44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit mir nach der Kündigung.
Während bzw. vor meiner Anstellung wurden E-Mails teilweise innerhalb weniger Minuten beantwortet. Nach der Kündigung war davon plötzlich wenig übrig. Die Auszahlung von Urlaub und Überstunden erfolgte in meinem Fall nicht einfach von selbst. Zwei E-Mails und schließlich ein Einschreiben mit Fristsetzung waren nötig, bevor sich etwas bewegte.
Und genau das bleibt bei mir hängen.
Ich war während meiner Beschäftigung zuverlässig, habe meine Arbeit gewissenhaft erledigt und wiederholt positives Feedback erhalten. Nach meiner Erkrankung in der Probezeit wurde mir gekündigt. Danach hatte ich allerdings nicht das Gefühl, dass man sich noch besonders für einen ehemaligen Mitarbeiter interessiert.
Keine Nachfrage, kein Gespräch darüber, ob eine spätere Rückkehr vielleicht möglich wäre und zunächst einmal auch keine Reaktion auf meine offenen finanziellen Ansprüche.
Dienstplanung: Der angestrebte Termin zur Veröffentlichung wurde in meinen drei Monaten kein einziges Mal eingehalten. Auch die Verteilung der Dienste war für mich alles andere als familien- oder lebensfreundlich. Sehr häufig gab es nur einzelne freie Tage, feste freie Wochenenden waren nicht vorgesehen. Zwei komplette freie Wochenenden im Monat hatte ich in meiner Zeit nach der Einarbeitung dort nicht, denn der Samstag wurde gerne noch mit eingeplant. Ein komplettes freies Wochenende im Monat muss offenbar reichen.
Positiv: Früh- und Spätdienste waren grundsätzlich ausgeglichen. Wenn die Anfangszeit eines Frühdienstes einmal nicht passte, konnte meine Teamleitung glücklicherweise etwas ändern. Tauschen ist ebenfalls möglich.
Wer also bei Work-Life-Balance eher nach dem Motto „wird schon irgendwie gehen“ lebt, könnte hier glücklich werden.
Viele Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und geduldig. Gerade als neue Mitarbeiterin habe ich auf meine vielen Fragen meistens hilfreiche Antworten bekommen. Gleichzeitig habe ich im Gruppenchat auch einen teilweise recht rauen bzw. passiv-aggressiven Umgang mit Fehlern erlebt. Bei der späteren Fallkontrolle gab es außerdem gelegentlich unterschiedliche Aussagen und Korrekturen, was gerade bei medizinischen Entscheidungen nicht unbedingt hilfreich ist.
Home Office fand ich großartig
Die Arbeit im ärztlichen Bereitschaftsdienst fand ich dagegen wirklich interessant und teilweise sehr erfüllend. Allerdings braucht man Geduld, starke Nerven und sollte mit schwierigen Gesprächen umgehen können. Meiner Meinung nach wird diese Verantwortung durch das Gehalt nicht angemessen honoriert.
Kollegen
Arbeitszeiten
Kompetentere Vorgesetzte
Klare und rechtzeitige Kommunikation, besonders bei wichtigen Themen wie Urlaub, Zielvorgaben und organisatorischen Änderungen, manchmal hat man sich eingeloggt und es gab wieder eine Änderung im System die davor nicht besprochen wurde und in die man sich erst einarbeiten musste.
Bessere Abstimmung zwischen den Teamleitungen, damit Absprachen einheitlich bleiben und Mitarbeitende nicht in Unsicherheiten geraten.
Berücksichtigung fester Kita-Schließzeiten von Mitarbeitenden mit Kindern. Frühzeitig angegebene Zeiten sollten im Jahresurlaub möglichst eingeplant oder zumindest transparent besprochen werden.
Verbindlichkeit im Offboarding-Prozess: Wenn ein Abschlussgespräch vorgeschlagen wird, sollte dieses auch stattfinden. Rückmeldungen zu Urlaub, Dokumenten und offenen Fragen sollten zeitnah erfolgen und nicht ignoriert werden.
Zum Ende hin habe ich mich dort wie Luft gefühlt.
Mehr Wertschätzung am Ende eines Arbeitsverhältnisses, damit der positive Eindruck aus der aktiven Zeit nicht durch mangelnde Kommunikation verloren geht.
Es gab unter den Teamkollegen eine herzliche und hilfsbereite Atmosphäre.
Dadurch das man in Teilzeit arbeitet hat man eine gute Balance.
An Kollegen konnte man sich immer mit Fragen wenden.
Im Arbeitsalltag habe ich das Vorgesetztenverhalten als freundlich, hilfsbereit und unterstützend empfunden. Besonders positiv fand ich, dass meine Teamleitung immer sehr flexibel auf Kita-Zeiten eingegangen ist, wenn die Planung der Wunschzeiten mal wieder nicht geklappt hat, was jeden Monat der Fall war.
Herausfordernd war jedoch, dass es unterschiedliche Absprachen zwischen den Teamleitungen gab. Mit einer TL waren bestimmte Ziele eindeutig vereinbart. Eine andere TL hat dann aber teilweise Termine freigegeben, die nicht in meinem Bereich lagen, obwohl das ursprünglich anders abgesprochen war, damit ich meine Zielvorgaben erreiche. Dazu gab es auch keinerlei Kommunikation von ihrer Seite aus.
Leider muss ich ergänzen, dass mir trotz Zusage bis heute weder die Auszahlung meiner offenen Urlaubstage noch eine korrigierte Endabrechnung vorliegt.
Die Auszahlung war für Dezember angekündigt, ist jedoch bislang nicht erfolgt, und Rückmeldungen dazu gibt es bisher keine.
An sich gut, man ist eben im Homeoffice, die Ausstattung funktioniert auch super und bei Problemen konnte man sich immer an die IT wenden.
Während der regulären Arbeitszeit war die Kommunikation im Team freundlich und respektvoll. Man hat sich gut aufgehoben gefühlt und wusste, dass man bei Fragen immer jemanden ansprechen kann.
Nach meiner Kündigung ließ die Kommunikation allerdings deutlich nach. Rückmeldungen zu wichtigen Themen wie Resturlaub blieben aus, und ein angekündigtes Abschlussgespräch fand nicht statt. Hier hätte ich mir mehr Verbindlichkeit und Wertschätzung gewünscht.
Man sagt offen man braucht zu bestimmten Tagen Wunschzeiten wegen der Kita und man wird trotzdem ganz anders eingeplant, das gleiche mit dem Jahresurlaub, die Kitazeiten werden nicht berücksichtigt, das war für mich als alleinerziehende dann nicht mehr tragbar.
Mindestlohn eben, ich kam damit gut über die Runden.
Mal mehr mal weniger, man arbeitet eben im Akkord, was leider auch erst Monate nach der Schulung bekannt gegeben wurde das man feste Ziele erreichen müsse, das hätte man auch in der Schulung direkt erwähnen können. Vor allem da diese Ziele an den meisten Tagen nicht zu erreichen sind, auch wenn du ohne Pause durcharbeitest weil einfach kaum einer ran geht.
Gar nichts!
Alles!
Sucht euch neue Schulungsleute erst Recht für die TSS! Es bringt niemanden etwas, wenn heute das gesagt wird und morgen dann wieder anders!
Akkordarbeit
Wie man an den Bewertungen liest nicht so gut
Gibt es nicht!
Mindestlohn!
Keine Ahnung
Katastrophal! Die denken auch die wären was besseres!
Gab es nicht! Teamleiter nie zu erreichen
Man merkt sofort wer „Liebling“ ist
Jeden Tag sich beleidigen und anschreien lassen
Leider absolut nicht zu empfehlen.
Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn mit vielen Menschen bisher Kontakt gehabt aber sowas unmenschliches ist mir zuvor noch nicht begegnet. Beim Bewerbungsverfahren wurde einem Dinge zugesichert, die letzten Endes nicht eingehalten wurden. Trotz mehrfachen Versuch den Sachverhalt zu klären, gab es keine Lösung bzw. Wurde sich auch nicht bemüht, eine passende Lösung zu finden und man wurde nur vertröstet. Kommunikation fehlt auch allen Ebenen, sei es bei der „Einarbeitung“ als auch im Nachhinein bei Fragen oder Anliegen stößt man auf taube Ohren und kann sich leider nicht mal auf die zuständige Teamleitung verlassen. Nach Arbeitsbeendigung erreicht man zuständige Mitarbeiter nicht mehr und muss wichtigen Dokumenten nachrennen. Enttäuschung auf menschlicher Ebene durch und durch obwohl man mit Menschen zusammenarbeitet und groß tönt, wie wichtig das Patientenwohl ist. Sollte man evlt nochmal überdenken mit was man wirbt und was man letzten Endes einhält. Der Ansatz des Unternehmens, das Gesundheitswesen zu entlasten durch die Tätigkeiten ist gut aber leider absolut nicht durchdacht oder richtig umgesetzt.
Ich war bei der Vitaservices GmbH angestellt und muss nun leider einer notwendigen Bescheinigung hinterherlaufen. Wochenlang warte ich auf ein Dokument welches eigentlich mühelos erstellt werden kann. Ich werde vertröstet dann wird versichert, dass das Dokument erstellt wird und es passiert nichts. Ich war kurz angestellt, hatte (habe) einen Bandscheibenvorfall und bekam nach 14 Tagen Krankheit die Kündigung. Von so einem Theater kann ich jedem nur abraten! Jetzt muss ich schauen, dass ich kommende Woche mit meinem Bandscheibenvorfall nach Chemnitz fahre um vor Ort zu klären warum man bei der Vitaservices GmbH nicht in der Lage ist eine Bescheinigung auszufertigen…
Ein Miteinander auf Augenhöhe. Gehalt, etc. immer pünktlich, sehr vertrauensvoll
eigentlich nichts
Gerne mehr Projekte in denen man wechseln kann und mehr Abwechslung hat
Tolles Team in allen Ebenen
Sehr digital und zukunftsorientiert. Guter Ruf
Alles ok, die Schichten sind nicht flexibel, aber das liegt in der Natur der Aufgabe
Bedingt möglich
Gehalt könnte gern mehr sein, ist aber leider in der Branche so üblich
Vorbildlich
Gutes Team, nur durch Homeoffice leider viel nur digital
Alles so wie es sein soll
Meine Teamleiter kümmern sich immer um meine Anliegen und sie sind sehr wertschätzend
Top, mir mangelt es an nichts
Die Vorgesetzten sind immer für mich da
Alles so wie es sein soll
Die Telefonie ist schon ein wenig eintönig.
Zu viel
Nicht nur einstellen und wieder schnell kündigen....
Wenn man dann mal Kontakt hat sehr unfreundlich
Durch Homeoffice gut, wenn ich bedenke was man aber für das geld sich anhören muss....
Man weiss ja nichrmal wie man so arbeitet, Weiterbildung klappt insoweit nur das man schnell wieder gekündigt wird
Für den Psychoschen Stress zu wenig Gehalt. Gelernte Kräfte bekommen für gleiche Arbeit mehr Geld -nicht in Ordnung
Kann ich nicht viel zu sagen, leute werden eingestellt und sind schneller wieder weg als man gucken kann
Ich weiss nicht wer in der einen Sekunde mein Teamleiter ist und wer es in der nächsten ist, habe keine Ansprechpartner
Psychisch anstrengend!!!!
Man bekommt KEINE Informationen ob man seine Arbeit gut ausführt, keine Rücksprache, keine Qualitätsgespräche.
TSS ist das schlimmste, dauerhaftes anschreien durch die Versicherungsnehmer und man muss es einfsch so hinnehmen...
Leider gar nichts.
Wo fängt man an? Wo hört das dann auf ohne dass diese Bewertung gelöscht wird?
Eure Mitarbeiter sind Menschen! Keine Nummern! Sie arbeiten für Euch, um am Ende das Leben zu finanzieren. Ihr solltet dringend lernen, wie man mit Arbeitsgebern umgeht.
Super. Aber eben echt nur weil man im Home Office sitzt.
Man liest jetzt nicht allzu viel Positives...
War ok. Home Office eben.
Ist nicht möglich. Im HO versauert man bis man gekündigt wird weil jemand anders nach rückt. KEINE Aufstiegschancen oder Verbesserungen möglich.
Keine Ahnung. Ich kann Euch nicht mal sagen wer diese Menschen in meinem Team waren. Es gab keine Meetings oder wöchentliche Kick offs. Nichts! Ich weiß weder wie alle aussahen, noch wie sie drauf waren.
Super. Omas for President!
O Punkte. Jedenfalls bei meiner TL.
Ich hatte mich zuletzt nach langer Zeit krank gemeldet, weil ich eine schwere Magen-Darm Grippe hatte. Es ging nur um 4 Tage! Daraufhin bekam ich netterweise auch die Kündigung.
Gut. Aber eben echt nur weil Home Office. Wenn Du immer brav ja und amen sagst, hörst und siehst Du den ganzen Tag niemanden.
Meine Teamleiterin musste ich mehrfach anschreiben wenn ich etwas wissen wollte. Auch bei, für mich wichtigen organisatorischen Fragen war ein Ansprechpartner schwer zu erreichen. Sätze wie "Und was soll ich da jetzt machen?" Sind ebenfalls mehrfach gefallen.
Mindestlohn. Keinerlei Zuschüsse. HO Zuschüsse für Strom? Nö. Gehaltserhöhung möglich? Nope.
Seit ihr kurz vor der Rente, im Umgang mit dem PC ein bisschen dusselig und langsam? Herzlichen Glückwunsch! Dann dürft ihr gechillt BackOffice machen! JEDEN TAG! Ansonsten schmort ihr in der Line und dreht langsam durch.
Vergesst es. Es ist immer dad Gleiche. Immer und immer wieder. Fragt man nach Abwechslung, geht das nicht. Gründe werden nie genannt.
Durch das Home Office ok, wenn man nicht stellenweise drei bis vier Wochenenden am Stück arbeiten müsste oder der Dienstplan nach Bekanntgabe nochmal geändert wird.
Es wird Mindestlohn gezahlt und man hat kaum eine Chance auf eine Lohnerhöhung.
Durch die Arbeit im Home Office hat man wenig persönlichen Kontakt. Mit einigen wenigen hat man persönlichen Kontakt und man hält zusammen.
Kommunikation sehr schwierig, teilweise wartet man ewig bis man eine Antwort bekommt.
Gut da mein eigenes Büro zu Hause
Man wartet teilweise ewig auf eine Rückmeldung. Teilweise muss man sich mehrmals bei seinem Vorgesetzten melden, bis überhaupt eine Reaktion erfolgt.
In der Terminservicestelle ist es sehr eintönig. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist interessant.
So verdient kununu Geld.