201 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsthemen sind interessant und in der Umsetzung haben wir für gewöhnlich einiges an Freiheiten.
Als Bonis möchte ich hier folgende hervorheben: Flexible Arbeitszeiten, anteilig mobiles Arbeiten, Wellpass und betriebliche Krankenversicherung.
Das Gehalt hängt weiterhin dem Branchen- & Lagendurchschnitt hinterher und das angekündigte Gehaltssystem scheint genauso wie beim letzten Versuch das einzuführen, wieder einmal nicht zu kommen.
Bitte verbessert wieder die Kommunikation bzgl. wichtiger Themen. Ich sehe erste Schritte in die richtige Richtung, aber das war schon mal besser.
Gerade auch beim Thema Stellen- & Gehaltssystematik ist ein Update längst überfällig.
Die aktuelle Wirtschaftliche Lage drückt allgemein etwas auf die Stimmung.
Flexible Arbeitszeiten und anteilig mobiles Arbeiten (aktuell 3 Tage pro Woche).
Weiterbildungen / Schulungen / Messebesuche wurden in normalen Wirtschaftslagen auf Nachfrage bisher immer genehmigt und die Kosten übernommen.
Seit Jahren wird ein transparenteres, faires Gehaltssystem versprochen. Das interne Projekt, das sich damit befasst, ist zunächst sehr gut angelaufen und die Kommunikation über den Status war sehr transparent. Diese Kommunikation hatte dann etwa zum Jahreswechsel abrupt geendet und seitdem ist Funkstille. Fertig werden sollte es Mitte dieses Jahres ... Ja, die aktuelle Wirtschaftliche Lage ist angespannt, aber die Kommunikation bei so einem wichtigen Thema komplett einzustellen ist nicht der richtige Weg!
Das ist grundsätzlich vermutlich Abteilungs-/Gruppenabhängig, in meinem Bereich aber top.
Einige Bereiche haben seit Jahren immer noch keine (funktionierende) Klimaanlage, was bei den aktuellen sommerlichen Temperaturen und 32°C im Büro schon definitiv notwendig wäre. Aktuell laufen Renovierungsarbeiten, bei denen auch dieses Thema angegangen werden soll.
Immerhin wurden Ventilatoren auf nachfrage sehr schnell bereitgestellt und die Abdeckung mit höhenverstellbaren Tischen ist im letzten Jahr stark gestiegen.
In der aktuell etwas angespannteren Situation war die Kommunikation über weitere Maßnahmen und Pläne häufig mangelhaft, intransparent oder kam einfach zu spät. Das war in der Vergangenheit schon mal besser!
Alle durchweg freundlich, immer am duzen
Flexible Arbeitszeiten
Von überall Unterstützung
Komplexe Unternehmenshirachie
Fühle mich sehr wohl
Kein Kommentar
Wellpass, Gleitzeit, Obst einmal die Woche
Grün auf der Plakette, viel wird entsorgt ohne genau hinzu schauen.
Wenn man das möchte gibt es Quereinstigsmöglichkeiten innerhalb der Firma
Je nachdem zu welcher Gruppe man gehört bzw. Kulturkreis
Kein Kommentar
Wenn sie da sind kaum greifbar. Probleme werden ignoriert oder nicht gesehen.
Neue Anschaffungen um das Arbeitsleben zu erleichtern dauern ewig oder sind einfach nicht vorhanden
Alles online, prozesse dauern ewig
kein Kommentar
Nein
Abwechsungsreich da man oftmals die Sachen anderer Wegräumen muss.
Homeoffice Regelung, viele Corporate benefits sind im Vergleich überdurchschnittlich. Man versucht dem geringen Gehalt entsprechend entgegen zu wirken, so mein Gefühl.
Fehlende Strategie, keine Absprache zwischen den Business Treiber- Abteilungen. Man arbeitet irgendwie aneinander vorbei
Man muss hier dringend aufräumen.
alte Denkweisen und Personalien auswechseln, die
dem Unternehmen auf lange Sicht nur schaden und Geld kostet. Hier werden die falschen Personen geschützt während die guten Leute das sinkende Schiff verlassen. So kann man nicht wachsen oder innovativ sein, zumal man die richtigen Momente verpennt, am Zahn der Zeit zu bleiben.
Möglich
Unterdurchschnittliches Gehalt, keine großen Perspektiven, da auch nicht tariflich gebunden.
Solide, aber auch nur weil man zusammen schon viel schlechtes erlebt hat. Es wird mit viel Humor kaschiert.
Man kann es kurz fassen: es scheint so, hat man einmal die Führungsposition erreicht, kann man machen was man will, ohne Konsequenzen zu fürchten. Selbst wenn über 10 Mitarbeiter in einer kurzen Zeitperiode das Team verlassen und es ein offenes Geheimnis ist, dass alle wegen der Führung gehen. Das ist nicht wirklich nachvollziehbar und für alle verbliebenen frustrierend.
Je nach dem wo man im Gebäude platziert wird, hat man gute und moderne Räume. Es gibt aber auch weniger schöne Teile.
Je nach Abteilung kann es sicherlich auch Unterschiede geben, aber meine Erfahrung hat gezeigt dass sowohl viel um den heißen Brei herumgeredet wird, als auch zu manchen Dingen überhaupt nichts gesagt wird. Hinzu kommt schlichtweg das Fehlen von Kommunikationsskills mancher Führungskräfte à la „Es wird A gesagt, B gemeint und C erwartet“. Ich hatte immer das Gefühl nicht gewinnen zu können, denn auf Aussagen der Führungsebene kannst du dich grundsätzlich nicht verlassen.
Internationales Umfeld mit vielfältigen Aufgaben und Schnittstellen
Die Du-Kultur und die offene Atmosphäre untereinander. Ich hatte direkt das Gefühl Teil des Teams zu sein.
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Ein Mitarbeiterparkplatz wäre natürlich super, aber das ist in der Wiesbadener Innenstadt halt leider schwierig.
Die Atmosphäre ist super offen und freundlich. Man kann sich immer ganz offen über Themen und Probleme austauschen und auch mal über nicht-berufliche Themen sprechen.
Grundsätzlich wird schon angepeilt die dualen Studenten auch zu behalten, aber es gibt keine Übernahmegarantie.
Es gibt Gleitzeit, was es ermöglicht den eigenen Tag etwas flexibler zu planen.
Relativ Standard.
Die Kollegen im Team sind alle super nett und helfen einem immer weiter, wenn man Fragen hat oder Hilfe benötigt.
Wir haben im Team eigentlich immer Spaß bei der Arbeit und die Atmosphäre untereinander ist auch recht locker.
Die Aufgaben sind super vielfältig und es gibt wirklich immer etwas zutun. Es ist auf jeden Fall Eigenverantwortung gefragt, weil man sich in viele Dinge auch ein Stück weit selbst einarbeiten muss. Dadurch ist man dann aber auch „Experte“ für das ein oder andere Thema.
Die Aufgaben variieren immer wieder, je nachdem was gerade anfällt. Das macht es aber auch sehr spannend und es wird nie langweilig.
Alle im Unternehmen respektieren sich gegenseitig und selbst als duale Studentin hat man nicht das Gefühl, dass irgendwer auf einen „herunterblickt“.
Viel Zusammenhalt aber auch viel phasenabhängige Demovitation
Nicht gut momentan
Sehr gut
Kommt auf den Bereich an
unter dem Standard
Das einzig Gute, wenn man die richtigen Leute im Team hat, es gibt aber auch viel Hinterhalt.
Naja
Sehr, sehr schlecht. Unfaire Behandlung und mentale Druckmacherei
Standtische im Büro. IPhones als Business-Handy. Laptops sind z.T. alt, Tastaturen gehen kaputt, im Büro fällt das Internet aus.
Strategien und Budgets werden bis Juli ausgehandelt, sodass man fast ein halbes Jahr nur über Eventualitäten redet
Naja
Phasenabhängig
Betriebliche Entlassungen haben firmenweit Einfluss in allen Sparten
Mitarbeiter werden nicht ausreichend über die Ausrichtung und Zukunftspläne der Firma informiert
Durch den Verkauf des Unternehmens hat sich die Atmosphäre im Unternehmen stark verschlechtert. Von dem Familienunternehmen von einst ist nicht mehr viel übrig, stattdessen werden die Entscheidungen nun von kurzfristig denkenden Managern des Mutterkonzerns aus Tschechien getroffen. Ein großes Abbauprogramm läuft…
In der Krise
Noch gut, soll aber stark eingeschränkt werden durch Abbau von Home Office
Man hält zusammen und versucht, mit den unklaren Perspektiven klarzukommen.
In meinem Bereich (Vertrieb) gut, in anderen Bereichen (Entwicklung) zählt Dienstalter mehr als Führungskompetenz
Optimierungsfähig, aber ein Umbau der Büroflächen läuft.
Kommunikation über die anstehenden Änderungen ist mangelhaft. Mit dem Weggang des früheren Managements in diesem Frühjahr ist jede Transparenz und das Vertrauen verloren gegangen.
Noch vorhanden, allerdings kommt es immer wieder zu Konflikten mit dem Mutterkonzern in Tschechien.
Das Unternehmen wurde aufgrund finanzieller Schieflage verkauft und es soll etwa ein Viertel der Stellen abgebaut werden. Den Mitarbeitenden werden nun "Angebote" gemacht, das sinkende Schiff zu verlassen.
Viele Freiheiten und flexible Arbeitszeiten
Einmal im Jahr wird erwähnt, dass Budget für Weiterbildung zur Verfügung steht – doch durch schlecht geplante Projekte wird das nötige Know-how meist viel früher gebraucht, als sich eine Schulung überhaupt organisieren ließe. Statt in die eigenen Mitarbeitenden zu investieren, gibt man die Arbeit dann lieber an externe Softwarehäuser ab, die das Wissen bereits mitbringen – ein klares Zeichen für fehlendes Vertrauen und mangelnde Weitsicht.
Ein vergleichsweise niedriges Gehalt wird durch betriebliche KV und andere Benefits teilweise kompensiert.
Teamintern guter Zusammenhalt
Vorgesetzten fehlt es an Empathie, was ihr Führungsverhalten nicht nur unprofessionell, sondern toxisch macht. Trotz teilweise vorhandener Fachkenntnisse scheitern sie disziplinarisch, sodass das Unternehmen fortlaufend wertvolle Mitarbeiter verliert.
Marktkampf und Umsatzziele der Unternehmensführung führen zu unrealistischen Lieferversprechen und damit oft zu überhasteten, notdürftig zusammengestellten, kundenspezifischen Lösungen. Mit der dadurch entstandenen, qualitativ minderwertigen, unflexiblen Software sind die die eigenen Fachkräfte unzufrieden (Motivationsprobleme). Außerdem wachsen dadurch Support‑Aufwand und Kosten, die das Unternehmen regelrecht auszehren.
Trotz jahrelanger Versprechen schaffen es die Vorgesetzten bzw. HR immer noch nicht, Mitarbeitergespräche eigenständig zu terminieren - ein deutliches Zeichen fehlender Wertschätzung
Interessante Aufgaben schlummern und die Mitarbeitenden werden von der Unternehmensführung ermutigt, innovativ zu denken. Doch genau diese Innovation und kreative Entfaltung werden massiv ausgebremst, weil betriebswirtschaftliche Zwänge und akute Projektarbeit jeden Freiraum im Keim ersticken. Statt neue Ideen zu entwickeln, sind die Teams dauerhaft damit beschäftigt, operative Brände zu löschen - wodurch echte Innovationskraft gar nicht erst entstehen kann.
So verdient kununu Geld.