308 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
308 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
308 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl jeder im Unternehmen weiß woran Misserfolge liegen, wird der Druck einfach an den Vertrieb gegeben
5 Tage-Woche
Als Senior endet die Karriereleiter
Festgehalt definitiv nicht marktüblich, viel zu gering! Provision ungedeckelt
Im Team gut!
Schrecklich. Zu den Teamleads gut und dann wird es erschreckend! Über ChatGPT wird sämtliche Kommunikation gelenkt und man fragt sich warum man noch Themen ausarbeiten soll und diese nicht einfach selber per KI angefragt werden. Besetzung als Director komplett falsch, anscheinend ohne Weiterbildung wie man mit Verantwortung menschengerecht umgeht!
Man hatte immer wieder Hoffnung, dass es nur besser werden kann. Aber mit jeder Neubesetzung des Director of Sales wird es noch schlimmer!
Neue Strukturen machen es unmöglich
Man hat mit allen Bereichen der Industrie zutun
Die Unteren gegen die Oberen, nach der Arbeit geht jeder seinen Weg, keine FirmenEvents mehr und wenn doch sollen das die Mitarbeiter organisieren
Modernes Fassade mit alten Strukturen
Eine Person soll für 2 arbeiten. Kopftechnisch nimmt man die Arbeit immer mit nach Hause
Weiterbildung bzw Horizonterweiterung gab es nur für die Oben. Die Anderen sollen bitte weiterhin so viel wie möglich erledigen.
Nicht im Einklang zu allem was geleistet werden soll
Geht so
Stress und Druck schweißt zusammen. Überlebsmodus
Respektvoll und hilfsbereit in der gesamten Firma
Trotz vieler Beschwerden gab es keine Konsequenzen für den Vorgesetzten
Technik und ergonomische Arbeitsplätze werden gestellt
Mehr Ehrlichkeit wäre schön
Nur bei denen, die man gern hat
Mehr geht immer aber bitte zum gleichen Gehalt
- Möglichkeit der 50/50 Homeoffice-Regelung
- Fahrtkostenzuschuss
- einzelne engagierte Kolleginnen und Kollegen
- ständige Richtungs- und Kurswechsel
- extrem viel Druck auf Mitarbeitende in den vertrieblichen oder vertriebsnahen Abteilungen
- Aktionismus ohne nachhaltige Ursachenlösung
Der Arbeitgeber sollte aufhören, Symptome zu verwalten, und anfangen, Ursachen zu lösen. Ständiger Aktionismus, neue Rollen und immer neue Strategien ersetzen keine funktionierenden Produkte, saubere Prozesse und realistische Ziele.
Führung muss Verantwortung übernehmen. Es braucht weniger Führungsebenen und deutlich weniger Selbstdarstellung, dafür mehr Verlässlichkeit, Entscheidungsstärke und echtes Einstehen für die Teams.
Leistung und Loyalität müssen wieder zählen. Wenn über Jahre hinweg keine Gehaltsentwicklung stattfindet, während neue Managementpositionen geschaffen werden, sendet das ein klares und frustrierendes Signal an die Mitarbeitenden.
Diversität und Gleichberechtigung dürfen kein Marketingthema sein. Grenzüberschreitende Aussagen müssen ernst genommen werden, und Vielfalt muss sich sichtbar in Führungspositionen widerspiegeln.
Solange an diesen Punkten nichts grundlegend geändert wird, bleibt die Kluft zwischen Anspruch und Realität groß.
Schwieriges Thema. Es gibt positive Punkte, wie sehr nette Kolleg:innen, und die Möglichkeit von 50% Homeoffice. Aber der zunehmende Druck im Vertrieb bei gleichzeitig kaum vorankommender Produktentwicklung, die Missgunst einiger Vorgesetzten und fehlende Gehaltserhöhungen in den letzten Geschäftsjahren drücken die Atmosphäre sehr. Häufige Richtungswechsel und Aktionismus ohne nachhaltige Umsetzung machen das Arbeiten zusätzlich anstrengend.
Mitarbeitende sprechen intern zunehmend kritisch über das Unternehmen, was vor allem an den genannten strukturellen Themen liegt.
Auch auf Kundenseite ist das Image nicht durchgehend positiv, da bekannte Kritikpunkte seit Jahren bestehen bleiben.
Man nimmt vielleicht etwas von der aktuellen Stimmung mit nach Hause, selten aber Überstunden - das passt wirklich.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb sind begrenzt und wenig transparent. Nachhaltige Entwicklung abseits von reinen Titelwechseln findet kaum statt.
Gut: Gehalt kommt pünktlich.
Schlecht: Über Jahre hinweg gab es keine Gehaltsentwicklung ohne Beförderung, während gleichzeitig neue Management- und Director-Positionen geschaffen wurden.
Innerhalb von Teams oft sehr gut, teamübergreifend leider teilweise sehr ausbaufähig.
Der Umgang wirkt grundsätzlich respektvoll, Anerkennung für lange Betriebszugehörigkeiten (10/20/30 Jahre) findet allerdings nur als "Glückwunsch" in irgendeinem internen News-Post statt.
Es gibt tolle Führungskräfte, die sich klar für ihre Teams einsetzen. Und es gibt Führungskräfte, die sich klar für sich selbst einsetzen: mit einen spürbaren Fokus auf Eigeninteressen, ohne Verantwortung zu übernehmen. Zudem unnötig viele Führungspositionen, dessen Arbeit dem scherzhaften Namen einer "Human E-Mail" sehr gerecht werden.
Gut: 50/50 Homeoffice-Regelung und sehr zentrales Büro mit recht modernen Räumlichkeiten
Schlecht: Die Bürotechnik ist veraltet, an vielen Arbeitsplätzen fehlen grundlegende Arbeitsutensilien.
Ich finde, das war mal stärker, aktuell grenzt es an eine Katastrophe. Zentrale Informationskanäle oder Helpdesks werden zunehmend vernachlässigt, Änderungen von Produkten oder Verkaufsregeln kommen oft verspätet oder gar nicht an und wichtige Verkaufsunterlagen fehlen regelmäßig.
Nach außen positioniert sich das Unternehmen modern, intern zeigt sich jedoch ein sehr konservatives Bild. Insbesondere auf Leadership-Ebene fehlt es deutlich an Diversität und Frauen in Führungspositionen (was von den Verantwortlichen in Company Meetings aber gern schöngeredet wird). Auch in Bezug auf in Bezug auf Geschlecht, ethnische oder kulturelle Zugehörigkeit und LGBTQ+-Themen habe ich persönlich schon einige grenzwertige Kommentare mithören müssen - es wird aber von den verantwortlichen Führungskräften hingenommen.
Am Ende sieht jeder Tag gleich aus und man hört leider in den letzten Jahren immer die selben Kritikpunkte von Kunden.
Für mich waren die Kollegen immer Gold wert, bin gerne zur Arbeit gekommen, die vorgesetzten waren eher weniger meins.
The work atmosphere has become increasingly toxic. There is a noticeable lack of empathy and support, making collaboration difficult. When challenges arise that require teamwork, conflicts often occur because expectations are poorly defined and not communicated effectively.
Good
My team was extremely toxic. They were either unable or simply unwilling to keep an open mind and properly welcome a new team member. The teammates were very inexperienced, both technically and in terms of soft skills, which further contributed to the difficult environment.
The behavior of superiors often appears contradictory. Expectations are set one day and revised the next, leading to uncertainty and inefficiency.
In addition to the fact that English was not spoken properly, questions were rarely answered clearly. Any attempt at discussion led to confusion, and further conversation was avoided with noticeable impatience.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre
Versorgung mit Kaffee, Obst und Getränken, Essengeld-Zuschuss
Flexible Arbeitszeit, kein Dresscode
Puschen von Personen in Leitungspositionen, obwohl sie der Firma keinen Nutzen bringen
Die Annahme, mehr Office-Anwesenheit würde die Kommunikation verbessern
Alle wichtigen Informationen werden nur ein Englisch zur Verfügung gestellt.
Bezüglich der Arbeitszeitregelungen wieder mehr Vertrauen schenken und keine kleinkarierte Zeiterfassung anstreben.
Die Büros optisch verschönern.
Prüfen, ob jeder Director wirklich notwendig ist.
In Wesentlichen ist das Arbeitsklima angenehm
Hier kommt 1 bis 5 Sterne alles vor.
In diesem Punkt ist die Unternehmeskultur vorbildlich.
Hier kommt von 1 bis 5 Sternen leider alles vor. Jenachdem, ob man Glück oder Pech mit seinem Vorgesetzten hat.
Großraumbüros bieten keine schöne Arbeitsatmosphäre, wird aber durch die Möglichkeit zuhause zu arbeiten etwas kompensiert.
In diesem Punkt ist die Unternehmeskultur vorbildlich.
Sehr hierarchisch. Kleine werden nicht gehört und können nichts beitragen. Führungskräfte versprechen viel aber setzen wenig davon um.
Lead-Recherche bitte in der Freizeit
Gehalt im Vertrieb wird höher angepriesen als verdient
mir gefällt die Arbeitssituation sehr! Es wird auf die einzelne Person individuell eingegangen und die persönlichen Wünsche resepektiert und umgesetzt
Eigentlich alles, bis auf ein paar Kleinigkeiten, aber das ist normal meiner Meinung nach.
Eigentlich nur das Image Ding, allerdings ist das auch schwer umzusetzen. Das ist mir bewusst, meiner Meinung nach sollte man noch mehr Wert auf das tatsächliche Produkt setzen. Das Potenzial und die Vision ist riesig und vielversprechend!
Für mich der einzige Nachteil, das Image könnte um einiges besser sein, wenn man mehr Wert auf Nachhaltiges verkaufen setzen würde. Das wird von oben zwar gefodert, allerdings nur bedingt umgesetzt.
Sehr flexibel mit Home Office Möglichkeiten und man kann sich aussuchen wann man Arbeitet. Also als Werkstudent.
Stimmung im Büro ist wirklich sehr geil. Haben einen sehr guten Zusammenhalt
Hatte 2 Vorgesetzte im Unternehmen und kann wirklich nichts negatives Sagen. Beides super Leute und sehr Bodenständig, also man wird wertgeschätzt.
Durchschntttlich für Werktstudenten, kenne aber auch welche die weniger bekommen.
Kommt auf den Bereich an, man weiß allerdings vorher worauf man sich einlässt.
Ganz eklig
“Wir können über alles reden” - Das gesagte wir immer gegen einen Verwendet. Vorgesetzte sind null Kritikfähig.
Immer Sommer ist es im Büro unaushaltbah
Es wird immer so getan als wäre man transparent aber das ist alles gelogen.
Ist ein Kaltakquise Sales Job.
So verdient kununu Geld.