94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Firma, von glücklich dort zu arbeiten.
Absolut spitze, man kann sich die Zeit teilweise selbst einteilen, was einem sehr viele Freiheiten lässt. Sollte man aber auch zu schätzen wissen.
Man erhält ein großzügiges Weiterbildungsbudget auf das man jedes Jahr zugreifen darf. Top Sache.
Gibt sehr viele ältere Kollegen da diese einfach sehr viel Erfahrung mit bringen im Umgang mit unseren Kunden, deshalb gibt es hier keine Beanstandung.
Absolut top Leute, könnte man sich keine besseren Wünschen.
100% Homeoffice. Da schafft man sich die Bedingungen selbst.
Sehr transparent egal ob im kleinen Team oder die ganze Firma, finde ich super.
Hängt stark vom Kunden ab, für den man Software erstellt.
Responsiveness und sehr hohe Transparenz
Hier kann ich selbstverantwortlich mein mir gegebenes Budget ausgeben. Kein Argumeentieren, keine Hindernisse.
Homeoffice
Viel Kontrolle
Die flachen Hierarchien tatsächlich leben von denen immer gesprochen wird.
Homeoffice
Weiterbildungsbudget
Familiäres Klima, nicht für alle etwas
Micromanagement
Keine klaren Strukturen bzw. Hierarchen
Nach außen wird von keinen Strukturen gesprochen, am Ende des Tages haben die Inhaber das Sagen.
Verbesserungsvorschläge gibt es immer, vor allem nach fast 5 Jahren. Wäre hier aber wirklich meckern auf sehr hohem Niveau. Die Rollenverteilung könnte klarer sein.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Großzügiges Weiterbildungsbudget über das man eigenverantwortlich Trainings buchen kann.
Super Teamgeist
Sehr transparent
Weiterbildungsbudget; abhängig von Level (Senior Technical Specialist = 6.000 EUR pro Jahr)
Hardwarebudget von 2.700 EUR für 3 Jahre
- Transparenz
- Freiheitsgrade
- Weiterbildungsmöglichkeiten
Wirklich schlechte Punkte sehe ich nicht, da Missstände i. d. R. und auch von jedem Mitarbeiter angesprochen werden können und dann auch daran gearbeitet wird, diese zu lösen. Fail fast, fail forward.
- Unterstützung bei der Homeoffice Ausstattung
Die Arbeitsatmosphäre untereinander und auch das Verhältnis zu beiden Geschäftsführern ist sehr sehr gut. Es gibt eine Hohe Hilfsbereitschaft und Kollegialität. Die Atmosphäre beim Kunden ist logischerweise abhängig vom Kunden und hier gibt es sicher auch mal Abweichungen, da es nur bedingt von virtual7 beeinflusst werden kann.
Auch wenn es sicher bekanntere Firmen gibt, finde ich, dass virtual7 durchaus ein ein sehr gutes Image genießt - bei den Kunden, bei den Mitarbeiter und auch bei Bewerbern.
Es gibt einen klaren Planungsprozess und man wird auch nicht dazu genötigt, übermäßig Überstunden zu machen oder 24/7 erreichbar zu sein. Auch auf persönliche Umstände wird i. d. R. Rücksicht genommen. Daher ist die Work-Life-Balance aus meiner Sicht sehr gut. Falls doch mal Überstunden anfallen, werden diese auch vergütet - monetär oder als Freizeitausgleich.
Das Unternehmen bietet für jeden Kollegen, je nach Senioritätsgrad, ein großzügiges Weiterbildungsbudget, welches für die persönliche Weiterentwicklung sehr frei genutzt werden kann. Durch Übernahme von Rollen und das Einbringen in sog. Strategischen Initiativen / Taskforces kann man sich zudem gemäß seiner Stärken in unterschiedlichen Bereichen einbringen.
Die gezahlten Gehälter sind im Marktvergleich und in Anbetracht der Unternehmensgröße angemessen, auch wenn es sicherlich Arbeitgeber gibt, die besser bezahlen. Zudem ist das Unternehmen auch immer bestrebt, den Mitarbeitern zusätzliche Benefits zu bieten, wobei die Wahrnehmung dieser natürlich auch wieder sehr individuell sind.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist mehrheitlich wirklich sehr gut. Sicher gibt es auch mal Schwierigkeiten, aber diesen wird meist professionell begegnet und sie können so in der Regel ausgeräumt werden.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut, da wir sogar teilweise gezielt ältere Kollegen einstellen, da sie viel Erfahrung einbringen und auch ein gutes Gleichgewicht zu jüngeren Kollegen darstellen.
Führungskräfte im klassischen Sinne gibt es nicht, sondern nur Rollen, die eine ähnliche Funktion haben, nicht aber hierarchisch übergeordnet sind. Daher ist das Verhalten untereinander auch zu diesen Rollen sehr kollegial und auf Augenhöhe, was auch für die beiden Geschäftsführer gilt.
Hardware / Büroausstattung:
- Persönliche HW (bspw. Laptops) über Hardware-Budget frei wählbar und daher sehr gut
- Peripherie in dne Offices (bspw. Monitore, Tische) i. d. R. ebenfalls gut, wobei es hier Verbesserungspotentiale gibt
- Ausstattung in den Homeoffices eher schlecht, da hier kaum unterstützt wird und man seine Peripherie größtenteils selbst kaufen muss.
Alle anderen Arbeitsbedingungen bzgl. Flexibilität, Homeoffice, Reisetätigkeiten etc. sind sehr gut.
Bei virtual7 wird eine offene Kommunikation gepflegt. Jede Meinung ist wichtig und wird gehört und die Transparenz sucht aus meiner Sicht ihresgleichen. Sämtliche, relevanten Zahlen werden regelmäßig offengelegt, so dass alle wissen, wie es um das Unternehmen gerade steht.
Mir wäre nicht bekannt, dass irgendeine Gruppe bei virtual7 in irgendeiner Weise benachteiligt wird. Dies gilt für Religion, Nationalität, Geschlecht etc. gleichermaßen.
Diese Frage ist nur sehr individuell zu beantwortet, da es bei virtual7 zwei "Welten" gibt. Zum einen gibt es die Projektarbeit beim Kunden und dort hängt es sehr vom Projekt und dem Mitarbeiter ab, ob die Aufgaben / Technologien als interessant wahrgenommen werden. Zum anderen gibt es über Rollen auch die Möglichkeit, sich intern in diversen Bereichen zu engagieren. Für mich persönlich sind meine Aufgaben in beiden Welten sehr interessant und ich habe auch viel Gestaltungsmöglichkeiten.
Transparenz, Weiterbildungsbudget, Hardwarebudget und freie Auswahl der Hardware, Firmenfeiern, DU-Kultur
sehr angenehm, man fühlt sich sehr wohl
Jedem steht ein Weiterbildungsbudget zu
Super
Alles wir sehr transparent gestaltet, DU-Kultur
Responsiveness und die Agilität die wir leben. Die Ehrlichkeit und Transparenz, vorallem von der Geschäftsführung. Die Stimmung auf der conference.
Großartig! Viele arbeiten im HomeOffice, aber dennoch hat man ettliche Kontaktpunkte, wo man die Kollegen "live" erlebt... im Büro, bei den Clustertagen (3-4 im Jahr pro Team), bei der virtual7 conference (wie gerade kürzlich) oder bei der Weihnachtsfeier. Und da ist die Atmosphäre klasse. Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre natürlich stark von der Arbeit beim Kunden geprägt und hängt davon ab, wie die Stimmung beim Kunden im Projekt ist. Aber da ist der Ruf der öffentlichen Verwaltung deutlich schlechter als die Realität. Ich mags!
Sehr gut... und vorallem sehr authentisch!
Durch HomeOffice kann man seinen Arbeitsalltag sehr gut selbst steuern. Natürlich muss ich meine Arbeit machen, dafür krieg ich ja auch mein Geld am Ende des Monats. Und natürlich muss ich mich auch an Standardtermine in meinem Projekt und mit dem Kunden halten. Aber darüber hinaus habe ich viele Freiheiten und ein hohes Vertrauen.
Durch die vielen Rollen kann man sich im Projekt fachlich weiterentwickeln sowie daneben auch in den Rollen. So findet jeder was für sich.
Absolut Marktniveau, sehr fair, sehr transparent auch in den Gehaltsgesprächen. Diese finden jedes Jahr statt, es wird also nicht ausgeschwiegen. Eine tolle Sache ist der Bonus. Wenn das Jahr für virtual7 richtig gut war, dann hat jeder Mitarbeiter was davon. Letztes Jahr hab ich zum Beispiel knapp den doppelten Bonus bekommen.
Da könnte die Firma schon etwas mehr machen. Aber das ist mein persönlicher Wunsch. Daher ein kleiner Stern Abzug.
Spitze. Innerhalb der Cluster gibt es einen großen Zusammenhalt durch die Möglichkeit gemeinsam das Team weiterzuentwickeln, durch gemeinsame Ziele. Und darüber hinaus auch auf Firmenebene. Hier hat die Firma den Begriff "ONEvirtual7" geschaffen und gibt dem auch viel Freiraum, es auszuleben und sich trotz der inzwischen - ich glaub knapp 180 Leute – als ein Team zu fühlen.
Auch das ist sehr gut.
Durch Responsiveness gibt es eigentlich keine wirklichen Vorgesetzten. Ein paar Rollen (z.B. Team Development und Legal Admin) übernehmen das, was für mich als Mitarbeiter früher mal ein Vorgesetzter war. Und ich finde das klappt insgesamt gut. Es hängt natürlich stark davon ab,welchen Menschen Du da als Gegenüber hast. Aber die Legal Admins sind fair und transparent und von den Team Devs haben viele eine Coaching Ausbildung. Das heisst, die können dich wirklich unterstützen, dich zu entwickeln.
Sehr gut. Als Mitarbeiter hat man ein Hardware-Budget und kann sich somit seine ganz eigene Hardware zusammenstellen. Hatte ich so vorher bei keinem Arbeitgeber. Passt.
Kommunikation wird bei virtual7 groß geschrieben. Gerade Transparenz seitens der Geschäftsführung zu Zahlen und Entwicklungen hab ich so in anderen Unternehmen noch nie erlebt. Jeder kann alle Zahlen kennen (wenn er es will) und vorallem, er bekommt sie auch erklärt. Warum ist eine Entwicklung so wie sie ist, was bedeutet das für uns. Ansonsten ist die Kommunikation natürlich viel vom hybriden Arbeiten geprägt. Also viel VideoCalls, Teams-Chats und Teams-Posts. Da verliert man manchmal den Überblick. Mit der Informationsflut (vorallem wegen der hohen Transparenz) muss man umgehen können... aber das ist heute überall so, auf Social Media, im TV... also wieso dann nicht im Job schlau selektieren.
Dass das überhaupt ne Frage ist?! Wird hier super gelebt.
So schlimm, wie viele sagen ist die öffentliche Verwaltung nicht. Klar sind in anderen Branchen mehr hippe Technologien in den Projekten. Aber dennoch finde ich mein Projekt spannend. Und, ich kann durch Responsiveness auch neben meinem Projekt Aufgaben und Verantwortungen übernehmen... zum Beispiel als Budget Manager oder an der Strategie mitarbeiten. das macht es dann cool!
So verdient kununu Geld.