14 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Keine Aufstiegsmöglichkeit, unfaire Bezahlung, es wird viel zu viel von einem erwartet und auf die Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
Vielleicht mal mehr auf die Mitarbeiter eingehend
Kunden sind hauptsächlich unzufrieden mit der VisionmaxX
Null aufstiegsmöglichkeiten, wirst nur in eine Abteilung gestopft und da bleibst du dann. Karriere kannst du hier vergessen.
Man wird deutlich runtergehandelt. Keine Anerkennung, aber es wird erwartet dass du alles machst und wie eine Maschine arbeitest. Aber wenn man Gehalt anspricht, bekommst du, MAXIMAL 100€ brutto mehr. Irgendwie muss ja der neue Porsche von der Geschäftsführung finanziert werden
Ja das K in VisionmaxX steht für kommunikation :)
Gleichberechtigung gibt es nicht in dieser Firma. Entweder du bist denen Sympathisch oder nicht.
Ich kann an dieser Stelle für den IT-Bereich sprechen. Der Umgang im Team ist durchweg kollegial und unterstützend geprägt – die Mitarbeitenden helfen sich gegenseitig und pflegen auch über die Arbeitszeit hinaus einen guten Zusammenhalt.
Die Arbeitszeit beträgt acht Stunden pro Tag und basiert auf Vertrauensarbeitszeit ohne Zeiterfassung. Darüber hinaus werden regelmäßig gemeinsame Mahlzeiten organisiert, bei denen alle Teammitglieder einbezogen werden. Getränke wie Wasser und Kaffee stehen zur Verfügung, und einmal wöchentlich wird ein Obstkorb bereitgestellt, der jedoch erfahrungsgemäß schnell aufgebraucht ist.
Die Unternehmensführung legt einen starken Fokus auf wirtschaftliche Kennzahlen, während individuelle Förderung der Mitarbeitenden nur eingeschränkt erfolgt. Auch im Führungsverhalten besteht ausbaufähiger Handlungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf Gleichbehandlung und wertschätzenden Umgang.
In einzelnen Bereichen ist eine hohe Arbeitsbelastung festzustellen, die teilweise zu Überlastung führt. Zudem entsteht der Eindruck, dass die Leistungen der verschiedenen Teams nicht gleichermaßen anerkannt werden, beispielsweise im Rahmen von jährlichen Veranstaltungen, bei denen einzelne Teams stärker hervorgehoben werden als andere.
Obwohl sich das Unternehmen nach außen modern präsentiert, sind intern noch deutlich traditionelle Strukturen und Arbeitsweisen erkennbar, die nicht immer den heutigen Anforderungen entsprechen.
Aus Sicht der Mitarbeitenden besteht Verbesserungsbedarf bei der Vergütung, insbesondere im Verhältnis zur erbrachten Leistung und dem Arbeitsaufwand. Trotz hoher Einsatzbereitschaft wird die aktuelle Gehaltsentwicklung als unzureichend wahrgenommen.
Zudem sollte das vorhandene Schulungsbudget gezielter genutzt werden, insbesondere für externe Weiterbildungsmaßnahmen, um die fachliche und persönliche Entwicklung nachhaltig zu fördern.
Auch im Bereich Führung und Unternehmenskultur besteht Optimierungspotenzial. Eine stärkere Präsenz und ein aktiverer Austausch seitens der Geschäftsführung mit den Teams könnten zu mehr Transparenz und Vertrauen beitragen. In diesem Zusammenhang wird auch die Führungskompetenz auf Teamleiterebene teilweise kritisch gesehen.
Angesichts der hohen Arbeitsbelastung und begrenzten personellen Ressourcen erscheint es zudem sinnvoll, die Aufnahme neuer Kunden konsequenter an die vorhandenen Kapazitäten anzupassen. Angekündigte Maßnahmen wie ein Kundenstopp sollten entsprechend verlässlich umgesetzt werden.
Zusätzliche finanzielle Anreize, wie beispielsweise ein 13. Monatsgehalt, könnten darüber hinaus zur Steigerung der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angemessen. Die direkte Führungskraft überprüft regelmäßig, ob die Mitarbeitenden ihren Aufgaben nachkommen. Seitens der Geschäftsführung besteht jedoch nur eine begrenzte Präsenz gegenüber den Mitarbeitenden – mit Ausnahme des Vertriebs. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich die Geschäftsführung im Hauptgebäude befindet, während die Hotline-Teams auf zwei weitere Gebäude verteilt sind.
Die interne Wahrnehmung des Unternehmens unter den Mitarbeitenden ist überwiegend verhalten. Themen wie Kündigung oder berufliche Neuorientierung werden regelmäßig angesprochen. Der Umgang mit gewerkschaftlichen Themen wird als kritisch wahrgenommen und scheint mit Vorbehalten belegt zu sein.
Auch die Außenwahrnehmung bei Kunden ist gemischt: Einerseits wird die Zusammenarbeit geschätzt, andererseits kommt es in Gesprächen vereinzelt zu deutlicher Kritik am Unternehmen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Kurzfristige Termine können in der Regel problemlos wahrgenommen werden, und Urlaubsanträge werden nahezu immer genehmigt. Die Fahrzeiten liegen in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden; bei längeren Pendelzeiten wird eine entsprechende Umorientierung empfohlen. Durch die bestehende 50/50-Homeoffice-Regelung stellt dies jedoch in den meisten Fällen kein Problem dar.
Für Schulungsmaßnahmen ist grundsätzlich ein Budget vorgesehen, auf das seitens der Geschäftsführung auch verwiesen wird. In der praktischen Umsetzung gestaltet sich die Nutzung jedoch schwierig, da entsprechende Anfragen häufig abgelehnt werden.
Wenn Schulungen stattfinden, erfolgen diese überwiegend intern. Die inhaltliche Qualität und fachliche Tiefe werden dabei teilweise als ausbaufähig wahrgenommen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kosteneffizienz im Vordergrund steht.
Die Möglichkeiten zur weiterführenden fachlichen Entwicklung sind zudem begrenzt, da das Tätigkeitsfeld sehr spezialisiert ist. Für Auszubildende bietet das Unternehmen eine solide Grundlage, jedoch zeigt sich, dass Mitarbeitende nach Abschluss ihrer Ausbildung bei weitergehenden Karriereambitionen häufig perspektivisch nach externen Entwicklungsmöglichkeiten suchen.
Die Vergütungsstruktur ist wenig transparent und variiert teilweise erheblich zwischen Mitarbeitenden. Seitens der Geschäftsführung wird ein offener Austausch über Gehälter eher nicht gefördert. Gehaltsanpassungen fallen in der Regel moderat aus und bewegen sich häufig in einem niedrigen prozentualen Bereich, unabhängig von individueller Leistung.
Zudem bestehen teilweise deutliche Gehaltsunterschiede zwischen Mitarbeitenden mit vergleichbarer Betriebszugehörigkeit, ähnlichen Aufgaben und Qualifikationen. Verhandlungsgeschick kann sich zwar positiv auswirken, jedoch bleiben die Entwicklungsmöglichkeiten insgesamt begrenzt. In jährlichen Mitarbeitergesprächen stehen Gehaltsanpassungen nicht immer im Vordergrund.
Darüber hinaus wird die Berücksichtigung externer wirtschaftlicher Faktoren, wie beispielsweise Inflation, von Mitarbeitenden teilweise als unzureichend wahrgenommen, während unternehmerische Preisentwicklungen konsequent umgesetzt werden. Es wird ein Jahresendbonus in Höhe von 1.000 € gewährt, der jedoch der regulären Besteuerung unterliegt. Zusätzlich erhalten Mitarbeitende zu ihrem Geburtstag einen Amazon-Gutschein im Wert von 50 €.
Die Mülltrennung wird konsequent umgesetzt. Hinsichtlich der Hygiene in den Sanitärräumen besteht jedoch Optimierungsbedarf.
Ich kann an dieser Stelle nur für den IT-Bereich sprechen. Dort bewerte ich das Arbeitsklima sehr positiv, da ein respektvoller und kollegialer Umgang miteinander gepflegt wird. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt, und die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
In anderen Teams, insbesondere im Hauptgebäude, stellt sich die Situation jedoch teilweise anders dar. Dort kommt es vereinzelt zu problematischen Führungsstilen und Konflikten, die den Umgang miteinander belasten können. Aus diesem Grund vergebe ich insgesamt 4 von 5 Sternen.
Aufgrund der überwiegend jungen und dynamischen Teamstruktur sind nur wenige ältere Kolleginnen und Kollegen vertreten. Dies wirkt sich jedoch nicht negativ auf die Zusammenarbeit aus.
Die Geschäftsführung legt einen starken Fokus auf wirtschaftliche Kennzahlen. Gleichzeitig besteht bei einigen Teamleitungen Optimierungsbedarf hinsichtlich fachlicher Qualifikation und Führungskompetenz. In diesem Zusammenhang könnte der Einsatz gezielter Weiterbildungsmaßnahmen oder externer Unterstützung sinnvoll sein, um die Führungsqualität nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Zwar werden grundlegende Arbeitsmittel wie Rechner und Monitore zur Verfügung gestellt, jedoch wird bestehende Hardware häufig bis an ihre Leistungsgrenzen genutzt, bevor ein Austausch erfolgt. Auch neu angeschaffte Monitore stehen nur eingeschränkt zur Nutzung, obwohl ältere Geräte qualitativ nicht mehr zeitgemäß sind. Positiv hervorzuheben ist hingegen die Ausstattung mit modernen Headsets.
Der Geräuschpegel im Büro kann bei höherer Auslastung deutlich ansteigen. Gespräche im Raum sowie im Flur sind teilweise deutlich hörbar, was insbesondere bei telefonischen Kundengesprächen störend sein kann und die Gesprächsqualität beeinträchtigt.
Die teaminterne Kommunikation funktioniert insgesamt sehr gut. Darüber hinaus gestaltet sich die Abstimmung mit anderen Teams jedoch häufig schwierig. Informationen werden nicht immer klar oder vollständig weitergegeben, sodass oft Unklarheit darüber besteht, wie mit eingehenden Anliegen umzugehen ist.
Die Tätigkeit ist überwiegend monoton und mit einem hohen Arbeitsaufkommen verbunden, wodurch ein kontinuierlicher Zeitdruck entsteht. Gleichzeitig gestaltet sich die Personalgewinnung durch die Geschäftsführung schwierig, was die bestehende Arbeitsbelastung zusätzlich verstärkt.
Die Eigenständige Arbeit
Die Extraleistungen
Bessere Einarbeitung
13 Gehalt
Mehr Weiterbildungsbudget
Ist entspannt sehr eigenständige arbeit wird aber gefordert, Einarbeitung ist nicht so gut.
Im Außendienst sehr viele Überstunden, ansonsten ist es okay
Wenig Weiterbildungsbudget
Es gibt Teamschsts und Teamevents
In den meisten Fällen coole Typen, aber es gibt Spezialfälle in denen die Zusammensrbeit mit ihnen schwierig ist
Man wird mit allem Ausgestattet was man braucht, aber viele Dinge sind Budget Dinge
Teams, Telefonieren funktioniert eigentlich ganz gut.
Gibt kein 13 Gehalt lediglich einen nicht vertraglich geregelten Boni
Oft wiederholen sich Sachen, aber an sich bleibt es abwechslungsreich.
- es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Leute im jeweiligen Team gut miteinander auskommen
- kurze Wege und flache Hierarchien
- Gehalt kommt immer überpünktlich
- seit neuestem gibt es Mitarbeiterangebote, in verschiedenen Bereichen wie Reisen, Wohnen, Elektronik, Sport und vielem mehr, bei denen man auch mal gut was sparen kann
Fällt mir tatsächlich gerade nicht wirklich was ein.
-Kommunikation zwischen den einzelnen Teams könnte, wie bereits erwähnt, noch etwas ausgebaut werden
Die Arbeitsatmosphäre ist top, die Kollegen unterstützen, wo sie können. Gleichzeitig ist immer Zeit für einen kleinen Scherz oder einen Plausch.
Die Firma hat einen guten Ruf am Markt und das ist ihr auch wichtig, weswegen viel Wert auf Kundenzufriedenheit gelegt wird.
In stressigen und zeitkritischen Phasen fallen manchmal Überstunden an, dies passiert allerdings nur auf freiwilliger Basis! Niemand wird hierzu verpflichtet und die aufgebauten Stunden kann man dann auch zeitnah flexibel wieder abbauen.
Ansonsten sind die Arbeitszeiten top!
Jedem Mitarbeiter steht jährlich ein Budget für Weiterbildungen zu, man muss es nur nutzen. :)
Das Gehalt ist soweit in Ordnung, es wäre nur schöner, wenn man tatsächlich für die erbrachte Leistung entsprechend wertgeschätzt wird, ohne groß dafür kämpfen zu müssen.
Dafür gibt es eine betriebliche Altersvorsorge, zu welcher man top beraten wird.
Ebenfalls gibt es die Möglichkeit eines jährlichen Mitarbeitergespräches, was bei guter Verhandlung zu mehr Gehalt führen kann.
Es werden regelmäßig Spenden an verschiedene Organisationen ausgeschüttet. Darunter werden unter anderem Bäume gepflanzt oder Organisationen für Menschen in Krisengebieten unterstützt.
Jeder hilft jedem, wenn er kann. Das Teamwork ist super und die Kollegen sind kompetent, offen und ehrlich.
Ältere Kollegen sind freundlich und hilfsbereit und die jüngeren Kollegen können bei Fragen oder Problemen gerne nach deren Expertise fragen.
Die Vorgesetzten sind freundlich und meist fair und man kann sie ebenfalls kurzfristig kontaktieren oder einfach mal unangekündigt im Büro stehen, wenn man etwas klären muss, ohne dass man dafür einen Kopf kürzer gemacht wird ;)
Bis auf den manchmal aufkommenden Lärmpegel, wenn mehrere Kollegen gleichzeitig telefonieren oder sich über einen Fall unterhalten, sind die Arbeitsbedingungen super, man bekommt alles gestellt, was man benötigt, regelmäßig wird man auch gefragt, ob man noch etwas an Büroartikeln braucht (Stifte, Lineal, Tacker, Stiftehalter usw.) und bekommt das dann auch.
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist manchmal nicht ganz so einfach, aber auch hieran wird stetig gearbeitet. Die Kommunikationswege sind allerdings kurz und direkt, was ich sehr gut finde.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant, je nach Projekt kommen neue Aufgaben hinzu, es wird also selten langweilig.
lockere , respektvoller Umgang, Teamgeist
Tolles Unternehmen, Mitarbeiter stehen an erster Stelle, man wird wertgeschätzt und auch eine Vereinbarung durch Familie und Beruf wird gegeben
Tolle Vereinbarung von Familie und Berufsleben, Homeoffice ist kein Problem
Weiterbildung wird gefördert
Betriebliche Altersversorgung wird gefördert
Umwelt als auch soziale Projekte werden gefördert
durch Team Events und Firmen Events wird der Zusammenhalt gefördert
für jedes Problem gibt es eine Lösung, gute Kommunikation
moderne, klimatisierte Räume
flache Hierachie, klare Absprachen durch routinierte Meetings
verschiedene Projekte, somit gibt es immer interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
flache Hierarchie
Kollegialer Zusammenhalt
offenes Ohr der Geschäftsführung
Sozialleistungen
Gibt es aktuell nichts
nette und hilfsbereite Kollegen
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten machen die Vereinbarung von Beruf und Familie gut möglich.
Wöchentliche Schulungen für die Mitarbeiter werden Angeboten,
Faires Gehalt, immer Pünktlich , Jährliches Mitarbeitergespräch , BAV mit großzügiger Bezuschussung vom Arbeitgeber, Corporate Benefits
Wer Fragen hat oder Unterstützung benötigt, dem wird geholfen. Sehr hilfsbereite und ehrliche Kollegen.
Eine gute Mischung zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen und absolut toller Umgang miteinander
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für einen.
moderne Arbeitsplätze
Kaffe und Wasser wird gestellt
Wöchentlich gibt es einen Obstkorb für die Mitarbeiter
Arbeitsmaterial für Homeoffice wird zur Verfügung gestellt
Sehr viel Abwechslung. Immer wieder neue Herausforderungen.
Den kollegialen Umgang miteinander
Die Arbeitszeiten
Die Nähe zum Arbeitsplatz
Ich bin erst seit 6 Monaten bei der Visionmaxx. Vielleicht fällt mir in Zukunft etwas dazu ein, aber aktuell habe ich nichts auszusetzen.
Ich fühle mich sehr aufgehoben und gehört. Die Teamleiter*innen haben mich zu meinen Anfangszeiten sehr gut instruiert und integriert. Unter den Kollegen herrscht ein angenehmes Miteinander.
Ob ein Mitarbeiter 1 Jahr oder gar 10 Jahre dabei ist, wird eine einheitliche Zufriedenheit ausgedrückt.
Lässt sich super vereinbaren. Variable Arbeitszeiten, Homeoffice und ein starker Teamzusammenhalt lassen viel Platz für Privates und sponatne Termine.
Man kann sich durch die internen Schulungsmaßnahmen super weiterbilden und hat sehr gute Chancen die Karriereleiter nach oben zu wandern.
Gut finde ich das die Azubis in aller Regel übernommen werden und dadurch eine nachhaltige Bindung anvisiert wird.
Absolut im Ranking!
Die betriebliche Altersvorsorge wird vom Arbeitgeber bezuschusst und das nicht wenig.
Auf die CO2-Nachhaltigkeit wird sehr geachtet.
Regelmäßige Teammeetings, Gemeinsame Unternehmungen, zusammen Mittagessen oder ein freundliches Gespräch zwischen Tür und Angel erlebe ich tagtäglich.
Da es ein recht junges Team ist und ich zu den Älteren 10% gehöre, empfinde ich den Umgang mit älteren Kollegen als absolut top.
Stets vorbildlich und auf einer sehr freundlichen und fairen Basis. Ich persönlich wurde bei einem Anliegen von der Geschäftsleitung sehr positiv abgeholt. Es wird einfach gut mit den Mitarbeitern umgegangen.
Auf die einzelnen Wünsche wird eingenagen. Die Kaffeemaschine funktioniert einwandfrei und wöchentlich gibt es einen Obstkorb für die Mitarbeiter. Aber was ganz wichtig ist, es wird einem nicht zu viel zugemutet. Die Aufgaben sind gut bemessen! Der Arbeitsplatz ist angenehm und die technischen Mittel zeitgemäß in einem top Zustand.
Der tägliche Kontakt mit den Kunden ist sehr abwechslungsreich und birgt interessante Aufgaben.
Es wird sich an Absprachen gehalten.
Für persönliche Anliegen gibt es immer ein offenes Ohr um Lösungen zu finden. Weiterbildungen werden recht schnell genehmigt.
Gehalt.
Mehr Gehalt für die Kollegen die gute Leistungen erbringen ohne wochenlangen Kampf. Und auch mal auf positive Eigenschaften und Leistungen eingehen und nicht versuchen irgendwie Fehler oder Schwächen zu finden wo keine sind. Die Vergütung in diesem jnternehmen ist definitiv nicht die beste.
Top kollegen
Gut
Sehr gut
Werden gerne genehmigt solange sie der Firma einen Vorteil erbringen
Gehaltserhöhung müssen sich regelrecht erkämpft werden egal wie gut die Leistung auch sein mag, wird die erbrachte Leistung eher klein geredet um Gehalt möglichst weit unten halten zu können.
Sollte soweit passen
Jeder hilft jeden bis auf sehr wenige Ausnahmen
Soweit gut denke ich bin halt nicht alt.
Entspannte vorgesetzte
Soweit ok aber noch Luft nach oben
Guter Austausch untereinander
Recht undurchsichtig. Führung möchte nicht das man unterwandert über sein Gehalt spricht.
Je nach Bereich unterschiedlich aber vielfältige Bereiche mit nicht alltäglichen Themen.
Mein Gehalt war angemessen, der Dienstwagen war gut. Ich verdiente allerdings deutlich mehr als langjährige Mitarbeiter. Man muss wirklich gut verhandeln.
Die fehlende Einarbeitung. Das einwöchige "Bootcamp", wie es intern genannt wird, beinhaltet 4 Tage "Druckbetankung" von Inhalten aus dem Dentalbereich, die ein Branchenfremder nicht so ohne Weiteres aufnehmen kann. Sind in der jeweiligen Region gute, fähige und motivierte Kollegen vorhanden, die den Neuling am Anfang mitziehen, kann das klappen. Leider nur dort.
Ich habe, aufgrund der mangelhaften Einarbeitung, irgendwann darum gebeten, an ruhigeren Tagen die Hotline mit zu unterstützen, weil ich mir davon etwas Übung versprach. Leider wurde man bereits nach dem ersten (!) Kundeneinsatz hinter meinem Rücken unprofessionell und beleidigend, weil ich eine Rückfrage hatte. Eine offizielle Beschwerde hierüber musste unterbleiben, weil die "Quelle" sonst bekannt geworden wäre.
Einsätze mit weiteren Kollegen sind zeitlich derart eng getaktet, dass es unmöglich ist, einem erfahrenen Kollegen dabei einmal über die Schulter zu schauen.
Ich bin aus einem Job heraus zu VM gewechselt, in dem ich anerkannt und ein geachteter Mitarbeiter war. Diesen Job habe ich für nicht ganz ein Jahr bei VisionmaxX aufgegeben um am Schluss mit einem Arbeitszeugnis dazustehen, welches man besser für sich behält. So etwas habe ich zuvor und auch danach nie mehr erlebt. Und das, obwohl ich von Beginn an Schulung und Einarbeitung gefordert habe. Mein Zwischenzeugnis war sehr gut. Aber bevor man vor Gericht zieht, hakt man es als Lehrgeld ab. Glücklicherweise fand ich direkt etwas Neues.
Ich kann nur für meine Region im Südwesten der Republik sprechen. Neue Mitarbeiter in Zukunft entweder von Mitbewerbern weg rekrutieren oder mehrere Wochen am Stück (!) bei erfahrenen Kollegen aus einer anderen, funktionierenden, Region einarbeiten.
Arbeitgeberbewertungen abwarten und nicht darum bitten. Erstrecht nicht mit Amazon-Gutscheinen ködern. Das gibt zwar gute Bewertungen, hat aber mit der Realität relativ wenig zu tun.
Bestimmte Vorgesetzte in Mitarbeiterführung schulen, ggf. auch zu einem Antiaggressionstraining schicken.
Nicht denken und handeln als sei man alleine auf dem Markt. Systemhäuser, die speziell den Dentalbereich abdecken, sind sicher dünn gesäht und man hat hier ein gewisses Oligopol. Dennoch kann (und wird) sich sowas ändern. Manchmal schneller als man denkt. Die astronomischen Gewinnspannen können schnell einbrechen und dann muss man mit Leistung glänzen.
Ich habe praktisch nur zwei Extreme kennengelernt: Kunden, die uns praktisch hassen und Kunden die überglücklich sind. Ich denke die Verteilung liegt etwa bei 60/40. Das Kundenklientel ist allerdings auch liquide und fragt nicht großartig nach.
Die Arbeitszeiten waren, normal. Wenn man ausschließlich die Arbeitszeiten zugrunde legt, war es von Anfang an relativ gut. Das war es dann allerdings auch schon.
Karrieresprünge wird man bei der VisionmaxX vermutlich keine machen können. Weiterbildungen gibt es, aber nicht oft und es gehört eine Portion Glück dazu, sie bewilligt zu bekommen. Man hat allerdings kostenfreien Zugriff auf Online-Übungsmaterial um diverse Zertifikate zu erlangen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich in Ordnung. Aufgrund meiner praktisch nicht erfolgten Einarbeitung bat ich irgendwann darum, an der Hotline auszuhelfen, wenn im Außendienst gerade wenig los ist. Dem wurde statt gegeben. Aus der Leitung der Hotline kann man allerdings keine Hilfe erwarten. Hier wird massiv und beleidigend hinter seinem Rücken gelästert. Ich hatte bei meinem ersten (!) Hotlinefall ein Darstellungsproblem in der Remotedesktop-Software. Anstatt mich einzuarbeiten, kamen hinter meinem Rücken beleidigende Äußerungen über mich, die ich aus Rücksicht auf die Quelle allerdings nicht zur GF weiterleiten konnte.
Geschäftsführung ist freundlich, höflich und begegnet Ihren Mitarbeitern mit dem notwendigen Respekt. Sie sind, und das sahen auch meine unmittelbaren Kollegen so, "schmerzfrei" in Bezug auf unsere Kunden. Äußert man, dass man mit der zur Verfügung stehenden Manpower etwas nicht schaffen kann, wird es trotzdem versucht um dann erneut mit der diesmal richtigen Manpower (oder einem verlorenen Kunden) anzufahren. Änderungsvorschläge werden angehört, aber praktisch nie umgesetzt. "Fahr halt mal hin" ist intern das geflügelte Wort für "denen ist doch sowieso alles egal, solange die Rechnung bezahlt wird".
Arbeitsmaterial von durchschnittlicher Qualität wird gestellt. Man sollte allerdings keine Löcher in Stahlbeton bohren müssen. Das kommt auch mal vor. Der Außendiensttechniker verfügt über einen Akku-Schlagschrauber. Weitere Kommentare dazu erspare ich mir. Vom Kunden in Zusammenarbeit mit dem Vertrieb bestellte Hard- und Software kam praktisch immer lückenhaft und / oder falsch beim Kunden an. Man schickt diese Dinge auch praktisch immer per DHL-Express, bezahlt dafür Unsummen, obwohl die Termine bereits Monate im voraus feststehen. Meine Bitte, die Hardware zeitnah zu mir zu schicken, damit man sie kontrollieren kann und ggf. auch bereits etwas Vorarbeit leisten kann, wurde stets abgewiesen. Wir trafen uns bei Umrüstungen immer morgens und der erste Spruch war stets "Na, was meinst was heute fehlt?".
Hat man einen entsprechenden Draht, bekommt man manche Informationen sehr zeitnah.
Mein Gehalt war branchenüblich. Nachdem ich allerdings erfuhr, dass selbst langjährige Mitarbeiter deutlich weniger verdienten als ich, verwunderte mich das schon sehr. Zumal Umsatz und Gewinn lt. Bilanz stetig und deutlich wachsen. Die Geschäftsleitung ist, wie ich von anderen Kollegen hörte, auch sehr darauf bedacht, dass intern niemand das Gehalt des anderen Kollegen kennt. Das macht so natürlich Sinn.
Es hätte gut werden können. Windows Server, OS-Umrüstungen der Clients, Konfigurationen und Installation der Branchensoftware. Da unsere Kunden alle unterschiedliche Branchensoftware verwenden, dauert es, bis sich eine gewisse Routine einschleichen kann. Das erfordert auch, dass neue Mitarbeiter intensiv und über einen etwas längeren Zeitraum angelernt werden müssen. Das fand leider nicht statt. Meinen direkten Kollegen war das bereits nach einer gewissen Zeit relativ egal und sie taten eben was sie können. Das war dem entspannten Verhältnis der Geschäftsleitung zu relativ unentspannten Kunden geschuldet. Heraus kam und kommt: Pfusch. So kann und will ich nicht arbeiten, sodass ich immer lauter wurde bzgl. einer gescheiten Einarbeitung. Ich hätte das aber auch meinem Dienstwagen erzählen können und dann das gleiche Ergebnis erzielt.
Individuelles Eingehen auf jeden Mitarbeiter, immer ein offenes Ohr zu haben und das per "Du"
Musste lange überlegen-Nichts!
Aktuell keine vorhanden
Harmonisch und perfekt. Jeder ist per "Du "
Visionmaxx ist mittlerweile Marktführer in der IT Welt und der erste Ansprechpartner in Sachen IT.
Meiner Meinung nach, mehr als zu Recht!
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Außendiensttechniker aber auch Angestellte im Innendienst können (müssen aber nicht!) Überstunden machen und diese jederzeit, wenn gewollt,"abfeiern".Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, wird zur Verfügung gestellt. Urlaub wurde bisher immer genehmigt.
Benötigt man kurzfristig Urlaub oder einige Tage frei, ist dies absolut kein Problem.
Auf jeden einzelnen wird eingegangen sowie auf jeden Wunsch;sei es familiär oder privat. Nicht nur mit den Chefs, sondern auch mit Mitarbeitern kann JEDES " Problem privat " besprochen werden.
Besser als in jeder anderen Firma.
Berufliche Aufstiegschancen sind in jedem einzelnen Bereich (Außendienst sowie Innendienst) möglich. Fortbildungen werden bezahlt.
Die Gehälter sind mit Sicherheit bei jedem Mitarbeiter anders, aber verhandelbar.
Setzt ein Mitarbeiter sich extrem ein bzw macht seine Arbeit sehr gut, wird dieses von beiden Chefs honoriert ohne vorherige Absprache. Die Chefs kommen von alleine auf einen zu. Ein jährliches Mitarbeitergespräch ist den beiden Chefs enorm wichtig.
Auszubildende werden nach abgeschlossener Ausbildung immer übernommen und haben sehr gute Aufstiegschancen in jedem Bereich.
Auch Festangestellte können sich jederzeit fortbilden, eine Leitung übernehmen etc
Sozialleistungen werden bezahlt.
Visionmaxx spendet jährlich einen großen Betrag an Fördergelder im Ausland um diesen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. Bisher habe ich dies im Berufsleben von keinem Arbeitgeber gesehen! Hier nochmal, meinen vollen Respekt an beide Geschäftsführer!
Neue Mitarbeiter werden sehr gut aufgenommen, als wenn diese schon Jahre in der Firma tätig sind. Ob junge oder etwas ältere Kollegen, alle gehen gleich miteinander um. Man arbeitet Hand in Hand. Teamgeist steht an erster Stelle
Super freundlich und hilfsbereit. Die älteren Kollegen behandeln neue Mitarbeiter, als wenn diese schon jahrelang in der Firma arbeiten und umgekehrt. Alter spielt bei Visionmaxx keine Rolle!
Wir haben zwei Chefs, mit denen jeder per "Du" ist. Sie sind locker, haben immer ein offenes Ohr und man möchte sie niemals mehr missen.
Top. Einfach nur top
Arbeitet man im Homeoffice, bekommt man das Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt. (Rechner,Bildschirme,Telefon,Maus,Tastatur,Headset,Webcam etc) Ist man im Außendienst tätig, besitzt man ein Firmenauto, Firmenhandy, Arbeitskleidung etc
Sehr gut. Neue Informationen werden umgehend intern für jeden Mitarbeiter bekannt gegeben
In keiner anderen Firma bisher, war die Gleichberechtigung so groß geschrieben, wie bei Visionmaxx. Ob jung, alt, Auszubildender, Festangestellter, neuer Mitarbeiter oder bereits jahrelanger Mitarbeiter bei Visionmaxx, wir arbeiten alle Hand in Hand.
Der Aufgabenbereich ist vielseitig. Nicht
nur Auszubildende haben die Chance, nach abgeschlossener Ausbildung in ein Team ihrer Wahl einzusteigen. Auch Festangestellte haben die Möglichkeit, sich fortzubilden und ihren Aufgabenbereich zu erweitern.
So verdient kununu Geld.