116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben mit Gestaltungsspielraum sowie ein guter Zusammenhalt in der ausführenden Ebene und viele Hunde im Büro.
Fehlende Wertschätzung, geringe Transparenz und begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten prägen den Arbeitsalltag.
Mehr Fokus auf transparente Kommunikation, echte Wertschätzung und die aktive Förderung von Mitarbeitenden. Zudem wäre ein moderneres, vertrauensbasiertes Arbeitsumfeld sowie ein stärkerer Fokus auf Vielfalt und Chancengleichheit wünschenswert.
Die Atmosphäre ist wechselhaft und hängt stark von einzelnen Personen ab. Ein eher traditionelles Verständnis von Arbeit mit eher starren Hierarchieebenen. Für alles, was darüber hinausgeht, ist wenig Raum, selbst wenn die Leistung stimmt.
Das Image nach außen wirkt insgesamt durchschnittlich.
Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, wird im Alltag jedoch durch ein eher starres Verständnis von Produktivität eingeschränkt. Ein modernes, vertrauensbasiertes Arbeiten ist eher die Ausnahme.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Während Anforderungen steigen, bleiben Entwicklung und Perspektiven oft aus oder diese soll im privaten Umfeld stattfinden.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt durchschnittlich und stehen nicht immer im Verhältnis zur erwarteten Leistung. Zusätzliche Anreize über das Grundgehalt hinaus sind eher begrenzt.
Für ein produzierendes Unternehmen bleibt das Umwelt- und Sozialbewusstsein hinter den Möglichkeiten zurück. Maßnahmen wirken eher punktuell, soziales Engagement ist kaum erlebbar.
Unter jüngeren Kolleg*innen besteht ein guter Zusammenhalt, oft auch über Teamgrenzen hinaus. Darüber hinaus ist das Miteinander jedoch eher begrenzt.
Der Umgang ist überwiegend respektvoll.
Führung ist häufig wenig transparent und bietet wenig Orientierung. Wertschätzung, Rückendeckung und gezielte Weiterentwicklung bleiben dabei auf der Strecke.
Die Arbeitsbedingungen sind eher traditionell geprägt und bieten wenig Flexibilität. Veraltete Technik sowie grundlegende Themen wie Ausstattung und Raumklima erschweren den Arbeitsalltag zusätzlich.
Kommunikation erfolgt überwiegend top-down und ist oft wenig transparent. Entscheidungen werden häufig ohne Einbindung getroffen. Feedback in Richtung Führungskräfte und Unternehmen ist beispielsweise in Mitarbeitenden-Gesprächen nicht gewünscht.
Vielfalt und Chancengleichheit sind im Unternehmen nur eingeschränkt erlebbar. Diversität und Inklusion wirken eher wie Randthemen, unterschiedliche Perspektiven finden im Alltag zu wenig Raum.
Interessante Aufgaben mit Potenzial, das jedoch nicht immer ausgeschöpft wird. Teilweise stoßen Veränderungen an strukturelle Grenzen, etwa durch begrenzte personelle Ressourcen.
Super Team mit tollen abteilungsübergreifenden Aktivitäten (u.a. Sommerfest)
Angenehme Mischung aus jungen und älteren Kollegen
Gute Kommunikation zwischen den Hierarchien
Spannende Aufgaben
Freundlicher Umgang, tolle Teams, große Hilfsbereitschaft und natürlich die vielen Hunde im Büro.
Die Kaffee-Situation ist verbesserungswürdig. :-(
Gehalt in zwei Etappen ist etwas aus der Zeit gefallen.
Gute Stimmung und hohe Leistungsbereitschaft. Sobald man das Firmengelände betritt, grüßt dich wirklich JEDER.
Das "alte" Vitakraft hängt dem Unternehmen noch nach. Ist inzwischen viel moderner als man denkt.
3-4 Tage Anwesenheitspflicht sind schwer zu vereinbaren, fördert aber den Zusammenhalt unter den Kollegen
Ich kann Wünsche äußern und mein Plan wird individuell darauf abgestimmt - ist aber nicht in allen Unternehmensbereichen so.
Tolle Teams, große Hilfsbereitschaft, ich wurde schnell integriert und herzlich empfangen
Teilweise recht späte Einbindung der Mitarbeiter, aber man erhält die Infos, die man braucht, und kann sich aktiv informieren.
Hoher Gestaltungsspielraum
Offen für Vorschläge
noch mehr Möglichkeiten für Mobiles arbeiten gewähren, damit überregionale Kandidaten gerne bei uns anfangen möchten
Tollen Arbeitsklima
Sehr hoher Bekanntheitsgrad
HomeOffice möglich
Möglichkeiten für Schulungen und Fortbildungen gibt es viele, Learning Plattform im Aufbau
Gute Gehalt und Prozente im Outlet Store
Sozial Projekte werden unterstützt
Starkes Team, dass zusammenhält um Dinge zu bewegen
Viele Kollegen sind seit 20 Jahren und länger im Unternehmen, sind Wissensträger und können jüngere Kollegen anlernen
Stets korrekt und wertschätzend
Gute Ausstattung
Wertschätzende Kommunikation
Es werden augenscheinlich keine Unterschiede gemacht
Vielfältige Aufgaben
Kein Gleichberechtigung
Kein Kommentar
Ist gut
Kein Kommentar
Nichts besonderes
Zu wenig
Geht
Nichts besonderes
Nicht
Respektlos
Geht
Nul
Ist ein Gleichberechtigung
Nicht
Sehr hohe Fluktuation, wenig interne Beförderungen, nur selten Möglichkeit zum Führungsfeedback (und falls es eines gibt, zieht es keine Konsequenzen nach sich), mangelhafte Kommunikation, kaum Chancen für Gehaltserhöhungen
Sehr hohe Fluktuation. Angespannte Stimmung. Viel Misstrauen im Unternehmen.
Nett, aber etwas in die Jahre gekommen.
Sofern die direkte Führungskraft oder HR keine Notwendigkeit für Weiterbildung sieht, dann hat man keine Chance. Im Mitarbeitergespräch werden Entwicklungsziele abgefragt und dann passiert nichts. Dann kann man es auch gleich sein lassen.
Unterdurchschnittlich. Kein Weihnachtsgeld. Kein Bonus.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist sich jeder selbst der nächste.
Viele externe Neueinstellungen, anstatt interner Beförderungen/Weiterentwicklungen. Ob das Team mit der Führungskraft zurecht kommt scheint eher von geringer Bedeutung zu sein, sofern er oder sie sich bei der Geschäftsführung einzuschmeicheln weiß. Das scheint wichtiger zu sein, als Teamführung oder ein Vorbild-Charakter.
Es wird viel medienwirksame Kommunikation geteilt (Sommerfest etc.), aber nichts zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Wer in den falschen Kreisen unterwegs ist, bekommt nichts mit.
Die Produkte finde ich super, die Marke hat potential. Das man seine Fellnasen mit zur Arbeit nehmen darf. Sommerfest.
Hohe Fluktuation. Es wird nicht sonderlich viel für die Arbeitgeber getan und erst recht nicht um sie zu halten. Nicht einmal Kaffee gibt es hier für die Mitarbeiter, es sei denn man bezahlt ihn. Hier wird am falschen Ende gespart
Bitte passt unbedingt die Gehälter an. Mit dem Gehalt kann man sich heutzutage kaum etwas leisten. Außerdem sollte man mehr auf die Kollegen gucken, die Führungsposition haben. Seit dem der/die ein oder andere da sind ist die Stimmung aus Gründen im Keller. Keine Transparenz, keine Kommunikation, alles was man mitbekommt ist über den Flurfunk und dann gibt es immer wieder Unruhe in den Teams. Es gibt keine Motivationsschübe, das Gehalt ist schon schlecht und dann nicht einmal ein Lob oder ein Danke. Die Motivation der Mitarbeiter ist im Keller, der Krankheitsstand ist besonders hoch.
2 Tage Homeoffice möglich, aber dabei gibt es einige Regeln, die keinen Sinn machen und dadurch ist man auch nicht wirklich Flexibel
Sehr schlecht und keine Möglichkeit in ein Gehaltsgespräch zu gehen
Hier herrscht gar keine gute Kommunikation, Keine Transparenz ..
Sommerfest
Im Moment ist das Arbeitsklima nicht so gut, viele neue externe Vorgesetzte
Nur als Fachkraft, sonst nicht, egal wie lange man schon im Unternehmen ist
Der Müll könnte besser getrennt werden.
Die alten halten zusammen, die neuen eher weniger
Es gibt neue Fachkräfte die von den alten angelernt werden, aber mehr Geld verdienen, und wenn die nicht da sind, müssen trotzdem die alten wieder ran, ohne mehr Geld zu bekommen.
Viele neue die sich nicht auskennen
Der schöne Schein wird krampfhaft aufrechterhalten, die Realität sieht allerdings anders aus. Dennoch eine schöne Marke mit Potential, welches leider nicht ausgeschöpft wird. Der Zusammenhalt unter den erfahrenen Kollegen ist gut. Und auch die Atmosphäre unter den Kollegen, sofern keine Vorgesetzten anwesend sind, ist gut.
Home Office wird nicht gerne gesehen, das Gehalt kommt in zwei Chargen, gestrichene Überstunden... alles bereits in anderen Kommentaren zu lesen. Es ist traurig zu sehen, wie die Führungskräfte überfordert sind und selbst kleinste Themen zu großen Herausforderungen werden.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es keine, und Bildungsurlaub wird sehr kritisch gesehen. Kritische Fragen und eine eigene Haltung zu Themen werden von Führungskräften nicht gerne gesehen. In 1:1-Gesprächen wird man bearbeitet, bis man die Auffassung teilt, schweigt oder geht.
Wer eine eigene Haltung hat, auch mal kritisch denkt und wachsen möchte, hat quasi keine andere Möglichkeit, als zu kündigen.
Wenn man hierzu den offenen Austausch sucht, wird man außer Unverständnis und falschen Worten nicht viel finden. Wenn man sich dann entschieden hat zu gehen, ghostet einen am Ende auch die Personalabteilung bei Rückfragen. Sehr unprofessionell.
Ich bedaure sehr, dass ich meine Zeit und mein Know-how in dieser Firma verschwendet habe.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist wirklich prima. Das Eltern-Kind-Zimmer. Die Kantine ist toll.
Definitiv das Gehalt; die Ausübung von Macht (du machst KEINEN Bildungsurlaub, du entwickelst dich nicht weiter etc.); die herablassende Art vieler Führungskräfte; das Gegeneinander anstatt ein Miteinander
Es ist eine tolle Marke, die viele Käufer als sehr vertrauenswürdig empfinden. Löst euch von den alten hierarchischen Strukturen, lebt ehrliches Miteinander, Führungskräfte: hört auf, euer eigenes Ego mit eurer Führungsposition zu füttern. Auf allen Ebene sitzen super Menschen, mit viel Erfahrung, Wissen und Ideen, denen ihr nicht zuhört. All das bleibt liegen, weil Vitakraft in diesen angestaubten Strukturen feststeckt.
Im Team mit den Kollegen super, schwierig wird es nach oben. Führungskräfte halten sich hier für was Besseres.
Die aller wenigsten Mitarbeiter reden gut über die Firma, aus oben genannten Gründen. Wenn mich jemand fragt, ob ich Vitakraft empfehlen würde, sage ich "nein". Es steckt so viel Potenzial in der Marke und dem Bekanntheitsgrad, ich hoffe es sind irgendwann Personen (diverse) in der Geschäftsführung, die es schaffen ein tolles Unternehmen daraus zu machen.
Super schlecht: angestaubte 40-Stunden-Woche; kaum Homeoffice-Möglichkeit; starke Reglementierung von Gleittagen; Überstunden am Ende des Jahres werden gestrichen, auch wenn Krankheit den Abbau erschwert hat. Bildungsurlaub wird nie genehmigt, es wird sogar gebeten, davon abzusehen diesen einzureichen; Urlaub länger als 2 Wochen am Stück wird komisch beäugt oder "ausgeredet";
Alle Wünsche nach Weiterentwicklung wurden abgelehnt, ohne Begründung, warum ich nicht geeignet bin oder einem Maßnahmenplan, was es braucht, damit ich mich entwickeln kann. Es blieb mir nichts, als zu kündigen und meine Karriere -problemlos- an anderer Stelle zu starten. Dies wurde mir bereits zu Beginn von einem älteren Kollegen prophezeit.
Wirklich unterste Grenze der Gehälter in der Industrie. Pünktliche Auszahlung. Und immer das Gefühl, dass Vitakraft versucht noch mehr am Gehalt zu sparen. Zielvereinbarungen werden mit Null vergütet (erst ab Führungsebene, da gibt es dann auch mal € 1.000 brutto im Jahr...).
Gewollt und nicht gekonnt, da hilft auch das Nachhaltigkeitsteam nicht.
Das Beste an Vitakraft, Not schweißt zusammen. Mit Kollegen auf gleicher Ebene, auch aus anderen Abteilungen, kann in der Regel super gut gearbeitet werden. Wir helfen uns sehr viel untereinander, wo Führung und Infos fehlen.
Wer irgendwann technisch oder fachlich nicht mehr "mithalten" kann, wird gerne versetzt (zu "einfacheren Aufgaben") ggf. auch gekündigt. Respekt und Nutzung des Wissens fehlt oft. Ich wäre nicht gerne alt bei Vitakraft geworden.
Sehr unterschiedlich aber ganz oft von Machtstrukturen begleitet. Wer es hier schafft eine Führungsposition zu übernehmen, kostet dies auch aus. Selbstgefälliges Verhalten. Viel "Weiße-Männer-Struktur". Fachwissen geht vor Führungsqualitäten. Führungsseminare werden entweder nicht besucht oder erlerntes Wissen komplett ignoriert. Fängt ganz oben in der Geschäftsführung schon an.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, regelmäßiger Austausch der technischen Geräte, manchmal etwas wenig Rückzugsmöglichkeit bei konzentrationsintensiven Arbeiten.
Es rutschen sehr viele Informationen durch und wer nicht wirklich gut vernetzt ist, wird viele Dinge nicht erfahren. Dafür brodelt die Gerüchteküche, was das Zeug hält.
Absolute Ungleichheit! Vitakraft ist weit entfernt davon erkannt zu haben, dass Diversität ein krasser Wachstumstreiber ist. Ganz oben wird die Luft immer älter, männlicher und weißer.
Wer in der Lage ist, sich selbst spannende Projekte an Land zu ziehen oder in abteilungsübergreifende Projekte zu schleusen, kann interessante Aufgaben bekommen. Oft wird versucht ein Thema unter dem Deckmantel "spannendes Projekt" nach unten zu delegieren. Mächte jemand ein Projekt nicht begleiten, stößt das auf Unverständnis.
So verdient kununu Geld.