4 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gesamtpaket. Es orientiert sich an Gerechtigkeit und an den Kindern und Jugendlichen.
Man kann alles ansprechen. Die Arbeitsaufgaben sind klar und Feedback bekommt man regelmäßig wertschätzend und konstruktiv. Gute Vorbildwirkung.
Der VKKJ hat einen guten Ruf, auch bei Ämtern und Kooperationspartnern.
Die Arbeitszeiten sind natürlich Schichtdienst. Dadurch ergeben sich jedoch ausreichende und umfassende Freiräume auch tagsüber Freizeitaktivitäten nachgehen zu können. Die Arbeits- und Ruhezeiten sind gesetzlich geregelt und das passt auch gut so.
Regelmäßige Fortbildungen im Team. Vor allen themen- und schwerpunktbezogen. Für erweitertes FB/ Studium etc. muss man warten. Das wird aber im Team besprochen.
TvÖD incl. Zulagen und Gesundheitsmanagement. Betriebliche Altersvorsorge ist gegeben.
Passt. Man spricht sich ab und vermittelt auch gg. den Kindern eine positive Arbeitsatmosphäre.
Unser Altersdurchschnitt ist jung. Man hört aber aus anderen Teams diesbezüglich nichts negatives.
Vorbildwirkung ist gegeben. Man wird relativ gerecht behandelt und kann, wenn auch später Kritik konstruktiv äußern.
Super. Die Einrichtung ist gut ausgestattet, die Räume liebevoll für die Kinder und Mitarbeitenden eingerichtet. Digitalisierung wird groß geschrieben.
Ist gut ausgebaut und erfolgt auf Grundlage des Gelingens für die Kinder und Jugendlichen.
Ja. Wir sind größtenteils Frauen im Team- die Männer kommen damit gut klar:-).
Jeden Tag neu. Das bedingt schon die Arbeit mit den Kids und die vielfältigen fachlichen Anforderungen.
Kaum WB, nicht gewünscht
Männer werden anders behandelt und respektvoller als Frauen
Weiterbildungen, Team Events, Personalrat tragen dazu bei.
Gutes Image, viele Meinungen.
Du kannst dich flexibel entscheiden, mehr Geld oder mehr freie Tage zu erhalten. Dem Arbeitszeitschutzgesetz wird streng befolgt.
Bildungsurlaub, Weiterbildungsangebote, Karrierechancen.
Faire Bezahlung, 13. Monatsgehalt und Schichtzulagen.
In den Teams wird meist geguckt, das die Arbeitsmoral und Ziele stimmen.
Transparenz und Ansprache, welches Arbeitsmodell passt.
Transparenz und immer ansprechbar.
Kommunikation findet im ehrlichen direkten Austausch statt.
Viele Tätigkeitsfelder.
Die qualitativ hochwertige Arbeit der Mitarbeiter wird angestrebt und gefördert. Weiterbildungen sind möglich und erwünscht. Wichtige Themen werden transparent gemacht und gemeinsam erarbeitet.
Dass man manchmal das Gefühl bekommt, nur das letzte Glied in der Kette zu sein. Man fühlt sich manchmal nicht richtig zugehörig auf gleicher Ebene. Das würde ich sehr gerne ändern und zufriedener auf Arbeit gehen.
Auf jeden Fall sollte für die Mitarbeiterhaltung mehr an einem transparenten Beschwerde- und Qualitätsmanagement gearbeitet und danach gehandelt werden. Von den Mitarbeitern bemängelte Dinge sollten gewissenhaft bearbeitet und Vorschläge zur Verbesserung angenommen werden. Dienstplanungen sollten flexibler werden und es wäre wünschenswert, in die psychische Gesundheitsprävention zu investieren.
Das Gehalt sollte überdacht werden. Sozialpädagogische Arbeit sollte dementsprechend bezahlt werden.
Zu viele Anforderungen, bei Personalmangel wird von der Geschäftsführung nicht sinnvoll reagiert, auf die Probleme der Mitarbeiter/Teamleitung wird, meiner Meinung nach, nicht ausreichend/zufriedenstellend reagiert, das Betriebsklima ist ausbaufähig
Das Image ist, soviel ich von vielen befreundeten Erziehern (welche nicht da angestellt sind) gehört habe, offensichtlich eher schlecht. Die pädagogische Arbeit in den Wohngruppen wird zwar immer als qualitativ sehr gut bewertet, aber die Mitarbeiterhaltung wird häufig als mangelhaft bezeichnet. Es gibt einen häufigen Personalwechsel, viele Krankmeldungen und es kommt häufiger zu Kündigungen. Es ist teilweise eine gewisse Unzufriedenheit spürbar
Im Wechselschichtsystem ist die Balance zwischen Arbeit und Freizeit teilweise schwierig. Von der Teamleitung wird darauf geachtet, dass Wünsche, z.b. bei Dienstzeiten oder persönlichen Vorhaben Beachtung finden, allerdings sind die Strukturen teilweise eng gesteckt. Im Krankheitsfall von Kollegen muss man kurzfristig einspringen, egal ob man Termine oder Vorhaben hat, damit Dienste absichert sind. Die Urlaubsplanung fürs kommende Jahr wird immer bereits im frühen Herbst gemacht, was manchmal schwierig ist.
Weiterbildungen sind sehr gewünscht und werden befürwortet. Finanziell gefördert wird ein Teil der Fortbildungen. Größere Weiterbildungen werden eher nicht bezuschusst.
Das Gehalt ist meines Erachtens nicht dem Anspruch der Arbeit angemessen. Man gibt einen Großteil seines Privatleben auf, um die Arbeit qualitativ gut und zufriedenstellend zu leisten. Die Aufgaben sind teilweise zahlreich und sehr anspruchsvoll.
Das Angebot einer für die Mitarbeiter kostenlosen Einzelberatung oder - supervision bei Bedarf wäre angebracht, um die langfristige, psychische Gesundheit und somit die langanhaltende Arbeitskraft der Mitarbeiter zu erhalten.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Es ist Platz für konstruktive Kritik und Diskussionen, die dazu führen, die Qualität unserer Arbeit in der Wohngruppe stetig zu verbessern.
Es könnten gerade ältere Kolleginnen, meiner Ansicht nach, noch etwas besser gefördert und auch ein Stück weit entlastet werden.
Man hat immer die Möglichkeit, nach seinen Interessen Aufgaben zu übernehmen und neue Dinge zu erarbeiten. Die Arbeit wird inhaltlich immer wieder reflektiert und Neuerungen werden gemeinsam im Team abgesprochen und die notwendigen Aufgaben verteilt.
Manchmal sind es allerdings zu viele Aufgaben im normalen Arbeitsalltag, der nebenher auch noch bewältigt werden muss.