Gut am Arbeitgeber finde ich
familiärer Flair über Abteilungen hinweg (auch durch Sommerfest etc.), geregeltes Arbeitsumfeld (kein Agentur oder Start Up Feeling), Finanzielle Unterstützung durch Übernahme des ÖPNV Tickets, Essenszuschuss, etc.
Möglichkeit von Aufenthalt in einer der ausländischen Niederlassungen (wird kostentechnisch auch von VITRONIC übernommen).
Generell darf man alles hinterfragen und Dinge anstoßen, Meinung eines Azubis ist nicht weniger wert. Wie oben gesagt: Ich glaube die Firma kann viel mehr!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
wie oben erwähnt die Ausstattung der Räumlichkeiten und Technik in manchen Bereichen, die Betreuung seitens HR und Ausbildungsvertretung hätte intensiver sein können (mal zwischendurch nachfragen wie's läuft sollte meiner Meinung nach auch mal von HR kommen und nicht nur von den direkten Vorgesetzten), besserer Austausch mit Berufsschule/mehr für schulischen Teil interessieren
Verbesserungsvorschläge
Es sind Kollegen im Unternehmen die wahre Urgesteine sind. Selten sind diese dann aber offen für Neues. Leider oft mit "das machen wir schon immer so" - Mentalität konfrontiert worden. Andererseits aber auch viele Kollegen die "Bock" auf Neues haben und am Nabel der Zeit sind - wäre auch fatal, wenn sie das als Entwickler & Co nicht wären. Mehr auf Kollegen eingehen, mehr wagen, mutig sein. Ich glaube in der Firma schlummert noch viel Potenzial von schlauen Köpfen, welches nur mal gefördert werden müsste. Die Firma ist die letzten Jahre schnell gewachsen und einige Dinge wurden dahingehend zu spät angepackt, siehe Räumlichkeiten, keine Klima für alle, Parkplätze, Hardware (Leute, was da manchmal für Trümmer rausgegeben werden. Ein Laptop der fast 2 Kilo wiegt, wir haben doch nicht 1997) - als "Technik Unternehmen" manchmal etwas fragwürdig was die Ausstattung betrifft (mit einem Augenzwinkern gesagt, if you know you know)
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre allgemein ist eigtl. sehr angenehm. Alle sind per Du, das lockert die gemeinsame Arbeit direkt etwas auf. Man hilft sich gegenseitig, auch über die Abteilungen hinweg. Eigene Meinung ist erlaubt und auch gefragt. Sommerfest und Weihnachtsfeiern verbessern den Teamgedanken der gesamten Firma. Die Auszubildenden haben aber berufsübergreifend keinen wirklichen Austausch. Das ist schade und könnte man vllt durch ein monatliches/quartals Treffen auflockern?
Arbeitszeiten
Gleitzeit auch für Azubis. Homeoffice erst seit Corona auch für Azubis erlaubt (why tho?). Überstunden, die selten anfallen, werden ausgeglichen.
Die Ausbilder
Meine Ausbilder waren kompetent, nahmen ihren Bildungsauftrag ernst und brachten mir so viel wie möglich bei. Kleiner Mini-Stern Abzug, weil manchmal mehr Zeit schöner gewesen wäre...
Spaßfaktor
abteilungsabhängig.
allgemein aber angenehmes und lockeres Arbeitsklima, hilfsbereite Kollegen und gerne mal für einen Spaß zu haben! :-)
Aufgaben/Tätigkeiten
wurde in alle Projekte miteingebunden und durfte auch früh eigenständig Projekte abwickeln. Das ganzheitliche Arbeiten wurde mir beigebracht.
Respekt
ich wurde eigtl. von allen auf Augenhöhe behandelt. Der ein oder andere Kollege hat wohl nicht gerne eine Frau vor sich stehen - das lag dann aber generell an meinem Geschlecht und nicht an meiner Anstellung als Azubi