7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässig in Absprachen
Vertrauen in Leistungen und professionelle Einschätzungen sinkt.
Vertrauen in Mitarbeiter setzen, Veränderungsvorschläge anhören und unterstützen, wenn möglich
Entsprechend gesellschaftlicher und politischer Veränderungen angespannt und leider daher teilweise sehr stressig.
Persönliche Wünsche im Einzelfall berücksichtigt. Für Vereinbarkeit mit Familienleben eher noch zu starr und eingeschränkt.
Professionell und teilweise auch privat persönlich
Persönliche Befindlichkeiten beeinflussen teilweise Umgang mit Mitarbeitern, offener und transparenter, wertschätzender Austausch wäre noch erreichbar.
Persönliche Herausforderung, vorallem psychisch, stetig ansteigende Gewaltbereitschaft und stagnierende Fallentwicklungen erschweren das Arbeiten enorm
Weitestgehend offene und ehrliche Gespräche, Befindlichkeiten behindern manchmal den Austausch und verändern Qualität der Arbeit.
Vielfältige Verantwortungen und Aufgaben, immer im Entwicklung und persönlicher Stärken
Das Gesamtpaket. Es orientiert sich an Gerechtigkeit und an den Kindern und Jugendlichen.
Man kann alles ansprechen. Die Arbeitsaufgaben sind klar und Feedback bekommt man regelmäßig wertschätzend und konstruktiv. Gute Vorbildwirkung.
Der VKKJ hat einen guten Ruf, auch bei Ämtern und Kooperationspartnern.
Die Arbeitszeiten sind natürlich Schichtdienst. Dadurch ergeben sich jedoch ausreichende und umfassende Freiräume auch tagsüber Freizeitaktivitäten nachgehen zu können. Die Arbeits- und Ruhezeiten sind gesetzlich geregelt und das passt auch gut so.
Regelmäßige Fortbildungen im Team. Vor allen themen- und schwerpunktbezogen. Für erweitertes FB/ Studium etc. muss man warten. Das wird aber im Team besprochen.
TvÖD incl. Zulagen und Gesundheitsmanagement. Betriebliche Altersvorsorge ist gegeben.
Passt. Man spricht sich ab und vermittelt auch gg. den Kindern eine positive Arbeitsatmosphäre.
Unser Altersdurchschnitt ist jung. Man hört aber aus anderen Teams diesbezüglich nichts negatives.
Vorbildwirkung ist gegeben. Man wird relativ gerecht behandelt und kann, wenn auch später Kritik konstruktiv äußern.
Super. Die Einrichtung ist gut ausgestattet, die Räume liebevoll für die Kinder und Mitarbeitenden eingerichtet. Digitalisierung wird groß geschrieben.
Ist gut ausgebaut und erfolgt auf Grundlage des Gelingens für die Kinder und Jugendlichen.
Ja. Wir sind größtenteils Frauen im Team- die Männer kommen damit gut klar:-).
Jeden Tag neu. Das bedingt schon die Arbeit mit den Kids und die vielfältigen fachlichen Anforderungen.
Gehalt, Zuverlässigkeit, Transparenz
Tolle Teams
Uneingeschränkt umzusetzen, auch Ausnahmen werden möglich gemacht
Sehr gut und jederzeit
Das Wie macht die Musik! Solange man handelt: So wie ich möchte, dass man mir begegnet, begegne ich anderen, ist es eine absolut tolle Kommunikation auf Augenhöhe
angenehmes kollegiales Miteinander, auf Augenhöhe
tolle Abgrenzung zum Privatleben
ausbaufähig
tägliches gemeinsames Mittag
wertschätzend, offenes Ohr bei Anfragen, Idden und Änderung
offen und transparent
vergebene Aufgaben und auch selbstständige Gestaltung des Arbeitsalltages möglich
Weiterbildungen, Team Events, Personalrat tragen dazu bei.
Gutes Image, viele Meinungen.
Du kannst dich flexibel entscheiden, mehr Geld oder mehr freie Tage zu erhalten. Dem Arbeitszeitschutzgesetz wird streng befolgt.
Bildungsurlaub, Weiterbildungsangebote, Karrierechancen.
Faire Bezahlung, 13. Monatsgehalt und Schichtzulagen.
In den Teams wird meist geguckt, das die Arbeitsmoral und Ziele stimmen.
Transparenz und Ansprache, welches Arbeitsmodell passt.
Transparenz und immer ansprechbar.
Kommunikation findet im ehrlichen direkten Austausch statt.
Viele Tätigkeitsfelder.
Pünktliche und zuverlässige Zahlung. Top Personalrat und Unterstützungsmöglichkeiten wie "jobticket".
Man ist eine Zahl im System. Teamleitung hat freie hand- und greift wenig im teamklima ein. Bei Problemen findet kaum Kommunikation statt. Kollegen werden einfach versetzt. Wenig Begleitung bei neueinstellung. Ständiges ausfallen und kommen + gehen von guten neuen kollegen.
Manchmal ist es besser nicht ständig das personal im Team zu wechseln und somit den Schützlingen ein unruhiges/unsicheres wohnumfeld zu geben. Manchmal ist ein leitungswechsel besser, bestensfalls nicht aus dem internem Team - besser jemand neues/drittes/objektives.
Leider werden vertrauliche Gespräche offen an dritte weiter getragen. Auserdem ist jeder Dienst tagesformabhängig von "alphatier" Kollegen gesteuert- welche man erfühlen soll. Spielt man da nicht mit, bekommt man auch vor den Schützlingen zurechtweisungen zu hören.
Vor meiner Einstellung wurde ich schon "gewarnt". Wärend meiner Arbeit wurde ich erst eines besseren belehrt und durfte erst später die kehrseite erleben. Hohe krankenstände - zu wenig Personal + hohe Fluktuation.
Ausnahmen (krankheitsfälle/urlaubszeiten) bestätigen die Regel.
Pünktliche Bezahlung nach Tariflohn. Bei der letzten Corona ausschüttung, hat der VKKJ jedoch weniger ausgezahlt als angekündigt.
Innerhalb der teams gibt es "unter teams". Diese Gruppen halten jeweils gut zueinander. Somit haben es neue kollege sehr schwer fuß zu fassen und werdeb offensichtlich ausgeschlossen.
Die direkte Teamleitung trifft Entscheidungen, jedoch werden diese nicht begründet -somit kann keine Änderung erfolgen. Außerdem werden Entscheidungen durch freundschaftliche Beziehungen zu einzelnen Teammitgliedern beeinflusst.
Auser die technische Ausstattung, diese lässt zu wünschen übrig.
Guter fachlicher Austausch möglich. Transparentes arbeiten. Innerhalb des Teams schwankt es zwischen eher passiv aggressiv oder heuchlerisch.
Theoretisch gibt es genug und vorallem interessante Aufgaben für alle. Jedoch entscheiden hier wieder die alphatiere und die Leitung nickt ab. Ergo- wenig spielraum für neue kollegen.
Kommunikation und Wertschätzung im Team sollte dringend gefördert werden. Auch färbt sich dieses Verhalten auf die Arbeit ab. Es wird schnell und viel laut. Es gibt auf andere Methoden als laut zu werden. Das ist die falsche Arbeitsweise in diesem Bereich. Meiner Meinung nach wird auch zu viel verboten, das ist das Zuhause mancher Kinder. Diese Kinder haben oft mehr als genug durchlebt. Wo sollen sie einmal Kind sein können wenn nicht zuhause?
Leider wird untereinander im Team gehetzt, lästige Arbeiten werden auf die neuen, jungen Arbeiter abgewälzt. Es wird spürbar gemacht, dass man unerwünscht ist. Bitte junge Mitarbeiter, sowie auch Praktikanten lernen wertzuschätzen!
Kollegenzusammenhalt im bereits vorhanden Team ist groß, jedoch umso schwerer wird es Neuen gemacht, wenn ein Team-Mitglied etwas gegen sie hat.
Teamleitung hält zum vorhandenen Team, lässt sich von diesem genauso beeinflussen. Keinerlei Perspektivenwechsel.
Von Kommunikation ist gar keine Spur. Die einzige Kommunikation findet hinter dem Rücken statt. Weder Lob, noch Kritik wird geäußert. Somit wird jede Möglichkeit genommen sich selbst zu reflektieren oder sich bzw. die Situation zu erklären.