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VIP-Training Variable Individuelle Prävention GmbHals Arbeitgeber

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VIP-Training Variable Individuelle Prävention GmbH Erfahrungsbericht

  • 13.Jan. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Schlechte Work-Life-Balance

2,50

Kollegenzusammenhalt

Schlechte Kommunikation, keine offene Kommunikation

Interessante Aufgaben

Es wurde im Bewerbungsgespräch etwas anderes gesagt, als die tatsächlichen Aufgaben waren

Kommunikation

Keine Work-Life-Balance

Pro

Flache Hirachien, optimale Reiseplanung und -abwicklung

Contra

Keine offene Kommunikation
Ständige Erreichbarkeit gefordert
Sehr hohe Wochenarbeitszeit 45-50 Stunden
So gut wie keine Teamarbeit aufgrund der Dezentralisierung

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    VIP-Training Variable Individuelle Prävention GmbH
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2016
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe ehemalige Kollegin, Ja wir wissen, dass Du eine ehemalige Kollegin bist, denn aus Deiner Bewertung, die uns im übrigen sehr enttäuscht, gehen die gleichen Vorwürfe hervor, die Du auch persistierend bei uns geäußert hast. Es ist wirklich schade und wir sehen es auch als unser Verschulden an, dass wir Deine sehr hohen Ansprüche an den Arbeitsplatz bei VIP-Training nicht erfüllen konnten. Bitte gib uns daher die Chance auch unser Statement zu Deinen Vorwürfen zu geben. Grundsätzlich gilt - es wird nie jemand wichtigeren bei VIP-Training geben, als die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jeden Tag bemühen wir uns aufs Neue: 1. es von Anfang an richtig zu machen und 2. die individuellen und sich immer wieder verändernden Wünsche unserer Kolleginnen und Kollegen zu erfüllen. Wir wissen genau, nur zufriedene Kolleginnen und Kollegen sind in der Lage unsere Arbeit als Marktführer in Deutschland jeden Tag zu rechtfertigen. Nein - bei uns läuft nicht alles perfekt...nie! Aber weißt Du was, das ist verdammt gut so, denn wir sind hier alle Menschen und möchten das auch bleiben. Aber nun zu unserer Stellungnahme: Kollegenzusammenhalt: Wir denken die Bewertungen hier sprechen für sich, über 40 Festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und jeden Monat neue Blindbewerbungen aufgrund von Empfehlungen durch Kunden, KollegInnen und Partner verdeutlichen dies noch einmal. Wahrscheinlich werden auch die kollegialsten und offensten KollegInnen irgendwann stiller und auch enttäuscht, wenn das eigene Verhalten keine Rücksicht auf den "Kollegenzusammenhalt" nimmt. Selbst drei Mitarbeitergespräche später, ist es Dir nicht gelungen, Dich mit Deinem Verhalten in unsere Gemeinschaft zu integrieren. Schade, aber auch das wäre für uns kein Grund gewesen die Zusammenarbeit zu beenden. Aufgaben Wir arbeiten in einem ressourcenorientierten Modell, in dem wir anstatt Defizite auszugleichen, gezielt Stärken fördern. Wir haben im Bewerbungsgespräch andere Aufgaben genannt, aber wir haben auch andere Qualifikationen und Qualitäten genannt bekommen, als Sie dann in der Realität existierten und umgesetzt wurden. Das ist schade, aber auch das sehen wir als ein Missverständniss und nehmen auch hier gerne Anteile des Fehlers auf uns. Kommunikation Abgesehen davon, dass Du mit Deinem fachlichen Hintergrund durchaus in der Lage sein solltest, den Begriff Work-Life-Balance mittlerweile wissenschaftlich kritisch zu hinterfragen, geben wir folgendes zu bedenken. Wir sind ein absolutes Projektgeschäft, das geht soweit, dass wir sogar in einer Projektorganisation arbeiten. Ja hier ist viel zu tun, nein nicht immer und es wird auch nicht immer nach noch mehr Arbeit gesucht. Mal ganz konkret: Arztbesuche - zu jeder Zeit, Home Office - jederzeit, spontan am Morgen einen Tag frei nehmen - kein Thema, Aufgaben nicht erledigt - es gibt eine Erklärung und zusammen wird die Herausforderung bewältigt. 2 Wochen AU, reduzierte Arbeitszeit und Aufgaben für 2 Wochen um wieder reinzukommen, spontan 3 Tage in diesen zwei Wochen freinehmen um private Themen zu lösen, dann 3 Wochen in den Urlaub gehen und danach erneut AU sein. Ernsthaft jetzt - kein Thema, aber wir glauben das war der Moment in dem die Kolleginnen und Kollegen den Zusammenhalt ein bisschen in Frage gestellt haben. Pro Danke Dir. Insbesondere für die Reiseplanung, denn unsere Verwaltung hat auch große Teile Deiner mitunter fehlenden Arbeitsleistung aufgefangen und trotzdem Deine Reisen optimal geplant. Contra Offener konnten wir Dir nicht mehr kommunizieren, dass wir so nicht zusammenarbeiten können. Trotzdem haben wir nicht reagiert, sondern uns immer wieder dafür sensibilisiert, dass die Lernkurve eben unterschiedlich ist und wir das akzeptieren. Thema ständige Erreichbarkeit. Wir glauben Deine Kolleginnen und Kollegen mussten Dich anrufen, weil ansonsten Deine Themen endgültig mit Dir untergegangen wären. Schade, dass wir Dich in Deinem Leben gestört haben. Wochenarbeitszeit - Wir haben ein ergebnisorientiertes Arbeitszeitmodell, dass Dir mehr als geläufig ist. Zeiterfassung setzen wir als Lernmethode für die Person selber ein. Hier noch einmal das Ergebnis Deiner "Lernkurve": 35,8 Stunden pro Woche im Durchschnitt. Teamarbeit - Hier fehlen uns ehrlicherweise die Worte. Deine "Reiseplanung", die noch gelobt wurde, diente im Übrigen dazu die anderen Kolleginnen und Kollegen zu treffen. Neben den Vikos jede Woche, einer offenen Sprechstunde, zahlreichen Besuchen am Standort und vor allem DEINEN Kolleginnen und Kollegen am Standort, die Dich aber leider fast nie gesehen haben, weil Du lieber aus dem Home Office arbeiten wolltest. Das ist wirklich besonders schade. Fazit: Das mag jetzt irre klingen, aber tatsächlich haben wir mit Dir eine Kollegin verloren und das finden wir einfach schade. Es ist unser Anspruch nie eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter zu enttäuschen und diesen haben wir hier nicht erfüllt. Wir glauben, dass Du eine absolut tolle Person bist und auch Fähigkeiten hast, die Dich und Andere sehr erfolgreich machen können. Leider ist es Dir nicht gelungen diese Fähigkeiten bei VIP einzusetzen, ebenso wie es uns nicht gelungen ist eine Integration zu leisten. Ganz sicher gibt es in Deutschland Dienstleister, die gut mit diesen Fähigkeiten zurechtkommen. Deshalb haben wir Dir angeboten Dich auch nach Deiner Beschäftigung zu unterstützen und auch als Referenz zur Verfügung zu stehen. Trotzdem möchten wir Danke sagen. Danke für eine lehrreiche Zeit und auch Danke für Deine offene Kritik, auch wenn es schön gewesen wäre, diese Kritik zum richtigen Zeitpunkt auch an uns direkt zu richten. Dann hätten wir vielleicht auch heute noch nicht reagiert. Manches braucht halt seine Zeit. Wir wünschen Dir auf jeden Fall für die Zukunft wirklich nur das Beste, unser Angebot steht natürlich weiterhin und vergiss bitte nicht unser Versprechen für alle Mitarbeiter: "...einmal VIP - immer VIP!"

Bastian Schmidtbleicher
Geschäftsführung