71 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unteren gegen die Oberen, nach der Arbeit geht jeder seinen Weg, keine FirmenEvents mehr und wenn doch sollen das die Mitarbeiter organisieren
Modernes Fassade mit alten Strukturen
Eine Person soll für 2 arbeiten. Kopftechnisch nimmt man die Arbeit immer mit nach Hause
Weiterbildung bzw Horizonterweiterung gab es nur für die Oben. Die Anderen sollen bitte weiterhin so viel wie möglich erledigen.
Nicht im Einklang zu allem was geleistet werden soll
Geht so
Stress und Druck schweißt zusammen. Überlebsmodus
Respektvoll und hilfsbereit in der gesamten Firma
Trotz vieler Beschwerden gab es keine Konsequenzen für den Vorgesetzten
Technik und ergonomische Arbeitsplätze werden gestellt
Mehr Ehrlichkeit wäre schön
Nur bei denen, die man gern hat
Mehr geht immer aber bitte zum gleichen Gehalt
- Möglichkeit der 50/50 Homeoffice-Regelung
- Fahrtkostenzuschuss
- einzelne engagierte Kolleginnen und Kollegen
- ständige Richtungs- und Kurswechsel
- extrem viel Druck auf Mitarbeitende in den vertrieblichen oder vertriebsnahen Abteilungen
- Aktionismus ohne nachhaltige Ursachenlösung
Der Arbeitgeber sollte aufhören, Symptome zu verwalten, und anfangen, Ursachen zu lösen. Ständiger Aktionismus, neue Rollen und immer neue Strategien ersetzen keine funktionierenden Produkte, saubere Prozesse und realistische Ziele.
Führung muss Verantwortung übernehmen. Es braucht weniger Führungsebenen und deutlich weniger Selbstdarstellung, dafür mehr Verlässlichkeit, Entscheidungsstärke und echtes Einstehen für die Teams.
Leistung und Loyalität müssen wieder zählen. Wenn über Jahre hinweg keine Gehaltsentwicklung stattfindet, während neue Managementpositionen geschaffen werden, sendet das ein klares und frustrierendes Signal an die Mitarbeitenden.
Diversität und Gleichberechtigung dürfen kein Marketingthema sein. Grenzüberschreitende Aussagen müssen ernst genommen werden, und Vielfalt muss sich sichtbar in Führungspositionen widerspiegeln.
Solange an diesen Punkten nichts grundlegend geändert wird, bleibt die Kluft zwischen Anspruch und Realität groß.
Schwieriges Thema. Es gibt positive Punkte, wie sehr nette Kolleg:innen, und die Möglichkeit von 50% Homeoffice. Aber der zunehmende Druck im Vertrieb bei gleichzeitig kaum vorankommender Produktentwicklung, die Missgunst einiger Vorgesetzten und fehlende Gehaltserhöhungen in den letzten Geschäftsjahren drücken die Atmosphäre sehr. Häufige Richtungswechsel und Aktionismus ohne nachhaltige Umsetzung machen das Arbeiten zusätzlich anstrengend.
Mitarbeitende sprechen intern zunehmend kritisch über das Unternehmen, was vor allem an den genannten strukturellen Themen liegt.
Auch auf Kundenseite ist das Image nicht durchgehend positiv, da bekannte Kritikpunkte seit Jahren bestehen bleiben.
Man nimmt vielleicht etwas von der aktuellen Stimmung mit nach Hause, selten aber Überstunden - das passt wirklich.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb sind begrenzt und wenig transparent. Nachhaltige Entwicklung abseits von reinen Titelwechseln findet kaum statt.
Gut: Gehalt kommt pünktlich.
Schlecht: Über Jahre hinweg gab es keine Gehaltsentwicklung ohne Beförderung, während gleichzeitig neue Management- und Director-Positionen geschaffen wurden.
Innerhalb von Teams oft sehr gut, teamübergreifend leider teilweise sehr ausbaufähig.
Der Umgang wirkt grundsätzlich respektvoll, Anerkennung für lange Betriebszugehörigkeiten (10/20/30 Jahre) findet allerdings nur als "Glückwunsch" in irgendeinem internen News-Post statt.
Es gibt tolle Führungskräfte, die sich klar für ihre Teams einsetzen. Und es gibt Führungskräfte, die sich klar für sich selbst einsetzen: mit einen spürbaren Fokus auf Eigeninteressen, ohne Verantwortung zu übernehmen. Zudem unnötig viele Führungspositionen, dessen Arbeit dem scherzhaften Namen einer "Human E-Mail" sehr gerecht werden.
Gut: 50/50 Homeoffice-Regelung und sehr zentrales Büro mit recht modernen Räumlichkeiten
Schlecht: Die Bürotechnik ist veraltet, an vielen Arbeitsplätzen fehlen grundlegende Arbeitsutensilien.
Ich finde, das war mal stärker, aktuell grenzt es an eine Katastrophe. Zentrale Informationskanäle oder Helpdesks werden zunehmend vernachlässigt, Änderungen von Produkten oder Verkaufsregeln kommen oft verspätet oder gar nicht an und wichtige Verkaufsunterlagen fehlen regelmäßig.
Nach außen positioniert sich das Unternehmen modern, intern zeigt sich jedoch ein sehr konservatives Bild. Insbesondere auf Leadership-Ebene fehlt es deutlich an Diversität und Frauen in Führungspositionen (was von den Verantwortlichen in Company Meetings aber gern schöngeredet wird). Auch in Bezug auf in Bezug auf Geschlecht, ethnische oder kulturelle Zugehörigkeit und LGBTQ+-Themen habe ich persönlich schon einige grenzwertige Kommentare mithören müssen - es wird aber von den verantwortlichen Führungskräften hingenommen.
Am Ende sieht jeder Tag gleich aus und man hört leider in den letzten Jahren immer die selben Kritikpunkte von Kunden.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre
Versorgung mit Kaffee, Obst und Getränken, Essengeld-Zuschuss
Flexible Arbeitszeit, kein Dresscode
Puschen von Personen in Leitungspositionen, obwohl sie der Firma keinen Nutzen bringen
Die Annahme, mehr Office-Anwesenheit würde die Kommunikation verbessern
Alle wichtigen Informationen werden nur ein Englisch zur Verfügung gestellt.
Bezüglich der Arbeitszeitregelungen wieder mehr Vertrauen schenken und keine kleinkarierte Zeiterfassung anstreben.
Die Büros optisch verschönern.
Prüfen, ob jeder Director wirklich notwendig ist.
In Wesentlichen ist das Arbeitsklima angenehm
Hier kommt 1 bis 5 Sterne alles vor.
In diesem Punkt ist die Unternehmeskultur vorbildlich.
Hier kommt von 1 bis 5 Sternen leider alles vor. Jenachdem, ob man Glück oder Pech mit seinem Vorgesetzten hat.
Großraumbüros bieten keine schöne Arbeitsatmosphäre, wird aber durch die Möglichkeit zuhause zu arbeiten etwas kompensiert.
In diesem Punkt ist die Unternehmeskultur vorbildlich.
Was ich sonst noch top fand: Die Stimmung im Team war einfach super – keiner lässt den anderen hängen, auch wenn’s mal stressig wird. Das Onboarding war richtig gut organisiert, ich hab mich von Anfang an abgeholt gefühlt.
Erfolge wurden bei uns immer wertgeschätzt – egal wie groß oder klein.
Die klassische Arbeitszeit im Vertrieb liegt hier bei ca. 8 bis 17 Uhr. Besonders positiv: Das hybride Modell bietet eine gute Balance.
Das Teamgefühl im Sales war super.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wurde geschätz
Meine Führungskräfte waren verbindlich, gleichzeitig aber auch offen und herzlich. Ziele wurden klar kommuniziert, aber ich hatte immer das Gefühl, offen ansprechen zu können, was mich bewegt.
Was ich besonders mochte: Infos zu Zahlen, Zielen und Entwicklungen wurden regelmäßig geteilt. Die Kommunikation war offen, und Verbesserungsvorschläge wurden ernst genommen.
Alle Mitarbeitenden haben die ähnliche Voraussetzungen – Leistung zählt.
Die Aufgaben sind klar und gut strukturiert
Es werden zu viele Energien meiner Meinung nach in Beschwerden investiert, anstatt Verbesserungsvorschläge zu äußern
Die Zusammenarbeit in meinem Team Team ist sehr gut und gehe jeden Tag gerne in die Arbeit
Ich werde sehr respektiert und ernst genommen von älteren Kolleg:innen
Ich werde respektiert und ernst genommen
Richtig gute und gepflegte Ausstattung
Kürzere Entscheidungswege?
Fast nur Männer als Führungskräfte, gerne mehr Ladies in der Führungsebene :)
Jeder, der an Kunden arbeitet hat Aufgaben, die mehr als andere Spaß machen :) insgesamt ziemlich zufrieden
Sehr viel zu tun, die Aufgaben sind nicht ausbalanciert auf die verschiedenen Köpfe.
Viele Überstunden ohne Ausgleich
Man kann sich immer weiterentwickelnde
Große Sprünge sind kaum möglich.
Mehr Schein als sein. Hier würde ich mir mehr wünschen.
Tatsächlich sehr gut, da es außerhalb des Teams viele schlechte Nachrichten gibt. Man rückt zusammen.
Nichts zu beanstanden
Gut, allerdings etwas die Fürsorgepflicht vergessen.
Nur Frauen im Management Team, Führung in Teilzeit ist ok gerne gesehen
Wahnsinnig vielseitig
Das Vertrauen von Beschäftigten und Unternehmen wurde verspielt
Katastrophe
Restimage nahe der Graswurzel
Das war mal
Gar nix
Gibt es überall, nichts besonderes
0 komme nix vorhanden
Das war mal
? Keine
Das war mal
Führung hat sich zurückgezogen
Ist ein Fremdwort, nicht mal mehr für Vertriebslieblinge
Das war mal
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, regelmäßigere Kommunikationstrainings im Team zu machen.
Jeder Erfolg wird gefeiert. Alle Rückschläge werden ernsthaft nachbesprochen.
Die Arbeitszeiten eines Sales Mangers liegen klassisch zwischen 8 und 17 Uhr. Das Büro ist in der Hamburger Innenstadt. Dementsprechend ist die Erreichbarkeit sehr gut. Visable gibt ein hybrides Modell vor. Wenn man kein einen Remote Vertrag hat, sondern klassisch im Standort angestellt ist, wird es einem ermöglicht, zwei von fünf Tagen im Home Office zu arbeiten.
Visable ist der Hinsicht total transparent. Die Kriterien für eine Beförderungen sind klar und rational.
Visable zahlt in den ersten drei Monaten eine starke Garantieprovision. Mir hat das viel Sicherheit gegeben, weil ich mich ohne Leistungsdruck aufs Onboarding einlassen konnte. Das Grundgehalt ist abhängig von der Position (also Junior, Midlevel, Senior). Die Provision ist für alle gleich ungedeckelt.
Es wird wenig gedruckt. Die allermeisten Prozesse laufen digital ab. Das Office stellt FairTrade Kaffee und Tee. Um Plastik zu sparen, werden sprudelfähige Wasserspender genutzt.
Der Sales Bereich ist, wie oft in dieser Branche, recht männlich dominiert. Ich habe mich als weibliche Kollegin sehr wohl gefühlt und wurde respektvoll behandelt. Die einzelnen Teams haben ein tollen Zusammenhalt. Wir haben uns gegenseitig immer unterstützt.
Die älteren Kollegen werden mit viel Respekt behandelt und oft nach Rat gefragt, weil ihre Erfahrung als wertvoll empfunden wird.
Mein Teamleiter und der Head of Sales sind beide klassisch nach dem Motto "streng aber fair". Es gibt klare Vorgaben und Ziele. Beide sind persönlich sehr herzliche Menschen und treffen nachvollziehbare Entscheidungen. Man konnte immer über alles reden. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich nicht offen sprechen konnte.
Visable ist in der Kommunikation von Zielen, Gewinnen und Erwartungshaltung maximal transparent. Die Führungskräfte im CA sind für konstruktive Verbesserungsvorschläge immer offen.
Frauen und Männer werden absolut gleich behandelt. Die KPIs sind für alle gleich. Auch Beförderungen werden von der Zielerreichung abgemacht.
Die Aufgaben sind sehr klar. Ich gebe nur vier von fünf Sternen, weil man die Aufgaben nicht als abwechslungsreich beschreiben kann. Wie beim Sporttraining sind es viele Übungen und Wiederholungen, um richtig gut zu werden.
Ich arbeite sehr gerne in und mit meinem Team. Auch meine Aufgaben sind grundlegend zufriedenstellend.
Es sitzen fast ausschließlich Männer im hohen Management die anscheinend nicht viel von einer moderner Arbeitskultur wissen und immer wieder falsche Entscheidungen treffen.
Man bekommt immer mehr das Gefühl vermittelt das aktiv gegen die Mitarbeiter gearbeitet wird.
Die Zufriedenheit ist im Moment leider am absoluten Low Point, es war mal so schön!
Die Arbeitsplätze sind nicht attraktiv gestaltet (alte Technik, zu kleine Büroräume nach Umzug, zu laut) etc.
Es wird gesagt, dass wir uns „glücklich schätzen können“, dass wir z.B. eine Sommerparty hatten, wir "Homeoffice Freiheiten“ haben -denn andere Firmen haben das ja nicht mehr-
Da lacht man sich nur noch in die Faust.
Nun soll die Homeoffice Regelung eingekürzt werden obwohl von vielen Mitarbeitern das genaue Gegenteil gewünscht wird.
Was möchte man damit bezwecken?
Viele Mitarbeiter sind im Homeoffice deutlich produktiver und die anderen die lieber vor Ort arbeiten können dies ja gerne weiterhin machen.
Und JA! Der Teamspirit bleibt trotzdem bestehen.
Die Mitarbeiter zu zwingen ins Office zu kommen wird leider das genaue Gegenteil bewirken.
Bitte den Marktplatz nach vorne bringen und nicht zu Lasten der Mitarbeiter falsche Entscheidungen treffen.
Wir sind eine Online Marketing Firma, die weder selbst richtig online ist noch seinen Mitarbeitern die Freiheit gibt remote zu arbeiten. Wenn nicht wir wer dann?
Davon mal abgesehen gibt es weder Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld noch den Inflationsausgleich.
Aber Obst wird jeden Montag geliefert…
Man sieht es leider auch an den zahlreichen Kündigungen aus verschiedensten Bereichen und auch daran, dass einige Hochrangige Mitarbeiter gegangen werden oder versetzt werden (wird natürlich nicht so kommuniziert).
Die Unsicherheit ist uns Mitarbeitern ins Gesicht geschrieben!
Das Management/HR versucht immer alles gut zu reden, Gegenargumentationen zu finden und alles glatt zu bügeln. Allerdings macht es das nur immer schlimmer.
Es wird gesagt wir sollen doch bitte direkt auf das Management/HR zu gehen und keine Bewertung schreiben, doch hören wir dann immer nur dasselbe: Leere Worte.
Eine modernere Arbeitskultur.
Frauen im Management.
Nicht nur nach eigenem Interessen handeln sondern auf die Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter ehrlich eingehen.
Bei uns im Team ist die Arbeitsatmosphäre gut.
In anderen Abteilungen ist das leider nicht der Fall, besonders aus dem Vertrieb erlebt man extremen Zahlendruck was den Kollegen sehr anzusehen ist. In den letzten Wochen haben viele gekündigt.
Durch die hohe Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist die Atmosphäre im Office leider nicht mehr so gut.
Leider hat das Image in den letzten Jahren sehr gelitten, das sieht man auch an den zahlreichen Bewertungen. Man versucht auf biegen und brechen Neukunden zu akquirieren, doch Visable ist mittlerweile "verbrannt".
Hier hätte ich gerne mehr Sterne gegeben, doch leider wird das aus genannten Gründen (Homeoffice soll eingekürzt werden) nicht möglich sein.
Nach dem Senior gibt’s hier kaum noch was zu machen. Die Gehaltssprünge sind hier auch absolut nicht erwähnenswert.
Gehalt kommt pünktlich. Aber für die Arbeit die bewältigt werden muss leider zu wenig.
Im Team sehr gut. Abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
Ich habe noch keinen schlechten Umgang mit älteren Kollegen mitbekommen.
Sehr unterschiedlich. Mein/e Vorgesetzte/r ist klasse. Doch gibt es auch Vorgesetzte die definitiv nicht in die Position gehören.
Durch die ständigen Fehler/Bugs mit denen wir tagtäglich zu kämpfen haben wird uns das arbeiten nicht einfach gemacht.
Auch die veraltete Hardware (Laptops, Headsets...) machen uns das Arbeitsleben oft schwer.
It’s a man’s world.
Es ist definitiv vielfältig durch die vielen Branchen.
Gehalt und Work-Life-Balance
Es wird nicht das richtige getan, um den negativen Trend aufzuhalten. Das Management trifft falsche Entscheidungen und vieles geht zu Lasten der operativen Ebenen
Auf die Fach-Expertise von Mitarbeitern hören und kompetente Personen ans Steuer setzen. Das Feedback aus der Belegschaft wirklich Ernst nehmen. OKR Planung richtig angehen und nicht nur als Buzzword nutzen. In operative Mitarbeiter investieren und nicht ins Management und schicke Büros
Gesamt gesehen ist die Arbeitsatmosphäre im mittleren Bereich. Es geht schlechter, aber es ist auch deutlich Luft nach oben. Es hängt dann von den einzelnen Bereichen ab und auch wer sein Vorgesetzter ist. Die Atmosphäre verschlechtert sich aber in den letzten Monaten zusehends. Es gibt einige kompetente Mitarbeiter, aber die verlassen oft schnell das Unternehmen wieder, da gefühlt die Kompetenz in Richtung Management abnimmt. Es werden Empfehlungen von Experten immer wieder von Management ignoriert und unverständliche Entscheidungen getroffen. Eine wirkliche Fokussierung auf relevante Themen findet spätestens auf der operativen Ebene nicht mehr statt, da immer wieder ad-hoc Themen höher priorisiert werden oder einfach viel zu viele Themen auf einmal als besonders wichtig erachtet werden.
Das Image hat in den letzten Jahre gelitten und viele Mitarbeiter sind mittlerweile frustriert. Auch die Kunden sind nicht glücklich, was sich in diversen Rezensionen nachlesen lässt.
Für mich persönlich passt es sehr gut und ich habe auch den Eindruck, dass es bei vielen anderen Kollegen so ist. Es gibt aber auch hier Ausnahmen je nach Bereich.
Dies scheint auch sehr unterschiedlich zu sein. Für mich gab es leider keine Chance mich weiterzuentwickeln
Für mich persönlich passt das Gehalt. Es kommt immer pünktlich. Es gibt einen Zuschuss zum HVV Profiticket und man kann Vermögesnwirksame Leistungen in Anspruch nehmen
Man versucht drauf zu achten
In den meisten Bereichen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Allerdings besteht dieser Zusammenhalt auch oft daraus, dass man im selben sinkenden Boot sitzt und kein Vertrauen in den Kapitän und seine Offiziere hat.
Es gibt viele ältere Kollegen und diese werden auch wert geschätzt.
Hier ist es sehr unterschiedlich und ich habe sowohl gute als auch schlechte Vorgesetzte erlebt.
Ein Büro, in das man gerne kommt, sieht anders aus. Es stehen zu viele Tische in einem Raum, klassische Großraumbüros und nichts besonderes. Es ist oft laut, es fehlen Meetingräume bzw. kleinere Nischen/Boxen, in die sich Mitarbeiter für Calls zurückziehen können. Positiv ist, dass die meisten Arbeitsplätze höhenverstellbare Tische haben. Allerdings sind die Laptops oft veraltet und hier wird aktuell sehr an der Hardware gespart, so dass selten ein Austausch statt findet.
Es bekommen nicht alle Mitarbeiter zur gleichen Zeit die Informationen. Natürlich gibt es Personen, z.B. People Manager, die über etwas früher informiert werden, aber diese tragen dann diese Information an einzelne Mitarbeiter weiter bevor es eine offizielle Kommunikation dazu gibt, so dass die Gerüchteküche oft sehr aktiv ist. Außerdem ist die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich und es kommt immer wieder vor, dass nicht alle relevanten Bereiche in Projekte und Entscheidungen involviert werden.
Schaut man sich das Management an, dann gibt es zu wenige Frauen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass man in Teilzeit nicht die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten hat im Vergleich zu einer Vollzeitstelle. Außerdem wirkt das gesamte Unternehmen noch nach einer "Man's World". Woke ist Visable aus meiner Sicht nicht!
Im Bereich der Aufgaben hat sich für mich über die Jahre eine deutliche Verschlechterung ergeben. Gefühlt habe ich immer weniger Einfluss und arbeite einfach nur noch ab, was vorgegeben wird. Vorschläge zur Verbesserung werden ignoriert und die eigene Fach-Expertise aus meiner Sicht nicht wert geschätzt. Für die Aufgaben, die ich im Endeffekt noch erledige, werde ich zu gut bezahlt.
So verdient kununu Geld.