9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässig in Absprachen
Vertrauen in Leistungen und professionelle Einschätzungen sinkt.
Vertrauen in Mitarbeiter setzen, Veränderungsvorschläge anhören und unterstützen, wenn möglich
Entsprechend gesellschaftlicher und politischer Veränderungen angespannt und leider daher teilweise sehr stressig.
Persönliche Wünsche im Einzelfall berücksichtigt. Für Vereinbarkeit mit Familienleben eher noch zu starr und eingeschränkt.
Professionell und teilweise auch privat persönlich
Persönliche Befindlichkeiten beeinflussen teilweise Umgang mit Mitarbeitern, offener und transparenter, wertschätzender Austausch wäre noch erreichbar.
Persönliche Herausforderung, vorallem psychisch, stetig ansteigende Gewaltbereitschaft und stagnierende Fallentwicklungen erschweren das Arbeiten enorm
Weitestgehend offene und ehrliche Gespräche, Befindlichkeiten behindern manchmal den Austausch und verändern Qualität der Arbeit.
Vielfältige Verantwortungen und Aufgaben, immer im Entwicklung und persönlicher Stärken
Flache Hierarchien, supervision und teamberatung
Personalmangel
Transparenz, Blick auf die jüngeren Mitarbeitenden
Führungsverhalten der Betriebsleitung
Schulung zum Thema Mobbing und kompetente Führung für die Betriebsleitung
Unterirdischer Umgang mit Mitarbeitern die von der Betriebsleitung nicht mehr gewünscht werden. Leider kann es jeden Treffen, psychologische Sicherheit eher nicht vorhanden.
Unfähige Mitarbeiter werden besser gestellt
Fremdmitarbeiter benachteiligt in gewissen Bereichen
Unterschiedliche Bewertung bei gleicher Arbeit
Kaum gegeben
Vielfältig
Pünktliche und zuverlässige Zahlung. Top Personalrat und Unterstützungsmöglichkeiten wie "jobticket".
Man ist eine Zahl im System. Teamleitung hat freie hand- und greift wenig im teamklima ein. Bei Problemen findet kaum Kommunikation statt. Kollegen werden einfach versetzt. Wenig Begleitung bei neueinstellung. Ständiges ausfallen und kommen + gehen von guten neuen kollegen.
Manchmal ist es besser nicht ständig das personal im Team zu wechseln und somit den Schützlingen ein unruhiges/unsicheres wohnumfeld zu geben. Manchmal ist ein leitungswechsel besser, bestensfalls nicht aus dem internem Team - besser jemand neues/drittes/objektives.
Leider werden vertrauliche Gespräche offen an dritte weiter getragen. Auserdem ist jeder Dienst tagesformabhängig von "alphatier" Kollegen gesteuert- welche man erfühlen soll. Spielt man da nicht mit, bekommt man auch vor den Schützlingen zurechtweisungen zu hören.
Vor meiner Einstellung wurde ich schon "gewarnt". Wärend meiner Arbeit wurde ich erst eines besseren belehrt und durfte erst später die kehrseite erleben. Hohe krankenstände - zu wenig Personal + hohe Fluktuation.
Ausnahmen (krankheitsfälle/urlaubszeiten) bestätigen die Regel.
Pünktliche Bezahlung nach Tariflohn. Bei der letzten Corona ausschüttung, hat der VKKJ jedoch weniger ausgezahlt als angekündigt.
Innerhalb der teams gibt es "unter teams". Diese Gruppen halten jeweils gut zueinander. Somit haben es neue kollege sehr schwer fuß zu fassen und werdeb offensichtlich ausgeschlossen.
Die direkte Teamleitung trifft Entscheidungen, jedoch werden diese nicht begründet -somit kann keine Änderung erfolgen. Außerdem werden Entscheidungen durch freundschaftliche Beziehungen zu einzelnen Teammitgliedern beeinflusst.
Auser die technische Ausstattung, diese lässt zu wünschen übrig.
Guter fachlicher Austausch möglich. Transparentes arbeiten. Innerhalb des Teams schwankt es zwischen eher passiv aggressiv oder heuchlerisch.
Theoretisch gibt es genug und vorallem interessante Aufgaben für alle. Jedoch entscheiden hier wieder die alphatiere und die Leitung nickt ab. Ergo- wenig spielraum für neue kollegen.
Mittlerweile nichts mehr außer dem "Status" öffentlicher Dienst
Arbeitsbedingungen
Geld für geleistete Arbeit
Pünktliche Bezahlung.
Schnelle Hilfe.
Freundlich.
Etwas geringer Lohn.
Arbeitszeiten, für Work Life Balance (3 Tage arbeiten/ 2 Tage frei, 24h Dienst usw).
Arbeitszeiten individueller und Familienfreundlicher gestalten.
Platz für zielorientierte Entwicklungsräume (Anti- Aggression, Snoozel, Sporträume) schaffen.
Die qualitativ hochwertige Arbeit der Mitarbeiter wird angestrebt und gefördert. Weiterbildungen sind möglich und erwünscht. Wichtige Themen werden transparent gemacht und gemeinsam erarbeitet.
Dass man manchmal das Gefühl bekommt, nur das letzte Glied in der Kette zu sein. Man fühlt sich manchmal nicht richtig zugehörig auf gleicher Ebene. Das würde ich sehr gerne ändern und zufriedener auf Arbeit gehen.
Auf jeden Fall sollte für die Mitarbeiterhaltung mehr an einem transparenten Beschwerde- und Qualitätsmanagement gearbeitet und danach gehandelt werden. Von den Mitarbeitern bemängelte Dinge sollten gewissenhaft bearbeitet und Vorschläge zur Verbesserung angenommen werden. Dienstplanungen sollten flexibler werden und es wäre wünschenswert, in die psychische Gesundheitsprävention zu investieren.
Das Gehalt sollte überdacht werden. Sozialpädagogische Arbeit sollte dementsprechend bezahlt werden.
Zu viele Anforderungen, bei Personalmangel wird von der Geschäftsführung nicht sinnvoll reagiert, auf die Probleme der Mitarbeiter/Teamleitung wird, meiner Meinung nach, nicht ausreichend/zufriedenstellend reagiert, das Betriebsklima ist ausbaufähig
Das Image ist, soviel ich von vielen befreundeten Erziehern (welche nicht da angestellt sind) gehört habe, offensichtlich eher schlecht. Die pädagogische Arbeit in den Wohngruppen wird zwar immer als qualitativ sehr gut bewertet, aber die Mitarbeiterhaltung wird häufig als mangelhaft bezeichnet. Es gibt einen häufigen Personalwechsel, viele Krankmeldungen und es kommt häufiger zu Kündigungen. Es ist teilweise eine gewisse Unzufriedenheit spürbar
Im Wechselschichtsystem ist die Balance zwischen Arbeit und Freizeit teilweise schwierig. Von der Teamleitung wird darauf geachtet, dass Wünsche, z.b. bei Dienstzeiten oder persönlichen Vorhaben Beachtung finden, allerdings sind die Strukturen teilweise eng gesteckt. Im Krankheitsfall von Kollegen muss man kurzfristig einspringen, egal ob man Termine oder Vorhaben hat, damit Dienste absichert sind. Die Urlaubsplanung fürs kommende Jahr wird immer bereits im frühen Herbst gemacht, was manchmal schwierig ist.
Weiterbildungen sind sehr gewünscht und werden befürwortet. Finanziell gefördert wird ein Teil der Fortbildungen. Größere Weiterbildungen werden eher nicht bezuschusst.
Das Gehalt ist meines Erachtens nicht dem Anspruch der Arbeit angemessen. Man gibt einen Großteil seines Privatleben auf, um die Arbeit qualitativ gut und zufriedenstellend zu leisten. Die Aufgaben sind teilweise zahlreich und sehr anspruchsvoll.
Das Angebot einer für die Mitarbeiter kostenlosen Einzelberatung oder - supervision bei Bedarf wäre angebracht, um die langfristige, psychische Gesundheit und somit die langanhaltende Arbeitskraft der Mitarbeiter zu erhalten.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Es ist Platz für konstruktive Kritik und Diskussionen, die dazu führen, die Qualität unserer Arbeit in der Wohngruppe stetig zu verbessern.
Es könnten gerade ältere Kolleginnen, meiner Ansicht nach, noch etwas besser gefördert und auch ein Stück weit entlastet werden.
Man hat immer die Möglichkeit, nach seinen Interessen Aufgaben zu übernehmen und neue Dinge zu erarbeiten. Die Arbeit wird inhaltlich immer wieder reflektiert und Neuerungen werden gemeinsam im Team abgesprochen und die notwendigen Aufgaben verteilt.
Manchmal sind es allerdings zu viele Aufgaben im normalen Arbeitsalltag, der nebenher auch noch bewältigt werden muss.
Betriebliche Altersvorsorge, es wird nach Tarif bezahlt
Mobbing im großen Stil
Austausch der Geschäftsleitung