23 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr angenehm. Der Umgang untereinander ist respektvoll, kollegial und hilfsbereit. Man kann sich jederzeit mit Fragen an die Kollegen oder Vorgesetzten wenden und erhält Unterstützung. Das Miteinander ist von Vertrauen geprägt, wodurch die Zusammenarbeit viel Spaß macht und man gerne zur Arbeit kommt.
Das Image des Unternehmens empfinde ich als gut. Gerade im Bereich AV- und Medientechnik ist Visunext ein etablierter Name und vielen Kundinnen und Kunden ein Begriff. Im persönlichen Umfeld habe ich ebenfalls häufig positive Rückmeldungen gehört, insbesondere zu Service, Beratung und der Produktauswahl. Insgesamt macht das Unternehmen auf mich einen seriösen und professionellen Eindruck.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es wird Verständnis dafür gezeigt, dass private Termine nicht immer außerhalb der Arbeitszeit wahrgenommen werden können. Arzttermine oder andere wichtige persönliche Angelegenheiten werden unkompliziert ermöglicht und ernst genommen. Insgesamt wird darauf geachtet, dass sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren lassen, was ich sehr zu schätzen weiß.
Zum Thema Karriere und Weiterbildung kann ich bisher noch nicht allzu viel sagen, da ich noch nicht lange im Unternehmen bin. Was ich jedoch sehr positiv hervorheben kann, ist die Einarbeitung. Das für meine Tätigkeit benötigte Wissen wurde mir strukturiert und professionell vermittelt. Bei Fragen erhielt ich jederzeit Unterstützung, sodass ich mich schnell in meine Aufgaben einarbeiten konnte.
Mit meinem Gehalt bin ich insgesamt zufrieden. Natürlich würde man sich immer etwas mehr wünschen, aber das ist letztendlich auch eine Frage der individuellen Verhandlung. Für meine Tätigkeit empfinde ich die Vergütung als fair und angemessen.
Zum Thema Umweltbewusstsein kann ich nur das beurteilen, was ich selbst im Arbeitsalltag mitbekomme. Das Unternehmen achtet auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Elektrogeräten und informiert Kunden über die fachgerechte Rückgabe und Entsorgung. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Nachhaltigkeit berücksichtigt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Im Arbeitsalltag unterstützt man sich gegenseitig und zieht an einem Strang. Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell ins Team integriert. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Hilfsbereitschaft, Respekt und einem freundlichen Umgang miteinander, wodurch ein sehr angenehmes Arbeitsklima entsteht.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich bisher nur einen begrenzten Eindruck schildern, da ich noch nicht lange im Unternehmen bin. Die Erfahrungen, die ich bisher gemacht und beobachtet habe, sind jedoch durchweg positiv. Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und als Teil des Teams wertgeschätzt. Einen Unterschied im Umgang aufgrund des Alters konnte ich bislang nicht feststellen.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist durchweg positiv. Er hat jederzeit ein offenes Ohr für Fragen oder Probleme und unterstützt das Team, wo er kann. Bei Herausforderungen gibt er hilfreiche Tipps und steht mit Rat und Tat zur Seite, ohne dabei zu kontrollierend zu wirken. Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitigem Respekt geprägt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt wirklich sehr gut. Die eigentlichen Tätigkeiten sind zwar eher routiniert und nicht die spannendsten, das war für mich bei dieser Art von Arbeit aber auch zu erwarten. Dafür stimmt das Gesamtpaket. Es gibt kostenlose Softdrinks, einen Obstkorb, eine eigene Kantine und moderne Arbeitsplätze. Besonders hervorzuheben ist die Klimaanlage – selbst bei über 35 °C Außentemperatur bleibt es im Büro angenehm kühl. Das macht den Arbeitsalltag gerade im Sommer deutlich angenehmer.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert sehr gut. Informationen werden transparent und zeitnah weitergegeben, sodass man stets über wichtige Themen informiert ist. Auch der Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen verläuft unkompliziert und auf Augenhöhe. Fragen oder Anliegen werden ernst genommen und schnell beantwortet, was die tägliche Zusammenarbeit deutlich erleichtert.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Jeder wird unabhängig von Position oder Hintergrund mit dem gleichen Maß an Respekt behandelt und erhält die gleichen Chancen. Der Umgang miteinander ist wertschätzend und fair. Wie in jedem zwischenmenschlichen Miteinander hängt der gegenseitige Respekt natürlich auch vom eigenen Verhalten ab.
Die Aufgaben sind teilweise eher monoton und bestehen aus wiederkehrenden Tätigkeiten. Das liegt allerdings in der Natur des Arbeitsbereichs und ist daher auch zu erwarten. Wer sich für diese Art von Tätigkeit entscheidet, weiß, dass viele Prozesse standardisiert sind und zuverlässig abgearbeitet werden müssen. Insgesamt sind die Aufgaben klar strukturiert und gut organisiert.
Bei Visunext gefällt mir besonders die offene und wertschätzende Kommunikation, die angenehme Arbeitsatmosphäre sowie der starke Zusammenhalt im Team. Ich fühle mich von Anfang an sehr willkommen und gut integriert. Außerdem schätze ich die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben, die mir viele Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Auch die flexible Work-Life-Balance und das Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen tragen dazu bei, dass ich mich hier rundum wohl fühle. Insgesamt empfinde ich Visunext als modernen, motivierenden und sehr angenehmen Arbeitgeber.
Bisher gibt es nichts, was ich als negativ empfinde.
Um das Arbeitsumfeld noch attraktiver zu gestalten, könnten in einigen Bereichen die Gehalts- und Sozialleistungen leicht optimiert werden. Insgesamt bin ich jedoch sehr positiv gestimmt, fühle mich hier äußert wohl und empfinde das Unternehmen als moderner, wertschätzenden Arbeitgeber, bei dem das Arbeiten Freude macht.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, offenes und unterstützendes Team
Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf und wirkt professionell nach außen
Flexible Arbeitszeiten und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Toller Zusammenhalt im Team, man fühlt sich von Anfang an willkommen
Vorgesetze gehen respektvoll auf Anliegen ein und unterstützen das Team aktiv
Moderne Arbeitsumgebung und gute Ausstattung, die produktives Arbeiten ermöglicht
Klare, offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Gehalt und Sozialleistungen sind gut, es gibt jedoch noch Raum für Verbesserungen
Alle Mitarbeitenden werden gleichberechtigt behandelt und respektvoll eingebungen
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum
- Es gibt 1-2 mal jährlich Firmenevents.
- Der Arbeitsplatz ist modern.
Die undurchsichtigen Abteilungsstrukturen sowie nicht nachvollziehbare Entscheidungen auf Führungsebene.
- Es sollte hinterfragt werden, ob einige Positionen im Unternehmen tatsächlich optimal besetzt sind
- Es sollte einen besseren Austausch innerhalb der Abteilungen geben.
- Bessere Bezahlung und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, Lob und Dankbarkeit kommen jedoch selten.
Häufig wird betont, dass immer noch mehr geleistet werden muss und es ist schwer, die Vorgesetzten zufriedenzustellen.
Das Image des Unternehmens hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Die Firma inzwischen tendenziell eher kritisch wahrgenommen.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, wobei jedoch in den meisten Abteilungen Montags bis Freitags eine Kernarbeitszeit von 8:30-17Uhr gilt.
Homeoffice ist nach der Probezeit möglich.
Urlaubsabsprachen erfolgen Abteilungsintern und stellen kaum Probleme dar.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehaltsniveau liegt unter dem Durchschnitt im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen der Branche. Es gibt werer Weihnachts- noch Urlaubsgeld Nach Gehaltserhöhungen muss man explizit und mehrfach Fragen und diese werden oft abgelehnt.
Ist okay.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt.
Abteilungsübergreifend wird eher negativ übereinander gesprochen.
Die wenigen älteren Mitarbeiter werden nicht benachteiligt. Das durchschnittliche Alter liegt ca. bei 35 Jahren.
Das Vorgesetztenverhalten ist schwierig.
Entscheidungen werden häufig nach persönlichen Meinungen der Personalabteilung getroffen, wodurch der Eindruck entsteht, dass wenn man sich durch „einschleimen" Vorteile verschafft. Freie Meinungsäußerung ist nur eingeschränkt möglich, teilweise erschweren komplexe Abteilungsstrukturen die Kommunikation zum Arbeitgeber. Zudem werden öfters Entscheidungen auf höherer Ebene getroffen, die für die Mitarbeiter oft nur schwer nachvollziehbar sind, ohne dass ein offener Austausch darüber stattfindet.
Aus meiner Sicht geht die Personalabteilung nicht immer professionell mit den Mitarbeitern um. Einzelne Mitarbeiter, die besonders im Fokus stehen, werden übermäßig kritisiert und teilweise auch respektlos behandelt und explizit eingeschüchtert. Man fühlt sich unwohl und möchte am liebsten gar nichts mit der Abteilung zu tun haben.
Der Arbeitsplatz ist modern und gut ausgestattet. Es gibt sowohl Großraumbüros als auch zahlreiche Meetingräume, die eine flexible Arbeitsweise ermönlichen.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen finden wöchentliche Abstimmungen statt, sodass das eigene Team gut über anstehende Aufgaben informiert ist.
Abteilungsübergreifend lässt die Kommunikation jedoch zu wünschen übrig.
Die Arbeitsweise anderer Abteilungen ist oft unklar was zu häufigen Problemen und Missverständnissen führt.
Meiner Einschätzung nach bestehen Unterschiede in den Gehaltsaussichten zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, und es wird erwartet, dass man jederzeit zur Verfügung steht. Abteilungen, die zuvor mit 11 Mitarbeitern besetzt waren, müssen nun mit deutlich weniger Personal auskommen.
Überstunden gelten teilweise als selbstverständlich.
Wer sein Gebiet sehr gut versteht und dies auch kontinuierlich zeigt, kann sich sehr viele Freiheiten und einen guten Ruf erarbeiten.
Die täglichen Aufgaben konnten ohne besonders viel Druck und mit der nötigen Sorgfalt erledigt werden.
Die Stimmung im Team war stets gut
Wertschätzung der geleisteten Arbeit von der höheren Ebene fehlte komplett. Hin und wieder ein paar nette Worte waren zwar nett, reichen am Ende alleine aber nicht aus.
Bei Entscheidungen wurde nicht auf das Wohl/Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, wenn überhaupt daran gedacht oder danach gefragt wurde.
Manche Dinge wurden unnötig kompliziert gemacht. Diese hätten mit etwas mehr Kommunikation auch einfacher geregelt werden können.
Entscheidungen besser, gründlicher durchdenken
Negativbeispiel:
Disclaimer: Das folgende ist nur meine Einschätzung, richtig einordnen kann ich das vermutlich nicht.
Das neue Gebäude hat eine Rampe und einen Aufzug für Rollstuhlfahrer. Diese Rampe ist allerdings nur über ein Schotterfeld zu erreichen. Danach müssen diverse große Glastüren nach außen aufgezogen werden, um zum Aufzug zu kommen.
Ich würde, denke ich, nicht alleine zu meinem Arbeitsplatz kommen können, wenn ich in einem Rollstuhl sitzen würde.
Alleinstehend sind die Entscheidungen vermutlich ganz ok (Rampe, Aufzug). Alles zusammengenommen ist es alleine als Rollstuhlfahrer aber nicht nutzbar.
Dies kann man auch auf andere Entscheidungen anwenden. Alleinstehend mögen einige Entscheidungen gut sein, im großen Ganzen aber nicht.
Es sollte mehr im Wohle der Mitarbeiter entschieden werden und es ihnen nicht noch unnötig schwerer/komplizierter machen. Vermutlich wäre es schon gut, wenn vor bestimmten Entscheidungen ein kurzes Meinungsbild eingeholt werden würde, damit man sich nicht so überfahren fühlt.
Einschätzen, inwieweit Verbesserungsvorschläge berücksichtigt, weitergegeben oder überhaupt gehört wurden, kann ich nicht.
Bspw. kann es im Großraumbüro teilweise lauter werden, dies wurde von mehreren Personen schon häufiger angemerkt. Als Vorschlag wurden Raumtrenner genannt. Bis zum Ende ist allerdings nichts passiert, um dieses Problem zu lösen oder einzudämmen.
Alternativ war es im Büro ziemlich „steril“ und leblos. Um dies zu Lösen habe ich Bilder für die Meetingräume und generell Pflanzen ins Spiel gebracht. Auch da hat sich bis zum Schluss nichts getan.
Generell war das direkte Arbeiten mit den Kollegen, auch abteilungsübergreifend, in einem eher positiven Rahmen zu sehen. Der fachliche Austausch mit Mitarbeitern auf der gleichen „Ebene“ war zumeist zielorientiert und konstruktiv.
Durch die offene Großraumbürostruktur war es aber des Öfteren nicht unbedingt möglich, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Das galt insbesondere, wenn der Lautstärkepegel wieder mal in die Höhe schoss. Zudem stellte sich mir durch diverse nervige Bürorichtlinien die Frage, ob man nichts Besseres zu tun hat, als sich um solche Kleinigkeiten zu kümmern. Pläne werden erstellt und festgelegt, ohne gefragt zu werden. Es fühlte sich manchmal so an, als wäre man ein Ball, der hin und her gestoßen wird.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Keine Person aus meinem privaten Umfeld kannte/kennt das Unternehmen. Das lokale Branding scheint also nicht wirklich ausgebaut zu sein
(Arzt-) Termine oder sonstige Anliegen waren bei mir nie das Problem.
Solange man die Kernarbeitszeit einhält, war es einem auch frei, anzufangen, wann man möchte. Abgesehen von festgelegten Terminen natürlich. Wenn man das Daily aber mal wegen eines Termins verpasst, wurde da kein Drama drum gemacht.
Home-Office sollte/musste offiziell mindestens 2 Wochen im Voraus geplant werden. Dies hatte ich dann für ein paar Monate im Voraus gemacht. Am nächsten Tag kam eine Nachricht, dass ich doch bitte nur bis maximal 4 Wochen buchen solle. Einmal seine gewohnten Tage zu buchen, um dann eine Zeit lang Ruhe zu haben, war also nicht gewollt.
Weiterbildung: Selbst ist der Mann / die Frau, fasst es wohl ganz gut zusammen. Ich konnte nicht erkennen, dass der Arbeitgeber selber Initiative für die Weiterbildung der Mitarbeiter zeigt.
Lebst du den Spirit, passt in die Gruppe und zeigst gute Resultate, wirst du hier eine gute Zeit haben. Bröckelt an den Voraussetzungen was, wird man merken, dass die gute Zeit schnell vorbei ist.
Fand ich eigentlich auch teamübergreifend in der gesamten IT ziemlich gut. Neue Anforderungen oder/und Probleme wurden zusammen erarbeitet/gelöst, wenn die Aufgabe mehrere Teams betraf. Auch sonst konnte für eine andere Sichtweise auf die Meinung der anderen Teams zurückgegriffen werden.
Intern im Team war es selbstverständlich sich zu helfen und auch gelegentlich Tickets zusammen zu machen.
Die direkten Vorgesetzten konnten meistens mit technischen Argumenten in die - aus meiner Sicht - „richtige Richtung“ geführt werden. Hier werden Vorschläge auch eigentlich immer angehört und zumindest darüber nachgedacht. Alles, was darüber hinausging, ging auch (meist) an dir vorbei, bis es dich dann plötzlich direkt betraf und man nichts mehr ändern konnte.
In meinen Augen kannten die Personen mit Personal-/Budgetverantwortung den „Wert“ und die Stimmung der jeweiligen Mitarbeiter nicht. Personal- und vor allem Gehaltsgespräche sollten von Leuten geführt werden, die näher an den jeweiligen Mitarbeitern sind und besser wissen, was diese genau leisten und welchen Benefit diese bringen. Diese Personen müssen dann auch die Möglichkeit haben, selbständig ein Budget zu verwalten. Mit jemandem zu verhandeln, der kein Budget verwalten darf, finde ich zäher und langwieriger als es sein müsste und sollte.
Homeoffice ist möglich. Es wird aber erwartet, dass man hauptsächlich in die Firma kommt. Dies wird durch diverse strukturelle Entscheidungen deutlich.
Die einzelnen “Flex”-Arbeitsplätze haben Bildschirme und eine Dockingstation integriert. Anfangs konnte man ziemlich frei wählen, wo man sitzen möchte. Zum Schluss gab es diese Auswahl praktisch nicht mehr. Diese feste Zuordnung wurde vorher nicht abgesprochen.
Zum Großraumbüro: Es war meist sehr laut. Es gab nur eine Einstellung der Klimaanlage pro Etage. Die Klimaanlage erkannte aber nicht, dass ein Meetingraum kleiner ist. Dies konnte dazu führen, dass die Meetingräume für Besprechungen zu kühl waren. Die Verdunkelung konnte auch nur pro Gebäudeseite eingestellt werden. Da jede Seite vollständig aus Glas besteht, war am Ende des Tages dann immer alles dunkel. Ansonsten wurde man von der Sonne geblendet oder man konnte auf den Monitoren nichts mehr erkennen. Dadurch wurde ich am Arbeitsplatz oft müde.
Zusammengefasst würde ich sagen: Für einen modernen Arbeitsplatz nicht mangelhaft, aber gut war es auch nicht.
Drang zu Überstunden oder besonders viel Druck bei der täglichen Arbeit gab es an sich nicht.
Innerhalb vom Team würde ich sagen gut. Alles, was die Vorgesetzten betrifft, war die Kommunikation schlecht bis nicht vorhanden. (Wichtige) Entscheidungen bekam man fast immer erst mit, wenn man dagegen nichts mehr machen konnte. Ein Diskurs dazu zuführen war dann auch nicht mehr möglich. Du musstest dich halt schnell an die Situationen anpassen und gewöhnen. Teilweise war es so, dass erst eine Änderung (vermeintlicher Fehler) festgestellt wurde und dann kam raus, dass das eine bewusste Entscheidung war.
Es fehlte einfach ein Schritt in der Kommunikation.
Alles kann man nicht mit jedem abstimmen und man kann es auch nicht jedem recht machen. Bei Abteilungsentscheidungen sollte man allerdings darauf achten, vorher ein Stimmungsbild einzuholen, bevor diese endgültig beschlossen werden.
Sorgen werden gefühlt nicht ernst genommen oder heruntergespielt.
Fühlte mich nicht wertgeschätzt, bis hin zu ausgenutzt.
Im Verhältnis zum Arbeitspensum, allgemeine Übersicht/Wissen der Projekte und Verantwortung, die man automatisch durch die Arbeit/Entwicklung übernimmt, ist die Vergütung in meinen Augen mangelhaft.
In Gesprächen wurden immer nur lobende/positive Worte gewählt. Zudem mussten sogar Aufgaben und komplette Bereiche abgegeben werden, da es einfach insgesamt zu viel wurde.
Wenn man dann noch das Gehaltsband der eigenen Stellenausschreibung im Kopf hatte, wurde der Unmut nur noch größer, über das, was Gehaltstechnisch bei Verhandlungen „möglich“ gewesen sein soll. (Verhandlungsthematik siehe: Vorgesetztenverhalten)
Alles in allem konnte ich hier nicht mehr von einem angemessenen „Preis-Leistungs-Verhältnis“ sprechen.
Man muss sich darauf einstellen, dass das Unternehmen eher sparsam mit Gehältern umgeht, im Vergleich zur Konkurrenz
Ich hatte mir die Freiheit erarbeitet, mir meine Aufgaben selber erstellen zu können und konnte mir so (in einem gewissen Rahmen) „interessante“ Aufgaben zuteilen.
Abgesehen davon gab es am Anfang mehr „interessante“ Aufgaben, zum Ende hin fielen diese dann eher in einen Bereich, der mich nicht mehr so angesprochen hatte.
Eine sehr gute Work-live-Balance
Fehlende Gleichberechtigung!
Das es sowohl einen Abteilungsleiter als auch einen Teamleiter gibt, führt oft zu Unstimmigkeiten und die die „nur“ Mitarbeiter sind werden benachteiligt.
Die Arbeitsatmosphäre ist relativ gut, in einigen Teams findet aber oft ein Konkurrenzdenken statt, was die Arbeitsatmosphäre leider ab und zu kaputt macht.
Vieles ist oftmals nur Schein. Dies merken die meisten Mitarbeiter oftmals auch nach einigen Monaten.
Die Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen sehr gut, dem Arbeitnehmer werden viele Freiheiten gelassen wie z.B Gleitzeit oder Homeoffice.
Wie oben schon geschrieben sind hier Männer und Personen die von sich überzeugt sind bevorzugt.
Gehalt und Sozialleistungen sind leider sehr gering und werden auch nach vielen Jahren guter Arbeit nicht erhöht.
Leider wird extrem viel über Kollegen gelästert und jeder versucht sich gut darstellen zu müssen um eine bessere Position im Team zu bekommen.
Die Vorgesetzten setzen leider oftmals unrealistisch Ziele, dies wird für einige Mitarbeiter oft zum Verhängnis. Entscheidungen sind oftmals nicht nachvollziehbar und nicht fair.
Moderne Großraumbüros mit flexiblen Arbeitsplätzen. Ab und zu etwas zu laut in den Büros.
Die Kommunikation ist relativ gut durch die Digitalisierung in dem Unternehmen. Außerdem finden regelmäßig Meetings statt. Diese sind aber leider nicht immer Zielführend.
Männer und Personen die sehr von sich überzeugt sind werden leider oft bevorzugt. Ruhige Mitarbeiter haben hier kaum eine Chance auch wenn sie gute Arbeit leisten.
Wenn Projekte anstehen ist die Arbeit sehr vielseitig, die meiste Zeit aber leider sehr gleich und eintönig.
Gratis obst und wasser ;)
Für ein Unternehmen, das technische Produkte verkauft und für die Zukunft gebaut ist, gibt es eine sehr konservative Unternehmenskultur.
Besseres Gehalt für MA.
Arbeitnehmer wollen einfach nur Geld verdienen und für ihre Bemühungen belohnt werden. wenn obst und wasser ein benefit ist dann muss du wirklich überlegen ob dies der Job ist die mann sucht.
leben stilistisch immer noch in der Vergangenheit. bieten keine Individualisiert lösungen, alle werden in einen Topf geworfen. unter dem Motto Gleichbehandlung
siehe Vorgesetztenverhalten
altmodisch
50% Homeoffice.
Wertschätzung an den Kollegen in Köln war nicht da. Richtig traurig weil es sehr viele Mitarbeiter gibt die lange im Unternehmen sind.
Lag wirklich nur an den Kollegen.
Überstunden würde bei meiner Stelle nicht verlangt. Konnte flexibel die Überstunden die ich doch hatte abbauen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten gesehen und für Köln keine Aufstiegschancen.
Innerhalb von Köln war es gut, zwischen den Standorten eher nicht. Man hat schnell gespürt bekommen, dass es ein Unterschied macht wo man sitzt.
Habe mich immer getraut meine Meinung zu sagen. Leider hat es nichts gebracht.
Kommunikation mit meinem direkten vorgesetzter war gut, aber der Hauptsitzt hat vieles nicht interessiert.
Weit von dem Arbeitsmarkt entschprechend. Bonus war viel zu niedrig, hat kaum was jeden Monat was dazu bekommen. Vorallem war Der am Anfang höher und würde geändert sodass man nicht mehr so viel verdient haben.
- Montag bis Freitag Arbeit
- Offenes mit einander
-In vielen Dingen hat das Management eine starre Haltung, was das Unternehmen bremst und unnötige Unzufriedenheit verursacht
- Flexibler sein, wenn es um hybride/remote Arbeit geht, fördert auch die Besetzung offener Stellen.
- Nicht ständig neue (interne) Projekte anfangen, ohne die bestehenden Projekte fertig zu stellen
- Um Arbeitnehmerfluktuation entgegenzuwirken, sollte man auch gerne mal flexibler mit Wünschen umgehen
- Gehalt und Bonus nach Marktstandard
Die Work-Life-Balance ist einigermaßen gegeben, da man feste Arbeitszeiten hat. Allerdings ist das System bezüglich Homeoffice sehr starr, obwohl es in derselben Branche viele Unternehmen gibt, die flexibler sind
Gehalt ist unterdurchschnittlich, auch das Bonusmodell entspricht nicht dem Marktstandard.
Viele Retouren von der Eigenmarke werden weggeschmissen, hier besteht noch Verbesserungspotenzial
28 Urlaubstage, 5 tagen woche moderner Ausstatung
Die Kommunikation zwischen den Kollegen funktioniert super, jedoch dauert es oft sehr lange und erfordert mehrmaliges Nachfragen, bis Supervisors oder der Vorstand reagiert.
Es wird hier wortwörtlich an einem Strang gezogen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine unfassbar positive Umgangsform untereinander und von AG zu AN aus. Viele haben Spaß an der Arbeit und leben für die Firma und das Thema. Wer Technik liebt - findet hier sein Mekka
Wer visunext kennt verbindet damit Qualität und Zuverlässigkeit. Die Hersteller lieben die neuen Konzepte wie das Key-Account-Manager und Planning Team das auch komplexeste Systeme installieren montieren und planen kann. Es gibt Regionen in denen der Name nicht besonders verbreitet ist, doch man kann sich schnell das Vertrauen erarbeiten da man gut liefert.
visunext bietet eine faire Kernarbeitszeit und darüber hinaus ein exaktes Stundenkonto. Hier wird keine Stunde verloren, jeder kann fair seine Zeit aufteilen und sich auch für wichtige private Dinge rausnehmen.
Viele interne Führungspositionen. Die Meisten in wichtigen strategischen Positionen sind Eigengewächse. Man setzt auf konstante Beziehungen, extern und intern.
visunext baut auf glückliche Mitarbeiter. Verhandlungen sind dem Business-entsprechend streng aber belohnend. Besonders im Vertrieb kann das Gehalt üppig erhöht werden durch eigene Leistung.
Der Vertrieb arbeitet in real messbaren Zahlen, Umsatz und Marge. Mit kleinen Ausnahmen wird hier versucht Hand in Hand die Firma erfolgreich zu machen, statt seinen eigenen Erfolg als prio zu sehen. Einzelne Abteilungen stehen zu einander und gehen Probleme zusammen an.
as described
Jeder Vorgesetzte mit dem ich zusammengearbeitet habe und auch die obere Riege ist ausnahmslos emphatisch und an dem Wohlergehen und dem Erfolg des AN interessiert.
Alles gestellt. In bester Qualität, auf dem neuesten Stand. Eben ein Technik.Unternehmen.
Unternehmensweit top. Entscheidungen der Führung werden transparent und weitläufig kommuniziert. Teamübergreifend durch neue Strukturen ergeben sich Reibungen, an diesen wird aber von den jeweiligen Directors und TL konsequent gearbeitet und es entwickelt sich alles in eine gute Richtung
Keine Einschränkungen, keine Diskriminierung erlebt. Unterschiedliche Altersklassen und Geschlechter bei wichtigen Positionen und eine starke Kultur lassen keinen Raum für Falschbehandlung
5 Sterne da ich es von allen anderen Kollegen hier so mitbekomme. Für mich hat sich leider kein Feuer für die Produktwelt entfacht, doch Menschen die sich begeistern für die neueste Technik werden hier keinen langweiligen Tag erleben. Rundgang alleine durch das Office ist schon ein Erlebnis mit der großen LED-Wand.
Auch aus dem HO wird einem vom Aufgabenfeld nicht langweilig, man hat sicher eine gute aufregende Zeit.
- die ergonomischen Tische
- kostenfreie Getränke
- wenig Druck beim Arbeiten
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Die Leistung der Mitarbeiter muss besser messbar sein.
- Auch Vorgesetzte sollten auf Qualität hin geprüft werden
- Ein Weiterbildungskonzept kann den Mitarbeitern und der Firma Effizienz bringen.
- Individuelle Vereinbarungen sollten in die Vertragsverhandlung eingebunden werden und ebenso wie das Gehalt eine Komponente sein. Stichwort Remotearbeit / Pensum
- Die Firma sollte sich für oder gegen Agil entscheiden. Wenn nur ein Teil der Firma mitzieht, wird es schwierig.
- Ein Monitoring für die permanente Entwicklung kann helfen Prozesse zu verbessern.
- Die Firma könnte Gesundheitsprogramme fördern. Auch wenn es nur das Gym ist.
Es wird nur gebissen, wenn jemand in der Schusslinie steht.
Es ist mir ein Rätsel, wieso so viele positiv reden.
Der Focus auf die Mitarbeiter fehlt. The show must go in.
Es gibt kein Konzept.
Kommt auf das Verhandlungsgeschick an.
Da ist noch eine Menge Luft nach oben. Erst die Arbeit, dann die Familie
Ist bei den Meisten gegeben
Keine Unterschiede
Nach dem letzten Wechsel der Führungskraft ist eine Menge verloren gegangen.
In der Regel ist es in Ordnung.
Wurde mit der Zeit zum Ärgernis
Manchmal wird es etwas zu viel, was individuelle Lösungen für Mitarbeiter schwer bis unmöglich gestaltet.
Gibt es. Und gibt es nicht. Ist aber soweit o.k.
So verdient kununu Geld.