35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- rechtzeitiges Gehalt
- Deutschlandticket
mangelnder Gleichberechtigung
- mehr Flexibilität
- Gleichbehandlung mit anderen Mitarbeitern
- mehr Verständnis in stressigen Klausurenphasen
- mehr Aufgaben die Ausbildungsbezogen sind
- mehr Vertrauen
- bessere Kommunikation u.v.m.
Ungleiche Behandlung. Auszubildende sind sind die einzigen die kein mobiles Arbeiten machen durften.
Es gab keine zusätzliche Vergütung zum Gehalt.
Ausbilder haben sich selten Zeit genommen.
Auf der Arbeit durfte nicht gelernt werden.
Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich. Es wurden jedoch hauptsächlich die Aufgaben an mich abgegeben, die niemand machen wollte
Die Kollegen waren freundlich. Vom direktem Abteilungsleiter habe ich mich gar nicht respektiert gefühlt.
Kaum bzw. keine Aufstiegsmöglichkeiten
Sehr nette Kolleg:innen, viele Möglichkeiten zum Austausch untereinander, klare Zielsetzungen
Die Markenstrahlkraft ist als kleines Dienstleistungsunternehmen der Kreditwirtschaft naturgemäß eingeschränkt. Außerhalb der Finanzindustrie ist das Unternehmen weitgehend unbekannt. Das ist aber auch kein Problem.
Ganz normale Arbeitszeiten und Raum für private Aktivitäten in der Freizeit
Jeder hat die Möglichkeit, an Karriereprogrammen und Weiterbildungsangeboten teilzuhaben. Eine eigene Academy steht auch den Kolleg:innen zur Verfügung.
Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensstrategie. Es werden Nachhaltigkeitsprojekte betrieben, nach ESG-Standards berichtet, SDG-Mappings vorgenommen u.a.m. Jeder im Unternehmen kann sich daran beteiligen.
Tolle Teams und großartige Menschen
Alter spielt keine Rolle, jeder ist wichtig.
Der aktuelle Standort ist etwas in die Jahre gekommen, aber es wird in wenigen Wochen in Bonn ein neuer Standort bezogen, der hochmodern ausgerüstet werden soll.
Prinzip der offenen Tür. Jeder hat die Möglichkeit, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Viele Formate und Meetings zum Dialog und internen Austausch
Geschlecht, Nationalität, Religion oder sexuelle Orientierung ist egal. Es gilt das Leistungsprinzip und jeder hat die gleichen Chancen.
Persönlicher Umgang
Kleinliche Parkregelung
Das Parken in der Tiefgarage könnte flexibler sein. Ich weiß nicht warum sich nicht mehrere Mitarbeitende einen Parkplatz teilen dürfen.
Unkomplizierte und günstige Lademöglichkeit für E-Autos wäre positiv
Lockere und freundliche Atmosphäre. Alle per Du, aber nicht erzwungen sondern ganz natürlich. Kleines Unternehmen und daher ein sehr persönliches Miteinander.
Im Bankensektor genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
50% Home Office, flexible Arbeitstage in Abstimmung mit den Abteilungsleitenden
Weiterbildung wird mit der Führungskraft vereinbart. Budget dafür ist eingeplant . Ich mache eigentlich jedes Jahr mindestens eine Bildungsmaßnahme.
Super Kantine, mit Zuschuss. Deutschlandticket ohne Zuzahlung. Jobrad. Bonus für das Fitnessstudio gegenüber.
Nachhaltigkeit spielt im Business der Firma eine große Rolle. Dienstwagen sind meist E-Autos. Viele reisen mit der Bahn.
Deutschlandticket für alle Mitarbeiter gratis, das ist schon super. Jetzt muss der die Bahn und der ÖPNV in Köln / Bonn zuverlässiger werden ;-)
Nach meiner Erfahrung hilft hier Jeder Jedem. Der Laden ist klein, es gibt viel zu tun und alleine schafft man es halt nicht immer
Kein Problem mit älteren Kollegen. Es gibt einige und die werden geschätzt.
Ich habe einen sehr guten Draht zu meiner Führungskraft. Man erhält durchaus Lob und Wertschätzung , wenn man einen guten Job macht. Konstruktive Kritik ebenfalls. Die Bonusrelevanten Ziele sind erreichbar. Ich war immer bei 100% oder mehr.
Naja, das Gebäude liegt an einer stark befahrenen Bundesstraße und in den Büros zur Straße macht man nicht so gerne die Fenster auf. Zum Glück steht der Umzug in ein modernes Gebäude zum Jahresende an.
Moderne Laptops, iPhone, gute Monitore und Headsets.
Monatliche Vollversammlung der gesamten Belegschaft in Bonn. Die Kollegen der Niederlassung Berlin und im HomeOffice nehmen Remote teil.
Sehr offener Umgang mit Unternehmenszielen- und Zahlen.
Die Geschäftsleitung ist mit Männern besetzt, aber es gibt Abteilungsleiterinnen. Mein Eindruck ist, dass ambitionierte Frauen sehr willkommen sind und hier auch Karriere machen können, wenn sie wollen.
Bei mir eher abwechslungsreich. Die Abteilungen machen komplett unterschiedliche Dinge und wenn’s zu öde wird kann man über interne Stellenausschreibungen die Abteilung wechseln.
- Mobiles Arbeiten
- Gute Kantine
- Ausstattung
- keine WIR-Kultur
- Mangelndes Vertrauen
- Feedbackkultur
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Mehr tun, um (langjährige) Mitarbeitende zu halten.
- Entwicklungsmöglichkeiten transparent aufzeigen
- Gleiche Anzahl der Urlaubstage für alle
- Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, weniger Kontrolle
- Rückzugsmöglichkeiten für Kreativität, wichtige Termine etc.
Mobiles Arbeiten ist zu 50% nach der Probezeit möglich.
40 Std. Woche, allerdings kann man sich seine Arbeitszeit innerhalb der Kernarbeitszeit selbst gestalten.
Großes Verbesserungspotential. Durch die Unternehmensstruktur gestalten sich Karriereschritte sehr schwierig. Viele der Abteilungsleitungen sind bereits Jahre auf der Position und werden es vermutlich noch lange bleiben. Darunter gibt es bloß die Möglichkeiten zu Fachkarrieren, die allerdings nicht jedermann angeboten bekommt.
Die Kolleginnen und Kollegen halten trotz der hohen Fluktuation zusammen.
Ziele werden meist fair vereinbart, um sie zu erreichen.
Laptop, zwei Bildschirme, Headset, Firmenhandy. Eine gute Ausstattung ist vorhanden. Wenn man im Großraumbüro untergebracht ist, wird es schnell laut. In Zweierbüros hält man es gut aus.
Im regelmäßigen Jour Fix werden diverse Themen angesprochen. Ein internes Qualitätsmanagement-System steht den Mitarbeitenden zur Verfügung, um sich bspw über Neuerungen zu informieren.
Hier herrscht deutliches Verbesserungspotential. Wenig Frauen in Führungspositionen.
Ich war hier wirklich sehr zufrieden. Die Betreuung war super, die Aufgaben vielfältig, die Kollegen alle sehr freundlich und die Kantine einfach hervorragend.
Tolle Arbeitsatmosphäre mit freundlichen Kollegen und Chefs.
Ich fand es nicht so schlimm aber einige der Kollegen störte die Kernarbeitszeit.
Zu meiner Zeit begann gerade der Umstieg auf papierloses Arbeiten.
Ich habe in meiner Zeit den Eindruck erhalten, dass der Zusammenhalt gut ist und fühlte mich auch schnell wie ein Teil des Teams.
Es gab einen älteren Kollegen, dem gerade wegen seiner Erfahrung viel Respekt entgegen gebracht wurde.
Super Onboarding und stets Antworten auf alle Fragen.
Ich habe in verschiedenen Bereichen wie Recht und Vergabe gearbeitet und wurde stets mit vielfältigen und interessanten Aufgaben ausgestattet. Dabei wurden diese nicht auch extra nur für einen Praktikanten geschaffen, sondern man konnte tatsächlich auf spannende Art und Weise die Kollegen unterstützen.
Angenehme Zusammenarbeit mit tollen Kolleg:innen, engagierte Teams und sinnstiftende Arbeitsinhalte. Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen, aber ein Umzug in neue Räumlichkeiten ist bereits terminiert.
Normale Arbeitszeiten, keine Schicht-, Feiertags- und Wochenenddienste, flexible Arbeitszeiten, faire Vereinbarungen zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden.
Sehr nette und kollegiale Kolleg:innen, motivierte Führungskräfte und zielfokussiertes Management, alle per Du und offene Kommunikationskultur.
Alter spielt keine Rolle, alle sind gleichberechtigt.
Fairer Umgang, angemessene Streitkultur, intensiver Dialog und regelmäßiger Austausch, Personalgespräche, Feedback-Möglichkeiten, transparente Zielsetzungen und Zielvereinbarungen, klar formulierte Erwartungenhaltungen.
Stetige Infos aus den Projektgruppen, Abteilungen und dem Management durch regelmäßige Jour Fixes, interne Info-Veranstaltungen, transparentes Kanban-Board mit Status-Meldungen zu allen Maßnahmen im Unternehmen.
Frauen und Männer arbeiten gleichberechtigt zusammen, Teilzeitmodelle sind möglich, Frauen in Führungspositionen mit 30 % weit branchenüberdurchschnittlich, aber noch weiter ausbaufähig. Ziele wurden definiert.
Sinnstiftende Arbeitsinhalte, anspruchsvolles Themenspektrum, intellektuell herausfordernde Branche, viele Weiterbildungsmöglichkeiten, interdisziplinäre Aktivitätsmöglichkeiten, motivierende Kolleg:innen.
Sehr lockerer und freundschaftlicher Umgang
Leckere Kantine zu günstigen Preisen
Innovationsgetrieben
Jobticket / Deutschlandticket
Diensthandy gibt es noch nicht. Soll aber kommen
Positives Betriebsklima
In Absprache mit meinem Vorgesetzten sind flexible Lösungen möglich
Jobticket / Deutschlandticket
Ich erlebe eine sehr kollegiale Zusammenarbeit
Freundlich, interessiert, fördernd
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen. Aber es steht ein Umzug an
Noch kein Diensthandy
Direkte und persönliche Kommunikation, üblicherweise direkt im Büro.
hier gibt es immer etwas neues
- „Duz-Kultur“
- Durchweg nette und hilfsbereite Kollegen/innen
- Gute Kantine
- Interessante Aufgaben
Immer ein offenes Ohr, immer hilfsbereit.
Wegen Corona fehlen die sonst regelmäßigen Firmenevents (Firmenausflug, Weihnachtsfeier, Karnevalsfeier, etc.). Da fehlen leider Alternativen, die zur Wertschätzung aller Mitarbeiter/innen beitragen können..
In der Regel sehr gut.
Das Image könnte intern wie extern besser sein.
Man wird gefordert und es wird Einsatz erwartet, wie es in jeder Firma der Fall sein sollte. Überstunden kann man dabei flexibel abgleiten und private Termine lassen sich immer einschieben. Bei der Urlaubsregelung sollte tw. nachgebessert werden.
Wer sich um Weiterbildung bemüht, erhält diese in der Regel auch.
Interne Workshops werden angeboten. Hauseigene Academy kann auch genutzt werden.
Es hat sich viel getan! Weniger Papier, Jobticket, Jobrad bei Bedarf, Ladestationen für E-Fahrzeuge und Arbeitsgruppen im Bezug auf Nachhaltigkeit. Erneute Verpflichtungserklärung beim Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) in 2021
Kollegen halten zusammen und pflegen einen freundlichen Umgangston. Schade, dass man sich durch Corona nur recht selten sieht.
Es gibt keinen Unterschied ob alt oder jung. Auf die Meinung von dienstälteren Mitarbeiter/innen wird großen Wert gelegt
Jeder Mitarbeiter kann sich, wenn er/sie will Entscheidungen in den Abteilungen beeinflussen und eine wertgeschätzte Meinung äußern. Personalgespräche mit Vorgesetzten sind fester Bestandteil und auch die Türen der Geschäftsleitung stehen für die Mitarbeiter/innen grundsätzlich offen.
Homeoffice-Regelung in den Corona-Zeiten ist sehr gut! Sollte größtenteils beibehalten werden!
Gute und moderne Arbeitsbedingungen. Zwei Arbeitsbildschirme und höhenverstellbare Schreibtische tragen wesentlich dazu bei. Bei Bedarf werden neue Arbeitsmaterialien, Hardware und sogar Software bestellt - auf kurzem und schnellem Wege.
Das hauseigene Restaurant ist weit über "Kantinen-Standard"
Regelmäßiger Jour-Fixe in dem Mitarbeiter/innen transparent informiert werden. Es wird viel kommuniziert und in Arbeitsgruppen und abteilungsübergreifenden Meetings findet regelmäßiger Austausch statt.
Corona-Management ist angemessen gut.
Grundsätzlich werden männliche und weibliche Kolleg/innen gleichermaßen wertgeschätzt. Es gibt dennoch mehr männliche Führungskräfte.
Wiederkehrende Mütter sollten tw. besser behandelt werden.
Ja, da abwechslungsreich! Es gibt immer die Möglichkeit zusätzlich in Arbeitsgruppen und in themenbezogenen sowie abteilungsübergreifenden Maßnahmenteams mitzuwirken.
So verdient kununu Geld.