39 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut gefallen mir die modernen Arbeitsbedingungen und die vielen Benefits. Dazu gehören unter anderem die Kantine mit preiswertem Essen, kostenlose Getränke aus dem Kühlschrank auf jeder Etage und kostenloses Wasser. Auch das eigene MacBook und der moderne Arbeitsplatz sorgen für angenehme Arbeitsbedingungen. Außerdem finde ich es spannend, in einem wachsenden Unternehmen zu arbeiten, in dem man viel lernen und sich weiterentwickeln kann.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Da ich bisher erst seit zwei Monaten im Unternehmen bin, habe ich aktuell keine größeren Verbesserungsvorschläge. Insgesamt bin ich sehr zufrieden und fühle mich bei Visunext gut aufgehoben. Ich würde mich lediglich über die Möglichkeit eines Zugangs zu Hansefit oder Wellpass freuen da dies eine gute Chance ist für einen Ausgleich nach der Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Das moderne Großraumbüro bietet eine schöne Arbeitsumgebung, in der man sich gut aufgehoben fühlt.
Meiner bisherigen Erfahrung nach gibt es hier auf jeden Fall gute Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Es wird einem die Chance gegeben, sich weiterzuentwickeln und langfristig im Unternehmen seinen Weg zu gehen.
Als Azubi hat man natürlich nicht die gleichen Freiheiten wie ein festangestellter Mitarbeiter. Die Arbeitszeiten sind jedoch fair geregelt und Überstunden werden minutengenau erfasst. Dadurch besteht nach Absprache auch die Möglichkeit, angesammelte Überstunden durch einen früheren Feierabend auszugleichen.
Die Ausbildungsvergütung ist aus meiner Sicht zufriedenstellend.
Die Ausbilder sind nach meinen bisherigen Erfahrungen sehr nett, hilfsbereit und empathisch. Durch ihr junges und modernes Auftreten hat man das Gefühl, auf einer Wellenlänge zu sein, wodurch eine angenehme und offene Atmosphäre entsteht. Bei Fragen oder Unsicherheiten kann man sich jederzeit an sie wenden und bekommt Unterstützung, wo es möglich ist. Besonders positiv finde ich, dass sie einem gerade am Anfang viel Sicherheit geben und sich die Zeit nehmen, Dinge in Ruhe zu erklären.
Der Spaßfaktor ist meiner Meinung nach gut. Im Team verstehen sich alle gut und wir versuchen, uns gegenseitig zu unterstützen und den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten.
Da ich erst seit zwei Monaten im Unternehmen bin und bisher nur eine Abteilung kennengelernt habe, kann ich hierzu noch nicht allzu viel sagen. Die Aufgaben und Tätigkeiten in meiner aktuellen Abteilung finde ich jedoch sehr spannend und abwechslungsreich. Man lernt viel Neues dazu und bekommt die Möglichkeit, sich immer weiterzuentwickeln.
Da ich erst seit zwei Monaten im Unternehmen bin und bisher nur eine Abteilung kennengelernt habe, kann ich dazu noch nicht sehr viel sagen. Die Aufgaben in meiner aktuellen Abteilung sind jedoch spannend und man bekommt die Möglichkeit, viel Neues zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln.
Es herrscht ein sehr respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander. Besonders als Azubi wird man von Anfang an gut aufgenommen und auf Augenhöhe behandelt. Man fühlt sich ernst genommen und merkt, dass die eigene Arbeit und Person wertgeschätzt werden.
Modernes Arbeiten. Zeitflexibilität, Benefits.
Mehr Obstkörbe XD
Das Unternehmen ist in allen Belangen modern. Die Kultur, die hier gelebt wird, ist kaum mit meinen vorherigen Arbeitgebern zu vergleichen.
Küchen in jeder Etage und Kühlschränke für Getränke, die vom Arbeitgeber gestellt werden. 2 Bildschirme pro Arbeitsplatz + eigenen Firmenlaptop.
Jeder ist nett und alle kommen super miteinander aus.
Moderne Büroausstattung (z. B. höhenverstellbare Tische, bequeme Stühle)
Freundliches Arbeitsumfeld
Offene Kommunikation mit Vorgesetzten
Das Gehalt könnte etwas höher sein bzw. nach der Probezeit gestaffelt werden.
Bei Visunext gefällt mir besonders die offene und wertschätzende Kommunikation, die angenehme Arbeitsatmosphäre sowie der starke Zusammenhalt im Team. Ich fühle mich von Anfang an sehr willkommen und gut integriert. Außerdem schätze ich die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben, die mir viele Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Auch die flexible Work-Life-Balance und das Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen tragen dazu bei, dass ich mich hier rundum wohl fühle. Insgesamt empfinde ich Visunext als modernen, motivierenden und sehr angenehmen Arbeitgeber.
Bisher gibt es nichts, was ich als negativ empfinde.
Um das Arbeitsumfeld noch attraktiver zu gestalten, könnten in einigen Bereichen die Gehalts- und Sozialleistungen leicht optimiert werden. Insgesamt bin ich jedoch sehr positiv gestimmt, fühle mich hier äußert wohl und empfinde das Unternehmen als moderner, wertschätzenden Arbeitgeber, bei dem das Arbeiten Freude macht.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, offenes und unterstützendes Team
Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf und wirkt professionell nach außen
Flexible Arbeitszeiten und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Toller Zusammenhalt im Team, man fühlt sich von Anfang an willkommen
Vorgesetze gehen respektvoll auf Anliegen ein und unterstützen das Team aktiv
Moderne Arbeitsumgebung und gute Ausstattung, die produktives Arbeiten ermöglicht
Klare, offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Gehalt und Sozialleistungen sind gut, es gibt jedoch noch Raum für Verbesserungen
Alle Mitarbeitenden werden gleichberechtigt behandelt und respektvoll eingebungen
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum
Er hört zu, und versucht deine Probleme so gut wie möglich zu lösen!
Manchmal der Mangel an Vertrauen
- Es gibt 1-2 mal jährlich Firmenevents.
- Der Arbeitsplatz ist modern.
Die undurchsichtigen Abteilungsstrukturen sowie nicht nachvollziehbare Entscheidungen auf Führungsebene.
- Es sollte hinterfragt werden, ob einige Positionen im Unternehmen tatsächlich optimal besetzt sind
- Es sollte einen besseren Austausch innerhalb der Abteilungen geben.
- Bessere Bezahlung und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, Lob und Dankbarkeit kommen jedoch selten.
Häufig wird betont, dass immer noch mehr geleistet werden muss und es ist schwer, die Vorgesetzten zufriedenzustellen.
Das Image des Unternehmens hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Die Firma inzwischen tendenziell eher kritisch wahrgenommen.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, wobei jedoch in den meisten Abteilungen Montags bis Freitags eine Kernarbeitszeit von 8:30-17Uhr gilt.
Homeoffice ist nach der Probezeit möglich.
Urlaubsabsprachen erfolgen Abteilungsintern und stellen kaum Probleme dar.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehaltsniveau liegt unter dem Durchschnitt im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen der Branche. Es gibt werer Weihnachts- noch Urlaubsgeld Nach Gehaltserhöhungen muss man explizit und mehrfach Fragen und diese werden oft abgelehnt.
Ist okay.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt.
Abteilungsübergreifend wird eher negativ übereinander gesprochen.
Die wenigen älteren Mitarbeiter werden nicht benachteiligt. Das durchschnittliche Alter liegt ca. bei 35 Jahren.
Das Vorgesetztenverhalten ist schwierig.
Entscheidungen werden häufig nach persönlichen Meinungen der Personalabteilung getroffen, wodurch der Eindruck entsteht, dass wenn man sich durch „einschleimen" Vorteile verschafft. Freie Meinungsäußerung ist nur eingeschränkt möglich, teilweise erschweren komplexe Abteilungsstrukturen die Kommunikation zum Arbeitgeber. Zudem werden öfters Entscheidungen auf höherer Ebene getroffen, die für die Mitarbeiter oft nur schwer nachvollziehbar sind, ohne dass ein offener Austausch darüber stattfindet.
Aus meiner Sicht geht die Personalabteilung nicht immer professionell mit den Mitarbeitern um. Einzelne Mitarbeiter, die besonders im Fokus stehen, werden übermäßig kritisiert und teilweise auch respektlos behandelt und explizit eingeschüchtert. Man fühlt sich unwohl und möchte am liebsten gar nichts mit der Abteilung zu tun haben.
Der Arbeitsplatz ist modern und gut ausgestattet. Es gibt sowohl Großraumbüros als auch zahlreiche Meetingräume, die eine flexible Arbeitsweise ermönlichen.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen finden wöchentliche Abstimmungen statt, sodass das eigene Team gut über anstehende Aufgaben informiert ist.
Abteilungsübergreifend lässt die Kommunikation jedoch zu wünschen übrig.
Die Arbeitsweise anderer Abteilungen ist oft unklar was zu häufigen Problemen und Missverständnissen führt.
Meiner Einschätzung nach bestehen Unterschiede in den Gehaltsaussichten zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, und es wird erwartet, dass man jederzeit zur Verfügung steht. Abteilungen, die zuvor mit 11 Mitarbeitern besetzt waren, müssen nun mit deutlich weniger Personal auskommen.
Überstunden gelten teilweise als selbstverständlich.
Alles
Nichts
Die Kollegen sind stets hilfsbereit und haben mich von Anfang an unterstützt. Es herrscht eine angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre, die die Zusammenarbeit und das gegenseitige Lernen erleichtert. Besonders schätze ich, dass auf individuelle Bedürfnisse eingegangen wird und man sich als Teil des Teams fühlt.
Die Unternehmenskultur ist offen und respektvoll, was die Zusammenarbeit angenehm gestaltet. Es gibt viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, und die Kommunikation innerhalb des Teams ist klar und effizient. Insgesamt fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben und schätze das Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach klasse. Es herrscht ein lockeres, offenes Verhältnis auf allen Ebenen, und die Kommunikation läuft komplett im Du. Ich schätze das junge, dynamische Team, das für eine motivierte und angenehme Zusammenarbeit sorgt. Insgesamt ist es ein tolles, modernes Arbeitsumfeld, in dem du dich sofort wohlfühlst
Die Kollegen sind einfach super! Es wird viel gelacht, und es herrscht ein starker Zusammenhalt. Da man in einem Großraumbüro sitzen, kommen auch die ein oder anderen netten Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen zustande. Einmal im Jahr gibt es ein Team-Event, das den Zusammenhalt noch weiter stärkt, und dies wird finanziell vom Arbeitgeber unterstützt.
gute Arbeitsplatz Ausstattung
Wer sein Gebiet sehr gut versteht und dies auch kontinuierlich zeigt, kann sich sehr viele Freiheiten und einen guten Ruf erarbeiten.
Die täglichen Aufgaben konnten ohne besonders viel Druck und mit der nötigen Sorgfalt erledigt werden.
Die Stimmung im Team war stets gut
Wertschätzung der geleisteten Arbeit von der höheren Ebene fehlte komplett. Hin und wieder ein paar nette Worte waren zwar nett, reichen am Ende alleine aber nicht aus.
Bei Entscheidungen wurde nicht auf das Wohl/Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, wenn überhaupt daran gedacht oder danach gefragt wurde.
Manche Dinge wurden unnötig kompliziert gemacht. Diese hätten mit etwas mehr Kommunikation auch einfacher geregelt werden können.
Entscheidungen besser, gründlicher durchdenken
Negativbeispiel:
Disclaimer: Das folgende ist nur meine Einschätzung, richtig einordnen kann ich das vermutlich nicht.
Das neue Gebäude hat eine Rampe und einen Aufzug für Rollstuhlfahrer. Diese Rampe ist allerdings nur über ein Schotterfeld zu erreichen. Danach müssen diverse große Glastüren nach außen aufgezogen werden, um zum Aufzug zu kommen.
Ich würde, denke ich, nicht alleine zu meinem Arbeitsplatz kommen können, wenn ich in einem Rollstuhl sitzen würde.
Alleinstehend sind die Entscheidungen vermutlich ganz ok (Rampe, Aufzug). Alles zusammengenommen ist es alleine als Rollstuhlfahrer aber nicht nutzbar.
Dies kann man auch auf andere Entscheidungen anwenden. Alleinstehend mögen einige Entscheidungen gut sein, im großen Ganzen aber nicht.
Es sollte mehr im Wohle der Mitarbeiter entschieden werden und es ihnen nicht noch unnötig schwerer/komplizierter machen. Vermutlich wäre es schon gut, wenn vor bestimmten Entscheidungen ein kurzes Meinungsbild eingeholt werden würde, damit man sich nicht so überfahren fühlt.
Einschätzen, inwieweit Verbesserungsvorschläge berücksichtigt, weitergegeben oder überhaupt gehört wurden, kann ich nicht.
Bspw. kann es im Großraumbüro teilweise lauter werden, dies wurde von mehreren Personen schon häufiger angemerkt. Als Vorschlag wurden Raumtrenner genannt. Bis zum Ende ist allerdings nichts passiert, um dieses Problem zu lösen oder einzudämmen.
Alternativ war es im Büro ziemlich „steril“ und leblos. Um dies zu Lösen habe ich Bilder für die Meetingräume und generell Pflanzen ins Spiel gebracht. Auch da hat sich bis zum Schluss nichts getan.
Generell war das direkte Arbeiten mit den Kollegen, auch abteilungsübergreifend, in einem eher positiven Rahmen zu sehen. Der fachliche Austausch mit Mitarbeitern auf der gleichen „Ebene“ war zumeist zielorientiert und konstruktiv.
Durch die offene Großraumbürostruktur war es aber des Öfteren nicht unbedingt möglich, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Das galt insbesondere, wenn der Lautstärkepegel wieder mal in die Höhe schoss. Zudem stellte sich mir durch diverse nervige Bürorichtlinien die Frage, ob man nichts Besseres zu tun hat, als sich um solche Kleinigkeiten zu kümmern. Pläne werden erstellt und festgelegt, ohne gefragt zu werden. Es fühlte sich manchmal so an, als wäre man ein Ball, der hin und her gestoßen wird.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Keine Person aus meinem privaten Umfeld kannte/kennt das Unternehmen. Das lokale Branding scheint also nicht wirklich ausgebaut zu sein
(Arzt-) Termine oder sonstige Anliegen waren bei mir nie das Problem.
Solange man die Kernarbeitszeit einhält, war es einem auch frei, anzufangen, wann man möchte. Abgesehen von festgelegten Terminen natürlich. Wenn man das Daily aber mal wegen eines Termins verpasst, wurde da kein Drama drum gemacht.
Home-Office sollte/musste offiziell mindestens 2 Wochen im Voraus geplant werden. Dies hatte ich dann für ein paar Monate im Voraus gemacht. Am nächsten Tag kam eine Nachricht, dass ich doch bitte nur bis maximal 4 Wochen buchen solle. Einmal seine gewohnten Tage zu buchen, um dann eine Zeit lang Ruhe zu haben, war also nicht gewollt.
Weiterbildung: Selbst ist der Mann / die Frau, fasst es wohl ganz gut zusammen. Ich konnte nicht erkennen, dass der Arbeitgeber selber Initiative für die Weiterbildung der Mitarbeiter zeigt.
Lebst du den Spirit, passt in die Gruppe und zeigst gute Resultate, wirst du hier eine gute Zeit haben. Bröckelt an den Voraussetzungen was, wird man merken, dass die gute Zeit schnell vorbei ist.
Fand ich eigentlich auch teamübergreifend in der gesamten IT ziemlich gut. Neue Anforderungen oder/und Probleme wurden zusammen erarbeitet/gelöst, wenn die Aufgabe mehrere Teams betraf. Auch sonst konnte für eine andere Sichtweise auf die Meinung der anderen Teams zurückgegriffen werden.
Intern im Team war es selbstverständlich sich zu helfen und auch gelegentlich Tickets zusammen zu machen.
Die direkten Vorgesetzten konnten meistens mit technischen Argumenten in die - aus meiner Sicht - „richtige Richtung“ geführt werden. Hier werden Vorschläge auch eigentlich immer angehört und zumindest darüber nachgedacht. Alles, was darüber hinausging, ging auch (meist) an dir vorbei, bis es dich dann plötzlich direkt betraf und man nichts mehr ändern konnte.
In meinen Augen kannten die Personen mit Personal-/Budgetverantwortung den „Wert“ und die Stimmung der jeweiligen Mitarbeiter nicht. Personal- und vor allem Gehaltsgespräche sollten von Leuten geführt werden, die näher an den jeweiligen Mitarbeitern sind und besser wissen, was diese genau leisten und welchen Benefit diese bringen. Diese Personen müssen dann auch die Möglichkeit haben, selbständig ein Budget zu verwalten. Mit jemandem zu verhandeln, der kein Budget verwalten darf, finde ich zäher und langwieriger als es sein müsste und sollte.
Homeoffice ist möglich. Es wird aber erwartet, dass man hauptsächlich in die Firma kommt. Dies wird durch diverse strukturelle Entscheidungen deutlich.
Die einzelnen “Flex”-Arbeitsplätze haben Bildschirme und eine Dockingstation integriert. Anfangs konnte man ziemlich frei wählen, wo man sitzen möchte. Zum Schluss gab es diese Auswahl praktisch nicht mehr. Diese feste Zuordnung wurde vorher nicht abgesprochen.
Zum Großraumbüro: Es war meist sehr laut. Es gab nur eine Einstellung der Klimaanlage pro Etage. Die Klimaanlage erkannte aber nicht, dass ein Meetingraum kleiner ist. Dies konnte dazu führen, dass die Meetingräume für Besprechungen zu kühl waren. Die Verdunkelung konnte auch nur pro Gebäudeseite eingestellt werden. Da jede Seite vollständig aus Glas besteht, war am Ende des Tages dann immer alles dunkel. Ansonsten wurde man von der Sonne geblendet oder man konnte auf den Monitoren nichts mehr erkennen. Dadurch wurde ich am Arbeitsplatz oft müde.
Zusammengefasst würde ich sagen: Für einen modernen Arbeitsplatz nicht mangelhaft, aber gut war es auch nicht.
Drang zu Überstunden oder besonders viel Druck bei der täglichen Arbeit gab es an sich nicht.
Innerhalb vom Team würde ich sagen gut. Alles, was die Vorgesetzten betrifft, war die Kommunikation schlecht bis nicht vorhanden. (Wichtige) Entscheidungen bekam man fast immer erst mit, wenn man dagegen nichts mehr machen konnte. Ein Diskurs dazu zuführen war dann auch nicht mehr möglich. Du musstest dich halt schnell an die Situationen anpassen und gewöhnen. Teilweise war es so, dass erst eine Änderung (vermeintlicher Fehler) festgestellt wurde und dann kam raus, dass das eine bewusste Entscheidung war.
Es fehlte einfach ein Schritt in der Kommunikation.
Alles kann man nicht mit jedem abstimmen und man kann es auch nicht jedem recht machen. Bei Abteilungsentscheidungen sollte man allerdings darauf achten, vorher ein Stimmungsbild einzuholen, bevor diese endgültig beschlossen werden.
Sorgen werden gefühlt nicht ernst genommen oder heruntergespielt.
Fühlte mich nicht wertgeschätzt, bis hin zu ausgenutzt.
Im Verhältnis zum Arbeitspensum, allgemeine Übersicht/Wissen der Projekte und Verantwortung, die man automatisch durch die Arbeit/Entwicklung übernimmt, ist die Vergütung in meinen Augen mangelhaft.
In Gesprächen wurden immer nur lobende/positive Worte gewählt. Zudem mussten sogar Aufgaben und komplette Bereiche abgegeben werden, da es einfach insgesamt zu viel wurde.
Wenn man dann noch das Gehaltsband der eigenen Stellenausschreibung im Kopf hatte, wurde der Unmut nur noch größer, über das, was Gehaltstechnisch bei Verhandlungen „möglich“ gewesen sein soll. (Verhandlungsthematik siehe: Vorgesetztenverhalten)
Alles in allem konnte ich hier nicht mehr von einem angemessenen „Preis-Leistungs-Verhältnis“ sprechen.
Man muss sich darauf einstellen, dass das Unternehmen eher sparsam mit Gehältern umgeht, im Vergleich zur Konkurrenz
Ich hatte mir die Freiheit erarbeitet, mir meine Aufgaben selber erstellen zu können und konnte mir so (in einem gewissen Rahmen) „interessante“ Aufgaben zuteilen.
Abgesehen davon gab es am Anfang mehr „interessante“ Aufgaben, zum Ende hin fielen diese dann eher in einen Bereich, der mich nicht mehr so angesprochen hatte.
So verdient kununu Geld.