15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist Mega. Es ist wie Arbeiten von zu Hause aus. Kann man an jedem beliebigen Arbeitsplatz arbeiten und diesen täglich wechseln, auf den Sofas oder in einer der ruhigen Kabinen arbeiten, um sich besser konzentrieren zu können.
Die Arbeitszeit lässt sich ganz nach Ihren Wünschen gestalten und ist besonders für Familien mit kleinen Kindern äußerst praktisch. Kann man von zu Hause aus arbeiten, aber es gibt auch Tage, an denen es angenehmer ist, alle im Büro zu haben.
Es gibt viele Vorteile: USC, BVG, aber der beste ist das Mittagessen, das jeden Tag in der hauseigenen Küche im Gemeinschaftsraum zubereitet wird. So einen Service habe ich vorher noch nie erlebt.
Top :)
They work with employees in the same spaces and communicate freely with them. Everyone works as a team.
Top :)
Für mich stimmt hier einfach das Komplettpaket: Wir arbeiten hier als echtes Team zusammen, ganz ohne Ellenbogenmentalität. Man unterstützt sich gegenseitig, worüber ich im Arbeitsalltag sehr dankbar bin.
Aufgrund des schnellen Wachstums von vly fehlt es manchmal noch an festen Strukturen und schlichtweg an Kapazitäten in einigen Abteilungen. Das sorgt phasenweise für einen hohen Workload, was anstrengend sein kann.
Bitte nicht aufhören, sich weiterzuentwickeln. Die Themen und Baustellen, die wir haben, müssen weiterhin so konstruktiv und offen vorangetrieben werden.
Im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern erlebe ich – und auch wir im Team – hier deutlich mehr Wertschätzung und ehrliches Lob. Mir ist bewusst, dass es dazu in der Vergangenheit auch andere, kritischere Stimmen gab und die Erfahrung variiert vielleicht von Team zu Team. Für meinen persönlichen Arbeitsalltag kann ich sagen, dass die Grundstimmung sehr positiv ist. Ein bisschen Luft nach oben gibt es natürlich immer (daher 4 Sterne), aber das Miteinander passt für mich.
Ich bin natürlich nicht bei jedem Gespräch an der Kaffeemaschine dabei, aber mein Eindruck ist, dass die meisten Kolleg:innen sehr positiv über die Marke sprechen. Wenn es mal kritischeren, aber konstruktiven Austausch gibt, dann dreht sich das meistens um unser schnelles Wachstum und den damit verbundenen Workload – was in unserer Phase aber auch normal ist.
Wie das in jungen Unternehmen oft so ist: Es gibt häufig mehr Aufgaben als Köpfe und Hände, was phasenweise auch mal stressig sein kann. Aber gerade als Papa ist die Flexibilität, die mir hier geboten wird, für mich persönlich Gold wert. Es wird super viel Rücksicht genommen, wenn ich Termine wegen meiner Kids habe. Es ist für mich ein Geschenk, ohne schlechtes Gewissen auch mal an Nachmittagsveranstaltungen der Kinder teilnehmen zu können und die Arbeit einfach flexibel nachzuholen. Auch die Remote-Regelung ist klasse: Wenn es die Aufgaben zulassen, dürfen wir für mehrere Wochen aus dem Ausland arbeiten (das würde ich ohne Kids vermutlich noch viel häufiger nutzen!).
Die Aufstiegschancen sind definitiv da – ich bin selbst das beste Beispiel dafür und durfte hier bereits intern aufsteigen. Wo wir uns als Unternehmen aber noch verbessern können, ist das Thema Weiterbildung. Da darf und sollte in Zukunft gerne noch mehr Unterstützung und Struktur kommen.
Für ein Start-up finde ich das Gehalt fair. Im Vergleich zu großen Corporates ist es natürlich "nur" okay. Was das Ganze aber enorm aufwertet, sind die Benefits, die ich super finde: Wir bekommen eine stark vergünstigte Mitgliedschaft beim Urban Sports Club, dürfen uns über ein tägliches, kostenloses Team-Lunch freuen und profitieren von einer persönlichen "vly-Flat". Das macht für mich im Alltag richtig was aus.
Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein nehmen wir hier ernst und wir gehen sehr bewusst mit unseren Ressourcen um. Klar, perfekt ist man nie – gerade beim sozialen Engagement könnten wir meiner Meinung nach in Zukunft noch eine Schippe drauflegen.
Wenn ich von meinen Kolleg:innen oder Vorgesetzten Unterstützung, einen Rat oder einfach ein offenes Ohr benötige, dann sind sie einfach da. Besonders den Zusammenhalt auch über die eigene Abteilung hinaus schätze ich sehr – das habe ich bei anderen Unternehmen in der Vergangenheit oft ganz anders erlebt.
Da ich selbst zu den Älteren bei vly gehöre, kann ich aus erster Hand sagen: Der Umgang mit mir ist super. Meine jüngeren Kolleg:innen integrieren mich total lieb, wertschätzend und konstruktiv. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Wie in vielen stark wachsenden Unternehmen gibt es auch bei uns in puncto Führung und Struktur noch Luft nach oben. Wir sind ein Unternehmen, in dem viel Emotion steckt. Wer hier arbeitet, bekommt authentische Gefühle – positive wie herausfordernde – mal mehr und mal weniger ungefiltert mit. Ich schätze diese Direktheit. Ich kann Dinge offen ansprechen und konstruktiv diskutieren. Manchmal wird hart in der Sache gerungen, aber es geht eben nicht gegen die Person. Es ist schön zu sehen, dass konstruktive Kritik vom Management angenommen wird und wir gemeinsam daran arbeiten, unsere Führungsstrukturen weiter zu professionalisieren. Allerdings ist mir auch bewusst, dass solche Lernprozesse und Weiterentwicklungen nicht von heute auf morgen passieren.
Unser "vly Space" liegt an einem super Standort. Ich kann von dort aus sehr gut arbeiten und man merkt, dass stetig daran gearbeitet wird, die Räumlichkeiten noch weiter zu verschönern. Alles, was ich für meine tägliche Arbeit benötige, wird mir in der Regel auch problemlos zur Verfügung gestellt.
Wir erhalten regelmäßig Updates über die Ergebnisse von vly und über wichtige Themen aus den anderen Abteilungen – das finde ich super und schafft Transparenz. Natürlich versuchen wir uns auch hier noch weiterzuentwickeln, um für uns alle die perfekte Balance zwischen "wichtigen Informationen" und "Information Overload" zu finden. Daran wird aber gearbeitet.
Insgesamt haben wir im Unternehmen eine Parität bei der Geschlechterverteilung. In meinem direkten Team sind wir da leider noch nicht ganz, aber das Bewusstsein, wie wichtig Diversität für vly und die einzelnen Teams ist, ist absolut da. Was die Karriere- und Aufstiegschancen angeht, konnte ich bisher keinerlei Unterschiede oder Benachteiligungen wahrnehmen – hier geht es fair zu.
Wow – in meiner Zeit bei vly durfte ich bisher extrem viel dazulernen. Die Aufgaben sind spannend und fordernd. Bei manchen Themen hätte ich mir hin und wieder eine Abteilung oder Person gewünscht, die noch Kapazitäten hat, um zu unterstützen. Wie schon bei der Work-Life-Balance erwähnt, liegt bei uns einfach oft viel Arbeit auf dem Tisch, was natürlich auch mit dem schnellen Wachstum und Erfolg von vly zusammenhängt. Da fehlen manchmal noch die Kapazitäten, aber wir sind aktiv dran, diese Strukturen aufzubauen.
Es wird gelobt; es werden wöchentliche Shout-Outs im Team präsentiert; durch die vielen Aufgaben und Text-Messenger kann dieser Teil aber immer mal untergehen
sehr gut :)
Ziele sind ambitioniert, ja; dennoch, Selbstorganisation ist wichtig, damit das aufgeht; Gespräche werden geführt, wenn das aus dem Gleichgewicht fällt
noch kein fancy System zur Entwicklung, erstmal für strukturierte Feedbacks, was dem ganzen indirekt entgegenkommt.
Klassiker: gut, könnte besser :D
Das ist DIE Stärke bei vly! Ja, hier haben wir gut was zu tun, aber es wird gegenseitig außerhalb des Tellerrandes unterstützt
gut, könnte etwas besser. Team überwiegend jung, aber Gespräche mit älteren Kandidaten werden dennoch geführt
Wird nach und nach besser als noch vor paar Jahren; Raum für Feedback ggü Vorgesetzten ist da; es könnte etwas mehr Platz haben als Optimierungstipp
Lage sehr gut, nahe Alex; Office modern und mit dem Office management nach und nach besser, aktuell durch Übernahme der Location viel gute Veränderungen; Ausstattung wie Stühle und Tische ausreichend gut, könnte etwas besser; Tendenziell Großraumbüro, kann manchmal etwas laut sein, was ein bekanntes Thema ist und durch Raumveränderungen vorgebeugt werden soll
Es gibt ein weekly all-hands um alle mit Info up to daten; es gibt transparentes Teilen von Finance-zahlen ggü dem Team
gut, könnte etwas besser
vly wächst und gedeiht gut, hier gibts immer was Neues :) Man darf und sollte ruhig die Hand hochheben wenn man Lust auf etwas hat, da es noch kein System für Progression gibt. Was ok ist
Einfach gut. So viele Leute, denen die Zukunft der Ernährung am Herzen liegt, auf einem Haufen. Das macht jeden Tag Spaß - Respekt, Offenheit, Lachen.
So, wie ich es wollte - mal mehr Arbeit, mal mehr Freizeit. Immer das Ziel im Blick - nicht die Zeit, die gearbeitet wird.
Vly existiert für eine Welt ohne Tierleid und mit einer gesunden Menschheit. Das spürt man dort jeden Tag.
Auch hier wirkt Wunder, dass das ganze Team an einer veganen Welt arbeitet. Ich habe mich wie in einem Projekt mit Freund:innen gefühlt.
Sehr kooperativ und sehr viel Vertrauen.
Gute Organisation, Direktheit, keine zu langen Meetings - und Verfügbarkeit, ich musste nie lange darauf warten, mit jemandem etwas zu besprechen.
Die Gründer haben mir immer wieder die Chance gegeben, neue Verantwortung zu übernehmen - es wurde nie langweilig und ich durfte immer größere Verantwortung übernehmen.
Einfach gut. So viele Leute, denen die Zukunft der Ernährung am Herzen liegt, auf einem Haufen. Das macht jeden Tag Spaß - Respekt, Offenheit, Lachen.
So, wie ich es wollte - mal mehr Arbeit, mal mehr Freizeit. Immer das Ziel im Blick - nicht die Zeit, die gearbeitet wird.
Vly existiert für eine Welt ohne Tierleid und mit einer gesunden Menschheit. Das spürt man dort jeden Tag.
Auch hier wirkt Wunder, dass das ganze Team an einer veganen Welt arbeitet. Ich habe mich wie in einem Projekt mit Freund:innen gefühlt.
Sehr kooperativ und sehr viel Vertrauen.
Gute Organisation, Direktheit, keine zu langen Meetings - und Verfügbarkeit, ich musste nie lange darauf warten, mit jemandem etwas zu besprechen.
Die Gründer haben mir immer wieder die Chance gegeben, neue Verantwortung zu übernehmen - es wurde nie langweilig und ich durfte immer größere Verantwortung übernehmen.
irgendwie alles!
nichts!
vly ist ein StartUp und steht für Gesundheit und der Berufung Menschen/Konsumenten mit wirklich gesunden Lebensmitten bzw. Alternativen zur umweltschädlichen Tierindustrie zu versorgen.
absolut Klasse. Ein Vertrauensvorschuss gepaart mit enorm viel Empathie habe ich so noch nie erlebt und weiß dies dementsprechend auch sehr zu schätzen.
Jährlich bekommt jeder Mitarbeiter Raum und Budget Weiterbildungen wahrzunehmen. Ein tolles Angebot.
Auch hier wieder… Noch nie hab ich solch Respekt und Empathie gegenüber Arbeitnehmern/Team erlebt! Vorbildlich
Vegan wird gelebt und nicht nur zur Schau gestellt!
in 25 Jahren Berufserfahrung die erste Firma, wo kein Lästern oder Klagen wahrgenommen werden kann!
Alle halten zusammen und wenn es mal nicht passt, werden konstruktive Lösungen gefunden.
„Vorgesetzte“??? Bessere Bezeichnungen wären Partner oder Mentoren! Die Jungs lieben ihre Berufung und respektieren jede Situation. Man kann stets über alles sprechen und lernt voneinander.
Note 1!
Transparent und immer authentisch!
Man kann stets mitwirken und von Anfang bis Ende eng an allen Kanälen involviert werden.
Klar, es gibt Zeiten, da ist sehr viel zu tun und man sitzt gefühlt bis in die Nacht an den Aufgaben, jedoch existiert immer auch ein großer Ausgleich.
Das Produkt. Die Erbsen können ja nix dafür.
"When you look at a leader, is it clear to you that they know their job is to serve the people they lead and not be served by them?" Brené Brown
Bei vly gehen alle Erwartungen nur in eine Richtung, guess which.
Dringend ein paar Bücher über gutes Leadership lesen (Brené Brown, Simon Sinek) oder einfach die Geschäftsleitung an jemanden abgeben, der/die weiß, was er/sie tut.
Und sich vll mal mit den Persönlichkeitsmerkmalen der "dark triad" beschäftigen und dabei kritisch in den Spiegel schauen.
"Good communication is a skill that's based in clarity, discipline and accountability". Brené Brown – hier fehlt alles.
Extrem volatil. Sexistische Strukturen, die natürlich niemand so benennen würde, weil es keinem (der Männer) auffällt. Auch sehr junge und beruflich gänzlich unerfahrene Männer werden hier sehr ernst genommen und können auch als Underperformer weit kommen, vor allem, wenn sie den Geschäftsführer in seinem Gefühl bestätigen, ein echter Bigshot zu sein. Frauen (vor allem junge Frauen, wie Werkis) wird hier nicht zugehört, weil die internalisierte Misogynie das nicht zulässt.
War bei mir nicht gut, weil ich die meiste Zeit nach der regulären Arbeitszeit damit beschäftigt war, mich zu fragen, was zum Geier hier abgeht.
Die einzige Weiterbildung sind Gespräche mit einem Coach, dessen Aufgabe es ist zu verhindern, dass man sofort wieder hinschmeißt. Die Probleme mit der Geschäftsführung sind ihm bestens bekannt.
War in meinem Team wunderbar und auch nötig – sonst geht man psychisch kaputt. Trauma bonding mit Herz und ganz viel Humor.
Ein Potpurri aus Red Flags:
Micromanagement zu einem Ausmaß, dass im Nachhinein wirklich satirisch wirkt. Die Kommunikationsskills des Geschäftsführers sind nicht vorhanden, auch wird die Meinung von heute morgen schon veraltet sein. Es wird ständig mit zweierlei Maß gemessen: man selbst soll jede noch so kleine Information immer und sofort weitergeben ("weil ich mich sonst nicht abgeholt fühle") aber bekommt selbst nichts ohne 10x nachzufragen. Zum schreien.
Absolute Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen und gleichzeitig wird man selbst nicht befähigt, welche zu treffen – es ist, als würde man im Schlamm stecken.
Nichts wird rein fachlich gesehen, es geht immer auch um die persönliche Ebene: man kann den Geschäftsführer nur enttäuschen, die Frage ist lediglich, zu welchem Ausmaß.
Das Team muss ständig psychisch umsorgt werden, weil hier jeder mental ausbrennt – logisch, wenn man täglich der Willkür von oben ausgesetzt ist.
Es brodelt allgemein hinter der Fassade, was keine Überraschung ist, wenn im Büro regiert und gewaltet wird wie früher am Hofe und eine Person alles aus dem Bauch heraus entscheidet, ohne Weitblick oder Plan.
Ach je. Ganz schwierig. Ich sags mal so: ein erfolgreicher Gründer ist noch lange kein guter Geschäftsführer und selten ein inspirierender Leader. Ein bisschen Selbstreflexion goas a long way.
Wie gesagt: alle Heads (mit Ausnahme von mir) waren Männer (ist einfach viel leichter so!).
Standart.
Das Produkt. Die Erbsen können ja nix dafür.
"When you look at a leader, is it clear to you that they know their job is to serve the people they lead and not be served by them?" Brené Brown
Bei vly gehen alle Erwartungen nur in eine Richtung, guess which.
Dringend ein paar Bücher über gutes Leadership lesen (Brené Brown, Simon Sinek) oder einfach die Geschäftsleitung an jemanden abgeben, der/die weiß, was er/sie tut.
Und sich vll mal mit den Persönlichkeitsmerkmalen der "dark triad" beschäftigen und dabei kritisch in den Spiegel schauen.
"Good communication is a skill that's based in clarity, discipline and accountability". Brené Brown – hier fehlt alles.
Extrem volatil. Sexistische Strukturen, die natürlich niemand so benennen würde, weil es keinem (der Männer) auffällt. Auch sehr junge und beruflich gänzlich unerfahrene Männer werden hier sehr ernst genommen und können auch als Underperformer weit kommen, vor allem, wenn sie den Geschäftsführer in seinem Gefühl bestätigen, ein echter Bigshot zu sein. Frauen (vor allem junge Frauen, wie Werkis) wird hier nicht zugehört, weil die internalisierte Misogynie das nicht zulässt.
War bei mir nicht gut, weil ich die meiste Zeit nach der regulären Arbeitszeit damit beschäftigt war, mich zu fragen, was zum Geier hier abgeht.
Die einzige Weiterbildung sind Gespräche mit einem Coach, dessen Aufgabe es ist zu verhindern, dass man sofort wieder hinschmeißt. Die Probleme mit der Geschäftsführung sind ihm bestens bekannt.
War in meinem Team wunderbar und auch nötig – sonst geht man psychisch kaputt. Trauma bonding mit Herz und ganz viel Humor.
Ein Potpurri aus Red Flags:
Micromanagement zu einem Ausmaß, dass im Nachhinein wirklich satirisch wirkt. Die Kommunikationsskills des Geschäftsführers sind nicht vorhanden, auch wird die Meinung von heute morgen schon veraltet sein. Es wird ständig mit zweierlei Maß gemessen: man selbst soll jede noch so kleine Information immer und sofort weitergeben ("weil ich mich sonst nicht abgeholt fühle") aber bekommt selbst nichts ohne 10x nachzufragen. Zum schreien.
Absolute Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen und gleichzeitig wird man selbst nicht befähigt, welche zu treffen – es ist, als würde man im Schlamm stecken.
Nichts wird rein fachlich gesehen, es geht immer auch um die persönliche Ebene: man kann den Geschäftsführer nur enttäuschen, die Frage ist lediglich, zu welchem Ausmaß.
Das Team muss ständig psychisch umsorgt werden, weil hier jeder mental ausbrennt – logisch, wenn man täglich der Willkür von oben ausgesetzt ist.
Es brodelt allgemein hinter der Fassade, was keine Überraschung ist, wenn im Büro regiert und gewaltet wird wie früher am Hofe und eine Person alles aus dem Bauch heraus entscheidet, ohne Weitblick oder Plan.
Ach je. Ganz schwierig. Ich sags mal so: ein erfolgreicher Gründer ist noch lange kein guter Geschäftsführer und selten ein inspirierender Leader. Ein bisschen Selbstreflexion goas a long way.
Wie gesagt: alle Heads (mit Ausnahme von mir) waren Männer (ist einfach viel leichter so!).
Standart.
Ich wünsche mir, dass die Anliegen der Mitarbeiter*innen nicht nur gehört, sondern auch ernst genommen und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Eine klarere Kommunikation und eine strukturiertere Herangehensweise an Aufgaben wären wünschenswert.
Außerdem sollte es feste Verantwortlichkeiten und eine gerechtere Aufgabenverteilung geben, sodass Arbeitslasten gleichmäßiger verteilt werden. In meinem Fall führte die unklare Rollenverteilung dazu, dass ich an mehreren Projekten gleichzeitig arbeitete, während ein Kollege deutlich weniger Aufgaben übernahm und wiederholt Deadlines überschritt, ohne dass dies Konsequenzen hatte.
Zudem wünsche ich mir, dass Führungskräfte aktiv gegen Konflikte und unangemessenes Verhalten im Team vorgehen, anstatt Probleme zu ignorieren oder die betroffenen Personen allein damit zu lassen. In meinem Fall wurden wiederholt klare Hinweise auf Schwierigkeiten mit einem Kollegen gegeben, aber anstatt eine Lösung zu finden, wurde mir geraten, mich einfach nur auf meine Arbeit zu konzentrieren. Das war weder fair noch zielführend.
Sehr freundliche und lockere Atmosphäre. Schon am ersten Tag wurde ich herzlich ins Team aufgenommen. Besonders die „Coffee-Dates“ zu Beginn waren eine tolle Möglichkeit, die Kolleg*innen und ihre Aufgabenbereiche kennenzulernen.
Sehr flexibel! Arbeitszeiten konnten gut an den persönlichen Tagesablauf angepasst werden und private Termine während der Arbeitszeit waren nach Absprache problemlos möglich.
Das Unternehmen setzt sich stark für Klima- und Tierschutz ein, was sich in verschiedenen Initiativen widerspiegelt.
Grundsätzlich war ein guter Zusammenhalt im Team spürbar. Allerdings wurde erwartet, dass Konflikte eigenständig geklärt werden – auch dann, wenn eine neutrale Moderation sinnvoll gewesen wäre.
Die flache Hierarchie und der respektvolle Umgang waren positiv. In den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen wurde zwar zugehört, jedoch führten geäußerte Anliegen selten zu konkreten Maßnahmen. Insbesondere bei Problemen im Team blieb es oft bei einer passiven Haltung, anstatt aktiv Lösungen zu finden.
Moderne und saubere Büros, gute technische Ausstattung mit der Möglichkeit, einen Arbeitslaptop sowie weitere benötigte Arbeitsmittel zu erhalten.
Die Kommunikation fand grundsätzlich auf Augenhöhe statt. Allerdings wurde viel besprochen, aber wenig konsequent umgesetzt. Zudem waren oft zu viele Personen in einzelne Aufgabenbereiche involviert, was die eigentliche Arbeit erschwerte. Häufig fehlte es an klaren Absprachen, was zu Missverständnissen führte.
Sehr gutes Gehalt mit zusätzlichen Benefits wie einem BVG-Firmenticket und der Unterstützung von Team-Aktivitäten.
Eine der giftigsten Arbeitsatmosphären
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