38 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist kein typischer Versicherer, den viele als Beamtenladen vor sich sehen. Vieles geht hier viel schneller als in tradionellen Versicherungsunternehmen.
Das Unternehmen sollte bei allgemeinen Gehaltserhöhungen zumindest auf die Inflationsgrenze achten. Es reichen keine 2%, wenn die Inflation bei 2,2% liegt.
Das Image hat sicherlich gelitten, als es aufgrund von Migrationen nicht immer so glatt lief. Auch wurden viele Zeitarbeitsverträge nicht verlängert, was sicherlich die eine oder andere schlechte Bewertung erklärt.
Anwesenheit sind zwei Tage pro Woche vorgeschrieben, dementsprechend drei Tage Homeoffice möglich. Generell okay, aber es war schon besser.
Das Unternehmen bezahlt teilweise Fortbildungen, bietet pro Team Budgets für Fortbildung an und hat auch Menschen, die sich nur mit diesem Thema "Weiterbildung" beschäftigen. Trotzdem könnte das Fördern von "Talenten" noch besser werden.
Die Gehälter im Kundenservice sind bei Neueinstellungen eher niedriger, dafür sind aber auch viele Branchenfremde eingestellt worden und haben eine Chance erhalten. In Stabsbereichen sind die Verdienstmöglichkeiten eher besser als woanders.
Sozial: Das Unternehmen bildet (in Hamburg) aus.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich super. Da ist es auch egal ob Tarif oder Nicht-Tarif.
Es gibt keinen Jugend-Wahn und es wurden auch regelmäßig KollegInnen Ü50 oder sogar Ü55 eingestellt. Es gibt eine Schwerbehindertenvertretung und niemand muss sich wegen einer Schwerbehinderung sorgen machen, dass er/sie diskriminiert wird.
Es ist wie in der Schule. Es gibt gute Lehrer, die mag man, und bessere Lehrer, die mag man mehr.
Es wird alles an Technik gestellt, auch im Homeoffice. Es gibt Kaffee-Vollautomaten im Betrieb, Obstkorb, Süßigkeiten, genügend Kühlschränke etc.
Arbeitsplätze müssen gebucht werden, es gibt kostenlose Parkplätze, die ebenfalls gebucht werden müssen.
Es gibt regelmäßige "Townhalls" der Geschäftsleitung und regelmäßige Betriebsversammlungen. Außerdem gibt es regelmäßige Austauschtermine mit einzelnen Vorständen ("Kaffee und Kuchen" oder "Frühstück"), zu denen sich jeder anmelden kann. Im Intranet gibt es regelmäßig Artikel und Videos. Natürlich ist die Kommunikation zu Einschnitten (z.B. wieder mehr ins Büro kommen) nicht einfach und deshalb deutlich in die Hose gegangen.
Der Arbeitgeber hält sich an seine Zusagen. Diese Zusagen wurden an die aufgekauften Unternehmen und deren MA abgegeben - die sogenannten "Tarifler". Die Neueinstellungen befinden sich nicht im Tarif. Obwohl der Betriebsrat bei jeder Gelegenheit auf die Ungleicheit hinweist, sagt der Vorstand aber deutlich, dass das Unternehmen sich an ihre gemachten Zusagen an die Alt-Kollegen halten, die Neuen sind zu anderen Konditionen eingestellt, die sie alle vorher kannten. Erst im Vergleich mit den "Tariflern" wird daraus das persönliche "Ungleichbehandeltwerden". Das ist auch nicht wegzudiskutieren, dass aus der Historie andere Bedingungen für einen Teil der Gesellschaft gelten. Auf der anderen Seite verdienen neue Mitarbeiter in einigen (Stabs- und IT-)Bereichen sogar deutlich mehr Geld, als die "alten".
- Zwei-Klassengesellschaft
- den Fake-Betriebsrat
- Gehälter und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gleichbehandlung Tarifler und Nicht-Tarifler
- nicht immer alles schön reden
stark angespannt
mies
war gut, durch Änderung nur noch ok
keine Möglichkeiten
ungerecht verteilt / Allgemeine Anpassungen erhalten nicht immer alle
je nachdem Abteilung, aber Zwei-Klassengesellschaft
nicht die beste Technik, aber ok
schrecklich
Mann/Frau/Div. ja, Tarifler/Nicht-Tarifler nein
Sonderaufgaben sind lediglich Rückstandsbearbeitungen anderer Abteilungen
Die wissen schon, wie man gute Firmenfeier ausrichtet.
Die eiserne Hierarchie, über die auch die allgemeine Dutz-Kultur nicht hinwegtäuscht.
Ehrlicher Umgang mit Überstunden: die meisten guten Leute (also die, die man als Firma halten möchte) arbeiten nur dann regelmäßig zu viel, wenn sie mehr zu tun haben, als sie in ihrer Zeit gestemmt kriegen.
Für mich ist es fein - schwankt aber extrem zwischen den Organisationseinheiten
Hat der Konzern denn eines? Auf jeden Fall ist das Geschäftsmodell richtig und wichtig.
40% Büro-Pflicht - mit vernünftig definierten Ausnahmen, zB für Eltern bei Betreuungsengpässen. Kann man, nüchtern betrachtet, nicht meckern.
Noch nicht sicher, ob es nur Lippenbekenntnisse sind.
In meinen Augen ist der einzige wirklich unschlagbare Pluspunkt des Ladens das Team und die Hilfsbereitschaft zwischen den Einheiten (auf der Arbeitsebene).
Kann nicht beurteilen. Ich wüsste von keinen negativen Vorfällen.
Schwankt extrem.
Es scheint, als sei hier der Handlungsbedarf erkannt worden; Verbesserungen sind erkennbar.
Schwierig. Neuerdings haben wir eine Frau im Vorstand. Aber die Ebene unter dem Vorstand wird (subjektiv betrachtet) verdächtig häufig durch junge Männer besetzt. Die Ebenen weiter darunter haben schon eine deutlich bessere Frauenquote.
Was Benachteiligung aufgrund der Herkunft, sexuellen Orientierung oÄ angeht, habe ich noch nicht mal Gerüchte gehört.
Fachlich wirklich super.
Willkommen in den 60ern
Außenkommunikation und Realität liegen sehr weit auseinander.
Überlastung der Belegschaft ist Teil des Geschäftsmodells
Flache Hierarchien ermöglichen kaum Weiterentwicklung. Neue Stellen werden überwiegend von außen eingestellt.
Gehalt ist gut für die Finanzbranche. Wenig Gehaltsanpassungen.
Plastik- und Papiereimer werden angeboten. Hinweise, dass Licht ausgeschaltet werden soll finden sich überall. Auf den Toiletten schließen die Dichtungen der Spülungen nicht und Wasser fließt in einigen Toiletten kontinuierlich durch. 24/7.
Bei einem gemeinsamen Feind, rückt man immer enger zusammen
Diskriminierung zeigt sich in der Art der Einstellungen: In den hochbezahlten Bereichen Investment und IT werden fast ausschließlich Männer eingestellt, trotz weiblicher Bewerberinnen.
Keine Klarheit über Entwicklung der Firma und Abteilung, keine Weiterentwicklung der einzelnen Personen, keine Team-Entwicklung. Keine Leadership. Erinnert stark an die 1960er Jahre bei Führung, Work-Life-Balance und Geschlechterrollen.
Standard. Lärmpegel zu hoch und Einrichtung nicht für Schalloptimierung ausgelegt.
Massive Unterschiede bei den Gehältern zwischen Männern und Frauen.
Wird besser
Manchmal noch zu unflexibel. Da ist noch ein bisschen Luft nach oben.
Eigeninitiative ist gefragt
Leider sehr große Unterschiede auch innerhalb einer Abteilung. Für den Mitarbeiter ist kaum eine Gehaltstruktur ersichtlich. Ausschlaggebend ist die Vereinbarung bei Einstellung, danach ist nur noch mit wenig Erhöhung zu rechnen. Dafür ist bei guten Firmenergebnissen eine sehr gute Bonibeteiligung möglich.
Büros wirken etwas steril und kalt durch "Clean Desk" Methode. Ausgleich dafür ist der hohe Home-office Anteil.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens super. Da man im Homeoffice gearbeitet hat und nicht immer vor Ort sein musste, war man deutlich flexibler.
Das Image des Konzerns ist leider aufgrund der Branche nicht sonderlich gut.
Durch die Homeoffice Arbeit sehr gut.
Diese Frage ich weiter oben bereits beantwortet.
Gehalt mehr als überdurchschnittlich für den Job und es gibt/gab VWL.
Kann ich nicht sonderlich viel zu sagen, weil ich im Homeoffice tätig war.
Definitiv super. Also die Kollegen waren mein persönliches Highlight in dieser Firma. Mir einigen hat man immer noch unregelmäßigen Kontakt und diesen schätze ich sehr.
Kann ich nicht viel zu sagen. So viele Ältere gab es nicht.
Hier wird es etwas kritisch. Es gab Vorgesetze die echt Spaß an ihrem Job hatten und andere nicht. Manche waren wie ein Feldmarschall und andere eher wie die Kindergärtner. Grundsätzlich muss man in der Firma Glück haben, bei welcher Person man landet.
Eigentlich gut. 2 Schichtsystem Früh und Spät.
Das mit der Kommunikation ist so eine Sache. Diese war nicht immer sonderlich vorhanden. Vor Ort im Office war die Kommunikation deutlich besser als ,wenn man im Homeoffice gearbeitet hat.
100% mehr muss ich dazu nicht sagen.
Geht so. Man hat grundsätzlich seinen Job gemacht. Natürlich, wenn man ein Mehrwert war ,wurde dieser auch gefördert. Nur war für die Förderung nicht immer unbedingt Zeit da.
Wertschätzung, Weiterbildung und Wachstum.
Absolut nichts zu beanstanden.
Momentan alles super.
Es herrscht ein sehr respektvolles Miteinander, was die Arbeitsatmosphäre sehr positiv beeinflusst.
Durch den Wechsel der Eigentümer hat sich das Image definitiv um ein weiteres gestärkt.
Bei der Viridium wird die Work-Life-Balance gelebt und man kann das private Leben sehr gut mit dem beruflichen Leben vereinbaren.
Sofern man Lust und Motivation hat, sind die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten fantastisch.
Gehalt- und Solzialleistungen sind sehr gut und definitiv weit über der Branche.
Hier gibt es Kollegen, die sich nur mit diesem Thema beschäftigen, sodass auch stark auf Umwelt-/Sozialbewusstsein geachtet wird.
Es gibt immer Kolleg:innen mit denen man sich besser oder schlechter versteht, aber im gesamten herrscht ein fantastischer Kollegenzusammenhalt.
Ältere Kollegen werden hier sehr geschätzt.
Mein Vorgesetzter ist sehr professionell und zeitgleich auch sehr menschlich, was zu einer sehr guten Zusammenarbeit führt.
Arbeitsbedingungen sind zeitgemäß und in manchen Bereichen sogar über dem Standard.
Sowohl im Team als auch vom Vorstand wird immer klar, rechtzeitig und professionell kommuniziert.
Sowohl Frauen und Männer haben Aufstiegsmöglichkeiten und werden nach Leistung gleich behandelt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich, sodass es nie langweilig wird.
Die Viridium hat viel geschafft und darauf kann sie zurecht stolz sein. Durch die zu Beginn extrem flache Hierarchie waren wir unglaublich effektiv und schnell. Das sollten wir bei allem Wachstum nicht komplett verlieren. Spannende Aufgaben und tolle Kollegen und Chefs sorgen für ein angenehmes Klima.
Teilweise die Kommunikation, fehlendes Gefühl für die Belange der Mitarbeiter, Fixierung auf dem Bonus statt auf regelmäßige Gehaltsrunden, mangelnde Förderung der Mitarbeiter
Zu Unzulänglichkeiten stehen und als Herausforderung nehmen, es besser zu machen. Bei der Schönfärberei und Ausblendung von Problemen fühle ich mich als Mitarbeiter nicht ernst genommen.
Nach anfänglicher Skepsis im Markt hat sich die Viridium durchaus auch zu recht Ansehen erarbeitet und steht auch zu Recht als innovatives Unternehmen da.
Gute Homeoffice Möglichkeiten, die es gerade Eltern mit schulpflichtigen Kindern erleichtern, alles unter einen Hut zu bringen. In meinem Team gibt es zwischen stressigen Zeiten auch genug Pausen, so dass ich insgesamt kaum Überstunden mache. Selbst wenn, können diese über Gleitzeit abgebaut werden.
Wer sich kümmert, bekommt individuelle Weiterbildungen. Was mir fehlt ist eine Karrierelaufbahn, die es Mitarbeitern ermöglicht sich hochzuarbeiten. Dann müsste die obere Führungsriege vielleicht nicht immer mit externen besetzt werden, und man könnte auch mal gezielt Frauen fördern, von denen es durchaus genug qualifizierte im Bereich der Mitarbeiter gibt.
Gehalt war anfangs gut. Es gibt keine jährlichen Anpassungen. Alle paar Jahre gibt es allgemeine Gehaltsrunden, individuelle sind ebenfalls selten. Der Bonus ist dafür jedes Jahr bisher gleichbleibend hoch. Durch die seltenen Anpassungen ist mein Gehalt dennoch weniger gestiegen als die Lebenshaltungskosten, was schon auf Dauer frustriert.
In meinen Augen nicht vorhanden.
Überwiegend top. Es gibt immer mal den ein oder anderen Kollegen, dem so ziemlich alles egal ist, aber insgesamt ist das Miteinander der Kollegen echt super!
An meiner eigenen Führungskraft habe ich absolut nichts auszusetzen - volle 5 Sterne. Wie bei den Kollegen auch gibt es aber auch bei den Führungskräften bessere und schlechtere.
Die Büros sind okay. Ich persönlich mag Großraumbüros. Ausstattung ist in Ordnung - Tische alle höhenverstellbar, die Bürostühle könnten besser sein. Bildschirme könnten größer sein, aber immerhin sind es zwei je Schreibtisch.
Es gibt regelmäßige Townhalls und Informationen über das Intranet. Wir machen als Firma viel gut und darüber wird auch viel gesprochen. Was mir fehlt ist eine kritische Auseinandersetzung mit Dingen, die eben auch bei uns nicht gut laufen. Diese werden meist totgeschwiegen, statt sie auch ggü den Mitarbeitern anzuerkennen und nach Lösungen zu suchen. Hier werden dann maximal hohle Bekenntnisse in den Raum geschmissen und damit soll es dann meistens getan sein.
Keine Frauen im Vorstand, in der Ebene darunter auch nur mit der Lupe zu finden abseits der klassischen Frauenressorts Personal und Kommunikation. Hier sollte dringend etwas getan werden.
Eine große Stärke dieser Firma ist die stetige Bewegung, die permanente Verbesserung der Prozesse. Langsam kommen wir aber zu weit weg von dem progressiven, hemdsärmeligen Start-Up Feeling der letzten Jahre. Es wird immer mehr Richtung Großkonzern. Das finde ich etwas schade.
Gehalt, Kollegen
Homeoffice in der bisherigen Form beibehalten; das ist Arbeitsmarkt—technisch DIE der herausstechendste Vorteil ggü. anderen, im schlechten Sinne konservativen Finanzdienstleistungsfirmen.
Bislang konnte ins Büro, wer das wollte oder wenn es tatsächlich erforderlich war. Es gab Gerüchte, dass diesbezüglich unerfreuliche Änderungen bevorstehen. Anscheinend werden diese Pläne aber nochmal überarbeitet, um den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden besser gerecht zu werden. Es bleibt zu hoffen. Abgesehen von dieser Fragestellung ist die Arbeitsatmosphäre konstruktiv, fokussiert und insgesamt angenehm.
Bei Businesspartnern und Aufsichtsbehörden gut und sogar weiter besser werdend.
Im derzeitigen, an individuelle Bedürfnisse angepassten Homeoffice—Modell kann jeder nach seiner Façon glücklich werden. Bleibt zu hoffen, dass es so bleibt.
Interne Karrieren sind selten. Ein fortschrittliches Modell für Fachkarriere wurde entworfen und dann wieder verworfen. Weiterbildung wird bezahlt, aber nicht aktiv betrieben.
Das Gehalt ist wirklich gut. Gehaltserhöhungen sind erzielbar, wenn gut geleistet wird.
Pro forma das übliche
Schon immer eine Stärke der Viridium. Das klappte auch hervorragend im Homeoffice. Neue Kollegen werden stets herzlich aufgenommen. In der Hinsicht ist Viridium top.
Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Religion etc. hat bei Viridium noch nie eine Rolle gespielt. Alles gut in der Hinsicht.
Gemischt wie überall. Teils großartig, teils dürftig. Es gab und gibt Fälle, in denen skurrile Führungskräfte über Jahre konsequenzfrei toleriert werden. Der weit überwiegende Teil der Führungskräfte ist aber menschlich und fachlich kompetent.
Die Monitore sind zu klein. Der Kaffee im Büro eher so mittelgut. Die Sanitärräume im Büro sind eng und schlecht belüftet. Die Großraumbüros sind eine Zumutung, wenn mehr als ein Mensch telefoniert, geht’s für die anderen nicht mehr. Die Alternativen „Kommunikationsboxen“ sind nichts für Klaustrophobiker.
Da man wahlweise auch im Homeoffice arbeiten kann, ist das eher nachrangig.
Man bemüht sich.
Die Viridium ist ein zutiefst ökonomisch getriebene Firma, Haarfarbe, Geschlecht, Alter, Religion, völlig egal, Hauptsache kompetent.
Die große Stärke der Viridium. Große eigene Gestaltungsspielräume, interessante Aufgaben, abwechslungsreich. Absolute Empfehlung in diesem Aspekt.
Die bisherige Home Office Regelung
Die neue Home Office Regelung
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Bisher war die Arbeitsatmosphäre gut. Durch die Ankündigung der Änderung der Home Office Regelung hat sich das geändert. Viele Kollegen sind demotiviert und auf der Suche nach einem neuen Job, nachdem das Management viele Versprechungen einfach so rückabgewickelt hat. Man merkt sehr stark wie sich die Atmosphäre und die Motivation in den letzten Wochen stark verschlechtert hat.
Außerhalb der Branche kennen wenige den Namen Viridium. Ein Punkt den man auch im Recruiting merkt, da man sich schwer tut neue Mitarbeiter zu finden und es dauert bis offene Stellen besetzt sind. Die beste Möglichkeit neue Mitarbeiter zu finden war die bisherige Home Office Regelung. Dies möchte man aber jetzt ändern und damit in Kauf nehmen dass die Rekrutierung von Mitarbeiter stark erschwert wird. Es scheint so als würden manche das Image von Viridium mit dem Image von Goldman Sachs aus den 2010er Jahren verwechseln.
Es gibt viele Ad Hoc Anfragen, die aufgrund der manuellen Prozesse zu einer relativ hohen Arbeitsbelastung führen. Das Personal zur Prozessautomatisierung gibt es kaum. Die hohe Arbeitsbelastung lässt sich nur dadurch meistern, dass man sich aktuell morgens und abends noch die Pendelzeit sparen kann. Die aktuelle Home Office Regelung soll aber leider aufgekündigt werden, obwohl diese eigentlich bis Ende 2025 zugesichert wurde. Aus einer bisher eigentlich ganz guten Work-Life-Balance wird damit in Zukunft ein Job, bei dem sich Viele Fragen wie der Berg an Arbeit noch bewältigt werden soll. Mit der alten Home Office Regelung hätte man 4 Sterne geben können, jetzt leider nur noch 1 Stern, was auch der Grund ist warum sich einige gerade nach neuen Stellen umschauen.
Gut ist hingegen, dass die Überstunden aufgeschrieben werden und man diese auch für Urlaubstage nehmen kann.
Das Büro liegt abseits so dass man mit dem Auto anreisen muss. Bisher war das kein Problem, da man eine flexible Home Office Regelungen hat. Durch die neu geplante Regelung wird sich der CO2 Ausstoß durch die Anreise der Mitarbeiter mit dem Auto stark erhöhen.
Prinzipiell möglich, man muss sich aber selbst darum kümmern.
Der Kollegenzusammenhalt bei uns im Bereich ist sehr gut
Die Erfahrung und das Wissen der älteren Kollegen wird sehr geschätzt
Das Top Management interessiert sich nicht wirklich für die Mitarbeiter. Das Middle Management ist durch die hohe Arbeitsbelastung oftmals gestresst und hat wenig Zeit sich um die Mitarbeiter zu kümmern. Hier gibt es zwar einige Ausnahmen, man merkt aber sehr stark wie sich das Vertrauen in das Management verschlechtert.
Die Arbeitslaptops sind teilweise schon etwas älter und nicht sehr Leistungsfähig. Auch die IT Landschaft lässt in einigen Abteilungen zu Wünschen übrig was zu vielen sehr manuellen und zeitaufwändigen Excel-basierten Lösungen führt.
Die Kommunikation vom Management ist leider sehr schlecht. Vieles erfährt man vorher schon über den Flurfunk und führt zu vielen Diskussionen bei der Belegschaft. Eine Kommunikation vom Management gibt es nur alle paar Monate und da ist natürlich alles "super". Die wahren Gründe für eine Entscheidung erfährt man oftmals nicht.
Das Gehalt ist gut, wenn man anfangs gut verhandelt. Die Gehaltssteigerungen sind eher gering.
Die Aufgaben sind größtenteils interessant. Wenn es zeitlich passt, hat man auch relativ viel Freiraum an eigenen Themen zu arbeiten
So verdient kununu Geld.