31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Wirklich alles!
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm. Man begegnet sich auf Augenhöhe, egal welche Position man hat. Der Umgang unter den Kolleg:innen ist respektvoll und unterstützend. Auch in stressigen Phasen bleibt der Zusammenhalt stark und man hilft sich gegenseitig. Besonders schätze ich die offene Kommunikation und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Hier geht man gerne zur Arbeit!
Flexibilität und Vertrauen – perfekte Balance zwischen Job und Freizeit
Starker Teamzusammenhalt – hier hält man zusammen
Generationenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert hervorragend
Tolle Führungskultur – Vertrauen statt Kontrolle
Gute Kommunikation, dennoch weiter ausbaufähig
Vielseitige Aufgaben und Raum für Eigeninitiative
Positiv hervorzuheben sind die gute Lage, die moderne technische Ausstattung sowie das frisch renovierte Büro. Es gibt einzelne sympathische und hilfsbereite Kolleg:innen, diese stellen jedoch eher die Ausnahme als die Regel dar.
Häufig angespannte und unstrukturierte Arbeitsatmosphäre, mangelnde Kommunikation sowie fehlende Prozesse und Entwicklungsmöglichkeiten. Konstruktives Feedback ist selten, Konflikte werden kaum lösungsorientiert behandelt. Strategische Perspektiven, Weiterbildung oder echte Teamkultur sind kaum vorhanden.
Um die strukturellen und kulturellen Herausforderungen langfristig zu verbessern, wäre es hilfreich, klare Kommunikations- und Feedbackprozesse sowie definierte Rollen und Verantwortlichkeiten zu etablieren. Eine transparente Projektplanung mit mittelfristiger Perspektive könnte zusätzlich zur besseren Orientierung im Alltag beitragen. Die interne Kommunikationskultur sollte aktiv gefördert werden: Durch regelmäßige Team-Check-ins, offene Diskussionsformate und eine konstruktive, nicht-schuldzuweisende Fehlerkultur. Ebenso wichtig wären individuell zugeschnittene Weiterbildungsangebote und klare Entwicklungspfade, um Mitarbeitende zu motivieren und langfristig zu binden. In Bezug auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wäre es wünschenswert, diese Themen aktiver zu kommunizieren und strategisch einzubinden. Auch attraktivere Benefits wie flexible Arbeitsmodelle oder Gesundheitsangebote könnten die Arbeitgeberattraktivität weiter erhöhen.
Angespannt, unstrukturiert und häufig geprägt von kurzfristigen Ad-hoc-Entscheidungen sowie einer ausgeprägten Fehlerzuweisungskultur.
Das Image des Unternehmens ist verbesserungswürdig, was sich auch in öffentlichen Bewertungen widerspiegelt. Die Unternehmensstruktur ist stark von kurzfristigen M&A-Projekten geprägt, was sich auch in instabilen Teamstrukturen widerspiegelt.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich flexibel, mit Kernzeiten von 10 bis 16 Uhr. Allerdings kam es häufiger zu Überstunden, und ich wurde mehrfach auch abends kurzfristig um Unterstützung gebeten.
Weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch klar definierte Karrierepfade waren ersichtlich. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind derzeit kaum vorgesehen.
Das Gehalt bewegt sich im mittleren Bereich. Zusätzliche Sozialleistungen oder Boni sind nicht vorgesehen, mit Ausnahme eines 58 €-Zuschusses zum Deutschlandticket.
Nach meinem Eindruck spielen ökologische oder soziale Nachhaltigkeit im Unternehmen keine erkennbare Rolle und sind kein strategischer Schwerpunkt.
Bereits am ersten Arbeitstag wurde ich von mehreren Kolleg:innen auf problematische Dynamiken innerhalb des Teams hingewiesen, insbesondere im Hinblick auf das Engagement der direkten Vorgesetzten. Im Nachhinein betrachtet war dies ein deutlicher Hinweis auf ein angespanntes Betriebsklima.
Nach meinem Kenntnisstand ist das Team überwiegend jung; Kolleg:innen über 40 waren kaum oder gar nicht vertreten, weshalb ich den Umgang mit älteren Mitarbeitenden nicht beurteilen kann.
Ein technischer Austausch über Best Practices wurde von meiner direkten Vorgesetzten als persönliche Kritik aufgefasst. Der generelle Umgang war häufig respektlos, abwertend und wenig konstruktiv, was eine professionelle Zusammenarbeit erschwert hat.
Angenehmes, kleines Open-Space-Office mit moderner Ausstattung, eigener Küche und guter Renovierung. Die technische Ausstattung war zeitgemäß und erfüllte die Anforderungen an den Arbeitsalltag.
Weitgehend intransparent, selten proaktiv und häufig von Missverständnissen geprägt; der Ton war teils konfrontativ statt konstruktiv.
Aufgrund fehlender Einblicke in entsprechende interne Strukturen oder Prozesse kann ich keine fundierte Einschätzung zur gelebten Gleichberechtigung im Unternehmen abgeben.
Überwiegend klassische Marketingaufgaben mit kurzfristigem Fokus und schneller Abwicklung. Leider fehlte es an langfristigen, strategisch geplanten Projekten oder markenübergreifenden Herausforderungen.
Naturheilprodukte können viel für die Gesundheit leisten
Die Arbeit des Einzelnen wird nicht wirklich gewertschätzt. Alles ist völlig normal. Geld ist nicht für die Arbeitnehmer sondern in Form von Boni und Gratifikation für Führung vorhanden. Sonst weder Weihnachtsgeld und schon gar kein Urlaubsgeld, oder sonst etwas…
Aber die Räume , in der der Betrieb nun ist, vom Geschäftsführer an die BD GmbH vermieten…. Hier wird die Kuh also doppelt gemolken…
Im Zeitalter der Digitalisierung sollte es möglich sein, im Homeoffice zu arbeiten und nur 1 - 2 x in die Firma zu fahren
Wenn man von der Autobahn gestresst im Büro ankommt…
Lebt vom alten Glanz der Marke
S. Kommunikation- durch den Umzug nach München SEHR viel Lebenszeit verloren
Meist nur wenn man Urlaubstage und anteilige Kostenübernahme mitbringt
Die Bezahlung ist recht schmal- wenn man auch noch die Fahrtkosten abzieht, wird es eng. Gehaltsaufstockung meist erst nach Jahren- wenn überhaupt
?????
Im Elend vereint
Gibt es nicht
Ohje….wo ich bin , ist vorne
Gibt es Minussterne?
Schwer zu beurteilen, da die Altersstruktur ähnlich ist und über Gehalt bei „Todesstrafe“ nicht gesprochen werden darf
Keine neue Strategie, immer dasselbe Design
Bis auf vereinzelte Stellen im Management, die in der Regel auch kurzlebiger Natur sind, ist ein Merge and Acquisition Projekt einfach vornehmlich durch Nachteile für die Belegschaft gekennzeichnet und durch sehr hohe Profite für die Betreiber, zumindest wenn es zahlenmäßig erfolgreich ist. Mitarbeiter müssen in solch einer Umgebung in der Regel mit unangemessen hohem Arbeitsaufkommen (einer macht die Arbeit für zwei = Kosteneinsparung) und unglaublich viel Druck rechnen. Wenn man dafür nicht mit hohen Managergehältern als quasi "Schmerzensgeld" abgefunden wird, ist es schwer darin etwas Gutes für die eigene Entwicklung zu finden.
Merge and Acquisition ist der Weg zu maximalem Profit durch das Erreichen von schnellem Umsatzwachstum, das Nutzen von Synergieeffekten (zusammengeführte Unternehmen brauchen nicht alles doppelt) und damit die Erzeugung maximaler Kosteneinsparungen. Das Ziel ist es, dieses Konstrukt deutlich teurer zu veräußern, als es eingekauft wurde, weshalb es auch nicht nachhaltig ist, da es in der Regel um ein paar kurze Jahre geht, in denen dieser Mehrwert erwirtschaftet wird. Danach wird einfach verkauft. Ein gesundes und nachhaltiges Wachstum ist schlicht einfach nicht das Ziel eines solchen Projektes. Und somit ist es für die Breite der Belegschaft schlicht unattraktiv, nervenbelastend und sehr verschleißend.
Es ist so wie es ist und das ist kein Geheimnis. Der Charakter solcher Projekte ist mehr als bekannt, google einmal selbst danach oder frage Chatpgt.
Das solch ein Unternehmen allerdings auch noch "Healthcare" (Besitzer der Bärbel Drexel GmbH) in seinem Namen trägt ist schon ein wenig bizarr, denn um die Gesundheit der Menschen geht es einem solchen Projekt nun wirklich nicht primär.
Nun, die Probleme liegen in der Natur der Sache. Wenn ein Milliardär aus Belgien Mittelständler zusammenkauft, um daraus ein großes Unternehmen zu entwickeln, damit er dies maximal gewinnbringend verkaufen kann (Merge & Acquisition), dann ist daran nichts zu verbessern. Es ist nur schlicht wenig attraktiv bis toxisch für die Mitarbeiter. Vergleichbare Firmengeschichten gibt es unzählige.
Getrieben & Frustriert
Früheres gutes Image wird als Fassade noch hochgehalten, inhaltlich ist es aber nicht mehr vertretbar
Balance ist ein Widerspruch in sich
Wo kein Interesse für den Mitarbeiter ist, da ist auch kein Programm für die seine Entwicklung
Nicht homogen, sehr individuell
Keines vorhanden
Gemeinsames Klagen über Probleme
Der Umgang mit der Belegschaft ist grundsätzlich nicht wertschätzend
Unstrukturierte hands on Mentalität mit sehr hohem Druck
Unstrukturiert und wenig modern
Überwiegend schuldzuweisend
Ober sticht Unter und das auch gern einmal laut
Was helfen sie, wenn das Unternehmen krankt
Nichts
Der einzelne Mitarbeiter ist nichts wert.
Führungsebene austauschen und den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken
Ist man nicht im inneren Kreis, wird man vollkommen ausgeschlossen, was die Atmosphäre vollkommen vergiftet.
Gearbeitet werden darf rund um die Uhr. Abfeiern geht aber nicht.
Nicht vorhanden. Kostet und so müssten sich die Führungskräfte ja mit dem Personal auseinander setzen.
Wenn möglich muss alles im Ausland zum minimalsten Lohn gemacht werden. Teures Personal wird vermieden.
Jeder kämpft um dass eigene Überleben und hackt seinem Kollegen mit Vorliebe den Kopf ab, wenn es zum eigenen Vorteil nutzt.
Unprofessionell und unmenschlich. Es sind kindliche Umgangsformen in teuren Anzügen.
Gibt es nur unter der Führungsriege und wenn man zufällig die Lästereien derer mitbekommt.
?!
Siehe Verbesserungsvorschläge
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll
im Moment gar nichts
alles = von der Kommunikation bis zur Behandlung der Mitarbeiter
einfach mal auf die Mitarbeiter hören
ist ganz in Ordnung
wird aber immer schlechter
fehlt
gibt es nicht
nur das Minimum
fehlt komplett, es geht nur um Profit
ist vorhanden
kein guter
Überheblich
kein Kommentar
fehlt
was ist das
die gibt es auf jeden Fall
Nicht eingehaltene Aussagen zu Gehältern.
Alles wird von oben herab entschieden, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen.
Keiner ist Verantwortlich für interne Zusammenarbeit, Mitarbeiterförderung oder allgemeiner Mitarbeiterzufriedenheit.
Mitarbeiter mehr ins Zentrum rücken, oder überhaupt damit anfangen. Anonyme Mitarbeiterumfragen, Benefit-Ideen, Karriere-Pläne einführen/umsetzen.
Sich an gemachte Aussagen zu Gehaltsverhandlungen halten und nicht alles zigfach verschieben bis keiner mehr nachfragt.
Sehr sehr viel Unzufriedenheit, unterschwellige Wut und Frustration sind merklich steigend. Leider ist der Mitarbeiter nicht relevant, es geht nur um Performance und KPIs...
Langfristiges denken ist sowieso nicht gefragt, wirklich erschreckend und schade, erklärt aber wieso es fast egal wirkt, dass so viel Unzufriedenheit und Kündigungen vorkommen.
Positives von anderen zu hören ist als ob man ein Einhorn finden würde
Persönlich sehr gut, kenne aber ganz andere Geschichten von Kollegen
Lächerlich, nicht gegeben und billige Online-Kurse wurden eingeführt, die bis heute nicht zugänglich sind.
Beim Einstieg gut verhandeln und es geht, ansonsten Niete gezogen
Nicht gegeben, einfach schrecklich. Maximal Mülltrennung
Sehr viele nette Kollegen, allerdings sind viele gegangen aufgrund der negativen Eetwicklungen...
Ältere da und auch eingestellt
Aussagen werden nicht eingehalten (auch vor dem ganzen Unternehmen ausgesagte Verbesserungen), Mitarbeiter sind quasi irrelevant, es gibt kaum/keine Mitarbeiterförderung
Großraumbüro. Für viele war aber der Zwangs-Umzug 2024 nach München ein sofortiger Kündigungsgrund. Leider hat man das nicht ansatzweise mit den Mitarbeitern besprochen und on Top hat man es 2,5 Monate zuvor mitbekommen...Das zeigt sehr gut, wie Relevant die Mitarbeiter für das Unternehmen sind
Teilweise eher per Zufall Sachen mitbekommen - hat sich denke ich in letzter Zeit gebessert. Aber eher lokal in DE - in der gesamten Gruppe bekommt man schwierig viel mit.
Mix
Persönlich ja
So verdient kununu Geld.