143 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
KollegInnen
Meiner Meinung nach, sollten Kultur und Unternehmensziele verbessert werden
Mehr Professionalität, Offenheit, Dialog, Menschlichkeit
Meiner Meinungs nach, kann es ziemlich giftig werden, und es ist ein starker Widerstand gegen politische Spiele im Unternehmen erforderlich.
Das Unternehmen mit einer jahrzehntelangen europäischen und fast hundertjährigen DACH Tradition wurde kürzlich von einem Riesen Unternehmen übernommen, was, meiner Meinubv Nach, eine Änderung der Standards bedeutete
2+3 Flexibilität
Ich fand die Beförderungsstruktur unklar, Beförderungen ohne signifikante Gehaltserhöhung
Meiner Meinung nach, unterhalb des Arbeitsmarktes
Green washing. Sehr wenig Aufklärungsarbeit zum Thema Diversität.
Aus meiner Erfahrung gut im Team, ausbaufähig im Umgang mit Vorgesetzten, nicht immer auf der Höhe der geforderten zwischenmenschlichen Kommunikation
Meiner Meinung nach, schreckliche Einstellung gegenüber KollegInnen mit langjähriger Erfahrung
Ich fand es ziemlich Toxic. Hatte die Eindruck, unter Paranoia zu bearbeiten und keine Geschäftsziele zu verfolgen
Ich denke, es herrscht eine "Guter Bulle, böser Bulle"-Haltung vor, unprofessionelles Verhalten und verzweifelte KollegeInnen mit Burnout haben in letzter Zeit zugenommen
Gute Lage des Hamburger Büros und viele der Kollegen
Das sich Kollegen aus dem Vertrieb alles erlauben können, auch, wenn es dem Unternehmen schaden könnte. Fühlte sich immer sehr nach Zweiklassengesellschaft an.
Das bei Budgetengpässen nicht an den Provisionen von Mitarbeitern gesparrt wurde, sondern an Entwicklungs- bzw. Toolkosten.
Auf das Fachwissen der Mitarbeiter vertrauen und nicht ignorieren, umdenken und neue Wege gehen, z.B. Produkte digital verkaufen, statt "oldschool" am Telefon
Sehr hoher Leistungsdruck ohne klare Kommunikation, wie diese Ziele erreicht werden sollen.
Abhängig von der Abteilung und der jeweiligen Tätigkeit, aber bei mir hat das aufgrund von Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeiten gut funktioniert.
Mehr Schein als sein. Dienstreisen von Mitarbeitern wurden gestrichen, aber das Management war dennoch viel mit dem Flugzeug unterwegs, wobei einige der Termine auch digital hätten stattfinden können.
Wenn man sich selber aktiv darum kümmert und das Budget es zulässt, besteht die Möglichkeit, Weiterbildungen zu machen.
Mit den Kollegen aus dem direkten Team war es ein sehr guter Zusammenhalt, auch mit vielen aus anderen Abteilungen. Lediglich die Zusammenarbeit mit den Sales Kollegen war sehr schwierig, teilweise auch sehr unkollegial, da man oft "von oben herab" behandelt wurde.
Sehr unterschiedlich. Ich hatte innerhalb von drei Jahren sechs verschiedene direkte Vorgesetzte aufgrund von Umstrukturierungen und Weggang von Vorgesetzten. Einige waren gut, haben versucht Probleme zu beheben und offen zu kommunizieren, andere haben sich sehr verdeckt gehalten und sich nur für die eigenen Themen interessiert.
Schlecht bis gar nicht. Oft werden auch die eigenen Vorgesetzten im Ungewissen gelassen.
Wenn man gut verhandeln kann, kann man Glück haben. Aber nicht immer hat man die Chance, überhaupt verhandeln zu dürfen. Es heißt auch gerne mal, ein neuer Titel sei Anerkennung genug und es gibt nicht mehr Gehalt.
Ich hatte sehr viel Gestaltungsspielraum und konnte mir daher viele Aufgaben selber suchen und hatte es somit selber in der Hand haben, wie interessant meine Aufgaben sind.
Das ich gehe.
Die Kultur ist so 90iger Niveau Ala Versicherungsstrukturvertrieb.
Im Vertrieb die Führung austauschen. In meinen Augen verkaufen die Führungskräfte etwas was es nicht gibt und es fühlt sich wie ein "Lager" an. Also als hätte man einen Wärter den man fragen muss ob man auf die Toilette darf und wehe man kommt 5 Minuten später aus der doch festen Pause zurück. Also bitte dringend auch eure Zusagen einhalten das es Vertrauensarbeitszeit gibt.
Die Jobbezeichnung sollte zum Callcenter Agent angepasst werden.
Weg vom Productselling hin zum Solution Selling.
Den neuen Mitarbeitern die Wahrheit sagen. In so kurzer Zeit haben so viele neue Mitarbeiter das Unternehmen wieder verlassen. Das kommt bestimmt nicht davon dass man ihnen gesagt hat was man wirklich machen soll.
Die Einarbeitung verkürzen. Auf das Thema Vertrieb mehr eingehen.
Den Leitfaden für den Vertrieb der Realität anpassen und am besten gleich auf Solution Selling umstellen.
Es wirkt als würde man überall und ständig beobachtet.
Sehr schlecht. Die meisten Unternehmen scheinen Visable und wlw negativ zu kennen.
Gibt es nicht.
Kann ich mir nicht vorstellen.
Empfand ich als unpassend. Jedes Gespräch demotiviert mich. Mein Entschluss zu gehen ist getroffen und vollzogen.
Büro und Computer sind super und wenn was nicht geht wird sofort gehandelt.
Eigentlich wird einem immer unterschwellig erzählt dass man einen jederzeit kündigen kann.
Nicht gut wie ich jetzt herausgefunden habe wurde überall mehr geboten. Von daher doppeltes Glück für mich.
Gibt es einfach nicht. Sehr eintönig. Callcenter halt.
mittlerweile nichts mehr, die guten leute sind alle gegangen
wurde für ein bestimmtes projekt ins unternehmen geholt. davor hatte ich zwei solcher art erfolgreich für andere unternehmen gemacht. danach hieß es, ich muss es mit einem externen anbieter tätigen. er wollte wiederum die anforderungen nicht durchführen: ich musste mir ins gesicht anhören- ich hätte keine ahnung und was würde der firma einfallen, solche leute wie mich einzustellen. das war der letzte tropfen nach 2 jahren im projekt. voll in den sand gesetzt haben die es. vor ein paar wochen mich aus spaß beworben für das gleiche projekt, weil die wieder suchen (lach*)( ich werde nie zurück kommen). wurde vom gleichen vorsgesetzten angeschrieben, ich hätte keine kompetenzen für das projekt, das war ja meins. unfassbar. also es hat sich nix geändert. vor dem gehen hab ich um ein gespräch mit HR gebeten um das ganze darzustellen, es hat nie stattgefunden, obwohl 2 monate zeit da waren.
es herrschte in meinem team vetternwirtschaft. Eine kollegin, die sich richtig reingekniet hat, hat nicht mal ein bonus am jahresende gekriegt. der freund von vorgesetzten hat eine höhere position erhalten mit mehr gehalt, obwohl jeder gesehen hat, dass er teilweise abwesend war in der arbeitszeit
durch übernahme von alibaba sehr geschädigt
es geht
konferenzen werden bezahlt
es wird gelästert was das zeug hält, hinter dem rücken
gegenüber neuen kollegen sehr skeptisch, obwohl sie kompetenzen aufweisen
mega intransparent, man verschweigt sehr viel den mitarbeitern, damit sie motiviert bleiben
routine routine routine
Das offene Ohr. Aus der HR Abteilung wurde grundsätzlich immer zugehört.
Die Lösungen, es gibt einfach keine, geschweige Konsequenzen. Es geht einfach weiter.
Warum wird es so sehr ignoriert was einzelne Fälle berichten, welche Leistung soll ein Team bringen, wenn es unter der Führung leidet. Man sollte angstfrei arbeiten können und die Handhabung der Probleme ist mit ein Rätsel.
Man trifft immer wieder hochmotivierte und engagierte KollegInnen man merkt jedoch schnell der Frust ist hoch. Durch fehlende und/oder falsche Kommunikation.
Untereinander kein gutes Image. Die internen Probleme sind bekannt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und co alles möglich aber nur so, wie es der eigene Vorgesetzte akzeptiert.
Gutes Gehalt aber auch ein Schmerzensgeld.
Visable tut viel dafür sich sozial zu engagieren.
Die Teams wollen sich, auch fachübergreifend, überwiegend unterstützen und machen das beste aus ihrer gemeinsamen Zeit. Visable bietet auch festes Budget und Zeitkontingent um Teambuilding zu betreiben.
Ältere Kollegen werden gehalten und akzeptiert. Auch wenn es Äußerungen und versuche gibt, dies vorzeitig in den Ruhestand zu schicken.
Unterirdisch. Burn-out nahe Personen zelebrieren sich, no pain no gain, mentale Instabilität beeinflusst die Zusammenarbeit enorm und löst nur weitere Probleme teamweit aus. Keine Kritikfähigkeit und offener Austausch möglich. Unsensible Äußerungen gegenüber Krankheiten und Frauen inklusive.
Leider wurden Warnungen zwar in HR Befragungen überführt, jedoch ist die Angst innerhalb der Teams zu groß alles offen zu äußern oder sind der Meinung es ändert sich eh nicht. Selbst nach verlassen des Unternehmens und Kontakt zu MitarbeiterInnen zeigt, die Personen bleiben bestehen und es werden sich neue KollegInnen gesucht, die man gezielt piesackt. Alles andere als ein gesunder Arbeitsplatz.
Neueste Rechner, schöne Büros und Umgebung. Hamburg wie Berlin. Da kann man nichts sagen.
Die Absprachen unter den verschiedenen Führungskräften ist mangelhaft, jeder setzt eigene Vorstellungen durch und platziert seine/ihre politischen Themen strategisch. Das führt unter den Mitarbeitenden zu Verwirrungen.
Ziele nicht erreicht zu haben, wird dann wiederum auf das Team und deren Unflexibilität und Unwillen zurück geführt.
Überwiegend Männer in der Führung. Frauen sehr selten, besonders in den oberen Positionen. Das gesamte Unternehmen bietet aber eine breite kulturelle Vielfalt.
Die Möglichkeiten und Entwicklungen sind groß und man kann auch viele Abteilungen kennenlernen.
Viel Benefits, gute Events und guter Verdienst
Das Image hat in letzter Zeit etwas gelitten.
mehr Investitionen in Produkt und Technik.
Die Kommunikation zwischen Produktmanagement und Vertrieb sollte besser werden
Stimmung, Kommunikation, Vertrauen, Engagement
Tatsächlich finde ich nichts "schlecht" es gibt Punkte, die nicht 100% optimal ablaufen, ich habe aber stets das Gefühl, dass man sich dessen bewusst ist und auch versucht daran zu arbeiten.
aktuell habe ich hier keine Ansätze
Tendenziell sieht man sich eher zu hip und "startup mäßig", als es letzlich der Fall ist, hier kann man hinsichtlich Größe und Struktur den gewünschten jungen Flair nicht aufrechthalten. Das muss man meiner Meinung auch nicht, da man auch so eine angemessene Außendarstellung hat.
Flexible Urlaubsplanung ggf auch etwas kurzfristiger, Unausweichliche Ereignisse (Facharzt, Kinderkrank...) lösen keine Diskussionen aus und werden auf kurzem Dienstweg geklärt
Sehr flexibel interne Maßnahmen, aber auch für externe Maßnahmen sehr offen und unterstützungsbereit
Mehr erfolgreiche Arbeit = mehr Gehalt
Sozial werden hier lokale Spendengaben bemüht, Umwelt ist ein Aspekt, der grundsätzlich immer zu kurz kommt hinsichtlich Stromverbrauch etc. da kann man bestimmt noch mehr machen, bin aber auch hier nicht wirklich involviert.
Offene und direkte Art der Kommunikation auf lockerer, fast freundschaftlicher Ebene
100%
Kommunikation auf Augenhöhe, kein Geplänkel sondern klare Ansprachen, nicht nur positiv sondern auch negativ, sehr erfrischend. Angemessene Erwartungshaltung, die auch immer unter Beobachtung der aktuellen Verhältnisse steht
Technik ist solide, nicht top-notch. Alles wird zur Verfügung gestellt und bei Problemen wird zeitnahe unterstützt. Bei voller Auslastung im Großraumbüro auch trotz NC Headsets hohe Lärmbelastung (durch HO etc. aber eher selten der Fall)
Transparente Kommunikation von allen Stellen der Führungsetagen. Fühle mich stets auf dem Laufenden und informiert zu Interna oder Grundsatzentscheidungen.
Kann ich persönlich nicht beurteilen, kenne aber keinen Fall, der das Gegenteil vermuten lässt.
Tolle Büros in Berlin und Hamburg
Gute Kultur im Berliner Büro
Gute Technikleute
Das Designteam ist großartig
Außer ein paar Leuten im Management sind andere gut
Schmutzige französische Politik
Voreingenommene Feedbackkultur
Monopol bei der Entscheidungsfindung
Vetternwirtschaft bei der Förderung von Menschen
HRs sind Marionetten des Managements
Keine Betriebsratsunterstützung für Berliner Arbeitnehmer
Bitte implementieren Sie ein faires und transparentes 360°-Feedback zur Bewertung der Leistung. Führen Sie einen Realitätscheck Ihres „sogenannten“ erweiterten Führungsteams durch.
In Hamburg und Berlin ist es ganz ordentlich
Sie haben weder im Markt noch bei den Kunden ein gutes Image. Sie geben sich immer ein neues Image, um besser auszusehen. Aber es ist derselbe alte Wein in der neuen Flasche.
fantastisch
sehr gut
Das Gehalt ist im Branchenvergleich am schlechtesten.
Gut gemacht
Insgesamt tolle Kollegen
Widerstand zur Aenderung
Am schlimmsten. Es ist die französische Führung, die dieses Unternehmen untergehen lässt. Vor allem die Mitarbeiter auf der Direktorenebene betreiben schmutzige Politik. Sie haben eine korrupte Praxis (vielleicht sind sie daran gewöhnt, weil sie die Entscheidungen am Bartisch treffen)
Außer französischem Büro.
Der CEO von Visable ist großartig darin, die Aktualisierungen des Unternehmens nachzuweisen
Außer französischem Büro.
Meistens ja.
Bei Visable herrscht eine äußerst angenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem freundlichen Umgang miteinander. Die Kommunikation ist sehr angenehm und es herrscht ein hervorragender Teamzusammenhalt.
Recht gute IT Infrastruktur
Gute Prozessorganisation
Wirklich freundlicher Umgang untereinander
Festgefahrene Strukturen
Schablonen-Denken
In der CA-Abteilung ziemlich herablassendes Verhalten von Kollegen, die schon länger dabei sind- „Frischlinge“, egal welche Erfahrungsstufen bereits in vergangenen Jobs erreicht wurden, werden belächelt.
Ehrlichkeit im Selling führt weniger zum Erfolg, Flunkeleien und glatte Falschdarstellungen scheinen erfolgreichen Sellern eigen zu sein. „Denen da oben“ scheint es egal zu sein, solange die Umsätze stimmen und die Lügen nicht durch Kundenbeschwerden auffallen…
Umfassendere Aufklärung und Informationen bereits vor dem Onboarding- Wissen worauf man sich einlässt wäre für jeden Bewerber wertvoll für die Entscheidung
So verdient kununu Geld.