125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, Probleme werden im Team lösungsorientiert angegangen und gelöst ohne diese auf einzelne Personen/Abteilungen abzuwälzen.
sehr gut
Sehr gut da flexible Arbeitszeit und viel Vertrauen von den Vorgesetzten.
faire und gute Bezahlung. Urban Sports fehlt leider.
Ich habe nichts negativ auffälliges wahrgenommen.
Sehr sympathisches und liebes Team.
Auch sehr guter und respektvoller Umgang mit älteren Arbeitskolleg*innen.
Transparent, ehrlich und fördernd.
Man ist sehr flexibel (remote) und man kann selbstbestimmt seine Arbeitszeit einplanen.
Sehr ehrliche und transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Habe ich immer so wahrgenommen.
Interessant, da kleines Team. Man kann sehr viel bewegen mit Eigeninitiative.
Insgesamt eine sehr positive Arbeitsatmosphäre mit viel Vertrauen, Flexibilität und einem guten Miteinander. Besonders schätze ich die Work-Life-Balance, die Arbeitsbedingungen, die spannenden Aufgaben und den Umgang miteinander. Man bekommt viel Verantwortung und Freiraum und kann eigene Ideen einbringen. Insgesamt definitiv ein Arbeitgeber, bei dem ich sehr gerne arbeite.
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Potenzial sehe ich vor allem bei den individuellen Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Hier könnten noch mehr Optionen geschaffen werden, die stärker auf die jeweilige Person, ihre Interessen und Karriereziele zugeschnitten sind. Auch die Kommunikation und Transparenz zwischen den verschiedenen Departments könnte an manchen Stellen noch verbessert werden. Zudem könnte das Thema Ownership unternehmensweit noch stärker gelebt und gefördert werden.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich sehr gut. Gleichzeitig könnte Ownership innerhalb der einzelnen Departments noch stärker gelebt und gefördert werden, sodass Verantwortlichkeiten noch klarer übernommen und Themen eigenständiger vorangetrieben werden. Auch hier sehe ich bereits eine positive Entwicklung.
Dazu kann ich persönlich nur wenig sagen, da unser Team insgesamt eher jung aufgestellt ist und ich daher kaum direkte Erfahrungswerte habe.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert sehr gut. Departmentübergreifend könnte der Austausch teilweise noch transparenter und enger sein, um Informationen und Entscheidungen noch besser miteinander zu teilen. Hier ist aber definitiv bereits einiges in Bewegung und Work in Progress.
Es gibt einige engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert.
Was ich besonders schlecht finde, ist der Umgang mit den Mitarbeitenden. Kritik wird nicht wirklich gewünscht, sondern eher abgeblockt, sobald sie unbequem wird. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien und Freundschaften teilweise wichtiger sind als Leistung, Fairness und Professionalität. Führungskräfte können sich offenbar sehr viel erlauben, ohne dass ihr Verhalten ernsthaft hinterfragt wird. Dazu kommen schlechte Entwicklungsmöglichkeiten, eine hohe Arbeitsbelastung und eine deutliche Lücke zwischen dem positiven Image nach außen und der Realität im Unternehmen. Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an ehrlicher Kommunikation, Konsequenz und einem respektvollen Umgang mit den Mitarbeitenden. Und des schlimmste: keine Sicherheit im Unternehmen!
Die Führungskräfte sollten deutlich stärker kontrolliert und regelmäßig auf ihre Führungsqualität überprüft werden. Es kann nicht sein, dass Vorgesetzte praktisch freie Hand haben und Kritik an ihrem Verhalten einfach ignoriert oder abgebügelt wird. Es braucht endlich eine unabhängige Möglichkeit für Mitarbeitende, Probleme und Fehlverhalten offen anzusprechen, ohne dass daraus Nachteile entstehen. Führung sollte auf Leistung, Fairness und Professionalität basieren und nicht auf persönlichen Sympathien oder darauf, wer mit wem gut befreundet ist. Hier besteht aus meiner Sicht dringender Handlungsbedarf.
Am Anfang alles super. Man fühlt sich angekommen und gut aufgenommen, was sich nach mindestens zwei Jahren Arbeit deutlich verschlechtert. Man wird wegen Krankheit herablassende Sprüche und ist gleich der BÖSE!
Nach außen wird ein sehr positives und modernes Image vermittelt. Intern sieht die Realität jedoch teilweise ganz anders aus. Hinter der guten Außendarstellung stehen aus meiner Sicht einige Probleme, die nach außen kaum sichtbar werden. Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was kommuniziert wird, und dem, was Mitarbeitende tatsächlich erleben. Das Image nach außen ist gut. Intern gibt es allerdings noch erheblichen Verbesserungsbedarf.
Die Work-Life-Balance ist leider sehr schlecht. Die Arbeitsbelastung ist hoch, und genügend Zeit zur Erholung bleibt kaum.
Karriere und Weiterbildung sind hier scheinbar eher ein Fremdwort. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum, und wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, sollte offenbar besser selbst dafür sorgen. Weiterbildungen werden nicht ausreichend gefördert und echte Aufstiegschancen wirken eher wie eine Ausnahme als die Regel. Statt Leistung und Engagement gezielt zu fördern, entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger sind. Wer beruflich vorankommen möchte, ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Wenig Gehalt, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und zusätzlich wird jedes Jahr eine neue Ausrede gefunden um keine Gehaltserhöhungen auszuzahlen. Einfach nur FRECH!
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es grundsätzlich gute Ansätze, allerdings besteht noch Verbesserungspotenzial. Einige Maßnahmen wirken sinnvoll, könnten aber konsequenter umgesetzt und stärker im Arbeitsalltag berücksichtigt werden. Insgesamt ist das Bewusstsein vorhanden, könnte aus meiner Sicht aber noch deutlich stärker gelebt werden.
Kollegen halten meist gut zueinander, wenig und sehr schlechte Kommunikation. Keiner kann konstruktives Feedback geben.
Keine Bewertung, da Team immer recht Jung war
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht nur enttäuschend, sondern zunehmend frustrierend und demotivierend. Es wirkt, als würden persönliche Sympathien konsequent über Leistung, Fairness und Professionalität gestellt. Entscheidungen scheinen oft nicht nachvollziehbar, sondern eher nach „Gefallen“ getroffen zu werden.
Kritik von Mitarbeitenden wird systematisch ignoriert, heruntergespielt oder direkt im Keim erstickt, während bei bestimmten Personen offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird. Dieses künstliche „Wir sind hier alle eine große Freundesgruppe“-Auftreten wirkt dabei nicht nur unglaubwürdig, sondern auch respektlos gegenüber allen, die eine ehrliche und sachliche Arbeitskultur erwarten.
Insgesamt entsteht der Eindruck einer geschlossenen Blase, in der echte Rückmeldungen unerwünscht sind und nur Zustimmung akzeptiert wird. Das macht eine offene, professionelle Zusammenarbeit auf Dauer kaum möglich.
Die Arbeitsbedingungen sind leider katastrophal. Es fehlt an einer vernünftigen Organisation, klaren Abläufen und teilweise auch an der nötigen Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Die Arbeitsbelastung ist unnötig hoch, Probleme werden eher ausgesessen als gelöst und Verbesserungsvorschläge scheinen kaum jemanden wirklich zu interessieren. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass erwartet wird, dass die Mitarbeitenden einfach funktionieren, während sich an den eigentlichen Problemen nichts ändert. Von guten und modernen Arbeitsbedingungen ist das leider weit entfernt.
Kommunikation war bei VIU noch nie eine Stärke. Viel hinterrücks-reden, lauter Einzelgespräche und viele Lästereien! Vorgesetzte sind nicht ehrlich und lügen anstatt konstruktives Feedback zu geben.
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es leider deutlichen Verbesserungsbedarf. Es entsteht häufig der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden nach den gleichen Maßstäben behandelt werden und persönliche Sympathien teilweise mehr zählen als Leistung oder sachliche Argumente. Entscheidungen wirken dadurch nicht immer fair oder nachvollziehbar. Besonders problematisch ist, wenn bestimmte Personen bevorzugt behandelt werden, während andere für vergleichbare Dinge deutlich stärker kritisiert werden. Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an Transparenz, Fairness und einem wirklich gleichberechtigten Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Immer das gleiche, Wenig Kundschaft, viel Werkstattaufgaben, langeweile
Store wertschätzen nicht nur mit Worten und leeren Versprechen
Intransparent und alle überarbeitet
Gibts nicht da bewusst unterbesetzt
Man kommt nicht weiter
Mogelpackung
Nach außen
Unter Kollegen trotz Stress noch ok
Von oben herab.Stores sind das Fussvolk
Druck intransparent
Fadenscheinig und es wird viel versprochen und nichts gehalten
Männer verdienen mehr
Immer das Gleiche und nach Schema F
Entwicklung zulassen , Vorbild sein in Führungspositionen, Gehälter anheben , langjährige Angestellte fördern und nicht rausekeln um Platz für junge , günstige Alternativen zu schaffen.
Der Schein trügt , die Zeiten eines lockeren Start-up Unternehmens sind vorbei. Durch personelle Änderungen und Neueinstellungen in der Führung entwickelt VIU sich zu seinen Konkurrenten und verliert somit die Glaubwürdigkeit anders zu sein. Man wird nicht mehr als Person wahrgenommen sondern es wird einem vermittelt einfach ersetzbar zu sein.
Das Image nach außen ist tadellos , doch hinter den Kulissen deckt es sich nicht mit dem polierten Image nach außen.
Dauerhafte Unterbesetzung, Insourcing, Stellenabbau, führen automatisch zur Überbelastung , Krankheitsfällen und weiteren Kündigungen und letzten Endes zu einer schlechten Work-Life-Balance. Eine logische Schlussfolgerung die ich auch seitens HR erwarte.
Keinerlei Entwicklungsmöglichkeit gegeben, nur wer zum VIU Squad gehört , kommt eventuell weiter. Aber ohne große Gehaltssprünge.
Gehälter sind nicht zeitgemäß und stagnieren dauerhaft
Für die Branche Standart und unterscheidet sich nicht zu Anderen Anbietern auf dem Markt.
Es herrscht trotz nach außen gezeigter Einigkeit eine unangenehme Stimmung, nichts wird direkt geäußert. Passiv aggressives Verhalten gehört zum Alltag, man fühlt sich phasenweise nicht erwünscht, beobachtet und ausgeschlossen.
Es mangelt an älterem Fachpersonal und die wenigen die es gibt fühlen sich unwohl.
Keine flachen Hierarchien ! Leider genau das Gegenteil und damit eine nicht mehr zeitgemäße Arbeitseinstellung.
Feedback wird nach unten regelmäßig verteilt , schon bei Kleinigkeiten finden Einzelgespräche statt (Micromanaging) . Was zu einer enormen psychischen Belastung wird. Gute Arbeit wird nicht anerkannt , fast ignoriert , Stärken nicht gefördert sondern Schwächen und Fehler allgegenwärtig aufgezeigt und immer wieder thematisiert , was zu extremen Druck führt und somit zu einer Unsicherheit, welche die Arbeit weiter erschweren. Feedback auf umgekehrten Weg wird ungern gesehen, sollte aber genauso regelmäßig angefordert werden.
Siehe Vorgesetztenverhalten
Interessante Aufgaben sind leider etwas anderes als durch erschwerte Strukturen, Prozesse und Druck eine künstliche herbeigeführte Arbeitsüberlastung zu gewährleisten.
Die Diskrepanz zwischen Aussenwirkung und Realität. Man verkauft sich als modernes, dynamisches Unternehmen, dahinter steckt aber eine sehr enge, hierarchische Struktur mit intransparenter Kommunikation. Gehalt und Aufstiegschancen stehen in keinem Verhältnis zur geforderten Leistung – wer weiterkommen will, muss sich unterwerfen statt durch Kompetenz zu überzeugen. Das Personalwesen-Team wirkt zudem fachlich sehr schwach aufgestellt.
- Meeting-Inhalte schriftlich festhalten und allen zugänglich machen, nicht nur den Anwesenden
- Gehaltsstrukturen überarbeiten und an Marktniveau anpassen
- Karrierewege transparent und leistungsbasiert statt beziehungsbasiert gestalten
- Personalabteilung fachlich stärker aufstellen
- Ehrlicher kommunizieren, was das Unternehmen tatsächlich ist, statt ein Bild zu verkaufen, das nicht der Realität entspricht
Die Kultur wirkt nach aussen modern, ist aber im Kern sehr engstirnig und von Chaos geprägt. Es wird viel "Startup-Mentalität" propagiert, ohne dass die entsprechenden Strukturen oder das Mindset dahinterstehen – nach so vielen Jahren am Markt wirkt das wenig glaubwürdig.
Nach aussen wird ein sehr positives, modernes Bild vermittelt – der erste Eindruck täuscht aber. Mit der Zeit zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen Aussendarstellung und dem, was intern tatsächlich passiert.
Für Job und Branche in Ordnung.
Nachhaltigkeit wird als Wert nach aussen kommuniziert, in der gelebten Praxis spielt sie aber faktisch keine Rolle.
Beim Karriereweg zählt weniger fachliche Kompetenz als vielmehr, wie gut man sich bei den richtigen Leuten anbiedert und sich den Vorgaben von oben unterordnet.
Wirkt auf den ersten Blick gut aber eigentlich wird nur gelästert.
Die werden meist gar nicht eingestellt, wahrscheinlich zu teuer.
Stark abhängig von der jeweiligen Person, aber die Hierarchie von oben ist sehr eng geführt – wenig Freiraum für eigene Entscheidungen auf Führungsebene weiter unten.
Minimum wird meist eingehalten - sofern man alles immer doppelt kontrolliert ;)
Informationsfluss läuft primär online und ein zweiwöchentliches Grossmeeting. Inhalte aus diesen Meetings werden aber nicht schriftlich festgehalten oder nachträglich zugänglich gemacht – wer nicht teilnehmen kann, fällt komplett aus dem Informationsfluss raus.
Gehalt entspricht in keiner Weise der Leistung.
Wenn Gleichberechtigung bedeuten würde, dass Anpassung und Unterwürfigkeit belohnt werden, während diejenigen, die tatsächlich gute Arbeit leisten, schlecht behandelt werden – dann wäre sie hier gegeben. Tatsächliche Chancengleichheit nach Leistung sieht anders aus.
Strukturierter Arbeitsablauf
Kaum Fachpersonal
Besseren überblick auf die Stores haben
Neutral; Hängt vom jeweiligen Team ab
Immer Verständnissvoll
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Hängt vom jeweiligen Team/Kollegen ab
Store abhängig
Mit dem Gesamten Team der Firma super, da es ein Channel gibt.
Anzahl der Urlaubstage, Wellpass, Eventangebot
Nach genügend Gesprächen habe ich dies längst aufegeben.
Die Atmosphäre ist zu Beginn übertrieben freundlich, es wird Family gepredigt , doch wenn man auf die rote Liste kommt , ist es ganz schnell damit vorbei. Kein Taktgefühl, Harassment außerhalb der Arbeitszeit und genaue Beobachtung.
Nach außen wird sich Global und Modern präsentiert , Intern aber genau das Gegenteil , Forever Start Up !
Immer unterbesetzt , keiner möchte lange bei VIU bleiben, gute Leute werden vergrault und die wenigen die bleiben haben ihre Schlumpflöcher gefunden um wenig leisten zu müssen. Es wird immer mehr Verantwortung aufgedrückt und es werden immer neue Möglichkeiten gefunden die Arbeit zu erschweren , anstatt wegen der fehlenden Fachkräfte zur Entlastung beizutragen.
Es wird viel Versprochen und nicht gehalten, wenn doch dann ohne Gehälter anzupassen. Mehr Aufgaben und Verantwortung fürs gleiche Geld
Gehaltserhöhungen Fehlanzeige , jedes Jahr kommt eine andere Ausrede, Bonus System wurde angepasst um so wenig wie möglich auszahlen zu müssen. Es wird ein Plus im letzten Jahr gepredigt aber überall fehlt es an Budget.
Ausbaufähig , zu viel Müll wird verursacht.
Vereinzelt halten Kollegen untereinader zusammen , Tatsächlich aber entwickelt sich VIU immer mehr zum Higher and Fire Unternehmen , gefühlt alle paar Wochen kommen neue Kollegen und alte gehen.
Ein Pluspunkt auf Alter wird nicht geachtet
Katastrophal! Jeder macht was er will , kommt und geht wie er möchte , persönliche Angriffe, grenzüberschreitend. Sie schützen sich gegenseitig , darum besteht keine Möglichkeit mit Beschwerden dagegen vorzugehen. Keinerlei Leadership vorhanden!
Im Winter Minus Temperaturen , im Sommer extreme Hitze. Keine Heizung keine Klimaanlage. Aber die Erwartungshaltung stetig bei bester Gesundheit zu sein. Prozesse werden akribisch erschwert, extrem viele Kunden auf kleinem Raum. Es werden Storemanager eingesetzt die sich selbst alle Freiheiten nehmen und unter denen jeder leiden muss. Es ist unangenehm und das merkt auch der Kunde.
Kommunikation ist hier fehl am Platz, ganz im Gegenteil alles läuft unterschwellig ab. Erst lächelt man einem ins Gesicht, bietet Hilfe an, platziert sich als sozialer Arbeitgeber und plötzlich bekommen Kollegen einen Auflösungsvertrag. Was zu großem Misstrauen gegenüber der Leitung führt
Hat sich leider in eine negative Richtung entwickelt , Store Leitung und Area Manager halten zusammen. Bro Mentalität
Die Arbeit ist dumpf , immer das gleiche Konzept wird auswendig gelernt und runtergeleiert.
Teamspirit, persönliche Ebene, man wird als Individuum gesehen
Teilweise zu schnelle Entscheidungen, die zu kurzfristig gedacht sind. In den oberen Führungspositionen auch die weibliche Perspektive der Mitarbeitenden berücksichtigen.
Benefits/ Gehalt nicht nach Sympathie oder aus Druck zahlen. Gleichberechtigung ist wichtig!
Die Stimmung ist gut
Hält was es verspricht
wie überall durchwachsen
Sofern möglich, wird geschaut, wer wie supportet werden kann
Gehalt kann immer besser sein, hier wäre es schön, wenn gleiche Positionen auch gleich entlohnt werden. Wellpass ist top.
Noch nicht perfekt, aber es wird stets daran gearbeitet
Das ist das Beste :)
Sie sind stets beliebt
meine Vorgesetzte ist auf Augenhöhe, respektvoll und denkt in Lösungen, das macht Spaß
Ich habe was ich brauche
An manchen Stellen zu viel, an anderen wiederum zu wenig
innerhalb des Teams ja, in anderen Abteilungen gibt es dringend Nachholbedarf
Ja
Stores die Möglichkeit geben Kunden direkt einen Riegel vorzulegen wenn sie zu respektlos sind. Teilweise wird dann noch rumgemacht um bloß keine negative Bewertung zu erhalten. Der einzige Grund warum ich weg bin, sind die Kunden..
Wo gibt es die schon im Einzelhandel?
Glaube weiter als zum Store Manager geht es selten. Und selbst da hat man nicht die volle Kontrolle und muss immer wieder Sachen absegnen lassen.
Geht immer mehr :)
Meiner war der beste!
Jeden Tag eigentlich das gleiche.. nur die Kunden sind unterschiedlich frech
So verdient kununu Geld.