Der Mensch steht im Mittelpunkt! Auch die Mitarbeitenden?!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Berufsfeld, Team, Leitungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fortbildung, Image, Mitarbeiterpflege
Verbesserungsvorschläge
Fortbildungen dringend komplett umgestalten - neue Verantwortliche dafür finden
In Sachen Image und Außenwirkung sich öffenen und lockerer werden
Marketingfirma beauftragen und dafür Geld in die Hand nehmen. Selber machen ist dafür der völlig falsche Ansatz
betriebliches Gesundheitsmanagement
Arbeitsatmosphäre
Ich fühle mich wohl in meinem Bereich. Es besteht ein gutes Teamklima, es geht locker, aber auch professionell zu.
Kommunikation
Im Team super. Kritik kann ohne großes Aufregen geäußert werden. Die Leitungen und Bereichsleitungen sind bemüht die Kommunikation offen und transparenz zu halten.
Kollegenzusammenhalt
Super. Genau deswegen arbeite ich gerne beim Träger und habe das Gefühl wegen der Kollegen gut aufgehoben zu sein.
Alles was über das Team geht, ist schwierig.
Work-Life-Balance
Individuelle gegeben. Arbeitszeiten können je nach Bedarf gewählt werden. Die Arbeitszeiten werden im PC angepasst und können je nach Terminen verändert werden. Seit neusten gibt es Dienste bis 18.00 Uhr. Ich sehe den Bedarf nicht, aber das warum ist mitgeteilt worden.
Vorgesetztenverhalten
Toll so wie die Kollegen. Bei den Leitungen kann ich mich fachlich Austauschen und finde ihre Einstellung super. Die Bereichsleitungen sind immer wieder mal im Team und können bei Anliegen jederzeit erreicht werden.
Interessante Aufgaben
Das Arbeitsfeld ist abwechslungsreich und kann herausfordernd sein. Umso wichtiger, dass die anderen Dinge drum herum stimmen.
Arbeitsbedingungen
Rumlichkeiten und Büros in den einzelenen Teams unterschiedlich. Der Träger spart lieber, wo er kann an der Ausstattung und baut lieber. Die PCs sind veraltet und sollte ausgetauscht werden - ist nicht passiert. Es darf immer nichts kosten und dauert ansonsten auch ewig bis zur Umsetzung.
Gehalt/Benefits
Gehalt wird jährlich angepasst und tranparent dargestellt. Im Vergleich zu anderen Trägern eher im unteren Feld.
Mobilitätszuschuss wurde von 15 € auf 16,50€ angepasst - musste passieren, weil die BVG Karte erhöht wurde. Nur der Radhausgutschein bleibt bei 15€. Der kann erst wieder für 20€ ausgestellt werden. Das bedeutet, dass die Geschäftsfühung sich zu Erhöhung von 5€ nicht erwärmen konnte und lieber eine Sonderregelung einführt. Die Benachteilung der Mitarbeitende mit Radhausgutschein ist durch einmahlige Zahlung im Dezember trotzdem gegeben. Vergleichsweise zahlen andere Träger 40-50€.
Sonderzahlungen sind von netto auf brutto gewechselt. 750€ brutto Sonderzahlung Ende des Jahres ist schon hart zu verdauen.
Image
Ich hatte vor meiner Bewerbung nichts vom Träger gehört und damit bin ich nicht der Einzige. Viel an der Außenwirkung wird nichts verändert - außer es geht darum mehr Leistungsempfänger zu akquirieren.
Das Image ist meiner Meinung nach wenig innovativ und tranditionell, was nicht positiv ist. Die Homepage, Fyler usw. sind veraltet. Wenn man sich die Bilder der Geschäftsführung und Vorstand anschaut, wundert mich die Einstellung nicht gerade.
Es gibt Mitarbeitende, die nicht gut über die Strukturen und Einstellung von VITA reden und meist auch gut begründet.
Ein großer Unterschied zu meinem Bereich, das Team und der Arbeit.
Karriere/Weiterbildung
Der eine Stern dafür, dass etwas angeboten wird. Damit ist man dann schon am Ende.
Die Fortbildungen sind ein wichtiger Bestandteil für die Arbeit mit einer besonderen Personengruppe. Vor allem praxisnahe Inhalte. In diesem Bereich sehr schlecht aufgestellt. Die Fortbildungen werden intern angeboten mit schlecht qualifizierten Dozenten. Nur weil es eine Fachkraft ist, sollte sie nicht Wissen vermitteln. Hier spart man an der falschen Ecke. Die Themen sind immer die gleichen und wenig zeitgemäß. Viel oberflächeliche Theorie.
Viel schlimmer ist aber der Umgang mit Feedback. Statt einen immer schlecht bewerteten Dozenten auszutauschen, wird er immer wieder gebucht. Statt auf die Qualität und zeitgemäßen Angebote zu achten, wird den Mitarbeitenden die fehlende Teilnahme oder Abmeldungen vorgeworfen.

