12 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorteile Öffentlicher Dienst, Kostenlose Parkplätze, Haustiere dürfen auch mal mitgebracht werden, Neubau, Ferienbetreuung für Kinder, Feste für Mitarbeiter
starre Strukturen (Häuptling oder Indianer), kaum Aufstiegschancen
Vorgesetzte zu Führungskräften machen; Vorgesetzten mehr Zeit für den Kontakt mit Mitarbeitern einräumen; Klinikentwicklung statt auf vergangene Erfolge ausruhen
Teilweise (berechtigte) Missgunst, Konkurrenzdenken, Zweckgemeinschaften
Freizeit, Nebenjobs und Ehrenämter sind mit der Anstellung bei Vitos KFP Haina super vereinbar. Hohe Flexibilität und Freiräume. Keine Überstunden nötig.
Ausbildung Psychologen wird gefördert, Gutachten können problemlos für Ausbildungskatalog gemacht werden
Aufstiegschancen gering, oft Klinikwechsel nötig
oft Verweis auf Vitosakademie statt Erlaubnis von externen spezielleren Schulungsmöglichkeiten
viele hilfsbereite liebe Kollegen
manche sind bemüht und reden mit ihren Mitarbeitern. Leider fehlt einigen oft einfach die Zeit, um ernsthaft über Anliegen zu reden und bei Problemen zu unterstützen
oft große Einzelbüros, großzügige Genehmigungen bei Neuanschaffungen, auf Station teilweise sehr heiß im Sommer, Neubau (alles neu für Patienten und Mitarbeiter)
Newsletter der Geschäftsführung ist gut, für Arbeit aber unwichtig; sonst kaum Kommunikation außer Mundpropaganda
Öffentlicher Dienst mit guten Zuverdienstmöglichkeiten und Zulagen für viele Berufe
nein, hängt nicht vom Geschlecht ab
vielseitig von Begutachtungen bis zur therapeutischen Behandlung
Faire Bezahlung. Super Kollegen.
Undurchsichtige Förderung von Mitarbeitern
Transparentere Kommunikation und sich selbst weniger wichtig nehmen.
Super Kollegen. Die reißen echt eine Menge raus. Darüber hinaus hat man viele Freiheiten. Manche Vorgesetzten trüben das Ergebnis etwas.
Die Klinik ist weitaus besser als ihr Ruf.
Im therapeutischen Bereich ist man sehr flexibel was Reduktion/Aufstockung der Stunden angeht. Nur gegen Home-Office sträubt man sich.
Hier gibt es viele Möglichkeiten. Jedoch sind mir hier keine objektiven Kriterien erkennbar wer gefördert und wer "übersehen" wird.
Bezahlt wird nach TVÖD. Für die Tätigkeit und Anforderungen absolut fair.
War nie Thema.
DIe besten therapeutischen Kollegen die es gibt.
Stark schwankend. Gibt viele bemühte Abteilungsleiter. Allerdings nicht allen gelingt eine wertschätzende Führung.
Man bekommt an Material was man braucht. Bei vielen MA scheitert es lediglich daran, dass sie nicht danach fragen.
Man kommuniziert spät und dann wenig. Mitarbeiter werden gern im Unklaren gehalten.
Man hat in der Behandlung viel Abwechslung und auch die Gelegenheit sich auszuprobieren.
Aufgabengebiet, Gehalt
Vorgesetztenverhalten
fehlende Gleichberechtigung
Verstöße gegen Arbeitnehmerrechte
fehlende Reue in Bezug auf diese
- Ignoranz seitens
GF und PR
Dienstplansicherheit ist ein Arbeitnehmerrecht
Gleichberechtigung fördern
50% Stellen in der Pflege nicht nur ausnutzen, sondern auch fördern
Dienstpläne werden ohne vorherige Information des Arbeitnehmers gestrichen
besser dargestellt, als gelebt
Dienstpläne werden ohne vorherige Ankündigung des Arbeitgebers gestrichen. Es existiert keine Planungssicherheit der anstehenden 7 Tage.
50% Stellen dürfen ständig auf Station einspringen, aber Fortbildungen werden Ihnen wegen Überstunden nicht gewährt
fair
nach außen hui, nach innen....
adäquat
sind gut. Allerdings werden Angestellte meines Erachtens nach erfolgten Übergriffen durch die Klientel nicht ausreichend unterstützt bzw. versorgt.
Dienstpläne werden ohne vorherige Ankündigung des Arbeitnehmers gestrichen oder oft mehrfach geändert
In Bezug auf Versetzungwünsche wurden Männer in der Vergangenheit bevorzugt behandelt.
Die forensische Psychiatrie ist ein spannendes Arbeitsumfeld.
Kein Zusammenhalt im Team. Bei Kontroversen steht man schnell alleine da. Konstruktive Teamentwicklung ist so nicht möglich.
Trotz (kosten)intensiver Bemühungen, nach aussen ein positives Bild zu vermitteln, hat die Klinik große Probleme, Personal zu gewinnen.
Beispiel Stundenreduzierung: wird von der Leitung gewährt, kommt aber Jahre später als Bumerang zurück und wird als psychische Labilität und mangelnde Leistungsbereitschaft vorgeworfen.
Tarif.
Keine Mülltrennung in der gesamten Klinik, Personal heisst jetzt Kostenfaktor, Patienten werden zunehmend nach Schema F behandelt.
Mäßig. Gegenüber der Leitung gegen Null.
Zuweilen herablassend, Kompetenz wird wegen des Alters in Frage gestellt.
Mobbing, sexuelle Übergriffigkeiten mit abhängig Beschäftigten, mangelnder Kontakt zur Basisarbeit.
Gutes Budget, wird von der Leitung sehr gut gegen Begehrlichkeiten der Verwaltung verteidigt. Auch größere Anschaffungen werden bei guter Begründung problemlos genehmigt.
Im Team leidlich gut, die Leitungsebene setzt Änderungen aber nach Gutsherrenart durch. Das wird mit Scheinbeteiligung bemäntelt: „Macht euch Gedanken zu (Thema X) bis morgen. Wir haben uns schon 3 Monate beraten und werden es soundso machen…)
Kompetenz zählt, Geschlecht nebensächlich.
Weitgehende Unabhängigkeit in der Gestaltung der Arbeit, ich höre aber, dass das langsam ersetzt wird durch Schematismus, durchgesetzt mit Arbeitsverdichtung.
Das man seine Ideen immer einbringen kann und das auch erwünscht wird
Keine
Tolle Kollegen
Sehr gut
Perfekt, jederzeit die Möglichkeit Familie, Hobby und Arbeit unter einen Hut zu bekommen
Immer möglich
Auch hier ist noch Luft nach oben ;)
Sehr gut
Super
Super
Immer ein offenes Ohr
Dafür das die Bauten schon Fenster ein oder anderen Mönch gesehen habe sehr gut
Super Kommunikation über moderne Medien
Etwas Luft nach oben ist da noch
Auch nach fast 20 Jahren immer noch abwechslungsreich und Spannend
KFP ist eigenständig, gut, familiär.
Neben BR, GF, Personalabteilung, leider keine Kantine. Letzter AG hatte eine. Bei so vielen Menschen würde es sinn machen.
Personalabteilung ist so mittel, Betriebsräte sind nie da. Übrigens vielen Dank an der stelle, dass ich ständig für Euch arbeiten muss! Egoistisches Verhalten.... Wird von der GF aber gedeckelt... Was will man machen..
Guter Zusammhalt
4 Tage Woche also ja
Studium für die Pflege besser geht nicht.
Sehr gut
Naja könnte besser sein
Ist definitiv da
Sehr gut, kann und muss man von lernen
Meine stationsleitung ist super, PDL trifft nachvollziehbare Entscheidungen... Also keine Beschwerden
Sehr gut
Intern gut. Newsletter so mittel..
Joa wie überall nehme ich an
Inhaltlich topp
Das Thema Nachhaltigkeit sollte einen höheren Stellenwert haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch ein respektvolles Miteinander
Meine Betriebsstätte wird in der Regel sehr positiv eingeschätzt, die Vitos Holding wird z.T. als etwas intransparent kritisiert.
Vitos und meine Kolleg*innen haben mir ein Sabbatjahr ermöglicht. Das Konzept ist durchdacht und ich kenne mittlerweile einige Kolleg*innen, die es genutzt haben.
Gute berufliche Aufstiegschancen mit einem eignenen Personalentwicklungsprogramm für Führungskräfte. Weiterbildung wird durch Freistellung und finanzielle Beteiligung gefördert.
Bezahlung nach TvöD und eine gute betriebliche Altersvorsorge.
Hier könnte sicherlich noch einiges verbessert werden. Die Förderung von Elektromobilität und Energiemanagement ist positiv, darüberhinaus sehe ich wenig Aktivität in diesem Bereich.
Im meinem Arbeitsumfeld steht das Team im Mittelpunkt. Ich erlebe meine Kolleg*innen als sehr unterstützend.
Erfahrung wird in der ambulanten Arbeit mit psychisch kranken Menschen bei Vitos wertgeschätzt.
Die technische Ausstattung ist ausgeszeichnet, ich habe ein sehr gut ausgestattetes Büro, lediglich die Lüftungsanlage lässt etwas zu wünschen übrig.
Regelmäßige Informationen zu relevanten Entscheidungen erfolgen zeitnah und umfangreich
Ich sehe in unserem Arbeitsalltag und auch bei Gehalt und Aufstiegschancen keine gravierenden Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Die Arbeit mit den Patient*innen ist an sich schon spannend, fachlich und menschlich herausfordernd. Hinzu kommt die Möglichkeit in Arbeitsgruppen und Projekten mit verschiedene Berufsgruppen zusammenzuarbeiten.
Dienstplanverlässlichkeit, Umgang untereinander, Arbeit am Patienten.
Tatsächlich: das Essen für die Patienten (Wenig und wenig abwechlungsreich, selten Frisch) Patienten sind über Jahre hier untergebracht und haben was besseres verdient...; Personalabteilung (Erreichbarkeit, wenn ja mal jemand am Telefon ist, sind die ja nett.... aber auch hier wird man oft vertröstet...)
Newsletter (allein 2020 / 2021 soviel Newsletter die, sich permanent widersprochen haben....
Bessere Erreichbarkeit in der Personalabteilung. Selten geht dort jemand ans Telefon. Ausgliederung Shared Service ist nur so mittel...Besseres Essen für die Patienten.
UND MAL EINE KANTINE WO DIE 1000 MITARBEITER MAL WAS VERNÜNFTIGES ANGEBOTEN BEKOMMEN!
Es gibt keine Kantine; selbst zu Corona Hochzeiten wurde sich keine Alternative überlegt (bspw. eine Art Bring und Holservice, hätte mir Essen auch selbst geholt, wenn es was gegeben hätte)...HAINA ist ein DORF und es gibt hier leider nichts mehr, Außer die Cafeteria (u.a. für Besucher) die
Newsletter wirft oft mehr Fragen als Antworten auf...
Arbeit auf Augenhöhe
finde ich für mich gut
4 Tage Woche, kurze Wachen, einfach gut!
Fachpflege, Studium, Stationsleitung alles da was man braucht
TVÖD --> ok
Keine Mülltrennung... Essen für die Patienten hat selten eine vernünftige QUalität...
Die Kollegen halten trotz der hohen Krankenstände auf der Station zusammen
Auch hier wird gegenseitig Rücksicht genommen
Im Vergleich zu früher hat sich das Verhalten deutlich gebessert... Es wird auf Augenhöhe diskutiert und auch um Lösungsvoschläge gebeten. Auch die PDL zeigt sich offen und direkt im Kontakt mit den Mitarbeitern. Probleme können offen angesprochen werden und zu Herzen genommen.
PCs und weitere Laptops wurden angeschafft, viel ist digital umgesetzt. Leider ist das Kis eine Katastrophe
Kommunikation offen und ehrlich
In einem Beruf, in dem es mehr Frauen als Männer gibt.....
Jeden Tag was neues, auch Neuerungen werden in die Klinik geholt und getestet.
Vitos Haina ist ein Betrieb mit einem tollen, freundlichen, kollegialen und interdisziplinären Team. Der Teamgeist hat mir jeden Tag aufs neue Freude an der Arbeit bereitet. Auch die Möglichkeit der Fortbildung sowie dass Vitos wert auf die Weiterentwicklung, Entfaltungsmöglichkeiten und die Work-Life-Balance seiner Mitarbeitenden legt, empfand ich als sehr angenehm.
Sehr freundschaftliche und kollegiale Teamatmosphäre mit flachen Hierarchien.
Der Vitos Slogan "Kompetent für Menschen" wird als Leitbild in der tatsächlichen Arbeit gelebt.
Absolut gegeben. Überstundenabbau wird einfach und auf eigene Bedürfnisse angepasst ermöglicht und auch Führungspersonal legt wert auf Work-Life-Balance der Mitarbeitenden.
Absolut top: Fortbildungstage für externe Fortbildungen, Online Bibliothek, viele interne Fortbildungsseminare (wöchentlich), Möglichkeit selbst Fortbildungen intern anzubieten
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebenden in diesem Bereich überdurchschnittlich.
Ein toller Arbeitsplatz wenn man ein Teamplayer ist - sehr interdisziplinär mit wertschätzender Teamatmosphäre.
Sehr wertschätzend.
Stets einwandfrei, nehmen sich Zeit für Anliegen des Personals, setzen sich für diese ein und agieren hierbei als Teammitglieder.
Gute Arbeitsrahmenbedingungen, z.B. durch (je nach Beschäftigungsart) eigenes Büro, viele kostenfreie Fortbildungsmöglichkeiten und -materialien (z.B. in der Vitos Online Bibliothek), Möglichkeit in anderen Arbeitsbereichen zu hospitieren, gute Work-Life-Balance, flexiblen Überstundenabbau, freie Tage für externe Fortbildungen.
Stets schnelle, hilfsbereite und hilfreiche Kommunikation.
Tarifvertragliche Bezahlung, daher kein Gender-Pay-Gap.
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld - z.B. Rotation über verschiedene Stationen möglich.
Angenehmes Arbeitsklima; nette Kolleg_innen; super spannendes Arbeitsfeld; Unternehmen legt viel Wert auf Transparenz, Vielfalt (bis in Führungspositionen / Unternehmensführung) und Nachhaltigkeit; (aus meiner Sicht) guter / konsequenter Umgang mit Corona!
Kein Home Office, obwohl es von den Tätigkeiten her möglich wäre; z.T. Die Räumlichkeiten; kein WLAN; z.T. Die Kommunikation
Mehr flexibles Arbeiten / Home Office; WLAN?; z.T. Bessere Kommunikation; Räumlichkeiten; starre Strukturen aufbrechen (Beharren auf Arbeitszeiten, das nicht zeitgemäß ist)
Zwischenmenschlich angenehm; Räumlichkeiten könnten schöner sein
Habe nichts negatives gehört
Striktes Achten auf Arbeitszeiten, auch wenn alle „Aufgaben“ erledigt sind; in meinem Bereich wird bedauernswerterweise kein Home Office / flexibles Arbeiten ermöglicht
Super Fortbildungen; Karrieremöglichkeiten aber leider begrenzt (zumindest in meinem Bereich)
Öffentlicher Dienst
Top
Klappt meistens gut
Problemlos
Freundlich / kollegial; es wird auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden geachtet; eher auf Augenhöhe als von oben herab
Kein eigenes Büro; Beschaffungsmaßnahmen dauern meist ewig; keine ansprechenden Räume
Klappt meistens gut
Nichts zu beanstanden; mehr als 50 % weibliche Führungskräfte
Super spannendes Berufsfeld (Forensische Psychiatrie)
So verdient kununu Geld.