53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
VOCO lebt die eigenen Unternehmenswerte zum Teil sehr gut vor. Das Versprechen, ‚zukunftsfest und bodenständig‘ zu sein, wird im Alltag absolut eingehalten: Entscheidungen werden gut durchdacht, nachhaltig und langfristig getroffen. Auch die feste Bindung an den Standort Cuxhaven gibt Sicherheit.
Besonders positiv hervorzuheben ist auch das Angebot an Firmenevents: Jedes Jahr finden ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier statt. Hier merkt man der Geschäftsleitung deutlich an, dass ihr diese Feiern eine Herzensangelegenheit sind und Wert auf das Miteinander gelegt wird.
Ein weiteres großes Plus ist die hohe Mitarbeitertreue: Betriebsjubiläen von 20 oder 30 Jahren sind hier keine Seltenheit. Viele Mitarbeiter, die stark an den Standort Cuxhaven gebunden sind, wirken unglaublich zufrieden.
Es gibt hier keine verlässliche Konstante im Arbeitsklima. Selbst innerhalb einer Abteilung kann es phasenweise richtig toll sein, schlägt dann aber schnell wieder ins komplette Gegenteil um. Man braucht im Grunde Glück, was Kollegen, Vorgesetzte und die Arbeit an sich betrifft. Dass die obere Chefetage solche Probleme mit dem Satz ‚Das sind absolute Ausnahmen‘ abtut, zeigt meines Erachtens nach, dass hier die Augen verschlossen werden. Kritik wird zwar wahrgenommen, aber es wird nicht gehandelt. Ich habe leider zu viele dieser angeblichen ‚Ausnahmen‘ bei Kollegen miterlebt und mich gefragt, ob ich am Ende einfach Glück hatte?
Wie wenig Anspruch und Wirklichkeit bei den Unternehmenswerte zusammenpassen, sieht man gut beim Thema Feedback: Werden bei internen Umfragen Probleme wie mangelnde Flexibilität, Hürden beim Wiedereinstieg oder blockierte Abteilungswechsel offen angesprochen, folgt zwar ein Gespräch mit der obersten Chefetage, anstatt die Kritik jedoch ernst zu nehmen und nach Lösungen zu suchen, wird dort der Ratschlag erteilt, man solle sich lieber um sich selbst kümmern statt um die Belange der Kollegen. Und das, obwohl in den offiziellen Unternehmenswerten groß von Zusammenhalt und ‚Füreinander einstehen‘ die Rede ist. Das passt einfach nicht zusammen.
Kernarbeitszeit modernisieren: Die aktuelle Kernzeit bis 15:30 Uhr bei einer regulären Arbeitszeit bis 16:00 Uhr verdient die Bezeichnung „Gleitzeit“ kaum. Es ist zwar positiv, dass es mittlerweile – im Gegensatz zu früher – die Möglichkeit gibt, die Kernarbeitszeit in Absprache um 1 bis 2 Stunden zu unterschreiten. Da dies jedoch nicht einheitlich geregelt ist, tappt man als Mitarbeiter im Dunkeln und ist komplett vom Wohlwollen des jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Ausnahmen sollten keine Glückssache sein, sondern transparent für alle festgeschrieben werden.
Gleitzeittage einführen: Es sollte die Möglichkeit geben, durch Mehrarbeit echte Freizeittage (Gleitzeittage) anzusparen und abzubauen.
Verteilung der Stunden flexibilisieren: Starre Modelle, die zwingend eine 5-Tage-Woche vorsehen, sollten überdacht werden. Das Arbeiten an weniger, dafür aber vollen Tagen (z. B. 2 oder 3 volle Tage) ist gerade in den drei Laborabteilungen aus Mitarbeitersicht organisatorisch und planbar absolut machbar. Hier braucht es mehr Mut zu modernen Modellen.
Fortschritt bei Gleit- und Teilzeit wird oft unter dem „Deckmantel der Gleichberechtigung“ blockiert, weil argumentiert wird, es müsse für alle Abteilungen einheitlich (und damit starr) bleiben. Anstatt moderne Lösungen für eine Abteilung zu verbieten, weil sie in einer anderen schwerer umsetzbar sind, sollte man lieber prüfen, welche individuellen Verbesserungen für die jeweiligen Bereiche möglich wären.
Verbindliche Feedback-Kultur: Es ist positiv, dass man für Kritik nicht sanktioniert oder zum „Buhmann“ gemacht wird. Allerdings verpufft Feedback derzeit komplett. Wenn Probleme angesprochen werden, müssen messbare Konsequenzen oder transparente Rückmeldungen folgen – sowohl für den Hinweisgeber als auch für die kritisierten Bereiche. Aktuell verändert sich langfristig leider nichts.
Gehaltsgefüge überprüfen: Auch wenn man in Cuxhaven das Gesamtpaket abwägen muss, zeigt der Marktvergleich (insbesondere im Laborbereich), dass andere lokale Unternehmen finanziell deutlich attraktiver aufgestellt sind. Um Fachkräfte langfristig zu halten, sollte das Lohnniveau angepasst werden.
Die Atmosphäre KANN sehr sehr gut sein. Ich selbst hatte viel Glück, die Arbeit in den Teams kann super funktionieren und es kann wirklich Spaß machen, wenn alle locker und gut drauf sind. Allerdings ist das Klima insgesamt extrem unbeständig und gleicht einer Glückssache.
Da ich in mehr als einer Laborabteilung tätig war, konnte ich sehen, dass die Stimmung schnell ins Gegenteil umschlagen kann. Phasenweise bildet sich eine Dynamik, in der monatelang auf bestimmten Personen ‚rumgehackt‘ wird. Nach ein bis zwei Jahren wechselt dieser Fokus auf die nächsten Betroffenen.
Zudem ist die Arbeitsmoral sehr durchwachsen: Wer Engagement zeigt, wird oft mit Mehrarbeit belohnt, während Passivität, das Aufschieben von Aufgaben oder gar Inkompetenz im System toleriert werden. Wer sich geschickt anstellt, wälzt Aufgaben ab und kommt damit durch. Das demotiviert diejenigen, die Leistung bringen, enorm. Oft hat man das Gefühl, man arbeitet nur noch, um sich selbst zufrieden zu stellen. Das Klima ist somit stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig.
Nach außen hin genießt VOCO zu Recht das Image eines modernen, global erfolgreichen Top-Arbeitgebers der Region. Wirtschaftlich stimmt das auch, denn das Unternehmen steht für zukunftsfeste, krisensichere Arbeitsplätze. Im Arbeitsalltag wird die Firma dieser starken Außenwirkung jedoch in vielen Bereichen leider nicht gerecht. Hinter dem modernen Auftritt lauern sehr starre, teils veraltete Strukturen. Während das Marketing ein zeitgemäßes, dynamisches Bild zeichnet, dominieren intern eine unflexible Arbeitszeitpolitik, mangelnde Führungsstärke bei Konflikten und erhebliche Defizite bei der Gleichberechtigung. Anspruch und gelebte Wirklichkeit driften hier spürbar auseinander.
Grundsätzlich positiv ist, dass im Alltag verhältnismäßig wenig Druck ausgeübt wird.
Allerdings leidet die Work-Life-Balance unter sehr starren Rahmenbedingungen. Die Gleitzeit verdient den Namen kaum: Ein Arbeitsbeginn vor 07:15 Uhr ist nicht möglich und die Kernzeit von 09:00 bis 15:30 Uhr (bei Feierabend um 16:00 Uhr) lässt kaum Spielraum. Zwar sind Ausnahmen per Absprache mittlerweile teils möglich, doch ohne offizielle Regelung ist man völlig vom Wohlwollen des Vorgesetzten abhängig. Zudem schränkt der vergleichsweise späte Dienstschluss am Freitag um 14:30 Uhr die Flexibilität weiter ein, echte Gleitzeittage fehlen und die verpflichtende 50-Minuten-Pause verlängert die Anwesenheit künstlich. Dadurch erhöht sich die wöchentliche Präsenzzeit im Betrieb im Vergleich zu flexibleren Modellen am Markt unverhältnismäßig.
Das Engagement hat sehr gute Ansätze, lässt aber beim Thema Mobilität noch Luft nach oben. Sehr positiv fallen die großen, hauseigenen Photovoltaikanlagen auf, mit denen ein Großteil des Energiebedarfs gedeckt wird, sowie die Berücksichtigung hoher Energieeffizienzstandards bei den Labor-Neubauten. Auch der stetige Ausbau von Fahrradständern, regelmäßige Spenden für den guten Zweck setzen gute Zeichen.
Es ist jedoch schade, dass umweltfreundliches Bahn- oder Busfahren bisher kaum eine Rolle in der Förderung spielen. Die Einführung eines bezuschussten Jobtickets (wie dem Deutschland-Jobticket) wäre hier ein zeitgemäßer und wichtiger Schritt, um den Umstieg auf den ÖPNV für die Belegschaft attraktiver zu machen.
Klassische Aufstiegschancen sind für Fachkräfte im Labor natürlich spürbar begrenzt, da weiterführende Positionen meist akademische Qualifikationen voraussetzen. Dies ist eine branchenübliche Realität und insoweit absolut nachvollziehbar.
Ein Schwachpunkt ist jedoch die interne Mobilität: Stellen werden meist direkt zeitgleich intern und extern ausgeschrieben, anstatt der eigenen Belegschaft einen echten Vorsprung zu geben. Ein Abteilungswechsel gleicht zudem einem Glücksspiel. Während es in einigen Fällen reibungslos funktioniert, wird es in anderen Fällen von Vorgesetzten blockiert oder bewusst hinausgezögert. Wenn dadurch im aktuellen Team eine schlechte Stimmung mit unangebrachten Kommentaren entsteht, schaut die übergeordnete Führung trotz mehrfacher Hinweise leider weg. Hier fehlt es an einem geschützten, transparenten und fairen Prozess für interne Entwicklungen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hat zwei Seiten. Auf der einen Seite kann er super gut sein und es entstehen echte, langfristige Freundschaften im Team. Auf der anderen Seite ist die Dynamik anfällig für Gruppenbildung und die erwähnten Phasen, in denen Einzelne ausgegrenzt werden. Verstärkt wird dies dadurch, dass einige Vorgesetzte spürbar ‚Lieblinge‘ haben, denen im Zweifel eher geglaubt wird und die sich deutlich mehr erlauben dürfen als andere. Das sorgt verständlicherweise für Reibungen. Wenn man jedoch im richtigen Teamgefüge steckt, ist die Unterstützung untereinander herausragend.
Auf der zwischenmenschlichen Ebene erlebt man die Führungskräfte als ausgesprochen umgänglich und freundlich. Man kann Probleme offen ansprechen, ohne auf Kontra zu stoßen. Sobald es jedoch um aktive Konfliktbewältigung, verbindliche Vorgaben oder spürbare Konsequenzen geht, vermisst man echte Führungsstärke. Aus dem Wunsch heraus, harmonisch zu bleiben und niemandem vor den Kopf zu stoßen, wird mangelnder Einsatz oder unzureichende Arbeitsqualität dauerhaft geduldet. Dieses Ausweichen vor ungemütlichen Führungsaufgaben verlagert den Druck auf die engagierten Teammitglieder, was im Alltag zu erheblicher Frustration führt. Da klare Ansagen von oben ausbleiben, eskalieren die dadurch entstehenden Spannungen letztendlich teilweise direkt unter den Mitarbeitern.
Die Infrastruktur bietet viele positive Ansätze, hat aber auch noch Optimierungspotenzial. Sehr erfreulich ist, dass ein neues Labor gebaut wurde, und auch der Arbeitssicherheitsbeauftragte nimmt seinen Job sichtlich ernst. Zudem gibt es gute Gesundheitsangebote wie Ernährungsberatung, Sportmatten im Pausenraum und die Nutzung von Wellpass.
Ein Schwachpunkt ist jedoch die Sparpolitik bei den Arbeitsmitteln: Trotz des Labor-Neubaus wird bei der Geräteausstattung spürbar aufs Budget geachtet – bei Neuanschaffungen wird teilweise auf die kostengünstigeren Alternativen zurückgegriffen und ältere Bestandsgeräte werden teils sehr lange weitergenutzt. Zudem ist die Klimatisierung im Gebäude sehr selektiv gestaltet: Gekühlt wird im Wesentlichen dort, wo es für die Prüfungen nach ISO zwingend vorgeschrieben ist. Die Mehrheit der übrigen Laborräume verfügt über keine Klimatisierung.
Eher intransparent und unverbindlich. Klare Ansagen sind die Seltenheit, und Vorgesetzte setzen sich in Konflikt- oder Entscheidungssituationen kaum durch. Getroffene Entscheidungen sind für das Team im Nachhinein teils schwer nachzuvollziehen.
Das Gehalt bewegt sich im regionalen Gesamtvergleich im soliden Mittelfeld, hinkt jedoch im direkten Branchenvergleich mit anderen Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie spürbar hinterher. Um als Arbeitgeber für Fachkräfte langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, besteht hier durchaus Nachholbedarf.Das Paket an Zusatzleistungen ist an sich vielseitig aufgestellt: Positiv hervorzuheben ist die hauseigene Kantine inklusive Arbeitgeber-Zuschuss sowie Angebote wie das Bikeleasing und der Zugang zu Corporate Benefits. Zwar sind kleine Gesten wie ein Geburtstagsgeschenk oder saisonale Kleinigkeiten ganz nett und werden von langjährigen Kollegen geschätzt, sie können für andere jedoch zeitgemäße Vorteile wie eine moderne Gleitzeitregelung nicht aufwiegen.
Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es Defizite. Die Familienfreundlichkeit endet gefühlt mit der Kita. Ein Wiedereinstieg wird durch starre Vorgaben erschwert: Modelle mit freien Tagen werden blockiert, man muss an allen 5 Tagen präsent sein.
Lange Zeit gab es eine strenge Obergrenze für die Anzahl an Teilzeitstellen. Das wurde jetzt wohl gelockert, aber es fehlt an einer klaren Kommunikation.
Bei Teilzeitanträgen wird oft mit Ausfallrisiken (z. B. Kindkranktage) argumentiert – dass reduzierte Stunden rechnerisch leichter aufzufangen sind als Vollzeit-Ausfälle, wird ignoriert. Regelmäßige Neuanträge nehmen jede Planungssicherheit. Dieses gesamte Konstrukt führte bereits zu Kündigungen.
Es kommt stark darauf an, was man persönlich erwartet: Der Fokus liegt sehr stark auf werkstoffkundlichen Prüfungen der hauseigenen Dentalprodukte. Wer sich klassische Chemie-Aufgaben wünscht, wird es hier schwerer haben. Analytische Methoden wie HPLC oder GC kommen zwar zum Einsatz, bewegen sich jedoch auf einem wenig anspruchsvollen Niveau – es läuft meist nur auf reines Proben-Einstellen und Messen hinaus, ohne tiefere Analytik wie beispielsweise die Bestimmung von Wiederfindungsraten.
Spannende Sonderaufgaben, neue Geräte oder interessante Projekte gibt es durchaus, die Vergabe gleicht allerdings einer Glückssache. Wenn man Eigeninitiative zeigt und aktiv nachfragt, bekommt man zwar tolle Möglichkeiten, da diese Optionen aber nicht transparent kommuniziert werden, erfährt nicht jeder davon. Die Verteilung ist somit recht unfair.
Ein großer Pluspunkt ist jedoch die Arbeitseinteilung an sich: Hier genießt man sehr viele Freiheiten und kann sich gut selbst organisieren.
Man hat einen krisensicheren Job, es ist ein deutsches Unternehmen, dem sein Standort in Cuxhaven äußerst wichtig ist.
Die Art und Weise mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen umzugehen.
Ganz eindeutig mehr Flexibilität und bessere Bezahlung.
Das kommt natürlich auch auf die Abteilungen an, in den Laboren gibt es häufig Konflikte, die Arbeit an sich wirkte auf mich eher optional, wenn ich mitbekommen habe was andere in ihrer Arbeitszeit machen und, was alles von Vorgesetzten geduldet wird. Man arbeitet eher für seine eigene Zufriedenheit, das demotiviert stark auf Dauer.
Das positive Image der Firma erschließt sich mir persönlich nicht.
Mir wurden flexible Arbeitszeiten versprochen. Eine Kernarbeitszeit von 9-15:30 und die Möglichkeit von 7:15 bis maximal 18 Uhr (bzw freitags bis 17 Uhr) zu arbeiten ist schonmal ein netter Anfang aber weit entfernt von einer wirklichen Flexibilität mMn. Gleittage werden vehement verwehrt, nichtmal ein halber Tag ist möglich. Das fand ich recht einschränkend. Hinzu kam dass ich durch die verpflichtenden 50 Minuten Pause in der Woche 100 Minuten unbezahlt mehr auf der Arbeit verbracht habe als notwendig, das läppert sich auf dem Stundenkonto leider sehr und sorgt dafür, dass einem die 38 Stundenwoche unterm Strich nicht mehr Freizeit außerhalb der Arbeit bringt.
Da gibt es nicht wirklich viele Möglichkeiten, interne Stellenausschreibungen sind selten und auch da wird es den Mitarbeitern verwehrt die Stelle oder Abteilung zu wechseln. Schulungen und Weiterbildung gibt es nur wenn unbedingt nötig.
Das Gehalt ist wirklich nicht das beste. Von den Benefits konnte ich nur teilweise wirklich profitieren. Sehr gut fand ich die Kantine, mit Essenszulage.Mit den Geburtstagsgeschenken die größtenteils aus Werbeartikeln der Firma bestehen konnte ich zum Beispiel wenig anfangen, genauso wie den Lachs an Weihnachten. Das Bikeleasing oder die Corporate Benefits fand ich an sich recht gut. In der Theorie auch den Wellpass, um den nutzen zu können muss man allerdings auf andere Benefits verzichten, was ich so nicht nachvollziehen kann und schade finde.
Die Photovoltaik Anlage und Spenden für den guten Zweck fallen natürlich positiv auf, genauso der stetige Ausbau an Fahrradständern, ich finde es allerdings Schade, dass zum Beispiel das Bahnfahren nicht gefördert wird zum Beispiel ein Jobticket wäre hier eine gute Möglichkeit
Das kommt natürlich stark darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet und mit welchen Kollegen. Ich habe hier einige Freundschaften schließen können, andererseits habe ich aber auch viele Lästereien und Hinterhältiges Verhalten erlebt.
Lange Betriebszugehörigkeit wird durchaus geschätzt und Jubiläen spielen hier eine große Rolle, auch ältere Mitarbeiter werden neu eingestellt, aber in den Jahren vor der Rente die Stunden zu reduzieren wird hier nicht gerne gesehen.
Die Vorgesetzten sind von Grund auf zumindest in meiner Abteilung freundlich gewesen. Wenn es allerdings an faire Konfliktlösungen, klare Ansagen und Entscheidungen ging fühlte man sich sehr alleingelassen. Mitarbeiter die ihre Arbeit nicht oder qualitativ minderwertig ausführen werden permanent in Schutz genommen oder einfach toleriert. Das löst unter den Mitarbeitern natürlich nur noch mehr Konflikte und Frustration aus
In den Laboren stehen viele alte Geräte mit veralteter Software Windows 7 ist hier keine Seltenheit an den einzelnen PCs.
Von Vorgesetzten wirkte die Kommunikation oft sehr schwammig und zögerlich. Die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen und Durchsetzungsvermögen haben mir sehr gefehlt.
Teilzeitkräfte sind hier nicht gerne gesehen, Nur an bestimmten Tagen zu arbeiten ist für Teilzeitkräfte nicht möglich, was einigen den Wiedereinstieg unmöglich macht. Der Wiedereinstieg wirkt hier auch nicht wirklich gewünscht. Die Familienfreundlichkeit hört hier mit der Kita auf.
Bei seinen eigenen täglichen To Dos kann man recht frei entscheiden was man wann abarbeitet allgemein hat man eine eher freie Arbeitsgestaltung, aber Verantwortlichkeiten wie im Labor zum Beispiel die Verteilung der Verantwortung für die Geräte wurde nicht wirklich nach den Interessen der Mitarbeiter ausgelegt, wenn ein Gerät frei wird, wird nicht gefragt wer Interesse hätte es zu betreuen. Genauso wird es bei anderen Sonderaufgaben gehandhabt.
Energetic und Freundlich
Wunderbar
Wunderbar
So so
Super
Definitiv
Definitely
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, modern
Hoch angesehen
Super Arbeitszeiten und 5 Tage Woche
Wenige Optionen bekannt
Eher geringeres Niveau ausser man ist in einer Führungsposition
Sehr engagiert und aktiv
Je nach Team mal mehr mal weniger
Sehr geschätzt
Meist auf Augenhöhe, ein paar Ausnahmen gibt es leider überall
Mindestens Standardvorgaben wenn nicht besser
Viel Kommunikation und Austausch
Nichts Gegenteiliges erlebt
Kann vorkommen und ist Abteilungsabhängig
Es ist alles sauber.
Das Pseudofamiliere..
Mehr auf die Vorschläge von Mitarbeiter hören.
Alles top, wie man es sich wünscht
Feierabend heißt auch Feierabend! Keiner erwartet, dass man um 22Uhr noch Email beantworten. Tatsächlich ist es technisch oder unterbunden. So soll es sein!
Wird aktuell stark investiert!
Absolut fantastisch, alle halten zusammen.
Gut
alle geben sich Mühe. Natürlich geht auch mal was schief..völlig normal!
Es hängt an einem selber, man kann Dienst nach Vorschrift machen oder man geht die Extra Meile.
Man fühlt sich vom ersten Tag am gut aufgehoben
Gehalt, vertriebluche Möglichkeiten zur Umsatzsteugerung werden nicht bzw. wenig gegeben, z.B Neuprodukteinführung, kein Material um es dem Kunden zu demonstrieren
Gehalt und Provision an den heutigen Standard anpasse
Firmenwagen muss gefahren werden bis er quasi auseinanderfällt- no Go!
Moderner werden und digitaler im Arbeitsumfeld. Weniger Bürokratie.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit und Gesundheitsförderung.
Feedback und Anerkennung seitens der Führungsebene könnten regelmäßiger und gezielter erfolgen, um die Motivation der Mitarbeiter weiter zu stärken.
Optimierung der internen Kommunikation, um Abläufe und Transparenz weiter zu verbessern.
Sehr freudliches Miteinander, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Sehr moderne Arbeitsumgebung.
So verdient kununu Geld.