6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich passt alles
Kommunikation ist nach wie vor noch ausbaufähig wird aber stetig besser.
Kommunikation.
Super Atmosphäre, tolle Kollegen und ein super Team Zusammenhalt:) klar hat jeder mal schlechte Tage. Auch gibt es mal Höhen und Tiefen aber wo hat man diese nicht.
100%homeoffice super flexibel klar kernarbeitszeit aber alles total entspannt
Jeder bekommt eine Schulung im Jahr um sich weiterzubilden
Absolute Spitze, es helfen sich alle gegenseitig. Ich kann mich darüber nicht beschweren, mein Team ist klasse :) es wird auch immer versucht den Team Zusammenhalt zu fördern und schlechte Stimmung oder Unzufriedenheit zu lösen.
Ist nach wie vor ausbaufähig und wird auch besser, aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen .
Super faires Gehalt :)
Immer neue Aufgaben und neue Herausforderungen.
Selbstständiges Arbeiten mit Blick auf neue Technologien
Verhalten zwischen Kollegen und Abteilungen (keine wirkliche Zusammenarbei)
Faires und transparentes Gehaltsmodell
Neutral
Durch Nexus stark gesunken
Kernarbeitszeit, ansonsten sehr flexibel
Jährlich eine Schulung, aber nicht für alle
Stark unterschiedliches Gehalt trotz gleiche Tätigkeiten (keine faires Gehalt)
Dank Nexus nur Diesel Firmen Autos und kein Jobrad
Es ist eher ein Gegeneinander
Junge Kollegen haben kaum Respekt
Halten sich nur mit einigen
Keine Transparenz
Immer mal was neues
Oben beschrieben
Oben beschrieben
Oben beschrieben
Es steht jedem frei, für ein gutes Budget, sich Fortbildungen zu suchen
Auf mein Team bezogen
Auf Probleme mit der Technik könnte verlässlicher eingegangen werden
Da gibt es unter den Teams definitiv Ausbaupotential
Home-Office
Kommunikation über alle Ebenen. Kein Interesse an Mitarbeitern
Mehr auf Mitarbeiterzufriedenheit und -Entwicklung achten
Kommunikation findet kaum statt. Nur wenn sie was brauchen. Auf eine Antwort kann man Wochen warten.
Die Leute
Auch wenn 90% gepasst haben, bleibt man dann für die letzten 10% doch nicht.
Unehrlichkeit und unstrukturierte Aquise wiegen halt schwerer
Wenn man das blaue vom Himmel verspricht, muss man auch liefern.
Mit nachträglicher Streichung der vertraglichen Lockangebote hält man keine Mitarbeiter.
Die Hierarchie ist sehr flach. Das heißt, die eigenen Vorstellungen und Ziele können auch gerne vom marktüblichen Standard abweichen.
Wegen der Digitalisierung und hin zu Open Source Lösungen ist die Auftragslage im Gesundheitsbereich gut, man muss eben nur zusehen, dass dann auch die Projekte fertig werden. Noch ist die Stimmung bei den Kunden gut.
Kommt auf die Position im Unternehmen an, der PM-Bereich ist ziemlich überlastet und muss die fehlenden Strukturen kompensieren.
Das Traurige ist, eigentlich sind die Konditionen gut. Es fehlt nur die Disziplin, die Errungenschaften bezubehalten. Zu viele Ausnahmen führen dann dazu, dass es ein Benefit wie Flextime, 10-14h Kernarbeitszeit, eben nicht gibt.
Am Ende wurden auch viel zu viele Kundenprojekte gestartet, so dass das Verhältnis zwischen Projekt und Tagesgeschäft vollgekommen gekippt ist.
Angebote für Fortbildungen gibt es schon, dafür haben aber nur Entwickler Zeit.
Das Jahresgehalt ist branchenüblich,
allerdings wurde mit 4% fester jährlicher Gehaltserhöhung geworben, was seitens GF nicht eingehalten wird.
Das Unternehmen besitzt E-Autos, die stehen aber nur in der Zentrale zur Verfügung.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt gut, die Teams wissen was sie tun.
Katastrophal, wenn am Ende nie ein Projektmanager länger als 1 Jahr im Unternehmen bleibt und auch keiner der Entwickler den Job machen will, spricht das für sich.
Schade, dass Vereinbarungen nicht eingehalten werden.
Die Teams sind professionell genug, dass ohne Zwischenleitung auskommen.
Angeblich gibt es flexible Arbeitszeiten, flexibel ist das nur für das Unternehmen. Ein voller Terminkalender um die Kernarbeitszeit ist nicht flexibel. Und wenn das altehrwürdige Termine mit Stammkunden sind, kann man die auch nicht mehr umlegen, Zeitmanagement ole.
Die Zeiterfassung bleibt ein Abenteuer für sich.
Auf Führungsebene ist es üblich, auch nach Feierabend aktiv zu sein. Leider kann man das nicht gut differenzieren und einige MA werden dann auch nach der Arbeitszeit, Abends, aufs Firmen- oder Privattelefon angerufen.
Für ein IT-Unternehmen sind schon viele Frauen dabei, wobei die Positionsverteilung die in Deutschlandübliche Schieflage hat.
Mit Mirth Connect wird ein 3rd-Party-Produkt vertrieben, das nach Kundenwunsch konfiguriert wird. Daher wird hauptsächlich Dienstleistung angeboten, Innovationen gibt es weniger.
Es wird gerne mehr versprochen, als man anbieten kann.
Wenn "man" als AN sprechen kann, dann wird auch aus den Wünschen und Vorstellungen eine Umsetzung!
Nichts