10 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum bzw. keine Aufstiegsmöglichkeiten
Sehr nette Kolleg:innen, viele Möglichkeiten zum Austausch untereinander, klare Zielsetzungen
Die Markenstrahlkraft ist als kleines Dienstleistungsunternehmen der Kreditwirtschaft naturgemäß eingeschränkt. Außerhalb der Finanzindustrie ist das Unternehmen weitgehend unbekannt. Das ist aber auch kein Problem.
Ganz normale Arbeitszeiten und Raum für private Aktivitäten in der Freizeit
Jeder hat die Möglichkeit, an Karriereprogrammen und Weiterbildungsangeboten teilzuhaben. Eine eigene Academy steht auch den Kolleg:innen zur Verfügung.
Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensstrategie. Es werden Nachhaltigkeitsprojekte betrieben, nach ESG-Standards berichtet, SDG-Mappings vorgenommen u.a.m. Jeder im Unternehmen kann sich daran beteiligen.
Tolle Teams und großartige Menschen
Alter spielt keine Rolle, jeder ist wichtig.
Der aktuelle Standort ist etwas in die Jahre gekommen, aber es wird in wenigen Wochen in Bonn ein neuer Standort bezogen, der hochmodern ausgerüstet werden soll.
Prinzip der offenen Tür. Jeder hat die Möglichkeit, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Viele Formate und Meetings zum Dialog und internen Austausch
Geschlecht, Nationalität, Religion oder sexuelle Orientierung ist egal. Es gilt das Leistungsprinzip und jeder hat die gleichen Chancen.
Persönlicher Umgang
Kleinliche Parkregelung
Das Parken in der Tiefgarage könnte flexibler sein. Ich weiß nicht warum sich nicht mehrere Mitarbeitende einen Parkplatz teilen dürfen.
Unkomplizierte und günstige Lademöglichkeit für E-Autos wäre positiv
Lockere und freundliche Atmosphäre. Alle per Du, aber nicht erzwungen sondern ganz natürlich. Kleines Unternehmen und daher ein sehr persönliches Miteinander.
Im Bankensektor genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
50% Home Office, flexible Arbeitstage in Abstimmung mit den Abteilungsleitenden
Weiterbildung wird mit der Führungskraft vereinbart. Budget dafür ist eingeplant . Ich mache eigentlich jedes Jahr mindestens eine Bildungsmaßnahme.
Super Kantine, mit Zuschuss. Deutschlandticket ohne Zuzahlung. Jobrad. Bonus für das Fitnessstudio gegenüber.
Nachhaltigkeit spielt im Business der Firma eine große Rolle. Dienstwagen sind meist E-Autos. Viele reisen mit der Bahn.
Deutschlandticket für alle Mitarbeiter gratis, das ist schon super. Jetzt muss der die Bahn und der ÖPNV in Köln / Bonn zuverlässiger werden ;-)
Nach meiner Erfahrung hilft hier Jeder Jedem. Der Laden ist klein, es gibt viel zu tun und alleine schafft man es halt nicht immer
Kein Problem mit älteren Kollegen. Es gibt einige und die werden geschätzt.
Ich habe einen sehr guten Draht zu meiner Führungskraft. Man erhält durchaus Lob und Wertschätzung , wenn man einen guten Job macht. Konstruktive Kritik ebenfalls. Die Bonusrelevanten Ziele sind erreichbar. Ich war immer bei 100% oder mehr.
Naja, das Gebäude liegt an einer stark befahrenen Bundesstraße und in den Büros zur Straße macht man nicht so gerne die Fenster auf. Zum Glück steht der Umzug in ein modernes Gebäude zum Jahresende an.
Moderne Laptops, iPhone, gute Monitore und Headsets.
Monatliche Vollversammlung der gesamten Belegschaft in Bonn. Die Kollegen der Niederlassung Berlin und im HomeOffice nehmen Remote teil.
Sehr offener Umgang mit Unternehmenszielen- und Zahlen.
Die Geschäftsleitung ist mit Männern besetzt, aber es gibt Abteilungsleiterinnen. Mein Eindruck ist, dass ambitionierte Frauen sehr willkommen sind und hier auch Karriere machen können, wenn sie wollen.
Bei mir eher abwechslungsreich. Die Abteilungen machen komplett unterschiedliche Dinge und wenn’s zu öde wird kann man über interne Stellenausschreibungen die Abteilung wechseln.
- Mobiles Arbeiten
- Gute Kantine
- Ausstattung
- keine WIR-Kultur
- Mangelndes Vertrauen
- Feedbackkultur
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Mehr tun, um (langjährige) Mitarbeitende zu halten.
- Entwicklungsmöglichkeiten transparent aufzeigen
- Gleiche Anzahl der Urlaubstage für alle
- Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, weniger Kontrolle
- Rückzugsmöglichkeiten für Kreativität, wichtige Termine etc.
Mobiles Arbeiten ist zu 50% nach der Probezeit möglich.
40 Std. Woche, allerdings kann man sich seine Arbeitszeit innerhalb der Kernarbeitszeit selbst gestalten.
Großes Verbesserungspotential. Durch die Unternehmensstruktur gestalten sich Karriereschritte sehr schwierig. Viele der Abteilungsleitungen sind bereits Jahre auf der Position und werden es vermutlich noch lange bleiben. Darunter gibt es bloß die Möglichkeiten zu Fachkarrieren, die allerdings nicht jedermann angeboten bekommt.
Die Kolleginnen und Kollegen halten trotz der hohen Fluktuation zusammen.
Ziele werden meist fair vereinbart, um sie zu erreichen.
Laptop, zwei Bildschirme, Headset, Firmenhandy. Eine gute Ausstattung ist vorhanden. Wenn man im Großraumbüro untergebracht ist, wird es schnell laut. In Zweierbüros hält man es gut aus.
Im regelmäßigen Jour Fix werden diverse Themen angesprochen. Ein internes Qualitätsmanagement-System steht den Mitarbeitenden zur Verfügung, um sich bspw über Neuerungen zu informieren.
Hier herrscht deutliches Verbesserungspotential. Wenig Frauen in Führungspositionen.
Wegen Corona fehlen die sonst regelmäßigen Firmenevents (Firmenausflug, Weihnachtsfeier, Karnevalsfeier, etc.). Da fehlen leider Alternativen, die zur Wertschätzung aller Mitarbeiter/innen beitragen können..
In der Regel sehr gut.
Das Image könnte intern wie extern besser sein.
Man wird gefordert und es wird Einsatz erwartet, wie es in jeder Firma der Fall sein sollte. Überstunden kann man dabei flexibel abgleiten und private Termine lassen sich immer einschieben. Bei der Urlaubsregelung sollte tw. nachgebessert werden.
Wer sich um Weiterbildung bemüht, erhält diese in der Regel auch.
Interne Workshops werden angeboten. Hauseigene Academy kann auch genutzt werden.
Es hat sich viel getan! Weniger Papier, Jobticket, Jobrad bei Bedarf, Ladestationen für E-Fahrzeuge und Arbeitsgruppen im Bezug auf Nachhaltigkeit. Erneute Verpflichtungserklärung beim Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) in 2021
Kollegen halten zusammen und pflegen einen freundlichen Umgangston. Schade, dass man sich durch Corona nur recht selten sieht.
Es gibt keinen Unterschied ob alt oder jung. Auf die Meinung von dienstälteren Mitarbeiter/innen wird großen Wert gelegt
Jeder Mitarbeiter kann sich, wenn er/sie will Entscheidungen in den Abteilungen beeinflussen und eine wertgeschätzte Meinung äußern. Personalgespräche mit Vorgesetzten sind fester Bestandteil und auch die Türen der Geschäftsleitung stehen für die Mitarbeiter/innen grundsätzlich offen.
Homeoffice-Regelung in den Corona-Zeiten ist sehr gut! Sollte größtenteils beibehalten werden!
Gute und moderne Arbeitsbedingungen. Zwei Arbeitsbildschirme und höhenverstellbare Schreibtische tragen wesentlich dazu bei. Bei Bedarf werden neue Arbeitsmaterialien, Hardware und sogar Software bestellt - auf kurzem und schnellem Wege.
Das hauseigene Restaurant ist weit über "Kantinen-Standard"
Regelmäßiger Jour-Fixe in dem Mitarbeiter/innen transparent informiert werden. Es wird viel kommuniziert und in Arbeitsgruppen und abteilungsübergreifenden Meetings findet regelmäßiger Austausch statt.
Corona-Management ist angemessen gut.
Grundsätzlich werden männliche und weibliche Kolleg/innen gleichermaßen wertgeschätzt. Es gibt dennoch mehr männliche Führungskräfte.
Wiederkehrende Mütter sollten tw. besser behandelt werden.
Ja, da abwechslungsreich! Es gibt immer die Möglichkeit zusätzlich in Arbeitsgruppen und in themenbezogenen sowie abteilungsübergreifenden Maßnahmenteams mitzuwirken.
Kollegen, Zusammenarbeit mit Kunden, Work Life Balance, Kantine
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Vertrauen und Wertschätzung für die Mitarbeiter, mehr Innovationen und Investitionen wagen, flexiblere Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten ermöglichen, Personalentwicklung überdenken
Wenig Abwechslung in den Tätigkeiten, wenig Wertschätzung aus der Geschäftsführung.
Im Markt eher unbekannt, selbst Kunden kennen den korrekten Namen nicht, insgesamt kein modernes oder innovatives Image.
Überstunden fallen nur in einem überschaubaren Rahmen an. Kernarbeitszeit etwas unflexibel, Regelungen zum mobilen Arbeiten sind vorhanden, Misstrauen der Geschäftsführung diesbezüglich ebenfalls.
Man muss sich sehr darum bemühen, die Chancen sind extrem von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Gehalt ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich, eine betriebliche Altersvorsorge wird ab dem dritten Jahr gezahlt.
Viele Firmenwagen, Maßnahmen zum Umweltschutz eher pro forma.
In den Abteilungen gut.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung, Geschäftsführung insgesamt mit fragwürdigem Auftreten.
Büros werden in der Regel von zwei Kollegen besetzt, zwei Großraumbüros, Festnetztelefone wirken rückständig.
Es gibt weibliche Führungskräfte und entsprechend geringschätzige Äußerungen von männlichen Kollegen.
Diese müssen neben der Tätigkeit in der Linie durch extra Projekte gesucht werden, der Gestaltungsspielraum ist aber begrenzt.
Die Kommunikation und die Bemühungen für ein gesundes Betriebsklima sowie die angebotenen Sozialleistungen.
Mitarbeitern ein wenig mehr Vertrauen schenken und das tageweise Home-Office als Alternative zur Präsenzarbeit ernsthaft in Betracht ziehen.
ein positives Image in der Bankwirtschaft
Wer möchte und sich ein wenig ausdauernd um eine Weiterbildung bemüht, hat gute Chancen (zur richtigen Zeit am richtigen Ort).
Das Gehalt ist nicht hervorzuheben, allerdings sind die vielen Sozialleistungen für die Mitarbeiter sehr gut (u.a. Kantine mit gesundem Essen) .
sollte ruhig aufgepeppt werden.
ja, aber man muß sich schon selber darum kümmern
trotz Nachhaltigkeitssiegel, es gehen doch viele noch sorglos mit Papier etc. um.
Jobticket und firmen-ebike sind guter Anfang
wer gilt denn als älter?
wie in jedem Unternehmen gibt es unterschiedliche Menschen
ich finde ja, höre aber auch, dass sich einige Kollegen*innen unter Wert behandelt fühlen.
Die Mischung aus allen zuvor beschriebenen Punkten
Teamarbeit wird groß geschrieben
Gutes Image bei den Kunden, in vielen Produktbereichen Marktführer
Gleitzeit, mobiles Arbeiten,
Neben der Führungskarriere gibt es ein Modell der Fachkarriere
Gutes system aus Grundgehalt, Leistungszulage und Tantieme
Nachhaltigkeitsprojekt wurde aufgesetzt, Dienst E-Bike`s sollen angeschafft werden
Nette Kollegen, gutes Altersmix
Geschäftsleitung hat offene Türen und ist ansprechbar,
Moderne IT-Ausstattung, gute Bürogrößen, Kreativ- und Besprechungsräume
Regelmäßige Jour fixe, umfassende Infos an Mitarbeiter
Insgesamt gegeben, allerdings könnten mehr Frauen im Führungsteam sein
Möglichkeit neben der eigentlichen Aufgabe in Projekten mitzuarbeiten, ständig neue Produktentwicklungen
Kollegen
interessante Branche
interessante Aufgaben
alles andere, was ich schon aufgezählt habe
der große Knackpunkt ist das unmögliche Verhalten einiger Vorgesetzter - so ist weder eine gute Arbeitsatmosphäre noch ein gutes Arbeiten möglich
Radikale Umstrukturierung - sonst werden weiterhin so viele Mitarbeiter, auch langjährige, gehen
durch das Vorgesetztenverhalten ist im Unternehmen eine permanente Stimmung der Vorsicht, nur im Flüsterton kann man mit Kollegen mal reden, weil gerne spioniert und an der Tür gelauscht wird, auch sonst ist das Kontrollverhalten gegenüber den Mitarbeitern sehr stark ausgeprägt!
arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen - so ist der ideale Mitarbeiter, viele nutzen die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten, weil sie es in Vollzeit dort nicht aushalten würden
Weiterbildung ist möglich, wenn dies direkt dem Aufgabengebiet entspricht, Karriere kann man als normaler Mitarbeiter eher nicht machen, dafür ist die Firma zu klein und die wenigen Führungspositionen schon besetzt
der ist auf jeden Fall von dem größten Teil der Mitarbeiter da, für viele ist sind die Kollegen der einzige Grund noch dort zu bleiben/auszuhalten, wenn es allerdings hart auf hart kommt, wird nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen - offen traut sich kaum jemand, denn der wird sofort von Vorgesetzten zum Aussenseiter gemacht
Kritik wird nur auf persönlicher Ebene angebracht, selten konstruktiv bzw. berechtigt, es werden Konflikte provoziert, andere Mitarbeiter gerne mit als Zeugen reingezogen, umgekehrt ist Kritik bzw. sind Anregungen nicht erwünscht - auch wenn dies offiziell anders behauptet wird, wer kritisiert oder seine Meinung sagt wird strategisch klein geredet/schlecht gemacht/unfair behandelt/vor anderen gerne bloß gestellt, konstruktive Gespräche sind nicht zielführend, offene Aussprachen enden im Nichts, sondern verschärfen die Situation nur noch, Fakten werden verdreht und den Mitarbeitern angelastet, negative Stimmung erzeugt, wer sich "konform" zu den Vorgesetzten verhält/immer JA sagt und wie toll alles ist, wird hochgehalten und teilweise sogar umgarnt
Großraumbüro oder winzige Räume mit ca. 2-4 Personen, teilweise stickig heiß und laut, teilweise noch alte Büromöbel, technische Ausstattung ist gut
Großes Thema, da ausdrücklich immer offen gewünscht, aber wenn man nicht auf die schwarze Liste kommen will, muss man den Mund halten, alles toll finden und gepflegten Small Talk drauf haben
existiert nicht! es geht nur nach Nase
kleine Firma = vielfältige Aufgaben, allerdings oft viel zu viel für eine Person, das zieht sich durch alle Bereiche, Überstunden werden erwartet, es gibt Freizeitausgleich, aber wer am Ende des Monats "nur" seine 40 Stunden hat, wird deutlich zurechtgewiesen, dass er zu wenig macht
So verdient kununu Geld.