6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Entscheidungswege kurz sind und man überall und mit jedem offen reden kann.
Fällt mir echt nichts ein. Wenn etwas nicht passt kann man ja drüber reden und wird ernst genommen.
Ein weitere Poolwagen (ich weiß aber, dass das schon umgesetzt wird) Sonst fällt mir echt nichts ein.
Den Standort und das moderne Gebäude.
Meine IT Kollegen.
Umgang der Führung mit den Mitarbeitern.
Besserer Umgang mit Mitarbeiter.
Weiterbildung fördern.
Ehrlichkeit und Transparenz.
Mehr zusammenhalten.
Mitarbeiter aufgrund ihrer Kompetenz fördern.
Die Gehälter sind klein, dafür sollte wenigstens die Stimmung und der Umgang miteinander stimmen. Das tut es leider nicht.
Es gibt mehrere Klassen im Unternehmen. Das Back Office trägt mit seiner Stimmungsmachung leider nicht zum positiven bei.
Kennt man nicht
Um 8 Uhr ist Arbeitsbeginn. Um 17 Uhr Ende. Homeoffice und Flexibilität gibt es nur für bestimmte Mitarbeiter.
Gibt es nicht.
Unter dem durchschnittlichen Gehältern.
Unter der IT ganz gut. Das Backoffice und die IT arbeiten nicht gut zusammen.
Nichts negatives bekannt.
Wirklich eine Katastrophe. Versprechen werden gemacht. Man wird angezählt.
Hier muss dringend was passieren.
Laptops sind gebraucht.
Wichtige Informationen bleiben immer hängen. Regelmäßige Meetings fallen oft aus.
Kann ich nichts negatives zu sagen.
Kommt auf die Kunden an.
Man kann viel erreichen und spannende Projekte und Kunden
Viele der genannten Probleme hängen an einzelnen Personen fest (CTO), werden aber falsch erkannt und mit nicht zielführenden Maßnahmen versucht zu korrigieren.
Negative Bewertungen hier werden intern als Fake abgetan statt sie sich mal inhaltlich zu Herzen zu nehmen
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter stecken, mehr Flexibilität schaffen, Ziele realistisch gestalten und einhalten, nicht nur labern, sondern auch mal machen, Schulungen wieder aufnehmen, mehr Struktur ins Backoffice bringen, Unternehmenskultur von 2003 auf 2025 updaten. Mitarbeiterzusammenhalt stärken, Team Building machen, neue Benefits schaffen.
Geschäftsführung umstrukturieren und verstärken mit Personen, die die Schwächen der aktuellen GF ausgleichen können
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut, aber es gibt einige (langjährige) Mitarbeiter, die die Atmosphäre durch ihre Art und Weise negativ beeinflussen, aber offenbar einen Freifahrtschein besitzen und keine Konsequenzen für absolute Unzulässigkeit, teils kritische Aussage oder unkollegiales Verhalten erwarten müssen, stattdessen noch vom CTO hofiert werden
Es gibt viele Möglichkeiten, gerade im Hinblick auf Familie und Homeoffice, von einigen Personen aus der Geschäftsleitung (insbesondere CTO) wird jedoch Leistung über die 40h-Woche hinweg erwartet, was absolut nicht geht
Schulungen bleiben genau wie wichtige Meetings seit letztem Jahr komplett auf der Strecke
Auf jeden überdurchschnittlich, auch wenn etwas Luft nach oben wäre
Überhaupt nicht vorhanden
Eigentlich gut, bis auf ein paar Ausreißer, wie oben benannt.
Müssen stark an ihrem Verhalten (private Laune sollte zuhause bleiben) und ihrer eigenen Organisation arbeiten, regelmäßig werden Termine verschoben oder man erscheint grundsätzlich zu spät, teilweise veraltete Werte in den Köpfen verankert
War vor 1-2 Jahren besser, es wird kaum etwas von der Geschäftsführung mehr kommuniziert, wichtige Meetings (VUUM) fallen schon seit Monaten aus
Definitiv vorhanden
Wirklich außergewöhnlich ist hier nichts.
Das Klima sollte verbessert werden. Es ist nicht ausreichend geklärt warum so viele Mitarbeiter gehen mussten oder gegangen sind.
Klima muss verbessert werden.
Die Atmosphäre wird stark durch die Mitarbeiterinnen im backoffice getrübt. Negativität ist hier an der Tagesordnung.
Kennt man kaum
Homeoffice aber nur manchmal und auch nur für passende Mitarbeiter.
Firma ist eigentlich gesättigt. Relevante Posten sind besetzt. Stagnation des Wachstums erkennbar.
Unterirdisch im vergleich zur Branche. Für Fulda normal.
Hier gibt es kein Bewusstsein.
In der Technik gut.
Nichts negatives erlebt.
Manchmal sehr gut manchmal sehr schlecht. Kommt auf die Tagesform an. Es kann auch vorkommen dass der Ton rauer wird.
Heizungskonzept ist eine Katastrophe
Leider gibt es immer wieder Kommunikationsformen. Angekündigte Projekte kommen einfach nicht. Einarbeitung wäre durch eine bessere Kommunikation angenehmer.
Kann ich nicht meckern.
Wen die Kunden und Projekte Passes ist es gut. Ist halt kundenabhängig.
Freiheit im Arbeits- und Zeiteinteilung, Homeoffice, Büroatmosphäre
40 Stunden/ Woche sind für die work-Life-Balance heutzutage nicht zu 100% passend.
Unterstützung bei sozialen Projekten (Sonderurlaub)
Snacks, Gemeinschaftsessen, Events, Pflanzen, Hunde
Lange Arbeitszeit, aber kein Schichtdienst durch Flexibilität (Überstunden)
Bei Interesse kann man sich immer verändern/ weiterentwickeln. Da das Unternehmen aber noch relativ klein ist, gibt es nicht unmöglich Möglichkeiten.
Einkauf und Verkauf - Vertriebswege mit Bestellungen, etc… nicht DAS Umweltunternehmen, allerdings wird im Rahmen dessen streng auf eben solches geachtet
Immer erreichbar und super Verhältnis
Flache Hierarchien, kleine „Gruppen“ mit super Absprachen
Geschmackssache
- nette Kollegen
- viele Möglichkeiten der selbständigen Weiterbildung
- Hilfsbereitschaft der Kollegen
- mangelnde Organisation
- mangelndes Verständnis für Ordnung
- mangelnde