29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz bei anstehenden Projekten.
Baut sich langsam wieder auf
Freie Zeiteinteilung. Klar kann es auch mal länger werden aber dann sind andere Tage halt wieder regulär oder auch mal früher beendet.
Wer etwas erreichen möchte, dem stehen alle Wege offen.
Eine Anpassung wäre nicht verkehrt. Man muss aber nicht alles 2 mal umdrehen
Könnte besser sein. Aber gibt auch schlimmeres
Kann in meinem Team nicht besser sein. Jeder kann sich auf den anderen verlassen und wie unterstützt
Gibt nichts negatives zu sagen
Gibt absolut nichts auszusetzen. Einer der besten die ich je hatte
Oftmals leider viel schleppend. Man bekommt Infos entweder gar nicht oder kurz vor knapp
Egal wer du bist, du wirst gleich wie andere behandelt
Klar gibt es in gewisser Weise Abwechslung, aber es sind im Grunde immer die selben aufgaben
Aufgrund der Historie sind es noch 3 Sterne, aktuell eher 0
Gibt es nicht
Zur Zeit alles.
Macht die Firm zu.
Am liebsten kein Stern
Nicht vorhanden
Bis auf wenige Kollegen. Kein Zusammenhalt.
Am liebsten kein Stern
Am liebsten kein Stern
Am liebsten kein Stern. Katastrophe
Noch nie eine Erhöhung bekommen. Am liebsten kein Stern oder 5 Sterne abziehen.
Am liebsten kein Stern
Die offene und direkte Kommunikation
Im Außendienst ist man, wie überall, auf sich alleine gestellt und betreut sein Gebiet.
War schon besser. Ist aber auf dem richtigen Weg sich wieder einen Namen zu machen.
Freie zeiteinteilung, flexibler Arbeitsbeginn und auch Ende.
Könnte, wie überall auch, noch besser gemacht werden.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer sich beweist, wird belohnt.
Jedem wird so gut es geht geholfen.
Konnte mich noch nie beschweren
Bei Fragen wird schnell geholfen. Der ID kommuniziert stets mit dem AD über Änderungen.
Man wird nicht reich. Man muss aber auch nicht alles 2x umdrehen.
Natürlich ist es immer "das selbe". Trotzdem sind es immer wieder die Tage und Leute die den Unterschied bringen.
Absolut Nichts
Alles, der Fisch stinkt am Kopf zu erst!
Selbstreflektion!!!
Katastrophe
Ein Kommen und Gehen von Mitarbeitern ist kein gutes Bild einer Firma
Gibt es hier nicht im Geringsten
Unter aller Würde
Nur Neid und Zickenkrieg
Kein Respekt
Immer mehr Arbeit, die nicht im Geringsten zu bewältigen ist, unbezahlte Überstunden
Null
Sehr abwechslungsreich, könnte tatsächlich Spaß machen
Der Zug ist abgefahren.
Viel Gerede hinter den Rücken, der Leute. Hier wird einen frech ins Gesicht gelogen und das Blaue vom Himmel versprochen, damit man produktiv bleibt.
Man lacht über uns.
Permanente Kontrolle ist angesagt. Das einzig positive ist, dass man am Wochenende frei hat.
Nicht vorhanden. Jeder wird kurz gehalten.
Hart an der Grenze zum Mindestlohn.
Plastik wird in Plastik verpackt. Und im Außendienst schaut man auch nicht nach E-Autos oder der gleichen.
Jeder versucht jeden auszustechen, um von sich abzulenken.
Schlimmer als in einer Soap.
Die Vorgesetzten schieben sich die Fehler Gegenseitig zu oder suchen sich einen, der alles abbekommt. Der oberste Chef teilt regelmäßig allem mit, dass er an nichts Schuld hat. Schuld haben immer die anderen.
Arbeitsmittel werden immer so günstig, wie möglich gehalten. Egal, ob es läuft, da kauft man lieber 5 mal anstatt 1 mal richtig.
Nicht vorhanden. Mitarbeiter erfahren mehr durch die Medien oder von Kunden, als vom eigenem Unternehmen.
Hier hat jeder keinen Wert.
Früher hätte ich wahrscheinlich 5 Sterne gegeben aber heute würde ich keinen geben. Die Aufgaben wiederholen sich und haben absolut keine Ansprüche. Jeder Mensch kann diese Aufgaben bewältigen.
Nichts.
Etwas mehr Menschlichkeit.
Hier steht auf keinen Fall der Mensch im Vordergrund.
Keine Wochenendarbeit ist das einzig positive.
In diesem Verein hat man absolut keine Chance sowas wie Karriere zu machen. Weiterbildung gibt es auch nicht.
Für die Miete reicht es. Sonst lebt man von der Hand in den Mund.
Folien werden in Folien verpackt und dadrüber kommt noch mehr Plastik. Absolute Katastrophe.
Es wird sehr viel gelästert und nach oben weitergegeben.
Vorgesetzten verhalten sich wie in schlechten Militärfilmen aus den 90ern. Jede Ameise wird zum Elefanten gemacht. Lösungsansätze gibt es nicht. Es wird nur auf Leuten rumgehackt.
Im Innendienst ist niemand erreichbar und sonst gibt es nur sporadisch Emails. Man weiß eigentlich nie was wirklich Sache ist.
Jeder ist hier gleich wertlos.
Die Aufgaben werden immer dümmer.
Guter Einstieg in den AD, Wenig Stress, Wenig Überstunden, gute Kollegen/Vorgesetzte, 30 Tage Urlaub, Urlaubsgeld und 13. Gehalt, schöne Firmenwagen mit unbegrenzter privater Nutzung.
Alle Firmen zahlen Corona Prämien und eine Firma wie Vivanco, mit vielen Beschäftigten im Handel, kommt nicht auf die Idee. Zu Zeiten von Kurzarbeit sieht der Arbeitgeber offensichtlich keine Verpflichtung seinen Mitarbeitern unter die Arme zu greifen. Manche waren monatelang Zuhause mit 60%! Sehr viele Firmen stocken auf. Dabei verlangt niemand volle 100% aber eine kleine Geste hätte sicher viel für die Motivation getan.
Direkte Kommunikation. Positiveres Mindset bei den Führungskräften. Unbedingt mehr an die Mitarbeiter denken!
Gute Mitarbeiter findet man nicht viele und auch nicht schnell. Und wenn man einen gefunden hat, sollte man sich sehr bemühen diese ganz fest zu halten.
Kontakt unter den Kollegen ist Top.
Man sieht sich selten/nie, aber man telefoniert regelmäßig.
Manchmal zu viel Wehleidigkeit statt positiven Optimismus von den Führungskräften.
Vivanco hat weder ein besonders gutes noch besonders schlechtes Image.
Man schwimmt gefühlt etwas unter dem Radar, was vielleicht auch an nicht existenter Social Media Arbeit liegt.
Freie Tourenplanung und selbstbestimmte Arbeitszeit.
Mehr Flexibilität ist einfach nicht möglich. Viel besser wird man es auch nicht finden.
Karriere Chancen sind sehr rar. Es gibt keinerlei Weiterbildung. Zumindest wird diese niemanden angeboten.
Das Gehalt ist angemessen. Kaum Stress und häufig weniger Arbeit als im Vertrag festgehalten. Reich wird man hier definitiv nicht. Burnout bekommt hier aber auch niemand.
Über das Gehalt hinaus gibt es nur eine betr. Altersvorsorge. Mehr ist mir nicht bekannt.
Die Zubehörbranche hat sicher keine gute Ökobilanz. Leider wird auch nicht viel getan um diese zu verbessern.
Jeder hilft jedem und das gern!
Sicher von Gebiet zu Gebiet verschieden.
Es müssen alle ihren Teil leisten. Besondere Rücksicht auf ältere Kollegen ist nicht aufgefallen.
Es wird sich gekümmert! Gewissenhaft und auch arbeitnehmerorientiert.
Hier muss man aber Glück haben in die richtige Region zu kommen.
Manchmal wird zu viel über alles mögliche gemeckert.
Vorgesetzte müssen gute Stimmung bringen und nicht Probleme breit treten!
Viel Arbeiten nach Vorgabe. Eigeninitiative wird nicht wirklich gefördert und unterstützt. Arbeitsmaterial ist funktional auch wenn es häufig Probleme mit der Software gibt, lässt sich der Tag bewältigen.
Die Firma stellt den AD-Mitarbeitern gute Autos zur Verfügung. (Inkl. privater Nutzung)
Informationen benötigen viel zu lang, bis sie die erreichen die sie brauchen.
Teilweise kommen Infos nicht, oder wenn es bereits zu spät ist.
Keinerlei fehlende Gleichberechtigung bekannt oder aufgefallen.
Sehr abwechslungsreich. Durch die Vielfalt an Kunden und Tätigkeiten ist kein Tag wie der andere. Die einzelnen Tätigkeiten wiederholen sich natürlich aber man ist im Handel, da wird es bekanntlich nie langweilig.
Meist alte Hausfrauen wie mehr Reden als zu arbeiten. Sehr unhöflich und voreingenommene Teamleiter
Man sagte mir man kann hier arbeiten. Und das es auf die Arbeit ankommt. Leider stimmt das nicht.
Nach 1 Tag merkt man hier ist man falsch. Und nach 1 Woche bist du ein ganz anderer Mensch. Nicht im guten Sinne.
Zusammenhalt dieses Wort gibt es bei vivanco nicht.
Respektlos und voreingenommen.
Wie 1970
Wenn man Probleme oder Anliegen hat ist es vivanco herzlich egal. Sie machen das mit den mitarbeiten was sie wollen.
Frauen werden in jeder Hinsicht bevorzugt da die Teamleitung alle männlich sind.
Sie haben alles sehr standardmäßig gehalten. Oder aber es war ihnen egal was man machte.
vielfälltige Tätigkeitsfelder
Mangel an Wertschätzung, hoher Stressfaktor
Weniger Firmenwagen für Vorgesetzte, besseres Gehalt für Angestellte
Je nach Abteilung
Azubis werden selten übernommen, nur durch Vitamin B oder Glück
je nach Abteilung
Durchschnitt
Bestand nur auf dem Papier
Kollegium war teils nett, jedoch hoher Stressfaktor
Vielfälltig
Je nach Bedarf wechselnde Tätigkeiten möglich
Wenig Wertschätzung, normales Azubigehalt, schlechtes Einstiegsgehalt
So verdient kununu Geld.