159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach Job machen, keine Weiterbildung, keine Zuschüsse für Fortbildung.
Zwecklos
Toxisch und durch den Vorstand gefördert, was ihnen wahrscheinlich noch nicht mal klar ist. Gut in Finanzen, komplettes versagen in allen anderen Bereichen der Unternehmensführung
Wer Anspruch an sich selbst hat sollte Fern bleiben, hier kommt ihr nicht weiter
Das bringt kein shareholder value von daher auch nicht von Interesse
Altersdurchschnitt liegt irgendwo bei knapp 50 von daher perfekt für Boomer
Ehrlich gesagt fällt mir spontan nicht viel ein.
Gehalt kam immer pünktlich, gute Kantine und ja die interne Gesundheitswoche war echt toll (Danke für die Veranstalter)
Nicht lernfähig und man muss schon gut aufpassen was man wem sagt und wer zuhört. Deswegen ist es auch recht still im Büro und im Home office sicherer.
Ja Sager und Befehlsempfänger ohne Ideen sind hier aber gut aufgehoben.
Ach und diese verkrusteten veralteten Hierarchien die Zeit und Nerv rauben…
Überprüft mal extern und unangekündigt vorgesetzten Verhalten mit Personalverantwortung. Emotional sind dadurch viele am limit. Macht was aus der Bewertung, es sind noch nicht alle guten Mitarbeiter gegangen und die sollten euch was wert sein...
Altbacken und vor 2025 wesentlich besser.
Sehr gut, solange man nicht aneckt und das kann sehr unangenehm werden.
Es wird eher neu gesucht als vorhandens Potential zu nutzen...
Schmerzensgeld triffts besser
Ist gut, weil nach oben die Luft sehr schnell dünn wird und man sich eher untereinander abstimmt.
Gefühlt mehr vorgesetzte als Mitarbeiter und davon die Hälfte nicht ihren Titel wert (Gruß an HR prüft ihr ob die Personen überhaupt geeignet sind und was deren Hauptaufgabe ist?) GPT hilf im zweifel weiter ;-)
Arbeitsplatztechnik ist gut und es funktioniert alles zuverlässig.
Ist zweigeteilt: Einige Abteilung machen es echt sehr gut und andere wissen nicht mal wer und wie in der Abteilung arbeitet.
Zumindest wird hier offiziell sehr viel Wert drauf gelegt. Wer "Innen" und Genda gut findet ist hier richtig :-)
eher weniger
Es ist kein typischer Versicherer, den viele als Beamtenladen vor sich sehen. Vieles geht hier viel schneller als in tradionellen Versicherungsunternehmen.
Das Unternehmen sollte bei allgemeinen Gehaltserhöhungen zumindest auf die Inflationsgrenze achten. Es reichen keine 2%, wenn die Inflation bei 2,2% liegt.
Das Image hat sicherlich gelitten, als es aufgrund von Migrationen nicht immer so glatt lief. Auch wurden viele Zeitarbeitsverträge nicht verlängert, was sicherlich die eine oder andere schlechte Bewertung erklärt.
Anwesenheit sind zwei Tage pro Woche vorgeschrieben, dementsprechend drei Tage Homeoffice möglich. Generell okay, aber es war schon besser.
Das Unternehmen bezahlt teilweise Fortbildungen, bietet pro Team Budgets für Fortbildung an und hat auch Menschen, die sich nur mit diesem Thema "Weiterbildung" beschäftigen. Trotzdem könnte das Fördern von "Talenten" noch besser werden.
Die Gehälter im Kundenservice sind bei Neueinstellungen eher niedriger, dafür sind aber auch viele Branchenfremde eingestellt worden und haben eine Chance erhalten. In Stabsbereichen sind die Verdienstmöglichkeiten eher besser als woanders.
Sozial: Das Unternehmen bildet (in Hamburg) aus.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich super. Da ist es auch egal ob Tarif oder Nicht-Tarif.
Es gibt keinen Jugend-Wahn und es wurden auch regelmäßig KollegInnen Ü50 oder sogar Ü55 eingestellt. Es gibt eine Schwerbehindertenvertretung und niemand muss sich wegen einer Schwerbehinderung sorgen machen, dass er/sie diskriminiert wird.
Es ist wie in der Schule. Es gibt gute Lehrer, die mag man, und bessere Lehrer, die mag man mehr.
Es wird alles an Technik gestellt, auch im Homeoffice. Es gibt Kaffee-Vollautomaten im Betrieb, Obstkorb, Süßigkeiten, genügend Kühlschränke etc.
Arbeitsplätze müssen gebucht werden, es gibt kostenlose Parkplätze, die ebenfalls gebucht werden müssen.
Es gibt regelmäßige "Townhalls" der Geschäftsleitung und regelmäßige Betriebsversammlungen. Außerdem gibt es regelmäßige Austauschtermine mit einzelnen Vorständen ("Kaffee und Kuchen" oder "Frühstück"), zu denen sich jeder anmelden kann. Im Intranet gibt es regelmäßig Artikel und Videos. Natürlich ist die Kommunikation zu Einschnitten (z.B. wieder mehr ins Büro kommen) nicht einfach und deshalb deutlich in die Hose gegangen.
Der Arbeitgeber hält sich an seine Zusagen. Diese Zusagen wurden an die aufgekauften Unternehmen und deren MA abgegeben - die sogenannten "Tarifler". Die Neueinstellungen befinden sich nicht im Tarif. Obwohl der Betriebsrat bei jeder Gelegenheit auf die Ungleicheit hinweist, sagt der Vorstand aber deutlich, dass das Unternehmen sich an ihre gemachten Zusagen an die Alt-Kollegen halten, die Neuen sind zu anderen Konditionen eingestellt, die sie alle vorher kannten. Erst im Vergleich mit den "Tariflern" wird daraus das persönliche "Ungleichbehandeltwerden". Das ist auch nicht wegzudiskutieren, dass aus der Historie andere Bedingungen für einen Teil der Gesellschaft gelten. Auf der anderen Seite verdienen neue Mitarbeiter in einigen (Stabs- und IT-)Bereichen sogar deutlich mehr Geld, als die "alten".
Ausbaufähig
Okay
Große Gehaltsunterschiede bei gleicher Arbeit
Bei Anwesenheitstermine fahren die Mitarbeiter teils weite Strecken für kurzzeitige Termine im Büro
Wichtige Themen werden vom Vorstand und dem Betriebsrat ignoriert bzw. keine Priorität gesetzt
Man muss sich oft selber informieren
Aufgrund Tarif und nicht Tarifvertrag geht die Schere immer weiter auseinander.
- Zwei-Klassengesellschaft
- den Fake-Betriebsrat
- Gehälter und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gleichbehandlung Tarifler und Nicht-Tarifler
- nicht immer alles schön reden
stark angespannt
mies
war gut, durch Änderung nur noch ok
keine Möglichkeiten
ungerecht verteilt / Allgemeine Anpassungen erhalten nicht immer alle
je nachdem Abteilung, aber Zwei-Klassengesellschaft
nicht die beste Technik, aber ok
schrecklich
Mann/Frau/Div. ja, Tarifler/Nicht-Tarifler nein
Sonderaufgaben sind lediglich Rückstandsbearbeitungen anderer Abteilungen
Katastrophe, welche Atmosphäre? Jeder gegen jeden!
Arbeiten, arbeiten, arbeiten - das wars.
Wie oben geschrieben, jeder gegen jeden.
Gibt es kaum.
Leider wirklich sehr schlecht.
Gibt es so gut wie nicht. Eine sehr große Baustelle
Seit neustem eine Frau im Vorstand, aber das wars auch. Inhaltlich leider sehr schwach.
Gleitzeit möglich und überwiegende Homeoffice Möglichkeit
Standort Neu-Isenburg
Standortwechsel wegen Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln
Inzwischen nichts mehr.
Vor allem den aktuellen Umgang mit Personal.
Das Bewusstsein dass es sich um Personen mit realen Existenzen handelt ist leider aktuell bei der neu ausgetauschten Riege nicht mehr vorhanden.
Alles. besonders die Kommunikation und wie man mit Personal umgeht muß wieder gelernt werden.
Es kann nicht sein dass man hier nur Ressource ist und je nach Belieben Personal freigesetzt wird und dann extern ersetzt wird (die letzten Monate zunehmend so zu beobachten)
Klare Teamregeln für respektvolle Kommunikation und Zusammenarbeit (auch mit Externen)
Verbindliche Prozesse für Wissensdokumentation und Informationsweitergabe (kein „Gatekeeping“)
Strukturierte Onboarding-/Supportprozesse statt personenabhängiger Unterstützung
Führungskräfte stärker befähigen, Konflikte früh zu erkennen und aktiv zu moderieren
Feedbackkultur: sachlich, konkret und unter vier Augen statt öffentlich
Ich war grundsätzlich motiviert und habe mit hoher Arbeitsmoral gearbeitet. Leider wurde mein Gesamteindruck von der Firma stark durch die Zusammenarbeit im direkten IT-Umfeld geprägt.
Zu Beginn trat ein sehr erfahrener Kollege aus Commerzban freundlich und unterstützend auf. Mit der Zeit zeigte sich jedoch aus meiner Sicht ein anderes Bild: Die Kommunikation wurde zunehmend aggressiv bzw. herablassend – insbesondere gegenüber Mitarbeitenden auf niedrigeren Ebenen, jüngeren Kolleg:innen sowie externen Partnern. Feedback war oft wenig konstruktiv, und Aussagen („wir machen X“) passten nicht immer zu den späteren Handlungen.
Ich habe über Wochen hinweg sehr zuverlässig an meinem zugewiesenen Thema gearbeitet und zusätzlich eine wichtige Veränderung/Optimierung für das IT-Team organisatorisch vorangetrieben. Gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass notwendige Unterstützung bewusst verzögert wurde: Der Kollege verwies regelmäßig auf extreme Auslastung, Hilfe wurde angekündigt, kam aber oft nicht oder erst sehr spät. Auch wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht transparent geteilt, was die Zusammenarbeit erschwerte und unnötige Reibungsverluste erzeugte.
Wichtig: Ich glaube nicht, dass die gesamte Firma „schlecht“ funktioniert. Mein Eindruck ist eher, dass es in diesem kleineren IT-Bereich deutliche Schwächen in Teamkultur, Wissensaustausch und Führung/Moderation gab.
Ein weiteres Problem war für mich die fehlende fachliche Steuerung durch die direkte Führung. Meine Vorgesetzte wirkte grundsätzlich fair, hatte jedoch aus meiner Sicht nicht genug Einblick in die Fachdomäne, um die Situation wirksam zu moderieren. Dadurch entstand der Eindruck, dass eine einzelne Person sehr viel Einfluss auf Entscheidungen hatte – bis hin zur Entscheidung über meinen Verbleib nach der Probezeit. Am Ende wurde ich nach der Probezeit aus dem Unternehmen entfernt. Das war für mich menschlich und professionell sehr belastend – so schlecht habe ich mich in einem Job selten gefühlt, obwohl Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit für mich zentral sind.
Besonders schwierig wurde es, nachdem deutlich wurde, dass ich Aufgaben und Abstimmungen eigenständig vorantreiben kann und nicht von dieser Person abhängig bin. Ab diesem Zeitpunkt nahm die Kooperationsbereitschaft spürbar ab, und die Informationslage wurde aus meiner Sicht noch intransparenter.
So verdient kununu Geld.