108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht spaß jeden Tag ins Büro zu kommen
Man muss sich seine Zeiten schon selber blocken und nehmen. Mit dem Headquarter in den USA und Kollegen in Indien und Pakistan sind wir global.
Trotz viel zu tun, immer ein offenes Ohr udn regelmäßige Termine
Glaube ich machen wir schon ganz gut, wenn ich es mit Bekannten vergleiche, aber wir können es denke ich noch besser.
Sehr freundlich und sehr bemüht
Kein Weihnachtsgeld
Es ist ok so
Toll
Top
In Ordnung
Top
Sehr freundlich
Gut
Läuft gut
Könnte noch was mehr sein
Ok
Alles gut
Es macht immer wieder Spaß die Kollegen zu sehen. Gerade das arbeiten an den Standorten macht Spaß und sorgt für den täglichen Lacher am gemeinsamen Mittagstisch
Home Office. Absolut vertrauensvolle Arbeitszeiten
Man kann sich immer aufeinander verlassen. Wenn man fragt bekommt man immer eine gute und Hilfreiche Antwort. Es ist ein geben und nehmen.
Ich glaube, wenn Kollegen während ihrem Ruhestand noch unterstützen und mitmachen sagt das mehr als man schreiben könnte.
Mein Chef hat immer ein offenes Ohr.
Monatliche Mitarbeiterkommunikationen wo alle zahlen und Infos weitergegeben werden. Direkter Austausch innerhalb der Abteilungen ist auf Wochenbasis gegeben. Man kann sich auch selber einbringen bei der Mitarbeiterkommunikation. Wurde wegen Urlauben und so manchmal abgesagt.
sehe ich keine Unterschiede
Gerade in der letzten Zeit hat sich noch mal technologisch viel Verändert, was neue Aufgabengebiete und Themen auf den Plan ruft.
Dass auf Augenhöhe agiert wird - wir sitzen alle im selben Boot und das spürt man.
Am Standort Münster ist die Arbeitsatmosphäre toll.
Die flexible Homeoffice Regelung ist wirklich toll. Es kann jeden Tag aufs Neue selbst entschieden werden, ob von Zuhause oder in unserem Büro gearbeitet wird.
Der Zusammenhalt ist super - jeder hat ein offenes Ohr und es werden gemeinsam im Team Lösungen geschaffen, um einen gemeinsamen Konsens zu finden.
Ich habe nur positive Erfahrungen mit Vorgesetzten bei Rödl Dynamics gemacht. Auch hier steht das Agieren auf Augenhöhe und ein super Teamwork wieder an erster Stelle.
Alle Kolleg:innen erhalten in einem monatlichen Meeting ein Update aus allen Fachbereichen.
Solange man alles abnickt und mitmacht geht's solange die Fakturaquote erfüllt wird. Diese ist aber häufig durch äußere, bzw. teils auch hausgemachte Umstände (Stichwort schlechte Kalkulation) gar nicht erfüllbar, wodurch man regelmäßig unter Druck gerät. Wie Rödl Dynamics "Kununu Top Company" wurde kann ich mir aus meinen Erfahrungen im Unternehmen und auch dem erlebten Echo vieler ehemaliger Kollegen nicht erklären.
Das Rödl & Partner im Namen reißt es etwas raus, auch wenn man davon weiter weg ist als es den Anschein hat. Rest ist überwiegend Marketing.
Klarer Fokus wird auf Work gelegt. Unangekündigte Ereichbarkeit nach 18 Uhr oder am Wochenende wird scheinbar vorausgesetzt, zumindest war das Echo am nächsten Morgen nicht gerade freundlich wenn das Handy dann schon aus war. Überstunden stellen eher die Regel dar.
Keine Strategie erkennbar auch wenn bunte Broschüren dazu existieren. Die Zeit die man im Unternehmen arbeiten muss um in die nächste Karrierestufe aufzusteigen ist marktunüblich sehr lang. Dafür muss man sich kein Oldschool-Consulting geben. Manche werden auf Fortbildungen geschickt, andere mit gleichem Level und Betriebszugehörigkeit nicht. Der Auswahlprozess ist nicht nachvollziehbar.
Das Gehalt ist definitiv kein Argument für Rödl Dynamics zu arbeiten. Für Gehaltserhöhungen muss man hart kämpfen, die erreichbaren Sprünge sind marginal. Rückwirkend würde ich mich vorab besser informieren.
Man könnte ein Elektro- oder Hybridauto als Dienstwagen nehmen. Die Kollegen könnten aber auch einfach mal mehr Bahn fahren anstatt ihre dicken Diesel über die Autobahn zu peitschen.
Teamabhängig aber mir kam es überwiegend so vor als vertraut einer dem anderen nicht. Der Druck hinter der Fakturaquote fördert zusätzlich Egoismus und Misstrauen unter den Kollegen. Mein Eindruck war das nicht nur ich mich häufig wie in einer Mehrklassengesellschaft gefühlt habe.
Erfahrene Kollegen lässt man ungern ziehen da ihr Wissen natürlich sehr wertvoll für das Unternehmen ist. Dementsprechend war auch der Umgang mit älteren Kollegen überwiegend respektvoll.
Mal angeschrien zu werden oder sich grenzwertige Kommentare auch in größeren Runden anhören zu müssen war jetzt nicht gerade die Ausnahme. Schwierige aber etablierte Persönlichkeiten im Unternehmen dürfen das wohl - m.M.n. absolutes No-Go. Druck wird von oben nach unten durchgereicht. Nicht nur ich habe oft versucht Probleme sachlich beim Wort zu nennen und Verbesserungsvorschläge anzubieten. Geändert hat es quasi nichts. Ergebnis: Hohe Fluktuation.
Kommt auf den Standort drauf an. Durch die Microsoft Partnerschaft bekommt man zumindest relativ gute Hardware.
Fand ich sehr intransparent. Die regelmäßige Unternehmenskommunikation ist interessant aber ein Tropfen auf den heißen Stein und zu strategisch. Versuche wie die Einführung eines Führungsleitbildes sind vielleicht nett gemeint, nützen aber alles nichts wenn es nicht gelebt wird. Am Ende erfährt man eh nur wieder was vom Management-Team beschlossen wurde ohne wirkliche Partizipationsmöglichkeit.
Ich persönlich empfand den Umgang mit manchen weiblichen Mitarbeitern vor Allem bei Events teilweise grenzwertig. Schien aber für die Betroffenen soweit ok zu sein. Ansonsten kann man sagen Vitamin B hilft, egal ob Mann oder Frau.
Hängt von den aktuellen Projekten ab. Die Aufgaben sind schon oft spannend aber durch eingefahrene und teils wenig durchschaubare, bzw. vohandene Prozesse schwer zu handeln. Je mehr fakturierbar ist desto mehr wird unter den Kollegen darum gekämpft.
Teamgeist wird hier groß geschrieben. Es macht jeden Tag aufs neue Spaß gemeinsam Projekte erfolgreich umzusetzen.
Wenn man gehört werden will, findet man immer Gehör.
Führungsteam agiert auf Augenhöhe.
zurecht ausgezeichnet für Wohlfühlatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Freundschaftlich bis familiär
Immer auf Augenhöhe
Viele spannende Aufgaben und Projekte
Getreu dem Motto "nicht geschimpft ist genug gelobt". Öfter ist das Gegenteil der Fall und das oft auch nicht sehr objektiv. Je höher die Fakturaquote desto mehr hat man seine Ruhe - stimmt sie nicht wird es unangenehm.
Das Unternehmen lebt vom Namen "Rödl & Partner" obwohl es im Unternehmensverbund eher außen vor ist.
Flexible Arbeitszeiten heißt man hat flexibel zu sein. Manche Grüppchen können sich gefühlt alles erlauben während man als neuer Mitarbeiter am Besten täglich und auch abends noch das Handy checken sollte
Vor Allem die Junioren haben es schwer und schwimmen irgendwie mit. Ein wirkliches Konzept gibt es in vielen Bereichen nicht was wohl auch die hohe Fluktuation erklärt.
Das Gehalt ist unterdurschschnittlich, Verhandlungen sind zäh.
Es gibt Möglichkeiten aktiv dazu beizutragen, im Vergleich zu anderen Unternehmen hinkt man aber hinterher. Der dicke Mercedes in der Tiefgarage ist halt anscheinend für viele doch zu verlockend.
Es dominiert Grüppchenbildung und das Management hält natürlich zusammen. Der Zusammenhalt wird ansonsten mehr vom Marketing angepriesen als er tatsächlich vorhanden ist. Vor Allem die Neuen und Jungen sind außen vor.
Da die älteren Kollegen meist viel Erfahrung in ihrem Bereich haben will man diese natürlich halten und ist ihnen dementsprechend wohlgesonnen.
Meist wird irgendwas vom Management und seinen Untergrüppchen beschlossen und das ist dann so. Man kann als Mitarbeiter Vorschläge machen oder Bedenken äußern, aber wirklich gehört wird man selten.
Das Equipment ist gut, was auch mit der besonderen Beziehung zu Microsoft zu erklären ist.
Relevante Informationen erreichen manche Betroffene häufig mit deutlichem Zeitverzug oder man bekommt sie irgendwann hinterher zufällig mit. Das erschwert die Arbeit und nervt gewaltig.
Hier scheinen keine wesentlichen Unterschiede gemacht zu werden. Den Umgang fand ich aber manchmal etwas speziell.
Die Aufgaben sind beratungsüblich herausfordern, die Verteilung der Aufgaben ist allerdings oft chaotisch und wenig nachvollziehbar. Je mehr davon fakturierbar ist desto weniger wird von den Verantwortlichen aufgeteilt.
geprägt von Fakturaquote und misslungenen Projektkalkulationen
muss man selbst im Griff haben sonst kann das Privatleben leiden
vor allem für Junioren gilt: es werden einem keine Steine in den Weg gelegt, aber fördern würde ich das nicht nennen
Gehalt ist vergleichbar, um die letzten 10-20% muss man halt kämpfen
Leider keine Initiativen in die Richtung. Dicke Autos und Hubraum zählen bei manchen Kollegen leider noch zu sehr
Zusammenarbeit meist super, Zusammenhalt in der Abteilung meist gut, darüber hinaus bin ich mir nicht so sicher.
ich glaube ok
Es heisst Freiraum und bedeutet alleine gelassen werden. Wenn Dinge nicht gut gehen wird erst reagiert, wenn es beim Geld sichtbar wird. Dann kommt das übliche "warum hast Du nicht ...". (und man denkt unweigerlich: hab ich, wollte nur niemand hören)
Für's Home Office durfte man sich einen alten Monitor aus dem Büro mitnehmen. sonst ok, wenn man mit Micorsoft Laptops klarkommt während die GL mit dem privaten Mac auftritt
unidirektional. Man bekommt brühwarm mit was die GL wieder tolles gemacht hat und wo sie sich wieder getroffen hat. Was man selbst davon hat erfährt man leider nicht.
interessant schon weil ganz viel wird neu aufgebaut und neu erfunden wird. Einfluss auf die Arbeitsbelastung hat man wenig
Zusammenhalt der Kollegen, Arbeitsatmosphäre, Entwicklungsmöglichkeiten
Tolle Atmosphäre, egal ob in den Büros oder in den Remote Veranstaltungen
Durch die letzten sehr erfolgreich durchgeführten Projekte hat sich das Image wieder sehr gut entwickelt. Die Außenwirkung gerade auch bei Microsoft hat sich verbessert.
Sehr flexibles Arbeitsumfeld. Private Bedürfnisse / Termine können ohne Probleme in den Wochenablauf integriert werden. Angebot von virtueller Kinderbetreuung gerade in der Corona Zeit.
Angebot der Rödl Akademie um Junioren in jeglichen Projektbereichen auszubilden. Zudem gibt es allgemeine Weiterbildungsangebote im Rödl Campus (Office Produkte, Sprachen, Rhetorik, etc...)
Gehalt und angebotenen Zusatzleistungen sind für die Branche mehr als passend.
Angebot von bikeleasing, E-Autos als Geschäftswagen, City Tickets für den öffentlichen Nahverkehr.
Unglaublich guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen, unabhängig von der Abteilung. Es wird immer Hilfestellung bei unterschiedlichsten Themen angeboten und man bleibt nie auf der Strecke.
Vorgesetzte immer mit einem offenen Ohr. Es wird auf Vorschläge aktiv eingegangen. Flache Hierarchie schafft ein sehr angenehmes Arbeitsklima - ein Miteinander.
Es wird sehr viel dafür getan das Arbeitsumfeld im HomeOffice bei jedem Mitarbeiter zu verbessern. Die Büros sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation ist gut. Verbesserungswürdig wenn dann noch im Informationsfluss zwischen dem Haupthaus (WP, STB, BPO) und der IT Beratung.
Jeder wird gehört und alle haben die gleichen Chancen sich im Unternehmen zu entwickeln
Sehr abwechslungsreiche Projekte, egal ob beim Kunden oder interne Weiterentwicklung des Portfolios.
sinnvolle Ideen werden gehört und umgesetzt, flache Hierarchie spiegelt sich in Zugänglichkeit der Geschäftsführung
"Freundlich-geschäftig"
Bestärkend, unterstützend, vertrauensvoll
Transparent gegenüber Mitarbeiter:innen
Noch nie unfaires / diskriminierendes Verhalten beobachtet
So verdient kununu Geld.