertraut, die alles zerstört haben, was einmal gut an der Firma war.
Einfach alles!
Man muss nur die grundlegenden Regeln im Umgang mit Menschen lernen.
Die Atmospäre in der Arbeit ist gleich null.
Alle gehen dorthin, wo sie mehr geschätzt werden.
Für die normalen Arbeiter wird der Urlaub immer verschoben wegen Personalmangel, nur ein paar 'Frauen' des Vertriebsleiters können immer Urlaub machen und sich problemlos krankschreiben lassen.
Weiterbildung brauchst du nicht – du musst nur kündigen, um eine bessere Position zu bekommen.
Man muss nur kündigen, selbst wenn man nichts leistet, um ein besseres Gehalt und weniger Arbeitsstunden zu bekommen
Die Mitarbeiter bei der Arbeit dürfen untereinander kein gutes Verhältnis haben, weil das nicht der Firmenpolitik entspricht
Hier verdienen Miterbeiter nach der Ausbildung schon mehr als Fachkräfte mit über 20 Jahren Berufserfahrung
Die Firma wird von unprofessionellen Menschen geleitet, die nicht einmal grundlegende Umgangsformen kennen.“
es gibt keine Kommunikation.Der meinung Miterbeiter ist unwichtig.
Wenn du "privat" nicht gut mit dem Chef stehst, bekommst du nicht mal deinen gesetzlich zustehenden freien Tag
Überdurchschnittlicher Gehalt, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Ihr darft nicht vergessen, wie sehr diese Branche an Personalmangel leidet und das WIR verkaufen euch die Taschen voll machen. Lasst eure altmodische Ansichten ruhen. Statt Drohungen, sollte man mit "positive reinforcement" arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist nahezu immer angespannt. Es ist unerwünscht, dass sich Mitarbeiter unterhalten. Alle sind gereizt und müde. Lob existiert nicht, nur Kritik und die Zahlen passen nie.
Mitarbeiter reden sehr schlecht über die Firma und die meisten suchen was anderes. Es bleiben nur die, die kurz vor der Rente sind. Kunden bevorzugen kleinere Betriebe. Man kann sich da gut durch die google Bewertungen durchlesen.
Work-Life-Was? Die Filialen sind immer viel zu knapp besetzt und die besten Arbeitszeiten haben die, die den Plan schreiben. Die Einteilungen sind je nach Beliebtheitsgrad besser/schlechter. Wenn jemand krank wird oder im Urlaub ist kann man sich drauf verlassen, dass man mehr arbeiten wird. Wochenende gibt es einmal in zwei Monaten frei. Man kriegt maximal 2 Wochen am Stück Urlaub.
Es gibt Schulungen, allerdings sind diese echt langweilig und immer gleich und meistens nur für die Vorgesetzte gedacht. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur wenn die Filialleitung kündigt.
Gehalt ist tatsächlich überdurchschnittlich wenn man gut verhandelt. Allerdings darf man Trinkgeld nicht behalten und man muss es in die Kasse eingeben. Dies hinterlässt einen bitteren Geschmack. Auch wird kostenlose Verpflegung angeboten, maximal aber für 5e. Kein Essen auf dem Speiseplan kostet unter 6,40 also bleiben einem nur die Semmeln.
Wir produzieren sehr sehr sehr viel Plastikmüll. Anstatt dass man die Produkte in wiederverwendbare Beutel/Kisten liefert, wird alles in einwegbeutel gepackt. Es wird greenwashing betrieben indem man "Umweltbox" anbietet die eigentlich nur für eigene Taschen gedacht ist. Über die Fleischherkunft kann man sich gut im Internet erkundigen.
Nein, und es ist auch so gewollt. Es werden ständig Anforderungen gemacht, die indirekt Mitarbeiter gegeneinander ausspielen (jeder Mitarbeiter muss z.B. einen durchschnittsbon erreichen und somit dürfen oft die normalen Verkäufer nicht an Fleischtheke, denn da liegt das meiste Geld und die Führungskräfte wollen den höchsten durchnittsbon haben - übrigens für den höchsten durchnittsbon gibt es nichteinmal einen Bonus). Trotzdem gibt es noch nette Kollegen die den Alltag erleichtern.
Na ja, die werden genauso schlecht behandelt wie alle andere. Ach, für Jubiläumsjahr wie 10 oder 20 Jahre gibt es einen Blumenstrauß.
Katastrophal und absoluter Kündigungsgrund. Es werden unrealistisch Ziele gesetzt und, anstatt dass man die mit Bonus fördert, wird mit Kündigung gedroht wenn man die nicht erreicht. Die Vorgesetzten hören gar nicht zu und für die ist man nur eine Zahl. Liebe VinzenzMurr Vorgesetzte, dass funktioniert in unserer Branche nicht weil wir als Verkäufer so begehrt sind und überall arbeiten können.
Die Technologie ist schlecht. Man hat uralte Bestelltablets die ständig ausfallen. Die ganzen Geräte sind veraltet und werden nie ersetzt. Die neue "Stempelapp" funktioniert nicht richtig. Es wird maximal gespart. Die Lüftung ist sehr laut.
Man muss der Filialleitung alles aus der Nase ziehen und sich selbst um alles kümmern.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Männer werden absolut bevorzugt und ernster genommen als Frauen. Frauen werden auch in diese Schubladen gesteckt und oft als "neurotisch" oder "überempfindlich" bezeichnet. Es ist eine konservative Firma und diese Ansichten sind vertreten. Wiedereinsteiger werden nicht so betrachtet, sondern bewertet wie neue Angestellten.
Es ist immer dasselbe. Man hat null Spielraum und muss nach klaren Vorschriften arbeiten. Es ist alles an die Quereinsteiger angepasst. Somit hat man aber als gelernte Kraft wenig Spaß. Die, die viel leisten, werden auch maximal ausgenutzt. Der Tag besteht aus 80% putzen weil man nichts anderes machen darf/kann.
Personalrabatt.
Monatliche Freibetrag.
Die vielen Überstunden wegen Personalmangel, die dann nicht gewürdigt werden.
Fleißige und gelernte Verkäufer besser bezahlen.
Mehrarbeit besser entlohnen.
In den einzelnen Filialen ganz ok.
Lange Arbeitstage mit viel Pause, damit der Tag mit wenig Personal abgedeckt werden kann.
Jährliche Pflichtschulungen. Zusätzliche Schulungen werden zum Teil in der Freizeit geleistet.
In den einzelnen Filialen zum Teil sehr gut.
Kein Rücksicht auf ältere und/oder schwächere Kollegen.
Sehr viel Druck durch Prämienverträge und Bereichsleiter.
Technik könnte netter und effektiver sein. Kein PC vorhanden.
Mit der Geschhäftsleitung schlecht.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Männer werden noch immer höher angesehen und verdienen in der gleichen Position wesentlich mehr.
Eigentlich jeden Tag das gleiche.
Der Job ist absolut sicher, sofern sich der Mitarbeiter nicht des Diebstahls oder ähnlicher Vergehen schuldig macht.
Das Unternehmen ist in vielen Bereichen nicht mehr zeitgemäß.
Die Arbeitszeiten müssen dringend angepasst werden. (7 bis 19 mit 2h Pause ist nicht mehr zeitgemäß)
Die Filialteams haben meist einen guten Umgang, zumindest um einiges besser, als der mit der Geschäftsleitung.
Erwarten mehr als der Lohn rechtfertigen würde. Billige Arbeitskräfte aus dem Ausland werden aktiv geworben um Kosten zu sparen.
Extreme Arbeitszeiten und viel unbezahlte Mehrarbeit.
Aufstieg bis zur Filialleitung bei entsprechender Leistung durchaus realistisch. Weiterer Aufstieg (zb Bezirksleitumg) nur bei Rentengang eines Kollegen möglich.
Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Weihnachts und Urlaubsgeld. Innerbetriebliche Seminare, die jedoch teilweise während der Freizeit stattfinden.
Nur auf dem Papier bzw. In Werbekampagnen nach außen.
Selbst Rentner auf Stundenbasis willkommen.
Geschäftsleitung und Bezirksleitung äußern sich stellenweise sehr unprofessionell und teilweise sogar unter der Gürtellinie.
Viel Arbeit, sowie an Feiertagen. Keine Klimatisierung, was das arbeiten am Imbiss sehr unangenehm werden lässt.
Informationen werden effektiv weitergegeben.
Keine merklichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Typischer Alltag im Einzelhandel
So verdient kununu Geld.