20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe auf der Intensivstation der Ambrock Klinik in Hagen gearbeitet und mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Team war ausgesprochen kollegial – die gegenseitige Unterstützung fühlte sich fast wie in einer Familie an. Bei Fragen haben mir meine Kolleginnen und Kollegen sofort weitergeholfen. Die Therapeutinnen und Therapeuten haben mir Maßnahmen erklärt und gezeigt.
Die Stationsleitung und ihre Stellvertretung waren immer für uns da und haben sich auch bei Problemen eingesetzt. Die Arbeitszeiten waren gut, und es gab einen Parkplatz für Mitarbeitende. Einziger Kritikpunkt für mich war das Gehalt: Es entsprach leider nicht meinen Vorstellungen.
Insgesamt bin ich für die Unterstützung und die gemeinsame Zeit sehr dankbar.i
Kostenloser Parkplatz
Supervision?
Dringender Handlungsbedarf!
Seit der Einstellung der besten Freundin der Stationsleitung zusehends schlechter, toxische Gruppenbildung, Fehlverhalten wird toleriert, keine Konsequenzen oder Interesse an Verbesserungen, private Dinge sind wichtiger
Im Nachtdienst Patienten waschen und in Patientenzimmern zu schlafen ist völlig normal
Hohe Arbeitsbelastung, Gesetzliche Pause nicht möglich, geplante Überstunden werden vorausgesetzt und einfach eingeplant ohne Rücksprache
Bezahlung unterhalb Tarifniveau (es gibt keinen Tarif)
Man ist mehr oder weniger auf sich allein gestellt „ist nicht mein Patient“
Keine gute Teamkultur
Lästern und Beleidigungen sind normal
Stationsleitung nicht objektiv, Freunde werden bevorzugt
Hohe Arbeitsbelastung, mehr Patienten, Personalmangel wird mit Leiharbeitern „kompensiert“, unerfahrene Kollegen ohne korrekte Einarbeitung
Wichtige Infos werden so lange es geht zurückgehalten
Nutzung der Fitnessräume / Schwimmbad etc
Es wird nur getan als würde man jemanden zuhören - ändern tut sich gar nichts!
Es sollte wieder mehr Fokus auf ein stabiles, respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld gelegt werden. Ein gutes Teamklima entsteht nicht von selbst, sondern durch klare Führung, faire Behandlung aller Mitarbeitenden, offene Kommunikation und realistische Arbeitsbedingungen.
kein Respekt , keine Wertschätzung , realistische / wichtige Anforderungen bei unrealistischen Arbeitsbedingungen..
Dinge schön reden.
Nicht möglich , zu viele Dienste am Stück , Überstunden trotz Vollzeit automatische Planung , keine vernünftige Erholungsphase zb nach Nachtdiensten
Vllt mit viel Glück und viel Zeit / Geduld
Überall kriegt man mehr Geld.. keine faire Vergütung bis jetzt!
Naja , gibt Gruppierungen - kommt auf die Dienstkonstellation an ..
Es wird nicht wirklich Rücksicht genommen , jeder guckt wie er es sich am einfachsten gestalten kann.
unprofessionell, man wird immer hingehalten , leere Versprechen , teilweise respektloses Verhalten der Stationsleitung
Zu viele Patienten bei nicht vorhandenem Personal! Pflegequalität hat nachgelassen! Pures Chaos.
Man kommuniziert Wünsche mit der Leitung und es wird das Gegenteil gemacht
Nicht Vorhanden , nicht so gemochte Kollegen werden immer benachteiligt
Nach aussen gute Fassade aber wenn man erst da arbeitet wird das wahre Gesicht gezeigt
Zusammhalt auf der Station wird kaputt gemacht, da man immer wo anders arbeiten muss und die Vorgesetzten nicht hinter ein stehen.
Bessere Timing. Neue Leitungen auf den Stationen. Menschlicher Umgang, nicht nur zahlen sehen. Es ist eigentlich schon zu spät. Es muss zuviel geändert werden und erst Recht mit dem Personal was da arbeitet.Und vielleicht auch sich mal Gedanken machen warum Personal kündigt.
Man muss regelmäßig auf anderen Stationen spontan aushelfen
Es ist schon schlimm wenn man hinter die Fassade gucken kann. Unverantwortlich
Wird nicht drauf eingegangen
Man macht eine Weiterbildung um dann auch in den Beruf zu arbeiten leider wird ein dann gesagt das es dich keine Stelle gibt
Trotz das Personal fehlte und es intern abgedeckt werden musste wurden Leute von der Leiharbeitsfirma gefordert
Es wird gespart aber am falschen Ende meistens auf die Kosten der Patienten
Einer schlimmer als der andere. Hinterhältig
Unverantwortlich. Egal wie alt oder wie jung man wird ausgenutzt ohne Ende
Stecken alle unter einem Hut
Das modernste waren die Computer sonst alles dem Alter entsprechend. Erst Recht jetzt bei den Sparmaßnahmen.
Spontane Dienständerung da man dann auf einer anderen Station helfen muss
Wie schon gesagt stecken alle unter einem Hut
Es ist schon interessant wenn man als Aushilfe oder Azubi auf einmal auf einmal auf einer Station helfen muss wo eigentlich nur qualifiziertes Personal arbeiten darf
...
• Einblicke in den Krankenhausalltag
• Kontakt mit Patienten
• Als Auszubildender wurde ich überwiegend für einfache Hilfsarbeiten eingesetzt (z. B. Klingeln beantworten, Betten schieben, Aufräumen).
• Fachliche Anleitung fand kaum statt – man wurde oft „mitlaufen“ gelassen, ohne etwas richtig erklärt zu bekommen.
• Kaum Lernfortschritt in den praktischen Einsätzen, da wichtige pflegerische Tätigkeiten selten gezeigt oder angeleitet wurden.
• Teilweise respektloser Umgangston gegenüber Auszubildenden.
• Mehr strukturierte Anleitung durch Praxisanleiter und Pflegekräfte
• Auszubildende nicht nur als „Hilfskräfte“ einsetzen, sondern gezielt in pflegerische Abläufe einbinden
• Wertschätzenderer Umgang mit Lernenden
Viel zu viel völlig ahnungsloses Personal.
Und das auf allen ebenen. Eine geschlechterorientierte Gehaltspolitik.
Toleranz von massivem Fehlverhalten
Eine bessere Gehaltspolitik.
Qualifizierte Schulungen.
Qualifizierte Vorgesetzte
Eher 0 Sterne
Auch hier 0 Sterne
Die vielen Möglichkeiten des mit nutzens zb Sport und Schwimmräume.
Kontrolle über Funktionsgruppen, Büros die nicht als Büro genutzt werden und manchmal die Respektlosigkeit gegen über Mitarbeitenden.
Arbeitsplätze fachgerecht aufrüsten. Z.B Höhen verstellbare Schreibtische.
Gehalt kommt pünktlich,
s.o.
Wieder rnehr Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter, automatische Erhöhung des Gehalts alle 2 Jahre (ähnlich Tarifverträge)
Die Atmosphäre hängt viel davon ab, mit wem man gerade zusammen arbeitet.
Durch negative Schlagzeilen vor ein paar Jahren noch immer etwas angegriffen.
Man muss lernen sich etwas abzugrenzen, damit man die Arbeit nicht mit nach Hause nimmt.
Es gibt die Möglichkeit sich für Fort- umd Weiterbildungen zu melden, häufig werden hier aber erstmal die Mitarbeiter aus höheren Positionen berücksichtigt (Ärzte, Abteilungsleitungen, etc.)
Das Gehalt kommt immer pünktlich, ist aber je nach Zugehörigkeit nur etwas über dem Mindestlohn.
Gehaltsanpassung alle 2 Jahre nur nach bewilligtem Antrag.
Es wird mehr digitalisiert, sodass Papier eingespart werden kann.
Auch Solarpaneelen sind auf den Dächern vorhanden.
Jeder ist sich selbst der Nächste - wenn alles gut läuft ist der Zusammenhalt gut.
Nicht anders als mit jüngeren Kollegen
Oftmals geht die Objektivität verloren, die persönliche Einstellung gegenüber der Mitarbeiter fällt schonmal ins Gewicht.
Die Büros sind teilweise ein wenig in die Jahre gekommen, es wird aber nach und nach modernisiert.
Im Großen und Ganzen ist die Kommunikation gut geregelt, aber natürlich können immer mal wieder Probleme auftreten (Fehlerquelle Mensch)
Hier kann ich persönlich keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern etc. feststellen.
Es besteht eigentlich immer die Möglichkeit sich mehr einzubringen und neue Aufgaben zu übernehmen, bzw. Arbeitsabläufe zu durchleuchten und zu optimieren.
Hört zu und versucht etwas zu ändern (positiv).
Wenig Zeit um zu kontrollieren ob alles gut läuft
Die Mitarbeiter öfter befragen wie es ihnen geht, einige haben Angst sich zu äußern.....
Nicht gegeben
Viele Patienten, gehen vorzeitig
Keine
Kein Einblick bekommen
Viel Leistung, geringe Anerkennung
Gut
Leider keine
Keine
Nur deren Meinung zählt
Unglaublich.........
Nicht gegeben
Leider null Empathie
VIELE, doch keine Lust neue Mitglieder einzuarbeiten
So verdient kununu Geld.