72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


visunext Group Bewertungen
Spannender Einstieg mit angenehmer Einarbeitung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bei Visunext gefällt mir besonders die offene und wertschätzende Kommunikation, die angenehme Arbeitsatmosphäre sowie der starke Zusammenhalt im Team. Ich fühle mich von Anfang an sehr willkommen und gut integriert. Außerdem schätze ich die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben, die mir viele Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Auch die flexible Work-Life-Balance und das Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen tragen dazu bei, dass ich mich hier rundum wohl fühle. Insgesamt empfinde ich Visunext als modernen, motivierenden und sehr angenehmen Arbeitgeber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bisher gibt es nichts, was ich als negativ empfinde.
Verbesserungsvorschläge
Um das Arbeitsumfeld noch attraktiver zu gestalten, könnten in einigen Bereichen die Gehalts- und Sozialleistungen leicht optimiert werden. Insgesamt bin ich jedoch sehr positiv gestimmt, fühle mich hier äußert wohl und empfinde das Unternehmen als moderner, wertschätzenden Arbeitgeber, bei dem das Arbeiten Freude macht.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, offenes und unterstützendes Team
Image
Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf und wirkt professionell nach außen
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Kollegenzusammenhalt
Toller Zusammenhalt im Team, man fühlt sich von Anfang an willkommen
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetze gehen respektvoll auf Anliegen ein und unterstützen das Team aktiv
Arbeitsbedingungen
Moderne Arbeitsumgebung und gute Ausstattung, die produktives Arbeiten ermöglicht
Kommunikation
Klare, offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt und Sozialleistungen sind gut, es gibt jedoch noch Raum für Verbesserungen
Gleichberechtigung
Alle Mitarbeitenden werden gleichberechtigt behandelt und respektvoll eingebungen
Interessante Aufgaben
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Er hört zu, und versucht deine Probleme so gut wie möglich zu lösen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal der Mangel an Vertrauen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Bewertung
Kommunikation
Es wurde kommuniziert, aber nicht klar und deutlich genug
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben wurden irgendwann monoton.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
visunext auf jeden Fall Empfehlenswert!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bisher alles. Konnte nichts negatives feststellen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Verbesserungsvorschläge
Nach einem Monat habe ich keine Verbesserungsvorschläge.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist in der ganzen Firma sehr entspannt.
Image
Ich habe die Firma visunext mit einem guten Image kennengelernt und denke das sich diese Meinung auch nicht mehr ändern wird.
Work-Life-Balance
Überstunden die man aufbaut kann man auch schnell wieder abbauen und wenn man mal früher Feierabend machen möchte werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Karriere/Weiterbildung
Hier kann ich auch wieder nur aus der IT-Abteilung berichten.
Wenn man seine Einarbeitung hatte und in seinem Aufgabengebiet angekommen ist, steht es einem komplett frei sich mit anderen Aufgabengebieten zu befassen und sich diese anzueignen.
Zum Beispiel startet man im Support und fängt an sich mit Programmieren auseinander zu setzen um evtl. den Sprung in das Programmierteam zu machen zu können.
Gehalt/Sozialleistungen
Ist völlig in Ordnung und entspricht dem Marktstandard.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein wird hier gelebt. Raucherplätze sind gekennzeichnet, Jeden Montag gibt es frisches Obst, auf jeder Etage gibt es einen Kühlschrank in welchem verschiedenste Getränke zur freien Verfügung stehen, zudem gibt es Kaffee und Tee for free.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist zumindest in der IT Abteilung sehr gut. Über die anderen Abteilungen kann ich noch nichts sagen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ist top, gehöre selbst schon zu den "älteren" Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Hier kann ich nur sagen das es sehr vorbildlich ist. Nach zwei Wochen hatte ich mein erstes Feedbackgespräch und das lief sehr wertschätzend ab.
Arbeitsbedingungen
Es gibt sowohl Vollzeit Stellen mit Standard 40 Stunden Wochen, man kann aber auch Teilzeit machen. Nach der Probezeit ist es möglich bis zu 40% Homeoffice in der Woche zu beantragen.
Kommunikation
Ich kann jederzeit mit jedem über alle Probleme sprechen und dann wird nach einer Lösung gesucht.
Gleichberechtigung
Die ist zumindest nach meiner Ansicht absolut gegeben und wird auch gut gelebt.
Interessante Aufgaben
Auch hier kann ich nur aus der Erfahrung der IT-Abteilung berichten und kann sagen das die Aufgaben immer interessant sind und sich selten etwas wiederholt.
Ziemlich enttäuschend.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Es gibt 1-2 mal jährlich Firmenevents.
- Der Arbeitsplatz ist modern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die undurchsichtigen Abteilungsstrukturen sowie nicht nachvollziehbare Entscheidungen auf Führungsebene.
Verbesserungsvorschläge
- Es sollte hinterfragt werden, ob einige Positionen im Unternehmen tatsächlich optimal besetzt sind
- Es sollte einen besseren Austausch innerhalb der Abteilungen geben.
- Bessere Bezahlung und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, Lob und Dankbarkeit kommen jedoch selten.
Häufig wird betont, dass immer noch mehr geleistet werden muss und es ist schwer, die Vorgesetzten zufriedenzustellen.
Image
Das Image des Unternehmens hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Die Firma inzwischen tendenziell eher kritisch wahrgenommen.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, wobei jedoch in den meisten Abteilungen Montags bis Freitags eine Kernarbeitszeit von 8:30-17Uhr gilt.
Homeoffice ist nach der Probezeit möglich.
Urlaubsabsprachen erfolgen Abteilungsintern und stellen kaum Probleme dar.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehaltsniveau liegt unter dem Durchschnitt im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen der Branche. Es gibt werer Weihnachts- noch Urlaubsgeld Nach Gehaltserhöhungen muss man explizit und mehrfach Fragen und diese werden oft abgelehnt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist okay.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der einzelnen Abteilungen herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt.
Abteilungsübergreifend wird eher negativ übereinander gesprochen.
Umgang mit älteren Kollegen
Die wenigen älteren Mitarbeiter werden nicht benachteiligt. Das durchschnittliche Alter liegt ca. bei 35 Jahren.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten ist schwierig.
Entscheidungen werden häufig nach persönlichen Meinungen der Personalabteilung getroffen, wodurch der Eindruck entsteht, dass wenn man sich durch „einschleimen" Vorteile verschafft. Freie Meinungsäußerung ist nur eingeschränkt möglich, teilweise erschweren komplexe Abteilungsstrukturen die Kommunikation zum Arbeitgeber. Zudem werden öfters Entscheidungen auf höherer Ebene getroffen, die für die Mitarbeiter oft nur schwer nachvollziehbar sind, ohne dass ein offener Austausch darüber stattfindet.
Aus meiner Sicht geht die Personalabteilung nicht immer professionell mit den Mitarbeitern um. Einzelne Mitarbeiter, die besonders im Fokus stehen, werden übermäßig kritisiert und teilweise auch respektlos behandelt und explizit eingeschüchtert. Man fühlt sich unwohl und möchte am liebsten gar nichts mit der Abteilung zu tun haben.
Arbeitsbedingungen
Der Arbeitsplatz ist modern und gut ausgestattet. Es gibt sowohl Großraumbüros als auch zahlreiche Meetingräume, die eine flexible Arbeitsweise ermönlichen.
Kommunikation
Innerhalb der einzelnen Abteilungen finden wöchentliche Abstimmungen statt, sodass das eigene Team gut über anstehende Aufgaben informiert ist.
Abteilungsübergreifend lässt die Kommunikation jedoch zu wünschen übrig.
Die Arbeitsweise anderer Abteilungen ist oft unklar was zu häufigen Problemen und Missverständnissen führt.
Gleichberechtigung
Meiner Einschätzung nach bestehen Unterschiede in den Gehaltsaussichten zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern.
Interessante Aufgaben
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, und es wird erwartet, dass man jederzeit zur Verfügung steht. Abteilungen, die zuvor mit 11 Mitarbeitern besetzt waren, müssen nun mit deutlich weniger Personal auskommen.
Überstunden gelten teilweise als selbstverständlich.
Tolles Unternehmen mit fairem handling
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Eine tolle Firma mit hilfsbereiten Kollegen und angenehmer Atmosphäre.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen sind stets hilfsbereit und haben mich von Anfang an unterstützt. Es herrscht eine angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre, die die Zusammenarbeit und das gegenseitige Lernen erleichtert. Besonders schätze ich, dass auf individuelle Bedürfnisse eingegangen wird und man sich als Teil des Teams fühlt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Top Arbeitgeber – Vollste Zufriedenheit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Unternehmenskultur ist offen und respektvoll, was die Zusammenarbeit angenehm gestaltet. Es gibt viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, und die Kommunikation innerhalb des Teams ist klar und effizient. Insgesamt fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben und schätze das Arbeitsumfeld.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach klasse. Es herrscht ein lockeres, offenes Verhältnis auf allen Ebenen, und die Kommunikation läuft komplett im Du. Ich schätze das junge, dynamische Team, das für eine motivierte und angenehme Zusammenarbeit sorgt. Insgesamt ist es ein tolles, modernes Arbeitsumfeld, in dem du dich sofort wohlfühlst
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind einfach super! Es wird viel gelacht, und es herrscht ein starker Zusammenhalt. Da man in einem Großraumbüro sitzen, kommen auch die ein oder anderen netten Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen zustande. Einmal im Jahr gibt es ein Team-Event, das den Zusammenhalt noch weiter stärkt, und dies wird finanziell vom Arbeitgeber unterstützt.
Arbeitsbedingungen
gute Arbeitsplatz Ausstattung
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Viel und gute Leistung erwartet, wenig Wertschätzung im Gegenzug
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer sein Gebiet sehr gut versteht und dies auch kontinuierlich zeigt, kann sich sehr viele Freiheiten und einen guten Ruf erarbeiten.
Die täglichen Aufgaben konnten ohne besonders viel Druck und mit der nötigen Sorgfalt erledigt werden.
Die Stimmung im Team war stets gut
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wertschätzung der geleisteten Arbeit von der höheren Ebene fehlte komplett. Hin und wieder ein paar nette Worte waren zwar nett, reichen am Ende alleine aber nicht aus.
Bei Entscheidungen wurde nicht auf das Wohl/Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, wenn überhaupt daran gedacht oder danach gefragt wurde.
Manche Dinge wurden unnötig kompliziert gemacht. Diese hätten mit etwas mehr Kommunikation auch einfacher geregelt werden können.
Verbesserungsvorschläge
Entscheidungen besser, gründlicher durchdenken
Negativbeispiel:
Disclaimer: Das folgende ist nur meine Einschätzung, richtig einordnen kann ich das vermutlich nicht.
Das neue Gebäude hat eine Rampe und einen Aufzug für Rollstuhlfahrer. Diese Rampe ist allerdings nur über ein Schotterfeld zu erreichen. Danach müssen diverse große Glastüren nach außen aufgezogen werden, um zum Aufzug zu kommen.
Ich würde, denke ich, nicht alleine zu meinem Arbeitsplatz kommen können, wenn ich in einem Rollstuhl sitzen würde.
Alleinstehend sind die Entscheidungen vermutlich ganz ok (Rampe, Aufzug). Alles zusammengenommen ist es alleine als Rollstuhlfahrer aber nicht nutzbar.
Dies kann man auch auf andere Entscheidungen anwenden. Alleinstehend mögen einige Entscheidungen gut sein, im großen Ganzen aber nicht.
Es sollte mehr im Wohle der Mitarbeiter entschieden werden und es ihnen nicht noch unnötig schwerer/komplizierter machen. Vermutlich wäre es schon gut, wenn vor bestimmten Entscheidungen ein kurzes Meinungsbild eingeholt werden würde, damit man sich nicht so überfahren fühlt.
Einschätzen, inwieweit Verbesserungsvorschläge berücksichtigt, weitergegeben oder überhaupt gehört wurden, kann ich nicht.
Bspw. kann es im Großraumbüro teilweise lauter werden, dies wurde von mehreren Personen schon häufiger angemerkt. Als Vorschlag wurden Raumtrenner genannt. Bis zum Ende ist allerdings nichts passiert, um dieses Problem zu lösen oder einzudämmen.
Alternativ war es im Büro ziemlich „steril“ und leblos. Um dies zu Lösen habe ich Bilder für die Meetingräume und generell Pflanzen ins Spiel gebracht. Auch da hat sich bis zum Schluss nichts getan.
Arbeitsatmosphäre
Generell war das direkte Arbeiten mit den Kollegen, auch abteilungsübergreifend, in einem eher positiven Rahmen zu sehen. Der fachliche Austausch mit Mitarbeitern auf der gleichen „Ebene“ war zumeist zielorientiert und konstruktiv.
Durch die offene Großraumbürostruktur war es aber des Öfteren nicht unbedingt möglich, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Das galt insbesondere, wenn der Lautstärkepegel wieder mal in die Höhe schoss. Zudem stellte sich mir durch diverse nervige Bürorichtlinien die Frage, ob man nichts Besseres zu tun hat, als sich um solche Kleinigkeiten zu kümmern. Pläne werden erstellt und festgelegt, ohne gefragt zu werden. Es fühlte sich manchmal so an, als wäre man ein Ball, der hin und her gestoßen wird.
Image
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Keine Person aus meinem privaten Umfeld kannte/kennt das Unternehmen. Das lokale Branding scheint also nicht wirklich ausgebaut zu sein
Work-Life-Balance
(Arzt-) Termine oder sonstige Anliegen waren bei mir nie das Problem.
Solange man die Kernarbeitszeit einhält, war es einem auch frei, anzufangen, wann man möchte. Abgesehen von festgelegten Terminen natürlich. Wenn man das Daily aber mal wegen eines Termins verpasst, wurde da kein Drama drum gemacht.
Home-Office sollte/musste offiziell mindestens 2 Wochen im Voraus geplant werden. Dies hatte ich dann für ein paar Monate im Voraus gemacht. Am nächsten Tag kam eine Nachricht, dass ich doch bitte nur bis maximal 4 Wochen buchen solle. Einmal seine gewohnten Tage zu buchen, um dann eine Zeit lang Ruhe zu haben, war also nicht gewollt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung: Selbst ist der Mann / die Frau, fasst es wohl ganz gut zusammen. Ich konnte nicht erkennen, dass der Arbeitgeber selber Initiative für die Weiterbildung der Mitarbeiter zeigt.
Lebst du den Spirit, passt in die Gruppe und zeigst gute Resultate, wirst du hier eine gute Zeit haben. Bröckelt an den Voraussetzungen was, wird man merken, dass die gute Zeit schnell vorbei ist.
Kollegenzusammenhalt
Fand ich eigentlich auch teamübergreifend in der gesamten IT ziemlich gut. Neue Anforderungen oder/und Probleme wurden zusammen erarbeitet/gelöst, wenn die Aufgabe mehrere Teams betraf. Auch sonst konnte für eine andere Sichtweise auf die Meinung der anderen Teams zurückgegriffen werden.
Intern im Team war es selbstverständlich sich zu helfen und auch gelegentlich Tickets zusammen zu machen.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten konnten meistens mit technischen Argumenten in die - aus meiner Sicht - „richtige Richtung“ geführt werden. Hier werden Vorschläge auch eigentlich immer angehört und zumindest darüber nachgedacht. Alles, was darüber hinausging, ging auch (meist) an dir vorbei, bis es dich dann plötzlich direkt betraf und man nichts mehr ändern konnte.
In meinen Augen kannten die Personen mit Personal-/Budgetverantwortung den „Wert“ und die Stimmung der jeweiligen Mitarbeiter nicht. Personal- und vor allem Gehaltsgespräche sollten von Leuten geführt werden, die näher an den jeweiligen Mitarbeitern sind und besser wissen, was diese genau leisten und welchen Benefit diese bringen. Diese Personen müssen dann auch die Möglichkeit haben, selbständig ein Budget zu verwalten. Mit jemandem zu verhandeln, der kein Budget verwalten darf, finde ich zäher und langwieriger als es sein müsste und sollte.
Arbeitsbedingungen
Homeoffice ist möglich. Es wird aber erwartet, dass man hauptsächlich in die Firma kommt. Dies wird durch diverse strukturelle Entscheidungen deutlich.
Die einzelnen “Flex”-Arbeitsplätze haben Bildschirme und eine Dockingstation integriert. Anfangs konnte man ziemlich frei wählen, wo man sitzen möchte. Zum Schluss gab es diese Auswahl praktisch nicht mehr. Diese feste Zuordnung wurde vorher nicht abgesprochen.
Zum Großraumbüro: Es war meist sehr laut. Es gab nur eine Einstellung der Klimaanlage pro Etage. Die Klimaanlage erkannte aber nicht, dass ein Meetingraum kleiner ist. Dies konnte dazu führen, dass die Meetingräume für Besprechungen zu kühl waren. Die Verdunkelung konnte auch nur pro Gebäudeseite eingestellt werden. Da jede Seite vollständig aus Glas besteht, war am Ende des Tages dann immer alles dunkel. Ansonsten wurde man von der Sonne geblendet oder man konnte auf den Monitoren nichts mehr erkennen. Dadurch wurde ich am Arbeitsplatz oft müde.
Zusammengefasst würde ich sagen: Für einen modernen Arbeitsplatz nicht mangelhaft, aber gut war es auch nicht.
Drang zu Überstunden oder besonders viel Druck bei der täglichen Arbeit gab es an sich nicht.
Kommunikation
Innerhalb vom Team würde ich sagen gut. Alles, was die Vorgesetzten betrifft, war die Kommunikation schlecht bis nicht vorhanden. (Wichtige) Entscheidungen bekam man fast immer erst mit, wenn man dagegen nichts mehr machen konnte. Ein Diskurs dazu zuführen war dann auch nicht mehr möglich. Du musstest dich halt schnell an die Situationen anpassen und gewöhnen. Teilweise war es so, dass erst eine Änderung (vermeintlicher Fehler) festgestellt wurde und dann kam raus, dass das eine bewusste Entscheidung war.
Es fehlte einfach ein Schritt in der Kommunikation.
Alles kann man nicht mit jedem abstimmen und man kann es auch nicht jedem recht machen. Bei Abteilungsentscheidungen sollte man allerdings darauf achten, vorher ein Stimmungsbild einzuholen, bevor diese endgültig beschlossen werden.
Sorgen werden gefühlt nicht ernst genommen oder heruntergespielt.
Gehalt/Sozialleistungen
Fühlte mich nicht wertgeschätzt, bis hin zu ausgenutzt.
Im Verhältnis zum Arbeitspensum, allgemeine Übersicht/Wissen der Projekte und Verantwortung, die man automatisch durch die Arbeit/Entwicklung übernimmt, ist die Vergütung in meinen Augen mangelhaft.
In Gesprächen wurden immer nur lobende/positive Worte gewählt. Zudem mussten sogar Aufgaben und komplette Bereiche abgegeben werden, da es einfach insgesamt zu viel wurde.
Wenn man dann noch das Gehaltsband der eigenen Stellenausschreibung im Kopf hatte, wurde der Unmut nur noch größer, über das, was Gehaltstechnisch bei Verhandlungen „möglich“ gewesen sein soll. (Verhandlungsthematik siehe: Vorgesetztenverhalten)
Alles in allem konnte ich hier nicht mehr von einem angemessenen „Preis-Leistungs-Verhältnis“ sprechen.
Man muss sich darauf einstellen, dass das Unternehmen eher sparsam mit Gehältern umgeht, im Vergleich zur Konkurrenz
Interessante Aufgaben
Ich hatte mir die Freiheit erarbeitet, mir meine Aufgaben selber erstellen zu können und konnte mir so (in einem gewissen Rahmen) „interessante“ Aufgaben zuteilen.
Abgesehen davon gab es am Anfang mehr „interessante“ Aufgaben, zum Ende hin fielen diese dann eher in einen Bereich, der mich nicht mehr so angesprochen hatte.
Sehr moderne und coole Firma :)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die flache Hierarchie, die gute Arbeitsausstattung, den Support und die Fritzcola Getränke :D
Arbeitsatmosphäre
Sehr entspanntes Arbeitsklima und sehr nette Kollegen.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 103 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird visunext Group durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,4 Punkte). 81% der Bewertenden würden visunext Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 103 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 103 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich visunext Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.
