

Virtus Massivhaus GmbH News

Erfolgreicher Start: Erstmaliges Assessment Center für Auszubildende im Büromanagement
In diesem Jahr hat VIRTUS Massivhaus erstmals neue Wege in der Auswahl von Auszubildenden beschritten: Im Rahmen eines strukturierten Assessment Centers wurden Bewerberinnen und Bewerber für die Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau für Büromanagement ausgewählt.
Ziel des neuen Auswahlverfahrens war es, den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten praxisnah zu präsentieren und gleichzeitig einen authentischen Einblick in die Arbeitswelt bei VIRTUS zu erhalten. Neben klassischen Aufgaben standen dabei insbesondere Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und organisatorisches Geschick im Fokus.
Ein besonderer Bestandteil des Assessment Centers war die Einbindung unserer aktuellen Auszubildenden: Sie berichteten persönlich von ihrer Ausbildungszeit bei VIRTUS, gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und standen den Bewerberinnen und Bewerbern für Fragen zur Verfügung. So konnten die Teilnehmenden das Unternehmen und die Ausbildung aus erster Hand kennenlernen.
Für VIRTUS bietet das Assessment Center den Vorteil, Potenziale frühzeitig zu erkennen und die zukünftigen Auszubildenden nicht nur anhand von Bewerbungsunterlagen, sondern im direkten Austausch kennenzulernen. Gleichzeitig profitieren die Teilnehmenden von einem transparenten und wertschätzenden Auswahlprozess.
Wir freuen uns, auf diesem Weg engagierte Nachwuchskräfte für unser Team gewonnen zu haben und wünschen unseren neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start sowie eine spannende und lehrreiche Ausbildungszeit bei VIRTUS Massivhaus.

Azubi-Haus in Schwaan - Praxisnahe Ausbildung bei VIRTUS Massivhaus
Mit dem Azubi-Haus in Schwaan (Mecklenburg-Vorpommern) setzt VIRTUS Massivhaus ein starkes Zeichen für moderne und praxisnahe Ausbildung im Bauwesen.
Fünf Auszubildende – vier angehende Bauzeichner:innen und eine Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement – haben das Haus eigenständig geplant und das Projekt von der ersten Skizze bis zur Ausführungsphase begleitet.
Von der Bauzeichnung zur Realität
Im Rahmen dieses besonderen Ausbildungsprojekts übernahmen die Azubis Verantwortung für:
Grundrissplanung Fassadengestaltung Materialauswahl Abstimmung zwischen Planung und Bau Organisatorische und kaufmännische Projektbegleitung
Heute erleben sie auf der Baustelle in Schwaan, wie ihre Bauzeichnungen Schritt für Schritt umgesetzt werden.
Das Azubi-Haus zeigt eindrucksvoll, wie theoretisches Wissen aus der Ausbildung zum Bauzeichner oder zur Kauffrau für Büromanagement im Bauunternehmen in der Praxis angewendet wird.
Ausbildung im Bauunternehmen mit echter Verantwortung
Unter der Leitung von Madline Röhl (Ausbilderin-Planung) und Katharina Witt (kaufmännische Ausbilderin) steht beim Azubi-Haus vor allem eines im Mittelpunkt: eigenverantwortliches Lernen.
Die Auszubildenden entwickeln nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern stärken auch wichtige Soft Skills wie:
Teamarbeit Kommunikationsfähigkeit Organisationsstärke Verantwortungsbewusstsein
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels im Bauwesen setzt VIRTUS Massivhaus damit bewusst auf nachhaltige Nachwuchsförderung in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
Nachhaltiges Bauen als Ausbildungsbestandteil
Ein besonderes Highlight des Azubi-Hauses ist die Fassade mit ökologisch produzierten Verblendern.
Nachhaltigkeit ist dabei nicht nur ein baulicher Aspekt, sondern Teil der Ausbildungsphilosophie. Junge Menschen lernen früh, Verantwortung für Ressourcen, Materialien und zukünftige Generationen zu übernehmen.
Ein Brückenschlag zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern
Das Projekt verbindet die Standorte Osterrönfeld (Schleswig-Holstein) und Schwaan (Mecklenburg-Vorpommern).
Das Azubi-Haus steht symbolisch für:
moderne Bauausbildung regionale Verbundenheit nachhaltiges Bauen Teamarbeit auf Augenhöhe
Ausbildung bei VIRTUS MASSIVHAUS
Du interessierst dich für eine Ausbildung als Bauzeichner:in oder Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement im Bauunternehmen?
Bei VIRTUS MASSIVHAUS erwartet dich:
✔ Praxisnahe Projekte
✔ Eigenverantwortung
✔ Persönliche Betreuung
✔ Zukunftssichere Perspektiven
Informiere dich jetzt über deine Karrieremöglichkeiten und gestalte deinen schönsten Ort der Welt aktiv mit.

Internationale Fachkräfte erfolgreich integrieren: Bilals Weg bei VIRTUS
Wie Zusammenarbeit, Engagement und starke Partner Integration möglich machen – eine Erfolgsgeschichte
Der Fachkräftemangel stellt viele Unternehmen in der Bau- und Handwerksbranche vor große Herausforderungen. Gleichzeitig liegt enormes Potenzial in internationalen Fachkräften, die motiviert sind, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen.
Die Geschichte von Bilal zeigt, wie erfolgreiche Integration in der Praxis funktionieren kann – wenn Unternehmen Verantwortung übernehmen und starke Partner wie das Welcome Center Schleswig-Holstein einbinden.
Vom Neustart in Deutschland zum festen Teammitglied
Als Bilal nach Deutschland kam, brachte er vor allem eines mit: Motivation.
Neue Sprache, neue Kultur, neue bürokratische Prozesse – der Start war anspruchsvoll. Doch schnell wurde klar: Hier ist jemand, der nicht nur arbeiten, sondern ankommen möchte.
Bei VIRTUS erhielt Bilal ein strukturiertes Onboarding. Klare Ansprechpartner, praxisnahe Einarbeitung und ein Team, das Integration als gemeinsame Aufgabe versteht, bildeten das Fundament.
Integration bedeutet für VIRTUS nicht nur Beschäftigung – sondern Perspektive.
Starke Partnerschaft:
Das Welcome Center Schleswig-Holstein
Ein entscheidender Erfolgsfaktor war die enge Zusammenarbeit mit dem Welcome Center Schleswig-Holstein der WT.SH.
Gerade bei internationalen Fachkräften sind administrative Prozesse oft komplex. Aufenthaltsrechtliche Fragen, Arbeitserlaubnis, Anerkennungsverfahren – viele Schritte müssen ineinandergreifen.
Durch die professionelle und lösungsorientierte Unterstützung des Welcome Centers konnten:
alle erforderlichen Anträge koordiniert bürokratische Prozesse beschleunigt Genehmigungen erfolgreich erteilt werden.
Diese enge Abstimmung zwischen Unternehmen, Beratungsstelle und Behörden schuf frühzeitig Sicherheit – für Bilal und für VIRTUS.
Mehr als ein Arbeitsvertrag:
Unterstützung bei der Wohnraumsuche
Ein oft unterschätzter Faktor erfolgreicher Integration ist die Wohnsituation.
Gerade in angespannten Wohnungsmärkten kann die Suche nach geeignetem Wohnraum zur großen Hürde werden.
VIRTUS unterstützte Bilal daher aktiv bei der Wohnraumsuche – von der Kontaktaufnahme mit Vermietern bis zur organisatorischen Begleitung.
Erst als Arbeit, rechtliche Sicherheit und Wohnraum zusammenkamen, war ein echtes Ankommen möglich.
Integration endet nicht beim unterschriebenen Vertrag – sie beginnt dort.
Bühne für Best Practice: VIRTUS beim
„Welcome Land Schleswig-Holstein“
Die Erfahrungen aus der Praxis bleiben bei VIRTUS nicht intern.
Im März wurde das Unternehmen vom Welcome Center Schleswig-Holstein zur Veranstaltung „Welcome Land Schleswig-Holstein – gemeinsam gestalten“ eingeladen, um über die Zusammenarbeit mit internationalen Fachkräften zu sprechen.
Im Fokus standen zentrale Fragen unserer Zeit:
Wie verändert sich unsere Demografie? Wie begegnen wir dem Fachkräftemangel nachhaltig? Welche Chancen entstehen, wenn wir Talente über europäische Grenzen hinaus in unsere Teams integrieren?
Die klare Botschaft:
Unternehmen müssen neue Wege gehen, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen.
Mit einem starken Partner wie dem Welcome Center Schleswig-Holstein, das Unternehmen durch bürokratische Prozesse begleitet und als Möglichmacher agiert, wird dieser Weg deutlich einfacher.
VIRTUS nutzte die Bühne, um andere Unternehmen zu ermutigen: Wer heute keine passenden Fachkräfte findet, sollte den Blick öffnen – und internationale Talente als Chance begreifen.
Denn am Ende zählt vor allem eines:
Das gemeinsam Erreichte weiterzuführen und nachhaltig zu sichern.
Vom neuen Kollegen zum festen Bestandteil der VIRTUS-Familie
Heute ist Bilal fachlich wie menschlich fest im Team integriert.
Er übernimmt Verantwortung, arbeitet eigenständig und ist ein geschätzter Kollege auf Augenhöhe.
Seine Entwicklung zeigt: Internationale Fachkräfte sind kein „Risikofaktor“, sondern ein Wachstumspotenzial – wenn Integration strukturiert und wertschätzend begleitet wird.