20 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Gehalt war angemessen, der Dienstwagen war gut. Ich verdiente allerdings deutlich mehr als langjährige Mitarbeiter. Man muss wirklich gut verhandeln.
Die fehlende Einarbeitung. Das einwöchige "Bootcamp", wie es intern genannt wird, beinhaltet 4 Tage "Druckbetankung" von Inhalten aus dem Dentalbereich, die ein Branchenfremder nicht so ohne Weiteres aufnehmen kann. Sind in der jeweiligen Region gute, fähige und motivierte Kollegen vorhanden, die den Neuling am Anfang mitziehen, kann das klappen. Leider nur dort.
Ich habe, aufgrund der mangelhaften Einarbeitung, irgendwann darum gebeten, an ruhigeren Tagen die Hotline mit zu unterstützen, weil ich mir davon etwas Übung versprach. Leider wurde man bereits nach dem ersten (!) Kundeneinsatz hinter meinem Rücken unprofessionell und beleidigend, weil ich eine Rückfrage hatte. Eine offizielle Beschwerde hierüber musste unterbleiben, weil die "Quelle" sonst bekannt geworden wäre.
Einsätze mit weiteren Kollegen sind zeitlich derart eng getaktet, dass es unmöglich ist, einem erfahrenen Kollegen dabei einmal über die Schulter zu schauen.
Ich bin aus einem Job heraus zu VM gewechselt, in dem ich anerkannt und ein geachteter Mitarbeiter war. Diesen Job habe ich für nicht ganz ein Jahr bei VisionmaxX aufgegeben um am Schluss mit einem Arbeitszeugnis dazustehen, welches man besser für sich behält. So etwas habe ich zuvor und auch danach nie mehr erlebt. Und das, obwohl ich von Beginn an Schulung und Einarbeitung gefordert habe. Mein Zwischenzeugnis war sehr gut. Aber bevor man vor Gericht zieht, hakt man es als Lehrgeld ab. Glücklicherweise fand ich direkt etwas Neues.
Ich kann nur für meine Region im Südwesten der Republik sprechen. Neue Mitarbeiter in Zukunft entweder von Mitbewerbern weg rekrutieren oder mehrere Wochen am Stück (!) bei erfahrenen Kollegen aus einer anderen, funktionierenden, Region einarbeiten.
Arbeitgeberbewertungen abwarten und nicht darum bitten. Erstrecht nicht mit Amazon-Gutscheinen ködern. Das gibt zwar gute Bewertungen, hat aber mit der Realität relativ wenig zu tun.
Bestimmte Vorgesetzte in Mitarbeiterführung schulen, ggf. auch zu einem Antiaggressionstraining schicken.
Nicht denken und handeln als sei man alleine auf dem Markt. Systemhäuser, die speziell den Dentalbereich abdecken, sind sicher dünn gesäht und man hat hier ein gewisses Oligopol. Dennoch kann (und wird) sich sowas ändern. Manchmal schneller als man denkt. Die astronomischen Gewinnspannen können schnell einbrechen und dann muss man mit Leistung glänzen.
Ich habe praktisch nur zwei Extreme kennengelernt: Kunden, die uns praktisch hassen und Kunden die überglücklich sind. Ich denke die Verteilung liegt etwa bei 60/40. Das Kundenklientel ist allerdings auch liquide und fragt nicht großartig nach.
Die Arbeitszeiten waren, normal. Wenn man ausschließlich die Arbeitszeiten zugrunde legt, war es von Anfang an relativ gut. Das war es dann allerdings auch schon.
Karrieresprünge wird man bei der VisionmaxX vermutlich keine machen können. Weiterbildungen gibt es, aber nicht oft und es gehört eine Portion Glück dazu, sie bewilligt zu bekommen. Man hat allerdings kostenfreien Zugriff auf Online-Übungsmaterial um diverse Zertifikate zu erlangen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich in Ordnung. Aufgrund meiner praktisch nicht erfolgten Einarbeitung bat ich irgendwann darum, an der Hotline auszuhelfen, wenn im Außendienst gerade wenig los ist. Dem wurde statt gegeben. Aus der Leitung der Hotline kann man allerdings keine Hilfe erwarten. Hier wird massiv und beleidigend hinter seinem Rücken gelästert. Ich hatte bei meinem ersten (!) Hotlinefall ein Darstellungsproblem in der Remotedesktop-Software. Anstatt mich einzuarbeiten, kamen hinter meinem Rücken beleidigende Äußerungen über mich, die ich aus Rücksicht auf die Quelle allerdings nicht zur GF weiterleiten konnte.
Geschäftsführung ist freundlich, höflich und begegnet Ihren Mitarbeitern mit dem notwendigen Respekt. Sie sind, und das sahen auch meine unmittelbaren Kollegen so, "schmerzfrei" in Bezug auf unsere Kunden. Äußert man, dass man mit der zur Verfügung stehenden Manpower etwas nicht schaffen kann, wird es trotzdem versucht um dann erneut mit der diesmal richtigen Manpower (oder einem verlorenen Kunden) anzufahren. Änderungsvorschläge werden angehört, aber praktisch nie umgesetzt. "Fahr halt mal hin" ist intern das geflügelte Wort für "denen ist doch sowieso alles egal, solange die Rechnung bezahlt wird".
Arbeitsmaterial von durchschnittlicher Qualität wird gestellt. Man sollte allerdings keine Löcher in Stahlbeton bohren müssen. Das kommt auch mal vor. Der Außendiensttechniker verfügt über einen Akku-Schlagschrauber. Weitere Kommentare dazu erspare ich mir. Vom Kunden in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb bestellte Hard- und Software kam praktisch immer lückenhaft und / oder falsch beim Kunden an. Man schickt diese Dinge auch praktisch immer per DHL-Express, bezahlt dafür Unsummen, obwohl die Termine bereits Monate im voraus feststehen. Meine Bitte, die Hardware zeitnah zu mir zu schicken, damit man sie kontrollieren kann und ggf. auch bereits etwas Vorarbeit leisten kann, wurde stets abgewiesen. Wir trafen uns bei Umrüstungen immer morgens und der erste Spruch war stets "Na, was meinst was heute fehlt?".
Hat man einen entsprechenden Draht, bekommt man manche Informationen sehr zeitnah.
Mein Gehalt war branchenüblich. Nachdem ich allerdings erfuhr, dass selbst langjährige Mitarbeiter deutlich weniger verdienten als ich, verwunderte mich das schon sehr. Zumal Umsatz und Gewinn lt. Bilanz stetig und deutlich wachsen. Die Geschäftsleitung ist, wie ich von anderen Kollegen hörte, auch sehr darauf bedacht, dass intern niemand das Gehalt des anderen Kollegen kennt. Das macht so natürlich Sinn.
Es hätte gut werden können. Windows Server, OS-Umrüstungen der Clients, Konfigurationen und Installation der Branchensoftware. Da unsere Kunden alle unterschiedliche Branchensoftware verwenden, dauert es, bis sich eine gewisse Routine einschleichen kann. Das erfordert auch, dass neue Mitarbeiter intensiv und über einen etwas längeren Zeitraum angelernt werden müssen. Das fand leider nicht statt. Meinen direkten Kollegen war das bereits nach einer gewissen Zeit relativ egal und sie taten eben was sie können. Das war dem entspannten Verhältnis der Geschäftsleitung zu relativ unentspannten Kunden geschuldet. Heraus kam und kommt: Pfusch. So kann und will ich nicht arbeiten, sodass ich immer lauter wurde bzgl. einer gescheiten Einarbeitung. Ich hätte das aber auch meinem Dienstwagen erzählen können und dann das gleiche Ergebnis erzielt.
Fairer und gleichzeitig locker Umgang. Nette Kollegen.
Urlaube werden flexibel genehmigt. Arbeitszeiten werden im Team abgesprochen.
Es gibt regelmäßig Spenden zu Baumpflanz-Aktionen und Entwicklungshilfeprojekten.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen.
Es werden moderne Kommunikationswege genutzt. Relevante Informationen sind relativ einfach zugänglich.
Arbeiten werden gerecht verteilt. Relativ große Themenvielfalt. Man kann sich auf einzelne Themen spezialisieren.
Individuelles Eingehen auf jeden Mitarbeiter, immer ein offenes Ohr zu haben und das per "Du"
Musste lange überlegen-Nichts!
Aktuell keine vorhanden
Harmonisch und perfekt. Jeder ist per "Du "
Visionmaxx ist mittlerweile Marktführer in der IT Welt und der erste Ansprechpartner in Sachen IT.
Meiner Meinung nach, mehr als zu Recht!
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Außendiensttechniker aber auch Angestellte im Innendienst können (müssen aber nicht!) Überstunden machen und diese jederzeit, wenn gewollt,"abfeiern".Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, wird zur Verfügung gestellt. Urlaub wurde bisher immer genehmigt.
Benötigt man kurzfristig Urlaub oder einige Tage frei, ist dies absolut kein Problem.
Auf jeden einzelnen wird eingegangen sowie auf jeden Wunsch;sei es familiär oder privat. Nicht nur mit den Chefs, sondern auch mit Mitarbeitern kann JEDES " Problem privat " besprochen werden.
Besser als in jeder anderen Firma.
Berufliche Aufstiegschancen sind in jedem einzelnen Bereich (Außendienst sowie Innendienst) möglich. Fortbildungen werden bezahlt.
Die Gehälter sind mit Sicherheit bei jedem Mitarbeiter anders, aber verhandelbar.
Setzt ein Mitarbeiter sich extrem ein bzw macht seine Arbeit sehr gut, wird dieses von beiden Chefs honoriert ohne vorherige Absprache. Die Chefs kommen von alleine auf einen zu. Ein jährliches Mitarbeitergespräch ist den beiden Chefs enorm wichtig.
Auszubildende werden nach abgeschlossener Ausbildung immer übernommen und haben sehr gute Aufstiegschancen in jedem Bereich.
Auch Festangestellte können sich jederzeit fortbilden, eine Leitung übernehmen etc
Sozialleistungen werden bezahlt.
Visionmaxx spendet jährlich einen großen Betrag an Fördergelder im Ausland um diesen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. Bisher habe ich dies im Berufsleben von keinem Arbeitgeber gesehen! Hier nochmal, meinen vollen Respekt an beide Geschäftsführer!
Neue Mitarbeiter werden sehr gut aufgenommen, als wenn diese schon Jahre in der Firma tätig sind. Ob junge oder etwas ältere Kollegen, alle gehen gleich miteinander um. Man arbeitet Hand in Hand. Teamgeist steht an erster Stelle
Super freundlich und hilfsbereit. Die älteren Kollegen behandeln neue Mitarbeiter, als wenn diese schon jahrelang in der Firma arbeiten und umgekehrt. Alter spielt bei Visionmaxx keine Rolle!
Wir haben zwei Chefs, mit denen jeder per "Du" ist. Sie sind locker, haben immer ein offenes Ohr und man möchte sie niemals mehr missen.
Top. Einfach nur top
Arbeitet man im Homeoffice, bekommt man das Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt. (Rechner,Bildschirme,Telefon,Maus,Tastatur,Headset,Webcam etc) Ist man im Außendienst tätig, besitzt man ein Firmenauto, Firmenhandy, Arbeitskleidung etc
Sehr gut. Neue Informationen werden umgehend intern für jeden Mitarbeiter bekannt gegeben
In keiner anderen Firma bisher, war die Gleichberechtigung so groß geschrieben, wie bei Visionmaxx. Ob jung, alt, Auszubildender, Festangestellter, neuer Mitarbeiter oder bereits jahrelanger Mitarbeiter bei Visionmaxx, wir arbeiten alle Hand in Hand.
Der Aufgabenbereich ist vielseitig. Nicht
nur Auszubildende haben die Chance, nach abgeschlossener Ausbildung in ein Team ihrer Wahl einzusteigen. Auch Festangestellte haben die Möglichkeit, sich fortzubilden und ihren Aufgabenbereich zu erweitern.
Schnelle und direkte Kommunikation, gute Reaktion auf die aktuelle Situation.
Das Unternehmen kann nicht viel mehr machen als es bereits macht. Allen Mitarbeitern, bei denen es möglich ist, wurden direkt mit Notebooks, Headsets usw. versorgt und ins Homeoffice geschickt.
Es herscht eine ungezwungene Arbeitsathmosphäre. Ich empfinde es als ein Privileg, sowie einen Anreiz dennoch ordentlich zu arbeiten.
Bisher ist in jeder Abteilung ein sehr hohes Maß an Sorgfalt zu spüren, da das Unternehmen ein sehr gutes Image besitzt. Interne Gespräche, Lösungsfindungen und Prozessanalysen helfen dies aufrecht zu erhalten.
Dies ist sehr subjektiv, für mich hat sich meine W-L-B stark verbessert zum vorherigen Job. Grundsätzlich gibt es immer mal Situationen und Phasen in denen Mehrarbeit vorkommt, hier erwarte ich von mir selber auch mal für meinen Arbeitgeber da zu sein. Leider sehen es viele nur als Einbahnstraße.
Ein internes Schulungssystem steht zur Verfügung, in diesem bilden Mitarbeiter die Kollegen weiter, also Vermittlung von Wissen an andere. Zusätzlich werden Videoschulungen und Kurse zur Verfügung gestellt. Somit ist persönlich wie auch beruflich eine Weiterbildung möglich und wird gefördert.
Pünktliche Zahlung der Gehälter. Sozialleistungen werden geboten.
Ob das Gehalt angemessen ist? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, auch hier ist jeder seines eigenen Glückes Schmied.
Meine bisher kurze Dauer in dem Unternehmen machen es schwer hier genaueres zu sagen. Es liegt vielleicht auch daran das es intern nicht an die große Glocke gehangen wird.
Was ich jedoch mitbekommen habe ist:
- Spenden von generalüberholten PCs und Bildschirmen an soziale Projekte in Spanien
- Spende an Planet-Action
- strikte und ordentliche Trennung von Abfällen
Ich habe selten in einem Untnerhmehem einen so ausgeprägten Zusammenhalt der Belegschaft erlebt.
Meine bisherigen Eindrücke zeigen das ältere Kollegen in diesem Unternehmen wichtig sind, da sie die nötige Erfahrung haben und an die jungen Kollegen vermitteln.
Persönlich kann ich hier nur positiv berichten. Egal in welcher Situation, egal welches Thema, es wird sich die nötige Zeit genommen alles zu besprechen.
Top. Große Räume, gute technische Aussattung, mehrere Kaffeemaschienen ;-)
Die Kommunikation ist im Allgemeinen sehr gut, wichtige Informationen werden über ein internes Informationstool an alle Mitarbeiter weitergeleitet. Vorgestezte wie Kollegen nehmen sich die Zeit Fragen zu klären.
Ich sehe hier keine Unterschiede, egal ob Mann oder Frau.
Das Aufgabenspektrum ist nicht nur das reine schreiben von Angeboten. Es gibt sofern man Interesse zeigt eine Vielzahl an abwechselungsreichen Aufgaben und Szenarien.
Klar getrennte Zuständigkeitsbereiche. Keinen Einsatz von ungeschulten oder karrierefremden Kräften in Einsatzleitung,Vertrieb und Hotline.
Im Außendienst kann es zu Überstunden und Mehraufwand kommen, durch Stau oder unerwartete Probleme. Innendienst ist pünktlich Feierabend.
Ausbaufähig
Leider keine Alt- Hardware spenden oder umweltschonender Versand von Betriebsmitteln.
Bsp: Riesiger Karton mit Füllmaterial aus Plastik für 2 Arbeitsspeicher.
Super nette Kollegen , Sommerfeste und Weihnachtsfeiern sehr familiär und angenehm. Lockeres Verhältnis zu Vorgesetzten. In dieser Firma spricht man sich mit dem Vornamen an.
Chefetage sehr entspannt und immer ein offenes Ohr für Probleme. Direkte Vorgesetzte oder besser gesagt Einsatzleitung/Vertrieb/ Hotline sehr überarbeitet und gestresst was oft zu vermeidbarem Chaos führt.
Hier oft Probleme , da Arbeitsabläufe und Abteilungen nicht eindeutig getrennt sind. Kommt leider zu Probleme in Ablauf und später zu unnötigen Fehlern im Außendienst.
Bsp: Hardware wurde nicht an Praxis geliefert weil die Kommunikation zwischen Vertrieb Lager und Einsatzleitung fehlerhaft war.
oder: Praxis wurde nicht zurückgerufen weil Problem nicht richtig aufgenommen wurde. Dadurch vermehrt unfreundliche und vermeidbare Anrufe beim Keytechniker.
Vor allem ungeschulte karrierefremde Kräfte erschweren Problematik zudem. Probleme können nicht richtig identifiziert werden und das zuständige Fachpersonal hat am Ende dadurch Mehrarbeit.
Das " per Du " von Anfang an...so hat man direkt eine lockere Verbindung
Keine Ahnung
Mitarbeitergespräche jedes Jahr einmal führen
entspannt, teamorientiert, hilfsbereit
sehr gut
positiv
mehrere Möglichkeiten um aufzusteigen
verhandelbar
positiv
dauerhaft kollegial und hilfsbereit
Ob alt oder jung, jeder hilft jedem. Das macht uns als Team aus
vorbildlich, locker, einfühlsam auf einzelne Mitarbeiter,
Top, flexibel, entspannt
sehr gut
Jeder neuer Mitarbeiter wird aufgenommen im Team, als sei er schon von Anfang an dabei = mega gut!
stetig neue Aufgabenbereiche, die sehr interessant sind
Zukunftssicherer Arbeitsplatz, Flexibilität, Arbeitsklima
Es mag durchaus Kritikpunkte geben, aber für die Kategorie "Schlecht am Arbeitgeber finde ich:" reicht es dann nicht
Den alten Mitarbeitern etwas mehr Wertschätzung teilwerden lassen.
Die Arbeitsamosphäre ist sehr gut. Die Kollegen sind super und die Chefs legen auch kurz die Arbeit nieder wenn man ein Anliegen hat. Es wird freundschaftlich miteinander umgegangen.
Wurde stetig besser.Von einem kleinen IT-Systemhaus zu einer bekannten größe in Deutschland. Im Augenblick evtl. ein wenig gesunken, da wir unglaublich viele neue Mitarbeiter haben und es nicht so rund läuft, wie es gelaufen wäre, wenn wir langsamer gewachsen wären.
Hier muss definitiv unterschieden werden zwischen Außen und Innendienst.
Im innendienst, 5 Sterne. Überstunden halten sich in Grenzen und lassen sich meist am nächsten Tag wieder Abfeiern, wenn so gewünscht.
Im Außendienst gibt es ein da vor allem eine Unbekannte die einem gelegentlich den Tag versaut. Die deutsche Autobahn :-)
Urlaub kann hier auch nicht ganz so flexibel genommen werden wie im Innendienst. Grund solle klar sein, die Termine der Kunden werden teils Wochen vorher vereinbart. 3 Sterne.
Für Weiterbildungen neben den eh anstehenden Schulungen ist für jeden Mitarbeiter ein jährliches Budget vorhanden - passt also.
Was Karriere angeht haben wir eine relativ Flache Hierarchie. Finanziell mag einiges möglich sein, wenn richtig Verhandelt. Was den Wechsel von Positionen von unten nach oben angeht, wohl weniger. Man lernt es aber auch zu schätzen wenn man nicht durch 8 Personen durch muss um ein Anliegen "oben" vorzutragen.
Alles eine Verhandlungssache...
Wir schicken techniker täglich quer durch Deutschland, denke das Umweltbewusstsein ist hier derzeit weniger ausgeprägt.
5 Sterne reichen hier nicht aus. Egal wo es brennt, der Anruf bei den Chefs ist seltenst nötig.
Man Hilft sich untereinander, egal ob beruflich oder privat.
Ich habe nicht immer den Eindruck, dass den älteren Kollgegen die Wertschätzung entgegen gebracht wird, die sie evtl. durch die Jahre der Firmenzugehörigkeit verdienen.
Ich habe ausschließlich gute Erfahrungen mit meinen Chefs gemacht.
Passt scho.
Ausbaufähig was die Kommunikation zwischen Innen- und Außendienst angeht. Das bestehende Problem ist das es der Firma sehr gut geht und wir dementsprechend viel Arbeit haben. Es wird kräftig daran gearbeitet das nötige Personal einzustellen, aber dieses muss auch angelernt werden.
Zeit ist also vorerst das was hier benötigt wird.
Nichts negatives bekannt.
Mein Tätigkeitsfeld ist sehr interessant und es wird einem durchaus die Möglichkeit geboten, dieses zu erweitern oder gar zu wechseln.
GUT - Da die Kollegen alle sehr nett waren.
Chefs waren auch OK.
Es wurden Termine vereinbart die man in 8 Stunden nicht bewältigen konnte. Somit sind immer viele Überstunden angefallen. Diese konnte man fairerweise auch immer wieder zeitnah abbauen.
Aber eine gute Work-Life-Balance bestand nicht.
Gab keine Alt-Hardware Spenden etc.
Soziales Engagement konnte ich nicht feststellen.
Umweltbewusstsein ? Müll wurde getrennt ;-)
Weiterbildungen wurden in einem bestimmten Umfang bezahlt.
Sehr gut !! Kollegen waren alle sehr nett. Tolles Team.
Kollegen waren alle sehr jung.
Hatten immer ein offenes Ohr für Vorschläge, Änderungen etc. .
Aber diese wurden nur selten umgesetzt.
Neuster Stand der Technik sieht wahrscheinlich anders aus, die gestellten Arbeitsmittel waren aber OK.
Wurde viel kommuniziert aber wenig gesagt.
Meetings etc. fanden nur selten statt.
Die Kommunikation war ausbaufähig.
Beim Gehalt war noch sehr viel Luft nach oben.
Wurde immer pünktlich bezahlt.
Hatten auch 2 TOP Damen in der Buchhaltung.
Die Arbeit war immer sehr abwechslungsreich.
Im positiven wie negativen Sinne.
Alles.
- Arbeitzeiten
- Kollegen
- Chefs
- Urlaub
- Gehalt
- Atmosphere in die Firma
- Wasser und Kaffe
Keine schlechte punkte gesehen bis jetzt.
Momentan ist alles in ordnung. Keine vorschlage
sehr genehmigt
Flexibel arbeitzeiten, Urlaubs wünsche erfüllt.
Gehalt immer pünktlich vor ende des Monats.
Super nette Kollegen.
Die besten Chefs. Immer verfügbar, Ideen sind akzeptiert und realisiert.
Jeder hat sein eigene moderne arbeitsplatz, mit mindenstens 3 Bildschirme, PC, Telefon, Headset.
Mann kann jederzeit mit dem Chefs oder Kollengen sprechen oder nach hilfe Fragen. Die sind immer für da.
ziemlich viel -fast alles
eigentlich nichts
Workshops und Meetings erhöhen
top
Mülltrennung - soziales Engagement
auf Grund der wachsenden Größe
wie mit jüngeren
auf Grund der wachsenden Größe
So verdient kununu Geld.