91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice. Flexible Arbeitszeiten
Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Wenig wertschätzendes Verhalten. Gehaltsstruktur. Auch bei Übernahme höherwertiger Tätigkeit nur minimal höheres Gehalt.
Arbeit mit Kunden. Pünktliche Gehaltszahlung. Duz Kultur. Ich arbeite jeden Tag gern.
Schlecht finde ich es, wenn nicht zugehört wird und es nur noch um Zahlen rund Quoten geht.
Leistung, Qualität und Ehegeiz muss sich wieder lohnen können. Mitarbeiter teil haben lassen an Visionen, an ideenreichen Projekten direkt aus dem Geschehen an der Basis. Weniger „wir bestimmen, ihr macht“. Organisation von unten nach oben und nicht anders herum. Ehrliche Kommunikation statt Flurfunk Drama. Mitarbeitergesundheit als höheren Stellenwert. Nach Außen „Gesundheit im Gleichgewicht“ und nach innen auch. Potential ist riesig. Der Mut zum Handeln ist teilweise ausgeblieben. Lieber eine falsche Entscheidung statt keiner.
Arbeit soll gemacht werden. Wenn das Team gut harmoniert, schafft man ein gutes Umfeld. Die Atmosphäre leidet aber, wenn gute und fleißige Arbeit herabgewürdigt wird mit Aussagen wie: die haben nicht genug zu tun, wenn es „gut“ aussieht. Keine Differenzierung und damit auch keine Wertschätzung für hart arbeitende Mitarbeiter. Stetig verschlechtert sich die Stimmung.
Hohe Zusatzbeiträge lassen alle Krankenkassen in keinem guten Licht stehen. Kundenzufriedenheit geht ausschließlich über gute Dienste und Beratung. „Nicht-Nachbesetzung“, weniger Ausbildung, mehr Fachteams, weniger Kompetenz und Fachwissen in Kundencentern führen in eine andere Richtung.
Gleitzeit, ja aber wehe die Telefonie ist nicht gut besetzt, dann doch bis 18 Uhr. Arbeit für 5 Personen wird nach „Nicht-Nachbesetzung“ auf 3 aufgeteilt. „Das muss zu schaffen sein“. Zusatzaufgaben? Immer mehr. Höhere Löhne dafür nicht.
Ausschreibungen intern nach Vorschrift, Besetzung wirkt aber bereits abgesprochen. Schulungen, wenn sie nichts kosten. Weiterbildung (um weiter zu kommen) werden nicht angeboten, diese Fähigkeiten muss man selbst mitbringen. Förderung könnte größer geschrieben werden. Damit erzeugt man automatisch mehr Verbundenheit mit der Marke vivida.
Inflation und die damit verbundenen Kosten des allgemeinen Lebens hängen die Gehälter langsam aber stetig ab. Hier wäre es wünschenswert, wenn die Tarife mehr Sprünge bzw. Möglichkeiten zulassen würden, wie bereits gesagt, zum Beispiel in Verbindung mit Arrangements (Leistungsbereitschaft).
Papier, Papier, Papier. Digitaler Prozess stockt noch etwas. In Zeiten wie diesen werden aber Kosten gespart.
Das Team ist das wichtigste. Teamzusammenhalt wird aber nicht gefördert. Schulungen für digitales, für Kundenbindung aber nicht für Teamwork oder Kommunikation auf Augenhöhe, dies muss man selbst bereits mitgebracht haben.
Keine Anmerkungen
Bisher keine schlechte Erfahrung gemacht mit Fehlverhalten. Aber auch Führungskräfte sind hier kleine Lichter, wenn es um wirklich wichtige, gesundheitliche oder organisatorische Themen geht.
Ausstattung und Bedingungen nach Standort und Leitung unterschiedlich. Aber gut.
Durch sehr viele Hierarchien bleibt die „Vision“ oben stehen, unten kommt nur die unausweichliche Umsetzung an. Mitarbeiterinnen werden von einem auf den anderen Monat umbesetzt, in ein anderes Team, auch wenn dies schon seit über 6 Monaten geplant ist, darf die Führungskraft nichts sagen, der Chef darüber informiert nicht über die Vision dahinter. Zusammenhalt aller Mitarbeiter schafft man durch ehrliche Kommunikation und Wertschätzung.
Zwischen Geschlechtern allemal. Aber zwischen den Generationen nein. Die Welt steht im Wandel. Das Gesundheitssystem steht im Wandel. Digitale Welt wird unentbehrlich. Arbeitsplätze gestalten sich heute anders. Geführt, angeleitet und umgesetzt wird dies aber ohne Ausnahme durch Generation Ü50. Wann kommt der Generationswechsel, nicht nur in der Planung, sondern in der Umsetzung? In einer Welt von heute ist eine Führung von gestern nicht Kundenorientiert, Mitarbeiterfreundlich und damit nicht zukunftsgewandt.
Ehrenamtliche Arbeit wird gern gesehen, aber aufsteigen ist fast unmöglich. Sonder-Skills sollen die Kundenbindung und Qualität in den Abteilungen verbessern. Es wäre schön, wenn ambitionierte Arbeit, das Einbringen von Ideen und die Zuarbeit zu wichtigen Aufgaben gewürdigt würde, z.B. durch Nennung der Personen in Intranet, einer leistungsgerechten Vergütung bzw. Sonderzahlungen (Prämien). Fazit: egal wie viel du machst, ob 10 Stunden am Tag und über den Tellerrand hinaus oder du 7,42 Stunden nur stumpf das notwendigste tust, hast du am Ende den selben genannten Effekt. Also Anreize setzen!
Kantine
Führen durch Angst, keine Wertschätzung, nicht einmal Respekt.
Behandelt die Mitarbeiter respektvoll und wertschätzend! Nur glückliche Mitarbeiter sorgen für glückliche Kunden. Und die Kunden sind mehr als unzufrieden. Die seit mehr als 10 Jahren stetig sinkenden Mitgliederzahlen belegen das.
Angst vor meiner Vorgesetzten war mein ständiger Begleiter. Keine Fehler machen, nichts fragen...jeder Tag ohne Anschreien war ein guter Tag.
Bei der vivida bkk sind Mitarbeiter grundsätzlich nichts wert und deren Leistungen werden häufig mit Füßen getreten. Keine Wertschätzung.
Das Image nach außen stimmt mit dem, was die Mitarbeiter sagen, nicht überein. Wenn ich mich mit ehemaligen Kollegen aus unterschiedlichen Teams treffe, ist jeder frustriert und meckert. Selbst Führungskräfte aus den Führungskreisen 2 oder 3 sind nicht glücklich.
Es gibt Homeoffice, was aber täglich gestrichen werden kann. Eine richtige Planung war nie möglich. Überstunden waren immer erwünscht, teilweise gefordert. Man erhält kein "Danke", wenn man an einem freien Tag doch Arbeiten kommt.
Ich hätte gerne mehr gemacht, hatte aber über meine mehrjährige Beschäftigung immer den gleichen Job. Schulungen waren nur erlaubt, wenn sie nichts gekostet haben.
Es gibt einen Manteltarifvertrag, der für viele Krankenkassen gilt. Die vivida bkk bezahlt deutlich unter dem Tarifvertrag. Das ist mir so richtig bewusst geworden, als wir mit einer Kasse fusioniert haben. Die hatten teilweise 800 Euro mehr im Monat bei einem vergleichbaren Job.
Es gibt Fahrradleasing.
Kann ich nichts dazu sagen
Wir haben uns gegenseitig geholfen, weil alle im gleichen Boot saßen und die gleiche Angst hatten bzw. haben.
Mit Druck wird versucht, eine höhere Performance zu erreichen. Das ging bei meinem Kollegen alters- und gesundheitsbedingt einfach nicht. Dann folgten Tätigkeitsbereiche und Abmahnungen.
Führen mit Angst, Erniedrigung, klein haltend und Überwachung ist an der Tagesordnung. Keine Menschlichkeit vorhanden.
Meine Psyche hat sehr unter diesen menschenunwürdigen Bedingungen gelitten, ich hatte Angst zur Arbeit zu gehen, konnte nicht mehr gut schlafen, habe oft geweint nach einer erneuten (verbalen) Attacke.
PC wurde mir im Büro gestellt. Wenn ich Homeoffice machen wollte, musste ich alles selbst stellen. Solange der Bildschirm irgendwie noch funktioniert hat und nur selten ausgefallen ist, blieb er im Einsatz.
Das Nötigste erfährt man.
Sie hat ihre Lieblinge, die alles bekommen, mehrfach hintereinander vorzeitig höhergestuft werden. Und es gab den Rest, den Großteil der Mannschaft, der sich alles erkämpfen muss und oftmals trotzdem möchte erhalten hat.
Waren vorhanden.
Frühzeitig informieren; ungerechtfertigte Bewertungen sind schade und beunruhigend für das restliche Kollegium
Die angespannte Situation am GKV-Markt spürt man bei der täglichen Arbeit, viel muss angepasst und verändert werden. Alles in allem ist die Atmosphäre trotzdem gut.
2 Tage / Woche HO
Gemischte Altersstrukturen im Team, es wird viel auch auf Erfahrung und Wissen gesetzt
Kann mich nicht beklagen, alles auf sehr menschlicher und individueller Ebene
Manchmal etwas verzögert, der Buschfunk ist teilweise sehr schnell und falsche Infos gehen in den Umlauf
Tarifsystem
Viel im Wandel
Man bekommt unrealistische Ziele. Wird demotiviert.
Der Vorstand sollte mal über seine Führungskräfte nachdenken
Gerade mit älteren Kollegen, oder langjährigen Mitarbeitern wird unterirdisch umgegangen
Gehalt
Strategie, Führungsstil, Umgang mit Arbeitnehmern
Führungsstil überdenken
Derzeit leider nichts
Was motiviert klingt („Eigenverantwortung, Analyse, Coaching“) ist in der Praxis ein fein getaktetes Kontrollsystem: Präsentationen zur Selbstkritik, Wochenziele mit Zwangsfeedback, und eine neue Form der Zeiterfassung – auch für jene mit Vertrauensarbeitszeit.
Die Software läuft immerhin auf dem Handy. Bleibt also mobil beim Druckaufbau.
Der Ton? Freundlich in der Mail, kühl in der Umsetzung. Wer nicht mithält, fliegt unter dem Radar raus.
Eher Survival-Camp als Arbeitsplatz – nichts für Menschen mit Rückgrat, dafür perfekt für stille Anpassungskünstler.
Ihre Werte überdenken! Vision und Realität ist wie Feuer und Wasser
Unterirdisch
Kontrolle extrem
Kommt auf den Vogesetzen an.
Leider immer noch nicht optimal!
Pünktliche Gehaltszahlung!
Übertriebene Selbstbild als Topparbeitgeber.
Da ist schon genug gesagt. Es ist aber zu wenig passiert.
Mit de Kollegen gut, mit den Führungskräften sehr unterschiedlich.
Schlechter als verdient.
Die Möglichkeiten werden willkürlich eingeschränkt.
Abstieg ist für viele möglich.
Da ist schon vieles gut. Aber die Selbsteinschätzung ist nicht realistisch!
Wird angeblich betrieben, ist aber nicht so!
Bis auf wenige Ausnahmen gut.
Sehr unterschiedlich!
Geld für protzige Kommunikationssysteme, aber kein Geld für höhenverstellbare Schreibtische.
Wenn rs nicht anders geht, dann wird kommuniziert.
Grundsätzlich ja, aber Vorgesetzte schränken dies willkürlich ein.
Für mich persönlich gibt’s keine Entwicklung mehr
So verdient kununu Geld.