17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation lief über anwälte zu letzt
Macht die Schotten Dicht, neue leitung neues konzept und dann könnte es laufen
Am anfang Top, dann kämpft jede Schwester / jeder Pfleger grgen alles und jeden.
Gibt es nicht,
Lächerlich
Jeder gegen jeden. Mitarbeiter spielen sich gegenseitig aus. Verstehen sich welche, wird ein keil dazwischen getrieben von den kollegen
Es wird sich beschwert das ältere Kollegen nicht mehr so könnem und werden ausgegrenzr
Lächerlich
Es wird einem So viel Versprochen, flexible Arbeitszeiten. Pustekuchen. Dann wird man per whatsapp gestalkt, habe ein äteres Bild gepostet in meiner Freizeit wurde direkt zur Chef Abteilung bestellt, weswegen man beim Sport ist -in seiner freizeit- und nicht einspringt. Deswegen eine Abmahnung kassiert
Das interesannte ist wirklich wie sich manche pat. Weiter entwickeln. Interesannt an den job das mal als Schwester Pflegen,essen machen muss,reinigubgskraft sein soll. Ich hane gelernt in der zeit wie man 21 Pat. Versorgt alleine und dabei noch brote schmieren darf
Dass einem in der Ausbildung nicht viel beigebracht wird
Sehr Sozial. Beschäftigungsmöglichkeit trotz/wegen meiner Behinderung
Gar nichts
Alles
Man sollte die Führung austauschen und das gesamte Personal rauswerfen und neu aufstellen und nach Tarif zahlen
Null alle link und überfordert
Mies allein der Umgang mit den Patienten
Lachhaft,nur interne mit Selbststudium ohne Zertifikat
Absolut Unterste Schublade absolut unter mindest lohn
Null
Keiner jeder redet über jeden
Null Toleranz
Arrogant und Unfähigkeit pur
Einfach nur mies das letzte vom letzten Ausbeutung ohne ende
Null
Null
Wer auf Dauerstress und Fließbandarbeit steht
Das ich solange bleiben könnte bis ich einen neuen Job gefunden habe. Müsste aus gesundheitlichen Gründen aufhören
Das Probleme nicht ernst genommen werden,und mach einer kommen und gehen kann wie er will,und alle wissen das,auch die großen Chefs
Sich mehr um die Belange der Arbeitnehmer kümmern,und Mobbingopfern den Rücken stärken.
Ständig unterbesetzt,kaum bis keine Pausen
Alle beschweren sich,aber keiner macht den Mund auf
Wenig Freizeit zuviel Arbeit
Als Pfleger keine Chance
Bei der Arbeit muss man echt mehr verdienen
Ich war in einem Top Team
Immer respektvoller Umgang
Probleme werden nicht behoben
Zu wenig Computer
Es wird wenig kommuniziert
Katastrophe
Das Haus an sich liegt schön eingebettet im Grünen und hat eigentlich viel Potential. Es gibt noch Mitarbeiter, die sich dem Untergang dort entgegenstemmen.
Mitarbeiter werden dort regelrecht verheizt.Durch die ständig unterbesetzten Schichten leidet die Qualität der Arbeit,Mitarbeiter kündigen oder melden sich krank. Durch fehlende rechtliche Bestimmungen zu Personaluntergrenzen ist offenbar auch kein wirklicher Wille da, die Schichten besser zu besetzen oder Personal dauerhaft zu gewinnen.
Austausch der PDL. Durch leere Versprechungen, nicht wertschätzendes Verhalten verlassen Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder das Haus und andere Befinden sich durch Enttäuschungen im Langzeitkrank. So wird das Haus die Personalnot nicht los.
Durch ständigen Personalmangel auf allen Stationen wird das Pflegepersonal wild durchs Haus geschickt. Dienste sind überwiegend mit einer examinierten und einer ungelernten Kraft besetzt
schlechte Arbeitsbedingungen sind in der Stadt bekannt
Man wird fast täglich gefragt, ob man Zusatzdienste übernehmen kann
keine Erfahrung mit diesem Thema
Gehalt nicht an den Abschlüssen im öffentlichen Dienst gebunden; also Hausverträge - liegt deutlich unter dem der zB kirchlichen Häuser
eigentlich garnicht schlecht, da vieles über EDV läuft
Gutes Miteinander gerade unter den Kollegen, die schon lange im Haus sind
Sind durch die schwere körperliche Arbeit in unterbesetzten Schichten häufig krank
Bei der Einstellung ist PDL wirklich sehr sympathisch. Danach spielt man nur noch eine Rolle in seinem Personal-Tetris.
Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt und bleiben auch nicht lange im Haus. An Absprachen und Versprechungen bei Vertragsunterschrift wird sich nicht gehalten.
schlecht durch permanenten Personalmangel
Häufig erfährt man erst bei Dienstantritt, ob man auf einer anderen Station oder auf der eigenen Station eingesetzt wird
keine Besonderheiten
Gibt es in der Pflege nicht. Hier heisst es: waschen waschen waschen
Tolles Miteinander auf der Station
Gehalt
Vielleicht auch mal hinter die Kulissen gucken . Es sind nicht nur die Krankenschwestern und die Ärzte die den Laden am laufen halten sondern auch viele Andere die genauso ihren wertvollen Beitrag leisten .
Auf meiner Station war die Arbeitsamophäre gut was aber leider auf den meisten Stationen nicht der Fall war
Gehalt war Unterste Schublade . Ärzte, examinierte Kollegen und Fachpersonal ( gerade die , die die „ ALTEN „ Verträge hatten )wurden gut bezahlt . Das andere Personal also Logistig , Stationshilfen, Haustechnik , Küche , Kantine usw wurden SEHR schlecht bezahlt . Man ja schnell ersetzbar .
Auf der eignen Station fast immer gut ( immer wäre gelogen es gibt immer das Eine oder Andere was nicht klappt) wenn man auf anderen Stationen aushelfen musste , oder Kollegen rüber kamen , war das immer sehr schwierig
Ob jung oder alt wurden keine Unterschiede gemacht
Innerhalb des Teams wurde direkt / zeitnah kommuniziert. Vom Haus aus gab es jedes Jahr protokollierte Mitarbeitergespräche
Ich habe im Kinderhaus gearbeitet , das war immer SEHR abwechslungsreich, sowohl mit den Patienten als auch mit deren Eltern .
Hervorragende Stimmung im Haus ( abgesehen von der wie in allen Häusern unterbesetzten Pflege),
Es gibt vielseitige klinikinterne Angebote (Sport, Entspannung, Achtsamkeit etc…)
Eigenes Fortbildungszentrum
Es gab zuletzt einen „Weltrettertag“, einen Tag Sonderurlaub für jeden, der einen für unsere Umwelt -in welchem Wege auch immer -geleistet hat.
Die Vorgesetzten stehen hinter uns, zeigen ihre Wertschätzung
Auf Wünsche bezüglich Arbeitszeiten und HomeOffice wird eingegangen
Immer ein offenes Ohr, egal in welchen Angelegenheit
Sehr familiär
Regulär nur 7 Tage am Stück arbeiten
Sehr gute Kosten freie Weiterbildung
Sehr hoch
Nicht nur bei älteren, auch bei Eltern wird versucht Wunschdienste zu ermöglichen
Führungskräfte können auch Fehler zu geben
Einige Mittarbeiter ,die Patienten ,ich meinen Job liebe
Seine launen
Kein Keil zwischen den Mittarbeiter treiben
Schwierig da Personal Mangel
Hält sich die Waage
Geht so
Leider nicht für alle
z.b 10 Mitarbeiter 10 verschiedene löhne
Nicht 100%
Dank corona Impfung , zwei Klassen
Werden respektvoll behandelt
Mal hü Mal hot
Altmodische
Könnte besser laufen
Zum großen Teil
Gibt es immer
So verdient kununu Geld.