11 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander, besonders hervorzuheben das Personal Team, was IMMER versucht zu vermitteln. Es gibt auch einen super funktionierenden Betriebsrat.
Das Manche Entscheidungen nicht nachvollziehbar und erstaunen auslösen und eine Art Ungerechtigkeit durchblicken lässt, obwohl man versucht auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern zu agieren.
Redet miteinander! Lasst kein Raum für Unbehagen! Fördert gezielt mit einer hinterher praktischen Anwendung des neu erlernten. Gebt politische Themen oder Meinungen in der Firma keinen Raum, das spaltet. Checkt die Mitarbeiter im sozialen Verhalten, es gab Situationen, die nicht hätten sein müssen.
Es wird versucht, aber scheitert gern an den Verursachern, die sich nicht im klaren sind, wie schwer das ist unter diesem Umstand zu ignorieren und seiner Arbeit nachzugehen. Es hinterlässt Fragen und Lücken.
Flurfunk war manchmal gruselig und zog sich über alle Abteilungen
Anstandslos immer Regelbar zu seinen Wunsch wenn es auch mal fast spontan sein musste.
Kritisch, nicht das es keine Möglichkeiten gibt, sondern eher wenn, das gelernte dann gezielt Anzuwenden.
Es war in in Ordnung die Kombination aus pünktlichem Gehalt + ÖPNV Ticket oder Fahrradleasing so wie geldwertender Vorteil anhand verbrauchbarer Debit Kreditkarte
mehr Digitalisieren, aber ist ausbaufähig
Das hat mehr oder weniger gut funktioniert, allerdings mit vorherigem mehrfachem verbalen Kampf, das man annahm, dass der Kollege sein Revier verteidigt und Angst hat um sein da sein.
Geschätzt ja, gefördert auch, jedoch wurde oft das Thema Geduld überschätzt.
In Konfliktfällen hat sich mein Vorgesetzter stets für mich eingesetzt und auch mich sowie eine Umsetzung von Prozessen verteidigt.
In meiner Zeit wurde viel gemacht, die Verbesserungen waren sichtbar & messbar
Als angestellter in der IT so nebenbei über dritte was neues zu erfahren und dann ggf. die Kritik zu Ernten, da es der Vorgesetzte nicht schafft klar und einfach zu kommunizieren und das Team mit ins Boot zu holen.
Ohne Frage konnte man Kreativ arbeiten, da es in diesen Bereichen ohnehin viele Wege gibt.
Transparenz, Offenheit, freundliches Arbeitsumfeld und auch wenn die Anzahl der Führungsebenen gestiegen ist, ein sehr freundlicher und offener Umgang untereinander. Auch der Vorstand hat stehts ein offenes Ohr für die Ideen und Meinungen der Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge wird es immer geben, man sollte niemals "ausruhen".
Meiner wäre z.B. die in der Belegschaft vorhandenen Potentiale noch bewusster zu nutzen und Fertigkeiten der Mitarbeiter zu fördern. Auch Mitarbeiter wachsen gern an Herausforderungen.
Moderne Büros und viele Annehmlichkeiten wie mobiles Arbeiten haben die Arbeitsatmosphäre wesentlich verbessert.
Das Image war durch diverse Entscheidungen in der Vergangenheit sicher etwas beschädigt. Aber mittlerweile kann man die "Aufbruchsstimmung" auch in der Belegschaft wieder spüren. Na und unsere Produkte waren und sind top.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten und auch flexible Arbeitszeiten
Das Unternehmen bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit sich weiterzubilden und sich auch intern zu bewerben und zu qualifizieren.
Das Unternehmen versucht auch in schwierigen Zeiten die Gehälter anzupassen und allen Mitarbeitern sehr gute Benefits zu bieten.
War und ist zu jederzeit allgegenwärtig
War und ist zu jederzeit sehr gut
siehe oben
War sicher in der Vergangenheit eher suboptimal. Aber auch hier ist ein extrem klarer Trend nach oben spürbar.
Helle große Büros und moderne Ausstattung, gepaart mit Achtsamkeit lassen kaum Wünsch offen.
Auch hier wurde aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und man ist sehr bemüht über alle Hierarchien hinweg transparent und offen zu kommunizieren.
Ist absolut kein Thema, also im positiven Sinne.
Gerade in der aktuellen Phase kann man sich über neue Herausforderungen nicht beschweren.
Jeder versucht jedem zu helfen klar ist es das in jedem Unternehmen es mal Meinungsunterschiede gibt, man kann aber alles offen ansprechen auch bei unseren Vorständen. Die sind auch auch immer bemüht das Anliegen zu klären und Lösungen zu finden. Meine Meinung : die vita34 ist ein liebevolles Unternehmen vor allem bei unseren Vorständen und Teamleitern.
Einfach ein tolles Produkt fürs Leben und die Zukunft.
Ganz klar 5 Sterne! Weil man immer drauf achtet das wenn was ist privat ist man auch mal frei bekommt oder ho machen darf.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Der größte Teil des Teams ist echt lieb und hält auch zusammen. Zählt aber für vereinzelte nicht, aber man muss sich auch nicht mit jedem verstehen solang die Arbeit nicht dadurch beeinträchtigt wird.
Man kann nichts sagen sind immer für einen Da mit einem offenen Ohr und kümmern sich auch drum.
Da muss man sagen das viele Systeme etwas älter sind was es ein wenig schwierig macht bei der Umsetzung einzelner Aufgaben . Dennoch wird im Moment vieles versucht zu verändern .
Die Kommunikation verläuft gut innerhalb der Teamleitern und einzelnen Mitarbeitern.
Allgemein freundlicher Umgang
Von meiner Seite ok.
Wer Karriere machen will, kann dies sicher auch
Hier müsste mehr die allgemeine Marktentwicklung Berücksichtigung finden. Aber ok.
Top! Hier ist nichts auszusetzen
Manchmal fehlt der Blick der Vorgesetzten in die Sorge und Nöte der Mitarbeiter
Kommunikation in den Abteilungen offen und respektvoll. Bei der Kommunikation aus und in den Vorstand bestehen hier und da Defizite
Gleichberechtigung ist bislang nicht im Vorstand ankommen
Durch die Bemühungen in einen super Team ist viel zu erreichen. Es muss jedoch unbedingt mehr für die Mitarbeiter drin sein ! Getränke und frisches Obst sind mittlerweile in vielen Firmen Standards.
Soweit (im grünen Bereich)mit Vollzeit möglich), jedoch wird schon auf die Bedürfnisse des einzelnen eingegangen und möglichst umgesetzt.
Muss dringend nachgebessert werden
Im Allgemeinen haben sich altersgerechte Interessengruppen gut arrangiert und dementsprechend ist ein kollegiales Miteinander gut
In der eigenen Abteilung!
Leider nicht im gewünschten Mass und gefühlt immer zu spät .
Beschränkt Möglichkeiten
Man sollte Berufs- und Privatleben trennen können, weniger hinter dem Rücken über andere lästern. Mehr miteinander und nicht gegeneinander. Es werden nur Mitläufer akzeptiert aber keine die eine andere Meinung haben.
Sollte sich um seine Mitarbeiter kümmern und sich auch für sie interessieren. Man sollte auch mehr Mitarbeiter Gespräche führen und den einzelnen Abteilungen.
Es kommt darauf an mit wem man zusammen arbeitet.
Könnte besser sein
Keine Weiterbildungen
Bei einigen Kollegen funktioniert der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit.
Man sollte mehr Respekt Ihnen gegenüber haben, was viele nicht haben
Kommt ganz auf die Laune an. Sollte ausgetauscht werden, da kein korrektes Verhalten gegenüber Mitarbeiter besteht. Vorgesetzte haben das arbeiten erfunden.
Kommunikation in den verschiedenen Abteilungen funktioniert gar nicht.
Man gibt vor das man alle gleichberechtigt doch man wird eines besseren belehrt.
Das Thema ist interessant und spannend
das Thema!
Einige Kollegen/Kolleginnen ruhen sich auf der Arbeit von anderen aus durch langsames Arbeiten und beim Aufhalten an Aufgaben die eigentlich nur wenige Minuten dauern.
Arbeitszeiten sind Top - flexibel! Urlaub bekommt man nicht immer, gerade um die Weihnachtszeit ist es schwieriger!
Oft wird hinterm Rücken geredet, natürlich bekommt man sowas immer mit,
Großteil ältere Kollegen
Gute Mitarbeitergespräche auf Augenhöhe, gern auch bei Bedarf mehr als 2x im Jahr!
Miserabel, um intern Kommunikation herzustellen braucht es Tage, auch bei wichtigen Themen. Die Kommunikation in meinem ehemaligen Team ist hingegen wunderbar gewesen!
Leider warten ältere und langjährige Mitarbeiter, immer noch auf eine Lohnerhöhung...Schade.
Sehr interessantes Thema!
Ein Team mit vielen unterschiedlichen Charakteren und gut gemischter Altersstruktur. Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl im Team.
Aufgrund der gut gemischten Altersstruktur helfen sich alle Kollegen aus. Auch wenn die Motivation mal nicht da war, gab es immer einen der das Team mitgezogen hat.
Stets korrektes und offenes Verhalten.
- interessantes Aufgabengebiet, mit noch interessanteren Entwicklungen in der Zukunft
- Zusammenarbeit mit Kollegen
- Verhalten der Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern (kein Verständnis für Führung)
- Unklarheit über strategischen Entwicklungskurs des Unternehmens
- wenig Selbstbestimmung über eigene Aufgabengebiete, da Entscheidungskompetenzen durch oberste Ebene gehortet werden
Mitarbeiter sind kein Humankapital, aber dennoch das wertvollste Gut eines Unternehmens...gerade in einem so speziellen Marktumfeld
Wie gesagt, Atmosphäre ist dank aufgeschlossener und hilfsbereiter Kollegen generell gut, wird aber durch das Nicht-Vorhandensein von Führungsqualitäten der Vorgesetzten sowie fehlender Mitbestimmung der operativen Ebenen bei Entscheidungen/Prozessen stark belastet
In der Außenkommunikation gibt sich das Unternehmen als innovativer Qualitätsführer, wovon intern aber nur in der Herstellung/Produktion etwas zu spüren ist. In den Bereichen allg Administration/Marketing/IT läuft das Unternehmen seinen eigenen Ansprüchen hinterher.
Aufgaben sind ausreichend vorhanden, um die Arbeitszeit zu füllen. Leider nimmt die Fülle mit der Zeit so zu, dass eine geregelte Arbeitszeit nicht mehr möglich ist. Auf lange Sicht unbefriedigend
Mülltrennung ja, soziales Engagement Fehlanzeige
Da mit Vorgabe durch die oberste Führungsebene nur noch auf 1 Jahr befristete Verträge geboten werden, ist an eine längerfristige Entwicklung als Arbeitnehmer und Karriere nicht zu denken.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, qualifizierte Leute, die immer ein offenes Ohr haben. Durch zu wenig Möglichkeiten zum unternehmensweiten Austausch (Mitarbeiter-Events) hat man aber i.d.R. nur mit einem Bruchteil der Kollegen insgesamt zu tun, was schade ist.
Ein Musterbeispiel an autoritärem Verhalten der Vorgesetzten. Führungskraft und Vertrauen in Mitarbeiter sucht man vergebens, was dazu führt, dass der strategische Unternehmenskurs für die operativen Ebenen häufig unklar und nicht nachvollziehbar ist. Aufgrund der Tatsache, dass Entscheidungskompetenzen auf oberster Ebene gehalten werden, verzögern sich operative Prozesse. Kommt es bei drängenden Themen zur Verzögerung, steht aber die operative Ebene am Pranger.
Arbeitsplätze sind hardware-technisch gut ausgestattet, allerdings hingt die Software z.T. hinterher (Rechner hängen sich auf, etc.). Belüftung und Beleuchtung sind dank großer Fenster gut. Geringer Lärmpegel
Interne Meetings finden natürlich regelmäßig statt. Allerdings wird hier i.d.R. Themen gesprochen, die die Führungsebene sich wünscht und die entsprechend schon fixiert sind. Mitbestimmung der operativen Ebenen ist wenig bis gar nicht gefragt. Über personelle Veränderungen/neue Teamleitungen/Umstrukturierungen erfährt man über den Flurfunk, strukturierte Top-Down-Kommunikation erfolgt nicht. Infos über Erfolg und Gewinn über Geschäftsbericht, keine internen Gesprächsrunden hierzu
Die Vergütung befindet sich - selbst für "Ost-Verhältnisse" - auf den unteren Gehaltsstufen. VwL werden angeboten
Hohe Frauenquote, auch in Teamleiter-Positionen. Möglichkeiten für Wiedereinsteigerinnen konnten nicht beurteilt werden
Das Arbeitsgebiet an sich ist hochinteressant, da es sich nicht um ein 08/15 Produkt handelt und hier in den nächsten Jahren sicherlich noch Entwicklungen zu erwarten sind. Jedoch fällt nach einiger Zeit auf, das einige Funktionsbereiche im Unternehmen permanent und Dauerbelastung stehen, während in anderen Bereichen eine Nine-to-Five-Mentalität vorherrscht. Selbständige Einteilung der Arbeit ist wenig möglich, da Aufgaben häufig "von jetzt auf gleich" erledigt werden müssen.
Wenn die Unternehmensführung den Mitarbeitern vertrauen würde, wäre das Arbeitsklima entspannter. Aktuell herrscht ein Klima der Angst. Niemand wagt es den Mund aufzumachen. Und jeder hofft, dass die nächste Zurechtweisung an ihm vorbei geht.
Die Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor, sondern als wertvolle Ressource betrachten.
Die Stimmung im Unternehmen ist gedrückt. Bezeichnenderweise hat mich die Mitteilung, entlassen zu werden, daher zwar persönlich getroffen, aber ich war auch sehr erleichtert.
Trotz des kritischen öffentlichen Meinung zu der Dienstleistung, war ich stolz dort gearbeitet zu haben. Ich habe die Leistungen und das Unternehmen auch weiterempfohlen. Heute würde ich niemandem empfehlen, sich leichtfertig dort einen Job zu suchen.
Die Arbeitsbedingungen selbst sind okay. Im Vergleich zu den den Jahren bis 2010 gibt es jedoch weniger gemeinsame Veranstaltungen - etwa Betriebsfeiern oder gesponsorte Sportevents.
Weiterbildung genießt nicht mehr den Stellenwert wie früher. Aus Kostengründen werden externe Weiterbildungen kaum noch genehmigt. Gelegentlich gibt es interne Weiterbildungen und Inforunden unter den Abteilungen.
Das Gehalt ist für Ostdeutschland zufriedenstellend. An Sozialleistungen gibt es u.a. die betriebliche Altersvorsorge, für die auch Sonderkonditionen bei ausgewählten Versicherungen bestehen und VWL. Der Urlaub beträgt in der Regel 28 Tage. Für Labormitarbeiter gibt es Sonntags-, Feiertags- und Nachzuschläge.
Das Verhältnis mit den Kollegen ist sehr gut. Es macht Spaß zusammenzuarbeiten. Allerdings herrscht seit Mai 2012 ein gedrücktes Klima.
Seit Mai 2012 wird das Unternehmen auf autoritäre, willkürliche Weise geführt. Eigeninitiative ist nicht mehr gefragt. Mitarbeiter und Manager werden im rüden Ton auch in größeren Runden kritisiert, manchmal an der Grenze zur Beleidigung.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Auf die Einhaltung der Standards wird durch externe Inspektionen und regelmäßige Schulungen durch die Berufsgenossenschaft geachtet.
Die Kommunikation ist mangelhaft, weil keinerlei Einbindung der Mitarbeiter stattfindet. Mitarbeiter werden im Dunkeln gelassen und erfahren nur dann etwas, wenn es sich nicht vermeiden lässt, sie zu informieren.
Das Unternehmen hat eine hohe Frauen- und Mütterquote. Der Einstieg nach der Elternzeit ist problemlos möglich. Auch die Teilzeitarbeit wird grundsätzlich genehmigt.
Die Aufgaben selbst sind vielfältig. Jedoch wurde die Möglichkeit, meine Arbeit selbst zu gestalten und eigene Ideen einzubringen zunehmend begrenzt. In der Regel wird von oben angeordnet.
So verdient kununu Geld.